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Events


Events

Abgesagt: ASK-Ausstellungseröffnung "Gonzales - Vernissage"

Corona stärker als Kunst?
Leider sieht es so aus. Vor dem Hintergrund dieses neuartigen Virus
muss der Arbeitskreis Spandauer Künstler (ASK) die angekündigte
Gonzales - Vernissage auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.
Schade. Denn man durfte eine hochkarätige Ausstellung erwarten.
Aber man soll größere Zusammenkünfte vermeiden, und so wird
die Ausstellungseröffnung verschoben, aber nicht aufgehoben.
Der ASK dankt für Ihr Verständnis; ein neuer Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.


Schließung der Senioreneinrichtungen

Schließung der Senioreneinrichtungen

In den Senioreneinrichtungen des Bezirksamts Spandau Berlin werden ab sofort bis vorerst 31. März 2020 keine Tanzveranstaltungen stattfinden.
Der Stadtrat für Soziales führt dazu aus: „Nach vorliegenden Erkenntnissen kann der Corona-Virus vor allem für ältere Menschen schwerwiegende Auswirkungen
haben. Wir wollen daher durch die Absage der großen Feste und Tanznachmittage unsere Gäste, aber auch die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
unserer Senioreneinrichtungen keiner Ansteckungsgefahr aussetzen. Diese Entscheidung ist nicht leichtgefallen, ich hoffe jedoch auf das Verständnis der
Spandauer Seniorinnen und Senioren.“
Ob die Veranstaltungen ab April wieder stattfinden, hängt vom weiteren Verlauf der Corona-Ausbreitung ab. Das Bezirksamt wird rechtzeitig darüber informieren.

Folgende Senioreneinrichtungen sind im März 2020 betroffen:                                     Seniorenklub Lindenufer: Tanznachmittage am Montag, 16., 23. und 30.3.2020
Seniorenklub Hakenfelde: Tanznachmittage am Freitag, 13., 20. und 27.3.2020
Seniorenklub Südpark: Tanzparty am 10.3.2020 und Frühlingsfest am 24.3.2020

Für Nachfragen stehen Ihnen die Klubleitungen zur Verfügung:                                  Seniorenklub Lindenufer: Frau Willmeroth-Schatz, Tel. 33 60 76 14
Seniorenklub Südpark: Frau Arlt, Tel. 36 28 67 99
Seniorenklub Hakenfelde: Herr Kracht, Tel. 335 50 20

Das betrifft auch alle in Kooperation mit dem Träger Chance angebotenen Aktivitäten für Senioren im Kulturzentrum Staaken und Nachbarschaftshaus Kladow.


Präventionsmaßnahmen zu COVID-19 Luftwaffenmuseum (MHM) schließt ab dem 14. März 2020

  • Präventionsmaßnahmen zu COVID-19
    Luftwaffenmuseum (MHM) schließt ab dem 14. März 2020

Aufgrund der aktuellen Situation wird das Luftwaffenmuseum & Museumsshop ab Samstag, den 14. März 2020 bis auf Weiteres geschlossen. Dies betrifft auch alle Veranstaltungen und Führungen.

Wir bedauern diese Entwicklung sehr, aber die Gesundheit hat höchste Priorität. Informationen erhalten Sie tagesaktuell auf unserer Homepage. Bei Fragen können Sie sich gerne an unsere Bundesgeschäftsstelle wenden.


Partner für Spandau: Keine Stadtfeste bis Ende Juli

Partner für Spandau: Keine Stadtfeste bis Ende Juli

Brandenburg-Tag, Fest am Maselakepark und Pfingstkonzert ersatzlos gestrichen / Verschiebung des Spandauer Havelfestes und Hoffnung auf regulär stattfindendes Altstadtfest & WeinSommer

Nach nochmaliger aktueller Prüfung der Entwicklungen infolge des Corona-Virus hat sich die Partner für Spandau Gesellschaft für Bezirksmarketing dazu entschieden, bis Ende Juli 2020 keines der für diesen Zeitraum geplanten Stadtfeste zu veranstalten. Das betrifft auch dafür in der Vorwoche bereits angedachte Ersatztermine.

Ersatzlos ausfallen werden deswegen der 12. Brandenburg-Tag Berlin-Spandau (geplant für den 25. April), das „Konzert und Bürgerfest am Maselakepark“ (geplant für den 21. bis 24. Mai, wobei der 23. Mai Ersatztermin  für den Brandenburg-Tag sein sollte)  sowie das Pfingstkonzert an der Scharfen Lanke (geplant vom 30. Mai bis 1. Juni).

Das ursprünglich für Anfang Juni vorgesehene Spandauer Havelfest am Lindenufer soll nach gegenwärtigen Überlegungen auf den Monatswechsel Juli/August verschoben werden. „Wir hoffen, dieses zentrale sommerliche Stadtfest am angestammten Gelände vom 31. Juli bis 2. August anbieten zu können und haben vorgesehen, den für den 1. August geplanten 38. Bayern-Tag darin auf einem besonders ausgestalteten Areal zu integrieren“, erläutert Sven-Uwe Dettmann, Geschäftsführer der Partner für Spandau GmbH.

Der Termin für Altstadtfest & WeinSommer (27. bis 30. August)  und der Spandauer Weihnachtsmarkt bleiben bislang von aktuellen Planungsänderungen unberührt.
„Mit diesem Maßnahmepaket versuchen wir, dem Ruf der Politik nach Begrenzung sozialer Kontakte in den nächsten Monaten zu entsprechen, auch wenn das an die wirtschaftliche Substanz der Gesellschaft geht“, sagt Sven-Uwe Dettmann.

Partner für Spandau Gesellschaft für Bezirksmarketing ist im angesprochenen Zeitraum trotz Ausfall der Stadtfeste postalisch, fernmündlich und per E-Mail erreichbar. Der reguläre Publikumsverkehr während der Bürostunden wird bis auf weiteres eingestellt.

Stadtfeste Berlin-Spandau 2020

25.04.                       1 Tag          Brandenburg-Tag Berlin Spandau                         abgesagt

21. - 24.05.              4 Tage       Konzert und Bürgerfest am Maselakepark          abgesagt

30.05. - 01.06.         3 Tage       Pfingstkonzert an der Scharfen Lanke                  abgesagt

31.07.-02.08.          3 Tage       26. Spandauer Havelfest                                         verschoben, neuer Termin

01.08.                       1 Tag          38. Bayern-Tag Berlin-Spandau                              wird in das Havelfest integriert

27. - 30.08.              4 Tage       WeinSommer Berlin-Spandau                                derzeit, wie geplant

27. - 30.08.              4 Tage       Altstadtfest Berlin-Spandau                                    derzeit, wie geplant

23.11. - 23.12.         31 Tage     47. Spandauer Weihnachtsmarkt                          derzeit, wie geplant


Präventive Schließung aller bezirklichen Sporthallen und –plätze

Coronavirus: Präventive Schließung
aller bezirklichen Sporthallen und –plätze

Angesichts der aktuellen Entwicklungen und im Sinne der Prävention vor einer weiteren Ausbreitung der Coronaviren COVID 19 sieht sich das Schul- und Sportamt
Spandau gezwungen, alle Sporthallen und -plätze mit sofortiger Wirkung zu schließen.

Die Schließung gilt ab heute, 13. März bis zunächst einschließlich 3. April 2020 und betrifft sowohl den Trainings- als auch den Spielbetrieb.

Wir bedauern diese Maßnahme, hoffen jedoch auf Verständnis der Bevölkerung, insbesondere der betroffenen Nutzergruppen.


Absage der Grundsteinlegung der neuen Typensporthalle am Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium in Spandau

Absage der Grundsteinlegung der neuen Typensporthalle
am Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium in Spandau

Im Rahmen umfassender Maßnahmen zur Prävention vor einer weiteren Ausbreitung der Coronaviren COVID 19 sieht sich das Bezirksamt Spandau leider gezwungen, die
ursprünglich für Mittwoch, den 18. März 2020 um 11.30 Uhr geplante feierliche Grundsteinlegung der neuen Typensporthalle des
Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasiums abzusagen.

Bitte betrachten Sie die am 11. März 2020 verschickte Presseeinladung zum o.g. Termin somit als hinfällig.

Wir bedauern dies natürlich sehr, hoffen aber auf Verständnis.


Verbot von Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 zu erwartenden Teilnehmenden

Verbot von Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 zu erwartenden Teilnehmenden
Aufgrund § 28 Absatz 1 Satz 2 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetzt – IfSG) vom 20.07.2000
ist durch die bezirkliche Amtsärztin eine Allgemeinverfügung ergangen, die sämtliche öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zu
erwartenden Teilnehmenden verbietet.

Die Regelung gilt ab sofort und zunächst bis zum 19. April 2020.

Bei allen Veranstaltungen in Spandau mit bis zu 1.000 zu erwartenden Teilnehmenden bleibt es bei der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts. Hier ist eine
gemeinsame Risikoabschätzung mit der zuständigen Amtsärztin, Frau Dipl. med. Widders, vorzunehmen.

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Dirk Welzel (Bezirksamt Spandau, OE QPK) unter Tel.: 030 90279-4030 und per E-Mail unter: qpk@ba-spandau.berlin.de zur
Verfügung. Bei Verdachtsfällen hinsichtlich einer Infektion oder zur Risikoabschätzung wenden Sie sich bitte an die bezirkliche Telefon-Hotline: 030 90279-4012,
030 90279–4014 oder 030 90279–4026 oder an die Hotline der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung 030 28 28 28.


Absage SPD-Frühjahrsempfang 2020

Absage Frühjahrsempfang 2020
Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über das Risiko, mit Veranstaltungen zur
Ausbreitung des Corona-Virus beizutragen, haben sich die SPD-Fraktion in der Spandauer
Bezirksverordnetenversammlung und die SPD Spandau dazu entschlossen, ihren
Frühjahrsempfang 2020, der
am Freitag, 27.03.2020, um 19.30 Uhr
im Gotischen Saal der Zitadelle Spandau
Am Juliusturm 64 – 13599 Berlin-Spandau
stattfinden sollte, abzusagen.
Christian Haß, Vorsitzender der Spandauer SPD-Fraktion erklärt: „Wir sehen diesen Schritt als
notwendigen Beitrag an, um der dynamischen Verbreitung des Corona-Virus entgegen wirken zu
können und bitten um Verständnis für diese Entscheidung.“


Absage Werkschau der Partnerschaft für Demokratie

Absage Werkschau der Partnerschaft für Demokratie

Im Zuge der Prävention zu einer weiteren Ausbreitung der Coronaviren COVID 19 wird die Werkschau am 19.03.2020 abgesagt. Es wird angestrebt, die Werkschau zu
einem späteren Zeitpunkt nachzuholen.
Bei inhaltlichen Rückfragen zur Werkschau wenden Sie sich bitte  
an Sophie Schäfer (Partnerschaft für Demokratie Spandau):
pfd-spandau@stiftung-spi.de


Spandauer Winter-Spiel-Plätze ab sofort geschlossen

Spandauer Winter-Spiel-Plätze ab sofort geschlossen
Alle Spandauer Winter-Spiel-Plätze werden ab sofort geschlossen. Bezirksstadtrat Frank Bewig erläutert: „In Absprache mit den Beteiligten bleiben die
Winter-Spiel-Plätze ab sofort geschlossen. Hierbei handelt es sich um eine präventive Maßnahme um mögliche Infektionen mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) zu
vermeiden.“
Betroffen sind alle Winter-Spiel-Plätze:
• SportCentrum Siemensstadt, Buolstraße 14
• Sporthalle Birken-Grundschule, Hügelschanze 8
• Sporthalle der Grundschule am Wasserwerk, Pionierstraße 197
• Sporthalle Robert – Reinick-Grundschule, Jungfernheide 32 (neuer Standort)
• Sporthalle Lynargrundschule, Lutherstraße 19
• Sporthalle Astrid-Lindgren-Grundschule, Südekumzeile 5
• Sporthalle Christoph-Földerich-Grundschule, Földerichstraße 29
• Sporthalle Siegerland-Grundschule, Hermann-Schmidt-Weg 4
Für inhaltliche Fragen zu den Spandauer Winter-Spiel-Plätzen steht Ihnen Herr Dirk Welzel (Bezirksamt Spandau/ OE QPK) telefonisch unter 90279 4030 und per
E-Mail unter: qpk@ba-spandau.berlin.de zur Verfügung.

Bei Verdachtsfällen hinsichtlich einer Infektion wenden Sie sich bitte an die bezirkliche Telefon-Hotline: 90279 - 4012, 90279 – 4014 oder 90279 – 4026.


Abgesagt: Veranstaltung des Arbeitskreises Mobilität der SPD Spandau

ABSAGE

 

vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über das Risiko, mit Veranstaltungen zur Ausbreitung des Corona-Virus beizutragen, haben wir uns entschlossen, die Veranstaltung des Arbeitskreises Mobilität der SPD Spandau, die 

am Donnerstag, 19.03.2020, um 19.30 Uhr

im Gemeindehaus der evangelischen Dorfkirche Kladow

Alt-Kladow 22, 14089 Berlin

 

stattfinden sollte, abzusagen bzw. auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.




Absage Konzert vision string quartet, 13.03.2020

Absage Konzert vision string quartet, 13.03.2020

Absage Konzert vision string quartet, 13.03.2020
 
 
 
 

In Abstimmung mit der zuständigen Gesundheitsbehörde haben wir uns schweren Herzens dazu entschieden das Konzert mit dem vision string quartet am Freitag, 13.03.2020 abzusagen.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis. Ihre Gesundheit, aber auch die unserer zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt uns sehr am Herzen, weshalb wir der eindringlichen Empfehlung der Fachleute gefolgt sind.

Wir sind bereits auf der Suche nach einem Ersatztermin und werden hierzu schnellstmöglich informieren. Sollte Konzertbesucherinnen und -besucher den Ersatztermin wahrnehmen möchten, behalten die Eintrittskarten ihre Gültigkeit. Sollte kein Interessa am Ersatztermin bestehen, können Sie Ihre Karten dort zurückgeben werden, wo diese erworben wurden. Bei Rückfragen erreichen Sie uns am besten unter kis@klassik-in-spandau.de.

Zugleich können wir Ihnen mitteilen, das wir für das Konzert mit dem Ensemble lied23 einen Ersatztermin am Freitag, 29.05.2020 gefunden haben.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund
 
Ihr Matthias Lehmann
1. Vorsitzender, Klassik in Spandau e.V.

 
 
 
 
Ersatztermin für den Szenischen Liederabend mit dem Ensemble lied23
 
 
 
 
 
 
 
 

FREITAG 29.05.2020 19:30 Uhr 
(Ersatztermin für das am 22.02.2020 entfallene Konzert)
Gotischer Saal, Zitadelle Spandau

SZENISCHER LIEDERABEND

Ensemble lied23
Carine Tinney Sopran
Bettina Ranch Alt
Lothar Odinius Tenor
Sebastian Noack Bariton
Manuel Lange Klavier

O schöne Nacht
Lieder, Duette und Quartette von Johannes Brahms und Robert Schumann

 


31. Lauf der Sympathie ist abgesagt !!!!

Der 31. Lauf der Sympathie am 15.3.2020 der 10 Km-Lauf von Falkensee nach Spandau ist

abgesagt worden - Meldung vm 11.3.2020 um 15 Uhr


Absagen aller Veranstaltungen - Programm Kulturhaus Spandau - Theater und Freilichtbühne

Alle Veranstaltungen des Kulturhauses Spandau entfallen bis einschließlich 19.04.2020

Dies ist, in Einklang mit den Gesundheitsbehörden und nach Vorgabe der Berliner Bezirksämter, die einzig mögliche Entscheidung in der momentanen Situation, um eine Ausbreitung des Virus‘ zumindest einzudämmen.

Bereits gekaufte Karten können natürlich zurückgegeben werden. Für eine Rückgabe der Tickets ist bis Ende Mai 2020 Zeit.

Wir bitten allerdings darum die Karten wenn möglich erst nach dem 19.4. bei uns zurückzugeben.

Alle Onlinetickets werden in den nächsten Tagen automatisch erstattet.

Alternativ zur Rückzahlung kann das Eintrittsgeld auch für die Ausfallhonorare an die Künstler*innen gespendet werden.

Das Kundenbüro des Kulturhauses bleibt für Fragen weiterhin zu den gewohnten Zeiten telefonisch unter: 030 333 40 22 erreichbar.

Kulturhaus Spandau, 13597 Berlin-Spandau, Mauerstr. 6, in der Altstadt

Tickethotline: 030- 333 40 21 / 22

Programm Kulturhaus Spandau

Programm Freilichtbühne an der Zitadelle

Poetry Slam

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

Sa, 15.02.2020 | 20 Uhr

Sa, 14.03.2020 | 20 Uhr

Eagel Slam - Poetry Slam Spandau

Eintritt: 12,- € / ermäßigt 6,- €

Eine Bühne. Ein Mikrophon. Keine Requisiten. Keine Kostüme. Nur das gesprochene Wort.

Beim diesem Poetry Slam entscheiden die Zuschauer, welcher der auftretenden Poeten den besten Text des Abends hatte!

Ob Gedicht, Kurzgeschichte, Stand-Up-Comedy, oder Rap, alles ist erlaubt. Mutige Auftrittswillige können sich an der Abendkasse für die offene Liste eintragen lassen und gegen die etablierten Auftretenden in den Wettbewerb ziehen.

Präsentiert wird der Abend von den beiden Slam Poeten Ortwin Bader-Iskraut und Samson sowie ihrem mächtigen Wappentier, dem Eagel, der einst aus einer verbotenen Liebe zwischen einem sehr großen Igel und einem verhältnismäßig kleinen Adler entstand und seitdem schützend seine Schwingen über die Poesie hält.

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

 

Konzert

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

Di. 18.02.2020 | 19 Uhr

Di. 17.03.2020 | 19 Uhr

Di. 28.04.2020 | 19 Uhr

Schalala - das Mitsingding

Eintritt: 10,- € / ermäßigt 8,- €

Ein Abend zum fröhlichen, gemeinsamen Singen von Gassenhauern und Hits.

Begleitet von Stefanie Bonse an der Gitarre und Marie-Elsa Drelon am Klavier, treffen sich Schönsänger, Gernsänger, Herdensänger, Chorknaben und Unter-der-Dusche-Sänger zum Singen von Songs, die alle kennen. Angefangen bei den Beatles über Abba, Robbie Williams, John Denver, Udo Lindenberg und dergleichen bis hin zum Volkslied und Chanson.

Auch ab der zweiten Strophe bleiben dabei alle textsicher, denn diese werden gut lesbar an die Wand projiziert.

Singen macht Spaß, aber zusammen singen macht noch mehr Spaß!

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

Zauber-Show

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

Mi. 05.02.2020 | 19 Uhr

Mi. 04.03.2020 | 19 Uhr

Mi. 08.04.2020 | 19 Uhr

Mi. 06.05.2020 | 19 Uhr

TrickPack – Magie & Comedy

mit Oliver Grammel, Freddie Rutz, Fabian Weiss und Felix Wohlfarth

Eintritt: 15,- € / ermäßigt 12,- €

Vier Magier, die unterschiedlicher nicht sein könnten, präsentieren einen Cocktail aus temporeichen Tricks, charmanter Comedy und wunderbaren Interaktionen!

Aus allerlei Zutaten und mit gekonnter Fingerfertigkeit entsteht so ein unterhaltsamer Abend, an dem wahre Wunder geschehen!

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

Comedy

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

Fr. 13.03.2020 | 20 Uhr

Annette Kruhl

Eigentlich wollte ich Filmstar werden

Das Beste aus 25 Jahren Musikkabarett

Eintritt: 15,- € / ermäßigt 12,- €

Annette Kruhl zieht ein amüsantes Fazit ihres bisherigen Werdegangs. Die Wahl-Berlinerin gewährt Einblicke in ihre Jobs als Songwriter für Schlager-Star Andrea Berg, als Fernseh-Autorin für Sat 1 und liefert so manch skurrile Anekdote aus dem Leben einer Komikerin.

Dazu hat dieses Programm jede Menge musikalische Highlights zu bieten, denn das ist eine von Annette Kruhls ganz großen Stärken.

Daneben beleuchtet sie auch das unbeholfene Flirtverhalten deutscher Männer und was Alice Schwarzer damit zu tun hat, erklärt, inwiefern die Hamburger die Lösung für alle Beziehungsprobleme gefunden haben und warum sogenannte tolle Frauen meistens Single bleiben.

Dabei überzeugt sie wie gewohnt durch Authentizität und Unterhaltung mit Tiefgang.

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

Bild: q-net-kruhl-filmstar©Christian Reister

 

Poetry Slam

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

Sa, 14.03.2020 | 20 Uhr

Eagel Slam - Poetry Slam Spandau

Eintritt: 12,- € / ermäßigt 6,- €

Eine Bühne. Ein Mikrophon. Keine Requisiten. Keine Kostüme. Nur das gesprochene Wort.

Beim diesem Poetry Slam entscheiden die Zuschauer, welcher der auftretenden Poeten den besten Text des Abends hatte!

Ob Gedicht, Kurzgeschichte, Stand-Up-Comedy, oder Rap, alles ist erlaubt. Mutige Auftrittswillige können sich an der Abendkasse für die offene Liste eintragen lassen und gegen die etablierten Auftretenden in den Wettbewerb ziehen.

Präsentiert wird der Abend von den beiden Slam Poeten Ortwin Bader-Iskraut und Samson sowie ihrem mächtigen Wappentier, dem Eagel, der einst aus einer verbotenen Liebe zwischen einem sehr großen Igel und einem verhältnismäßig kleinen Adler entstand und seitdem schützend seine Schwingen über die Poesie hält.

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

Bild: net-eagel

 

Konzert

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

So. 15.03.2020 | 17 Uhr

ÉIST

Irish music – listen and dance

Eoin Duignan – Jeremy Spencer - Matthias Kießling

Eintritt: 15,- € / ermäßigt 12,- €

Éist bedeutet „Hör’ zu!“ und steht als Motto dem Projekt voran. Zusammen mit Eoin Duignan (low whistles, uilleann pipes) und Jeremy Spencer (fiddle) präsentiert Matthias Kießling (vocal,

guitar, keyboards) Stücke aus Irland, Schottland, Skandinavien und Deutschland. Das Repertoire reicht dabei von alten und neuen Liedern des Folk– und Songwriter-Genres bis hin zu den mitreißenden Instrumentalstücken der keltischen Musik.

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

Bild: net-eist

 

Kindertheater

Kulturhaus Spandau, Galerie Kulturhaus

Di. 17.03.2020 | 9:30 Uhr + 10:45 Uhr

Di. 05.05.2020 | 9:30 Uhr + 10:45 Uhr

TheaterFusion

Frühlingskitzel

aus 'Mein Jahreszeitenquartett'

für Kinder von 2 – 5 Jahren, Dauer ca. 45 Minuten

Eintritt: 5,50 € / ermäßigt mit JKS-Gutschein 4,- €

Kennt ihr das Glöckchen im schneeweißen Röckchen? Es läutet ganz fein den Frühling ein und weckt all's mit seinem Klang: dingedang! - Mit gestischen Sprachspielen beginnt die Entdeckungsreise in den Frühling. Auf dem Baum liegt nun kein Schnee mehr. Aber es knackt und knirscht, es wächst und sprießt und kitzelt alles wach. Das Mausekind erwacht aus dem Winterschlaf und staunt nicht schlecht, was aus dem Ding in seinem Blumentopf wächst. Das Vogelnest ist nicht mehr leer und was liegt da Buntes im Gras?

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

 

Konzert

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

Di. 17.03.2020 | 19 Uhr

Di. 28.04.2020 | 19 Uhr

Schalala - das Mitsingding

Eintritt: 10,- € / ermäßigt 8,- €

Ein Abend zum fröhlichen, gemeinsamen Singen von Gassenhauern und Hits.

Begleitet von Stefanie Bonse an der Gitarre und Marie-Elsa Drelon am Klavier, treffen sich Schönsänger, Gernsänger, Herdensänger, Chorknaben und Unter-der-Dusche-Sänger zum Singen von Songs, die alle kennen. Angefangen bei den Beatles über Abba, Robbie Williams, John Denver, Udo Lindenberg und dergleichen bis hin zum Volkslied und Chanson.

Auch ab der zweiten Strophe bleiben dabei alle textsicher, denn diese werden gut lesbar an die Wand projiziert.

Singen macht Spaß, aber zusammen singen macht noch mehr Spaß!

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

Bild: net-schalala

 

Kindertheater

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

Do. 19.03.2020 | 10 Uhr

Fr. 20.03.2020 | 10 Uhr - Option

Hops & Hopsi

Clowns-Theater mit Spiel und Spaß, Jonglage, Musik und Zauberei

von 3 - 10 Jahren, Dauer ca. 60 Minuten

Eintritt: 5,- €

Clown Hops und Hopsi präsentieren in ihrem circa einstündigen Programm klassisches Clowns-Theater mit Spiel und Spaß sowie Jonglage, Musik und Zauberei. Das Kinderprogramm ist pädagogisch wertvoll, abwechslungsreich und interaktiv gestaltet. Hops und Hopsi beziehen die Kinder immer wieder in das Programm mit ein, sodass sie selbst als kleine Artisten mitmachen können. In jedem Jahr sind auch neue Nummern mit im Programm.

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

 

Show

Kulturhaus Spandau, Galerie Kulturhaus

Fr. 20.03.2020 | 18 Uhr + 20 Uhr

Chris Hyde

»Wunderwelt der Magie«

Salonmagie

Eintritt: 12,- € / ermäßigt 10,- €

Genießen Sie einen bezaubernden Abend und tauchen Sie ein in die Wunderwelt der Salonmagie. Nicht auf der großen Bühne, sondern hautnah am Publikum verblüfft diese Close-Up-Zauberei mit Fingerfertigkeit und überraschenden Kunststücken ohne große Requisiten und aufwändige Technik.

Lassen Sie sich 50 Minuten lang charmant verzaubern von Chris Hyde und seiner unmittelbaren Salonmagie.

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

Bild: net-chris-Foto-FOsoTObeck

 

MusikTheater

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

Sa. 21.03.2020 | 20 Uhr

Chris Pichler

Romy Schneider – Zwei Gesichter einer Frau

Eintritt: 15,- € / ermäßigt 13,- €

„Ich kann nichts im Leben, aber alles auf der Leinwand“, urteilte Romy Schneider über sich selbst. Chris Pichler schlüpft in diese ernsthafte, ungestüme Künstlerin mit Respekt und schauspielerischer Seelennähe und macht den bewegenden und bewegten Lebensweg, von den heiteren Sissi-Anfängen bis zu ihrem frühen tragischen Lebensende, nachvollziehbar. Romy Schneider: verletzlich und aufbegehrend und bis ins Mark lebens- und liebeshungrig. Die durchweg gespaltene Persönlichkeit der Schauspiellegende wird greifbar, wie ihre Fremdbestimmung und die Wut über die Schublade, in die sie Publikum und Medien in Deutschland steckten.

Romy Schneider wird von Chris Pichler in ihren verschiedenen Lebensphasen mit fesselnder Intensität und verblüffender Ähnlichkeit verkörpert. Es ist ein Soloabend, der, mit viel Liebe auch zu musikalischen Details, zugleich ein Stück deutscher Geschichte auf die Bühne bringt. Eine authentische Darstellung des Lebens der Romy Schneider – eine Annäherung.

Kartentelefon: 030 – 333 20 44

Bild: net-pichler_schneider

 

Dia-Multi-Visions-Show

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

So. 22.03.2020 | 15 Uhr

Norwegen Hurtigruten

Mit dem Postschiff zum Polarkreis

Dia-Multi-Visions-Show von Roland Marske / Jules Verne Berlin

Eintritt: 12,- € / ermäßigt 10,- €

Jeden Tag legt in Bergen, der alten Hansestadt im norwegischen Fjordland, ein Postschiff der legendären traditionellen Schiffslinie Hurtigruten ab und macht sich auf den Weg nach Norden. Am fünften Tag wird der Polarkreis überschritten, am siebten Tag ist mit Kirkenes, einem entlegenen Ort nahe der russischen Grenze, der Wendepunkt erreicht. Am zwölften Tag macht das Schiff nach rund 2.500 Seemeilen wieder in Bergen fest.

Diese Fahrt entlang der norwegischen Küste hat der Reisejournalisten und -Fotograf Roland Marske in einem fotografischen Kaleidoskop der Superlative festgehalten, dass die Landschaften, Orte und Begegnungen, aber auch die lohnenswertesten Landausflüge zeigt.

Das Fernweh gibt es gratis zur Eintrittskarten für die „schönste Seereise der Welt“ dazu!

Kartentelefon 030 – 333 40 22

Bild: net-Hurtigruten-Schiff©Roland Marske

 

MultiVisionsShow

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

So. 22.03.2020 | 18 Uhr

Süd-England & Cornwall

Eine Bilder-Reise im Land der Rosamunde Pilcher Filme

Dia-Multi-Visions-Show von Roland Marske / Jules Verne Berlin

Eintritt: 12,- € / ermäßigt 10,- €

Verfilmungen der englischen Bestseller-Autorin spielen oft in den bezaubernden Landschaften der Grafschaft Cornwall im äußersten Südwesten Englands, denn nirgendwo ist „Good Old England“ noch so lebendig wie hier. Liebenswert altmodische Seebäder, mediterran anmutende Küstenstädte und malerische Fischerorte wechseln mit lieblichen alten Dörfern, mystische Steinkreise, trutzige Burgen und prachtvolle Kathedralen.

Ihren ganz besonderen Reiz verdanken die südlichen Grafschaften nicht zuletzt der einzigartigen Landschaft: Hügelige Wiesen, karge nebelverhangene Moore, wilde Felsküsten mit herrlich weißen Klippen und versteckte Buchten oder langen Stränden.

Der Golfstrom schafft hier kleine botanische Paradiese, die man in diesen Breiten nicht vermuten würde. Üppig blühende Gärten und verwunschene Parklandschaften konkurrieren um die Gunst des Betrachters und bieten einen angemessenen Rahmen für stolze, altehrwürdige Herrenhäuser. Roland Marske präsentiert ein wunderschönes Kaleidoskop aus Bildern und Kommentaren, über Englands schönste Countryside! Welcome!

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

Bild: net-Sussex-Kreidefelsen©Roland Marske

 

Kindertheater

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

Do. 26.03.2020 | 10 Uhr

Theater Nicole Gospodarek

Gordon und Tapir

frei nach dem Kinderbuch von Sebastian Meschenmoser

ab 3 Jahre, Dauer ca. 45 Minuten

Eintritt: 6,- € / ermäßigt mit JKS-Gutschein 4,50 €

Gordon und Tapir freuen sich an ihrer gemeinsamen Wohnung. Tapir kommt aus dem Dschungel und liebt es wild und bunt. Gordon, der Pinguin, hat es gerne ruhig und aufgeräumt. Das passt nicht so gut zusammen, und sehr bald gibt es Streit. Aber ihre Freundschaft ist ihnen wichtig! Was sollen sie machen?...

Ein Stück über Ordnung und Unordnung und die Möglichkeit, jeden so zu mögen, wie er ist.

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

 

KonzertTheater

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

Fr. 27.03.2020 | 19 Uhr

Felice & Cortes Young

Little Giftshop

Eintritt: 15,- € / ermäßigt 12,- € / Kinder bis 10 J. 6,- €

Vorhang auf, das Licht geht an! Erzählt wird die magische Geschichte eines alten Antiquariats, in dem es tausend Dinge zu entdecken gibt. Felice und Cortes Young erwecken den Laden mit all seinen Geheimnissen zum Leben – und nehmen die Zuschauer mit auf die Reise in eine phantastische Traumwelt.

Die Geschichten des Trödels werden erzählt mit Musik, illustriert von Artistik und auf der Leinwand zuende geführt – in Stop-Motion-Filmen die der junge Berliner Filmemacher Nils Ramme zusammen mit Felice und Cortes produziert hat.

Ein sinnliches Potpourri aus verschiedenen Kunstformen, dass eine ganz eigene Magie erschafft.

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

Bild: net-littlegiftshop

 

Konzert

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

Sa. 28.03.2020 | 20 Uhr

J a s p e r

solo und live

Nicht nur für die Kids der 90er

Eintritt: 15,- € / ermäßigt 12,- €

Im Jahr 2008 landete Jasper März mit seinem „Der HDL Song“, seiner humorvollen Abrechnung mit dem digitalen Kürzel-Wahn, einen YouTube-Hit, dessen Liedtext 2017 sogar Bestandteil des Deutsch-Zentralabitur in Berlin/Brandenburg war.

Mit „Kids der 1990er“ hat er dann erneut einen viralen Hype ausgelöst. Doch in seinen vielschichtigen Liedern steckt weit mehr als nur die Erinnerung an die eigene Kindheit und Jugend:

Jasper ist ein glänzender Beobachter mit feinen Antennen. Seine poetischen Alltagsgeschichten beleuchten das Leben auf amüsante und melancholische, auf gefühlvolle und ironische Weise. Ein Barhocker, eine Gitarre, ein Mikrofon. Mehr braucht der gebürtige Emder nicht, um sein Publikum auch bei Live-Konzerten zu überzeugen und nicht nur die Kids der 90er.

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

Bild: Jasper-net

 

Konzert

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

So. 29.03.2020 | 15 Uhr

Starparade | Bert Beel präsentiert … Solo für Drei

Eintritt: 18,- € / ermäßigt 15,- €

Mit viel Charme, Eleganz und Witz präsentiert der Entertainer, Sänger und Moderator Bert Beel ein Programm das ganz im Zeichen von Klassik meets Chanson steht.

Unterstützt wird er dabei von der Sängerin Hill Gutt, der Pianistin Duśka Erb und dem Pianisten Alexey Pudinov.

Hill Gutt studierte klassischen Gesang, aber von Anfang an war ihr klar, dass sie Chansonsängerin werden wollte. Jahrzehntelang waren die Bühnen auf Kreuzfahrtschiffen ihr zu Hause und so sah sie die ganze Welt. Das Erlebte findet Einlass in die Songs der Frohnatur und divenhaften Sängerin.

Alexey Pudinov ist ein musikalisches Multitalent, mit virtuoser Leichtigkeit zaubert er Musik aus seinem Instrument. Eine unbändige Energie bestimmt dabei sein Musizieren wie auch seine Projekte - so gründete er z.B. das Kammermusikfestival „AD Festival Days“, in Manchester aber auch diverse Ensembles im In und Ausland.

Duśka Erb erhielt bereits mit 5 Jahren Klavierunterricht in Buenos Aires. Mit 14 kam sie dann nach Deutschland und studierte nach dem Abitur Kammermusik in Frankfurt am Main. Bei zahllosen Konzerten im In- und Ausland bewies sie seither ihre Meisterschaft mit Spielfreude und klanglicher Vielschichtigkeit.

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

Bild: solofürdrei

 

Kindertheater

Kulturhaus Spandau, Theatersaal

Di. 31.03.2020 | 10:00 Uhr

Cattu, der Traumfänger

Die Osterhasen sind so froh

Oster-Frühlings-Mitmach-Konzert für Groß und Klein, ab 3 Jahren, Dauer ca. 45 Minuten

Eintritt: 5,- €

Ein lustiges Osterprogramm... Natürlich mit Osterhasen, Osterhasen-Ohren und Frühlingsblumen. Mit einem Eichhörnchen und seinem Baby. Und vielleicht kommt am Schluss sogar noch die kleine Hexe Lolli mit ihren Besen vorbei...

Ein großer musikalischer Mitmach-Spaß!

Kartentelefon: 030 – 333 40 22

 

 


KlimaWerkstatt Veranstaltungen

„Spandau boxt Mehrweg“ mit der ReBox!
Die KlimaWerkstatt Spandau sucht weitere Gastronomiebetriebe in der Altstadt, um ein Pfandsystem zu testen

Nicht nur Coffee to go-Einwegbecher verschmutzen zusehends unsere Straßen und öffentlichen Plätze, auch Müllberge durch Einwegverpackungen aus Plastik, Pappe
und Aluminium für take away werden immer größer. Was tun?

Food to go mit der ReBox!
Bieten Sie Ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit auf Einwegverpackungen zu verzichten und werden Sie Teil von ReBox, dem alternativen System der
KlimaWerkstatt Spandau.

Die ReBoxen gibt es in verschiedenen Größen und aus unterschiedlichem Material (Glas oder Hartplastik). Die Kund*innen zahlen für die ReBox 5 Euro Pfand. Bei
Rückgabe der Box erhalten sie das Geld natürlich zurück.

Gastronomiebetriebe, die Interesse an der Teilnahme haben, melden sich bitte bei Magdalena Adamczyk-Lewoczko (Adamczyk@life-online.de, 030 30879840). Sie wird
Sie umfangreich beraten. Die KlimaWerkstatt Spandau stellt Ihnen passende Boxen zur Verfügung, die freundlicherweise von IKEA zu Testzwecken zur Verfügung
gestellt werden. Zusätzlich versorgen wir Sie mit entsprechenden Infomaterialien für Ihren Gastronomiebetrieb.


Machen auch Sie mit und bieten Ihren Kunden die Rebox Spandau an!
Setzen Sie mit Ihrem Betrieb ein Zeichen gegen Vermüllung und für den Klimaschutz!

 
10 Lastenfahrräder für Spandau

Das Lastenrad hat viele Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Die
täglichen Fahrten zum Kindergarten oder zum Supermarkt mit dem
Lastenrad statt mit dem Auto zu erledigen, erspart der Umwelt nicht nur
CO2- und andere Schadstoffemissionen, sondern es entlastet unsere Städte
in Bezug auf Platzverbrauch und Lärmentwicklung. Nicht zuletzt hat
Radfahren einen positiven Effekt auf Ihre Gesundheit.
Um eine nachhaltige Mobilität durch die Nutzung von Lastenrädern zu
fördern, starten die Bezirke Spandau und Lichtenberg gemeinsam mit
dem ADFC Berlin e.V. am 29.08.2018 offiziell das Projekt „fLotte -
kommunal“. An 10 Ausleihstationen in Spandau können kostenfrei
Lastenfahrräder tageweise bis zu einer Dauer von drei Tagen ausgeliehen
werden. fLotte – kommunal baut auf dem kostenfreien Lastenradangebot
fLotte Berlin des ADFC Berlin e.V. auf. Wenn Sie mehr über das Projekt
erfahren wollen, dann kommen Sie in die KlimaWerkstatt Spandau, Mönchstr. 8, 13597 Berlin
Das Projekt fLotte - kommunal wird aus Mitteln des Berliner Energie-
und Klimaschutzprogramms 2030 (BEK 2030) finanziert. Bei Fragen können
Sie uns telefonisch unter (030) 90279-2247 oder per E-Mail unter
angelika.haaser@ba-spandau.berlin.de kontaktieren.
Quelle: ADFC Berlin e. V.

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Weiße T-Shirts für Upcycling-Aktion gesucht!
KlimaWerkstatt Spandau ruft zur Sammelaktion auf

Mal unterwegs auf der Straße, um den Müll sichtbar zu machen,
reparierend in den Repair Cafés oder an einem Informationsstand auf
einem Stadtteilfest, um Mehrweg-alternativen zu präsentieren – die
Ehrenamtlichen, Aktiven und Mitarbeiter*innen der KlimaWerkstatt Spandau
machen sich ganz unterschiedlich stark für Klimaschutz und
Nachhaltigkeit. Um erkennbarer zu sein, möchten wir zukünftig bei
unseren Veranstaltungen mit einem einheitlichen KlimaWerkstatt
Spandau-T-Shirt auftreten.

Da wir nicht nur über Nachhaltigkeit reden wollen, sondern sie auch
leben möchten, wollen wir gebrauchte T-Shirts, die gut erhalten sind,
aber nicht mehr getragen werden, sammeln, gestalten und für diesen Zweck
einsetzen. Denn ein Neukauf geht auf Kosten von wertvollen Ressourcen,
da die Herstellung eines T-Shirts sehr viel Wasser und Energie
benötigt.

Bitte spenden Sie uns gut erhaltene, gebrauchte, weiße T-Shirts (ohne
Aufdruck).

Schenken Sie Ihrem T-Shirt, das ungenutzt im Schrank liegt, ein zweites
Leben! Die gespendeten T-Shirts werden mit umweltverträglichen Farben
eingefärbt und dann mit dem Logo der KlimaWerkstatt Spandau bedruckt.
Bei unseren nächsten Aktionen sind wir dann leicht schon aus der Ferne
zu erkennen.

Sie können die T-Shirts im August direkt in der KlimaWerkstatt Spandau,
Mönchstraße 8, 13597 Berlin abgeben.
 
Öffnungszeiten der KlimaWerkstatt Spandau: dienstags von 15-18 Uhr,
donnerstags von 10-12 Uhr. Rufen Sie vorher kurz durch, wenn Sie
vorbeikommen möchten, häufig sind wir auch an anderen Tagen vor Ort.

Bei Fragen können Sie uns telefonisch unter (030)3979 8669 oder per
E-Mail unter info@klimawerkstatt-spandau.de kontaktieren.

Öffnungszeiten der KlimaWerkstatt Spandau: dienstags von 15-18 Uhr,
donnerstags von 10-12 Uhr.

Repair Cafe – gegen die Wegwerf-Kultur. Kaputte Sachen mitbringen oder beim Reparieren helfen!

Montags 17.30 – 20 Uhr: Paul-Schneider Haus, Schönwalder Str. 23, 13585 Berlin.Immer am letzten Montag im Monat

Donnerstags 17.30 – 20 Uhr: Stadtteilladen Wilhelmstadt, Adamstr. 39, 13595 Berlin.Immer am 2. Donnerstag im Monat

Dienstags 14 -17 Uhr: Holzwerkstatt im Gatower Kornspeicher, Alt-Gatow 65, 14089 Berlin.Immer am 1. Dienstag im Monat

Spandau setzt Trends in der Plastikmüllreduktion

KlimaWerkstatt ruft zur Sammelaktion auf!

 Sie können saubere Plastiktüten in der KlimaWerkstatt Spandau, Mönchstr. 8 in der Altstadt abgeben und auch überzählige Stoffbeutel vorbeibringen. Ihre Tüten und Beutel werden später sinnvoll und prominent eingesetzt. Öffnungszeiten für die Abgabe in der KlimaWerkstatt Spandau sind dienstags von 10-13 und 14-18 Uhr sowie donnerstags von 10-13 Uhr. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

 Verbraucherzentrale Berlin übernimmt

Energiesparberatung in der Klimawerkstatt Spandau

 Verbraucher aus Spandau, die eine Beratung zu Energiethemen suchen, können sich weiterhin über kurze Wege freuen: die Verbraucherzentrale Berlin übernimmt die Beratungsstelle in der Klimawerkstatt Spandau und hilft beim Energie sparen. Die von dem Bundesministerium für Witschaft und Energie geförderte Energieberatung der Verbraucherzentrale Berlin berät jeden letzten Donnerstag im Monat in den Räumen der Klimawerkstatt Spandau zu allen Themen rund ums Energie sparen, Energetische Sanierung und Erneuerbare Energien. Wie alle Beratung in den Räumen der KlimaWerkstatt, ist die Energieberatung anbieterunabhängig und Verbraucher, die Fragen zu ihrer Heizkostenabrechnung haben, den Stromanbieter wechseln wollen, oder eine neue Heizungsanlage anschaffen möchten, können sich mit ihren Fragen direkt an einen Energieexperten in Spandau wenden.

In den Räumen der Klimawerkstatt Spandau, Mönchstraße 8, 13597 Berlin berät jeden letzten Donnerstag im Monat von 16.00 bis 19.00 Uhr der Energieberater der Verbraucherzentrale Berlin, Andreas Henning. Termine können unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 809 802 400 oder während der Öffnungszeiten direkt bei der KlimaWerkstatt in der Altstadt (Di: 15-18 Uhr & Do: 10-12 Uhr) vereinbart werden. Pro Beratung wird ein Kostenbeitrag von 5 Euro erhoben. Für einkommensschwache Verbraucher mit entsprechendem Nachweis ist die Beratung kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.

Mit Handy-Recycling Ressourcen schonen und Umwelt-Projekte fördern

Ab sofort unterstützt die KlimaWerkstatt Spandau die Handy-Recycling Kampagne des NABU durch die Aufstellung einer Sammelbox für alte Handys in ihren Räumen in der Mönchstraße 8.

Nach Angaben des Digitalverbands Bitkom schlummern mehr als 100 Millionen Althandys in deutschen Schubladen. Ausgediente Handys in den Hausmüll zu werfen, schadet der Umwelt und ist auch gesetzlich verboten. Zu viele seltene Rohstoffe gehen für eine Wiederverwertung verloren und unnötig viele Ressourcen werden weiter abgebaut.

Mit Ihrem zurückgegebenem Altgerät sorgen Sie gleich doppelt für mehr Umweltschutz: Zum einen stellen Sie sicher, dass Rohstoffe wiederverwertet werden und Schadstoffe nicht auf dem Müll landen. Zum anderen erhält der NABU vom Kooperationspartner Telefónica in Deutschland für jedes eingegangene Althandy 1,60 Euro. Dieses Geld fließt in die Renaturierung der Havel.

Abgeben können Sie Ihre Handys in der

KlimaWerkstatt Spandau,

Mönchstr. 8, 13597 Berlin-Altstadt Spandau

dienstags von 15.00 – 18.00 Uhr und donnerstags von 10.00 – 12.00 Uhr


Nikolai Spandau Veranstaltungen

Alle Gottesdienste, Veranstaltungen, Konzerte, Proben und Kreise sowie Führungen u.ä. finden bis auf weiteres nicht statt. Das Kirchenmuseum "Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai" mit seinem Café ist ebenfalls geschlossen, das Gemeindebüro in der Havelstraße ist nur per Telefon und Mail erreichbar.

Die St. Nikolai-Kirche öffnet vorerst zwischen 12.00 und 16.00 Uhr zum stillen Gebet.

Aktualisierungen entnehmen Sie bitte unserer Webseite www.nikolai-spandau.de

Die Turmbesteigungssaison beginnt
Neu: Interaktive 360-Grad-Tour durch Kirche und Museum

Ab 4. April werden wieder Führungen auf den Kirchturm der St.-Nikolai-Kirche in der Spandauer Altstadt angeboten, und zwar:
Führungen auf den Kirchturm und durch den mittelalterlichen Dachstuhl finden von Anfang April bis Ende Oktober statt an jedem Sonnabend und am 1., 3. und 5. Sonntag des Monats um 12.30 Uhr (2,- Euro/Erw.).

Die St.Nikolai-Kirche ist zum Gebet und zur Besichtigung wie gewohnt geöffnet:
Montag bis Freitag von 12 bis 16 Uhr
Sonnabend von 11 bis 16 Uhr
Sonntag nach dem 10-Uhr-Gottesdienst bis 16 Uhr
(Änderungen sind möglich.)
Dank einer großen Gruppe ehrenamtlich Aktiver können diese umfangreichen Öffnungszeiten angeboten werden. Herzlichen Dank dafür!

"Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai" am Reformationsplatz 12 (gleich neben der Kirche) ist täglich geöffnet von 15 bis 18 Uhr (außer Mo und Di).

Sollten sich aktuell Abweichungen von diesen Öffnungszeiten ergeben, werden wir über unsere Webseite informieren:
https://www.nikolai-spandau.de

Seit kurzem ist es möglich, virtuelle Rundgänge durch die Kirche samt Dachstuhl aus dem Mittelalter, auf den Turm mit Aussicht (schönes Wetter!) und durch das benachbarte Kirchenmuseum vom gotischen Keller bis zur Dachterasse zu machen. Einfach im Internet aufrufen:

Interaktive 360-Grad-Tour
durch die St.-Nikolai-Kirche inkl. Turmaufstieg mit Dachstuhl und durch das benachbarte Kirchenmuseum

Hui! Beim Rundflug durch die Kirche kann einem ganz schwindelig werden!

Bereits seit einigen Jahren können wir durch unsere Falkencams den Turmfalken live bei der Aufzucht ihres Nachwuchses zuschauen. Bitte ebenfalls im Internet anklicken::
http://turmfalken-nikolai-spandau.de

Samstag, 28. März 2020, 18:00 Uhr
St. Nikolai-Kirche Spandau, Reformationsplatz 1, 13597 Berlin (Spandauer Altstadt)
J. S. Bach: Johannes-Passion

Mitwirkende:   
Anne Bretschneider (Sopran), Geneviève Tschumi (Alt), Stefan Gähler (Tenor), Christian Wagner (Bass), Christoph Brunner (Vox Christi), Kantorei St. Nikolai, capella vitalis berlin, Leitung: Bernhard Kruse
Preis:
15,- (erm. 13,- €) im Mittelschiff und 12,- (erm. 10,- €) im Seitenschiff

Eintrittskarten erhalten Sie im Gemeindebüro St. Nikolai, Havelstraße 16, am Wochenende am Büchertisch während der Offenen Kirche, Restkarten ab 17.15 Uhr an der Abendkasse
.


Veranstaltungen: Ev. Kirchenkreis Spandau

Angebote für Kinder und Familien:

Familienzirkus   
Ort: FamS Familienzentrum Stresow, Grunewaldstraße 7, 13597 Berlin
Zeit:
jeden Mittwoch von 15:00 bis 17:00 Uhr
Spielerisch lernen wir Zirkuselemente kennen, üben Kunststücke ein und probieren uns im Staunen – über uns selbst und andere.
Offenes Angebot für alle Kinder ab dem Vorschulalter. (Findet in den Schulferien nur nach Absprache statt.)
Weitere Informationen: http://familienzentrum-stresow.de

Kinder-Kirchen-Samstag
Ort:
Gemeindezentrum Petrus, Grunewaldstr.7, 13597 Berlin (Stresow)
Zeit: einmal monatlich sonnabends 9:30 - 13:00 Uhr
29. Februar, 28. März, 25. April, 16. Mai 2020
Wir singen, spielen und basteln zu biblischen Geschichten und essen gemeinsam zu Mittag. Für Kinder im Grundschulalter. Bei schönem Wetter im Garten.
Bitte vorherige Anmeldung bei:
Diakonin Corinna Schweers
Tel:   030/ 35 30 27 89;
Mail:  c.schweers@nikolai-spandau.de

St. Nikolai-Kirche Spandau, Reformationsplatz 1, 13597 Berlin (Spandauer Altstadt)

Die Passionszeit beginnt! An jedem Sonnabend vor Karfreitag laden wir um 12 Uhr ein zu den Passionsandachten in der Spandauer St.-Nikolai-Kirche.
Die kurzen Besinnungen zur Mittagszeit mit Orgelmusik und Lesung stehen in diesem Jahr unter dem Motto der evangelischen Fastenaktion "7 Wochen ohne":
Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus
Samstag,
29. Februar
7. März
14. März
21. März
28. März
4. April

 

Passionsandachten

Jeden Donnerstag in der Passionszeit, 18:00 Uhr

Ev. Kirchengemeinde Wichern-Radeland, Wichernstraße 14, 13587 Berlin

Jeden Freitag in der Passionszeit, 18.30 Uhr

Ev. Nathan-Söderblom-Kirchengemeinde, Ulrikenstraße 7-9, 13581 Berlin

Meditation in der Stadt – Gott suchen und finden in allen Dingen!

Samstag, 14. März 2020, 10:00 - 15:30 Uhr

Ort: Ev. St. Nikolai-Kirche, Reformationsplatz, 13597 Berlin

Mitwirkende: Andrea Richter, Spiritualitätsbeauftragte in der EKBO, Jutta Böhnemann-Hierse, Evangelisches Johannesstift Spandau

Den Begriff der Meditation assoziieren die meisten Menschen mit Zeiten des Rückzugs und Räumen der Stille. Im Tempo und Lärm der Stadt klingt der Begriff womöglich befremdlich. Dennoch: dem berühmten Wegbereiter christlicher Meditation Ignatius von Loyola ging es darum „Gott zu suchen und zu finden – in allen Dingen!“

Der Tag beginnt mit einer Andacht und einem spirituellen Impuls. Dann geht jede/jeder auf ihren/seinen ganz persönlichen Meditationsweg. Zum Abschluss besteht Gelegenheit, einander von den Erfahrungen zu berichten. Der Tag endet gegen 15.30 Uhr mit einem Segen für die Stadt und ihre Menschen.

An der Meditation können maximal 30 Personen teilnehmen.

Bitte anmelden bei Verena Kühne, Tel.: 0162 562 25 0, E-Mail: kuehne@kirchenkreis-spandau.de

Orgelwinter

Samstag, 14. März 2020, 15:00 Uhr

Ort: Ev. Luther-Kirchengemeinde, Lutherplatz 3, 13585 Berlin, Deutschland

Martin Kückes spielt auf der Hugo Mayer-Orgel (Perle der Neustadt).

Präsentation der Dokumentation "Geschichte der Wicherngemeinde 1932 bis 1945"

Samstag, 14. März 2020, 15:00 Uhr

Ort: Ev. Kirchengemeinde Wichern-Radeland, Wichernstraße 14, 13587 Berlin, Deutschland

Mitwirkende: AG - Aufarbeitung der Geschichte der Wicherngemeinde
Vorstellung der Dokumentation über die Geschichte der Wicherngemeinde in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur von 1933 bis 1945 und der Glocke der Wichernkirche von 1934

"Musik im Cafè"

Samstag, 14. März 2020, 18:00 Uhr

Ort: Ev. Melanchthon-Kirchengemeinde, Gemeindehaus, Pichelsdorfer Straße 79, 13595 Berlin, Deutschland

Jüngere und auch etwas ältere Musiker*innen der Gemeinden, die in Bands organisiert sind, teilweise aber auch allein oder als Duo arbeiten, präsentieren ihr Können einem Publikum. Darunter sind erfahrene Profis, aber auch jene, die es vielleicht noch werden wollen. Manchmal ist dann noch Zeit für eine Session. Musizierende der unterschiedlichen Ensembles agieren gemeinsam.

Gottesdienst mit Passionsaufführung

Sonntag, 15. März 2020, 10:00 Uhr

Ort: Ev. Kirchengemeinde Klosterfelde, Seegefelder Straße 116, 13583 Berlin, Deutschland

Mitwirkende: Gemeindechor und Solisten

Orgelmusik mit Jens Hofereiter

Mittwoch, 18. März 2020, 18:30 - 19:00 Uhr

Ort: Ev. Dorfkirche Kladow, Alt-Kladow, 14089 Berlin, Deutschland

Mitwirkende: Kantor Jens Hofereiter

2. Chorworkshop mit Popmusik in Spandau

Oliver Seidel, Popularmusiker der Ev. Kirche in Spandau, lädt am Samstag, den 28. März 2020 alle Singfreudigen ab 16 Jahren zu seinem 2. PopchorWorkshop in das Paul-Schneider-Haus in der Spandauer Neustadt ein. Einen ganzen Tag lang will er mit den Teilnehmenden singen, proben, fühlen, erleben und dann am Ende ein öffentliches Konzert geben. Die Sängerinnen und Sänger dürfen sich auf ein tolles Programm bestehend aus Musik von u.a. Queen und Coldplay freuen. Zu dem Workshop sind alle eingeladen, die gerne singen, sei es als Profis, Trällernde unter der Dusche oder absolute Neulinge – auch die Kirchenmitgliedschaft spielt keine Rolle.

 

Mit einem 1. PopchorWorkshop im letzten Jahr, der ein voller Erfolg war, hat Oliver Seidel seine Aufgabe als Popularmusiker in der evangelischen Kirche in Spandau gestartet. Oliver Seidel, selbst Anfang 30, möchte die Menschen in Spandau für moderne Musik begeistern und ist auf diese Aufgabe gut vorbereitet. Er hat in Hannover „Popular Music“ studiert und ist seitdem als Chorleiter, Pianist und Komponist in ganz Deutschland unterwegs. Der gebürtige Berliner liebt es, neue Wege zu gehen. Aus dem erfolgreichen PopchorWorkshop im letzten Jahr hat sich im Anschluss der „Popchor Spandau“ gegründet, der mittlerweile 40 Mitglieder zählt, die sich wöchentlich in der Petruskirche zur Chorprobe treffen.

 

Der 2. Chorworkshop findet nun am Samstag, den 28. März 2020 ab 10 Uhr im Paul-Schneider- Haus, Schönwalder Str. 23, 13585 Berlin statt. Das Konzert beginnt am Abend um 19:30 Uhr in der Lutherkirche auf dem Lutherplatz. Die Teilnahmegebühr für Sängerinnen und Sänger beträgt 10 € und ist für Speisen und Getränke bestimmt. Oliver Seidel bittet bis Sonntag, den 15. März 2020 um Anmeldung unter chorworkshop@kirchenkreis-spandau.de.

 

 

Neues Trauercafé in Gatow

An jedem dritten Donnerstag im Monat sind alle trauernden Menschen ins neue Trauercafé ins Gemeindehaus nach Gatow herzlich eingeladen. In dem geschützten Rahmen können sie sich mit anderen Trauernden austauschen. Das Angebot ist besonders geeignet für Menschen, die keinen Rat aber ein offenes Ohr brauchen. Solch ein offenes Ohr finden sie bei ehrenamtlichen Trauerbegleiter*innen und Pfarrer Mathias Kaiser. Das Trauercafé ist aber auch eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Trauernden für einen Spaziergang, einen Anruf, ein Frühstück zu verabreden oder Hilfe für den Alltag zu finden.

Es ist offen, für alle Menschen in Spandau, die gerade eine Trauererfahrung durchleben. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Jeden 3. Donnerstag im Monat (nicht in den Schulferien) von 14:30 bis 16:30 Uhr im Gemeindehaus der Dorfkirchengemeinde Gatow, Plievierstraße 3, 14089 Berlin.

Weitere Informationen:

Gisela Glave-Lohfert, Tel.: 030 / 3650 9345

Pfarrer Mathias Kaiser, Tel.: 030 / 3512 7791

E-Mail: kaiser.mathias@web.de

Über weitere Angebote für Trauernde in Spandau – Trauercafés, Einzelgespräche, Ausflüge und Gottesdienst informiert Pfarrerin Christine Pohl,

Tel.: 030 / 3830 3663, mobil: 0151 6515 8967,

E-Mail: pohl@kirchenkreis-spandau.de

www.spandau-evangelisch.de

 
Café International mit Flüchtlingen in der Melanchthon-Kirchengemeinde

In Spandau gibt es ein neues Begegnungscafé. Christen aus der Wilhelmstadt laden Flüchtlinge, Alteingesessene, Nachbarn und alle Spandauer herzlich ein: Bei Kaffee oder Tee, Gesprächen und Spielen können alte und neue Spandauer einander kennen lernen, Kontakte knüpfen und beim Erlernen der Sprache unterstützen. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass das Eis schnell gebrochen ist und man in kleiner Runde leicht über Alltagsdinge, Kinder oder gemeinsame Interessen ins Gespräch kommen kann. Familien mit Kindern sind herzlich willkommen, für Kinder wird während des Cafés ein eigenes Programm mit Musik und Spielen angeboten.

Damit das Café regelmäßig seine Türen öffnen kann, wird weitere Unterstützung benötigt, sagt Rolf Rosendahl von der Melanchthon-Gemeinde. „Wir sind dankbar für Spenden, z.B. von Kaffee, Tee oder Kuchen. Besonders aber freuen wir uns über Ihren Besuch. Einfach mit vor Ort sein für Gespräche, zum Ausschenken von Getränken oder beim Kinderprogramm. Schauen Sie mal vorbei!“

Das Café International findet jeden 2. Montag zwischen 15:30 und 18:00 Uhr im Gemeindehaus der Melanchthon-Kirchengemeinde, Pichelsdorfer Straße 79 statt.  Weitere Informationen bei Rolf Rosendahl, Tel: 0162 328 28 65, E-Mail: r.rosendahl@melanchthon-kirche.de


bis 9.4.20 - Neuland-Halbjahreskurs für Menschen um 60 plus

Neuland-Halbjahreskurs für Menschen um 60 plus            

Ab 10. Oktober 2019 bis 9. April 2020

Immer donnerstags von 10 – 12 Uhr

Im Seniorentreff Sprengelstraße 15, 13595 Berlin

Der Halbjahreskurs ist ein Angebot für Frauen und Männer um die 60 plus, die kurz vor dem Einstieg in den Ruhestand stehen oder diesen gerade vollzogen haben.

Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit gemeinsam mit Gleichgesinnten sich dem Thema Älterwerden auf verschiedenste Weise zu nähern.

Der Austausch mit anderen, das Knüpfen von Kontakten, Anregungen und Impulse für den neuen Lebensabschnitt zu sammeln, gehören ebenso dazu, wie die Themenschwerpunkte Bildung und Freizeitgestaltung, gesunde Ernährung im Alter, Ehrenamt, Wohnformen, Sportangebote, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, Besichtigungen u.v.m.

 

Der Kurs beginnt am Donnerstag, 10. Oktober 2019 und endet am 9. April 2020. Wer teilnehmen möchte ist herzlich willkommen.

 

Die Teilnehmenden treffen sich jeden Donnerstag in der Zeit von 10 – 12 Uhr im Seniorentreff Sprengelstr. 15.

 

Die Kursgebühr beträgt einmalig 16,-€.

 

Für die Anmeldungen oder bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Frau Förster, Tel. 90279 – 6112 oder Mail: andrea.foerster@ba-spandau.berlin.de   oder

Frau Bratz – v. Ingen, Mail: JBratz@gmx.net


ab Dez. 2019 - SPAM - Spandau macht Alte Musik!

SPAM - Spandau macht Alte Musik!

Ein Festival für Berlin

Dieses Projekt ist in der Spartenoffenen Förderung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa ausgewählt worden, worüber wir uns sehr freuen!

Mit dem Festival »Spandau macht Alte Musik« öffnet das Kulturamt Spandau vom 15. – 24.Mai 2020 eine neue Plattform für Berlin, die einerseits den hervorragenden Berliner Ensembles für Alte Musik eine Bühne bietet und andererseits in Kooperation mit internationalen Künstler*innen den Bogen weit ins europäische Ausland spannt.

Einen idealen Ausgangspunkt, die zeitgenössische Musik dieser Epochen in adäquaten Räumen zu präsentieren, bietet die Zitadelle mit dem Gotischen Saal und den Italienischen Höfen ebenso, wie die aus dem 14. Jhd. stammende St.-Nikolai-Kirche.

Basierend auf dem Grundgedanken, Musik jeweils im Kontext ihrer Entstehungszeit und auf Instrumenten der jeweiligen Epoche zu interpretieren, hat die künstlerisch-forschende Arbeit der Musiker*innen in der Alten Musik die Spiel- und Hörgewohnheiten im klassischen Musikbetrieb verändert.

Dem entsprechend will das Festival nun für eine verstärkte Präsenz der Alten Musik in der öffentlichen Wahrnehmung der Stadt sorgen, um so die an Ausdruck, Emotionen, Gedanken und Ideen reiche Musik respektvoll zu platzieren. Beteiligte Ensembles werden neben vielen anderen beispielsweise die Lautten Compagney Berlin, Concerto Copenhagen & Lars Ulrik Mortensen, Capella da la Torre, Vocalconsort Berlin, Lina Tur Bonet & Musica Alchemica, Phantasm (Gamben-Consort), Attaignant Consort (Traversflöten-Consort) und Nexus Baroque sein. Neben unterschiedlichen Konzertformaten sind ebenso Diskussionen und Gesprächsrunden mit den Künstler*innen vorgesehen.

Durch die Bewilligung der Fördermittel der Senatsverwaltung für Kultur und Europa ist es möglich geworden, diesen nichtkommerziellen Bereich der Musik sowie professionelle Berliner Musikerinnen und Musiker zu unterstützen und einem breiteren Publikum die Teilhabe an der Musik zu ermöglichen.

Der Kartenverkauf und die Veröffentlichung des Gesamtprogrammes für das Festival ist ab dem 01. Dezember 2019 geplant.

Nähere Informationen über Frau Richter, Tel. 90279 -7567 oder per Email unter
info@kulturhaus-spandau.de


ab 17.1. - ZAK-Zitadelle - Verletzbare Subjekte // Not only in space, but also in time // radiKAHLschlag

Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung unserer drei neuen Ausstellungen am Freitag, den 17.01., um 19.00 Uhr ins ZAK | Zentrum für Aktuelle Kunst ein:


Verletzbare Subjekte // Not only in space, but also in time // radiKAHLschlag


Kurzinfos:

Soziales Miteinander, zeitgenössische Raumerfahrungen und archaische Fototechniken

Mit zwei Themenausstellungen in den Galerien und einer Einzelpräsentation im Projektraum startet das Zentrum für Aktuelle Kunst auf der Spandauer Zitadelle in das Jahr 2020:
Verletzbare Subjekte ist der Titel einer Ausstellung, die von Künstler*innen der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig während eines Projektes im Jahr 2019 entwickelt wurde und nun auf rund 650 qm Videoarbeiten, Fotografie, Installationen und performative Formate zum Thema der menschlichen Verletzlichkeit vorstellt.
Mit Not only in space, but also in time widmen sich drei plastisch arbeitende Künstler*innen der Konstruktion von Räumlichkeit und der Bedeutung von Zeit für die Erfahrung dreidimensionaler Kunst. Ihre raumgreifenden Lichtinstallationen, Skulpturen und filigranen Raumzeichnungen schaffen heterogene Situationen, durch die sich die Betrachtenden bewegen können.
Die in Polen geborene Fotokünstlerin Georgia Krawiec gibt in ihrer Ausstellung radiKAHLschlag Einblicke in ihre analytische Arbeit mit antiapparativer und experimenteller Fotografie. Im Zentrum stehen dabei die Arbeit mit Lochkameras und das Verfahren der extremen Langzeitbelichtung. Thematisch widmet sie sich Naturphänomenen und den menschlichen Projektionen auf diese.

// Der Eintritt zur Eröffnung ist frei, ansonsten gelten die normalen Eintrittspreise der Zitadelle

// Zitadelle – ZAK / Am Juliusturm 64 / 13599 Berlin / Fr – Mi 10-17 Uhr, Do 13-20 Uhr / www.zitadelle-spandau.de

// Die beigefügten Abbildungen können im Rahmen einer aktuellen Berichterstattung über oder Hinweis auf die Veranstaltung verwendet werden und sollten dann mit folgendem Copyrighthinweis angegeben werden, eine Verwendung in den Sozialen Netzwerken ist nicht gestattet:

Abb. 1: © Alexander Pascal Forré, Still aus Die wahre Nacktheit (The true nudity) (Ausschnitt), 2018

Abb. 2: © Andrew Stonyer, Timepiece, „Kinetica“, P3 London, Neonröhren in Polycarbonathülsen, elektronische Komponenten, 2010

Abb. 3: © Georgia Krawiec, (Detail) Himmelsscheibe tags III, Chemogramm auf Silbergelatinepapier, 2019

Mehr Informationen zu den Ausstellungen:


Verletzbare Subjekte

Verletzbar ist der Mensch, so wie alles Lebendige, sofern es offen, affizierbar und empfänglich ist und sich sowohl entwickeln und verändern kann, als aber auch Anderen und Anderem ausgesetzt ist. Verletzbarkeit kommt dem Menschen zum Einen in seiner Materialität zu, ist aber zum Anderen gerade auch an die Tatsache geknüpft, dass wir sprechend und handelnd mit Anderen in der Welt sind. Mit dem Begriff Verletzbarkeit scheint eine Grundbedingung und Erfahrung des Menschen angesprochen zu sein, die alle Menschen be/trifft, aber in sehr unterschiedlicher Weise und mit unterschiedlichen Konsequenzen. Wie bringen sich Menschen selbst als verletzliche Subjekte hervor oder welche Abhängigkeiten sind es, die uns verletzbar(er) machen? Von Verletzbarkeit zu sprechen, schafft ambivalente, sich auch vermeintlich widersprechende Deutungsräume. Diesen unterschiedlichen Deutungs- und eben auch Erfahrungsräumen widmet sich das Ausstellungsprojekt von Studierenden, Meisterschüler*innen und (Gast-) Künstler*innen, die im Rahmen des Projekts PONC — persons of no consequences — an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig zusammen gearbeitet haben. Die künstlerischen Arbeiten greifen in sehr subjektiver Weise die gemeinsamen Diskussionen und Begriffscluster auf und zeigen in der Gesamtschau der Ausstellung deren komplexe Verwobenheit, Abhängigkeit und gegenseitige Bedingtheit.

Künstler*innen: Hazem Arabi, Shirin Barthel, David Behrens, Minhye Chu, Eva Dittrich, Alexander Pascal Forré, Felix Grabe, Harry Hachmeister, Julie Hart, LAW OF LIFE (Julia Lübbecke, Alexander Klaubert, Francis Kussatz, Katarína Dubovská), Adrian Viktor Lück, Luise Marchand, Jonathan McNaughton, Silas Mücke, Jan-Luca Ott, Lea Petermann, Benedict Reinhold, Jonas Roßmeißl, Anna Schall, Sebastian Schmidt, Clemens Schöll, Julius Schreiner, Soubhi Shami, YOR (Susanne Beck, Nataly Hulikova, Toni Mosebach), Frida Zack, Jul Zureck, Theresa Zwerschke
Kuratiert von Peggy Buth, Ralf F. Hartmann, Friederike Kröbel, Jens-Ole Rey

Not only in space, but also in time

Claudia Busching, Andrew Stonyer, Pomona Zipser

Die Ausstellung Not only in Space, but also in Time verbindet die plastischen Ansätze dreier Bildhauerinnen und Bildhauer zu einem drei dimensionalen Erfahrungsraum aus Skulptur, Lichtinstallation und Raumzeichnung. Die Künstler*innen widmen sich der Konstruktion und Dekonstruktion von Raumvorstellungen und -konzepten. In ihren ortsspezifischen Arbeiten untersuchen sie das Wechselverhältnis zwischen Raum und Zeitlichkeit.

Claudia Busching strukturiert auf einer Länge von rund 80 Metern die Sequenz der langen Korridore der Alten Kaserne durch lineare Anordnungen von schwarzen Bambusstäben. Es entsteht ein begehbares Kontinuum loser Anordnungen und punktueller Verdichtungen. Pomona Zipser realisiert eine raumgreifende abstrakte Skulptur aus Holz, die sensibel zwischen Festigkeit und Fragilität austariert ist. Eine monumentale Neonarbeit des englischen Bildhauers Andrew Stonyer entwickelt ein irritierendes Wechselspiel aus skulpturaler Form und ihrer visuellen Auflösung.

In dem so entstehenden dreidimensionalen Erfahrungsraum der Ausstellung spielt die Zeit als Konstante der Wahrnehmung eine zentrale Rolle. Ergänzt werden die Rauminstallationen durch exemplarische skulpturale und zeichnerische Arbeiten der Künstler*innen.

Kuratiert von Ralf F. Hartmann und Jens-Ole Rey

radiKAHLschlag

Georgia Krawiec

Mit der Ausstellung radiKAHLschlag stellt die Fotokünstlerin Georgia Krawiec (*1972 in Kędzierzyn/Polen) im Projektraum des ZAK Arbeiten aus ihrem aktuellen Werkprozess vor. In ihrem Oeuvre nähert sich Georgia Krawiec dem Medium der Fotografie auf eine ursprüngliche und experimentelle Weise. Mit Hilfe analoger, fotoarchaischer sowie antiapparativer Medien und Ausdrucksformen (z.B. Lochkamera und Fotogramm) begleitet die Künstlerin von Beginn an den zum Teil mehrmonatigen Entstehungsprozess ihrer Arbeiten.

 

Die in Berlin lebende Künstlerin setzt sich in ihrer Ausstellung mit dem Umweltverhalten der heutigen Zeit auseinander und hinterfragt das Verhältnis des Menschen zur Natur. Der Baum ist zentrales Thema des Ausstellungsdisplays. Im Mittelpunkt steht dabei der paradoxe Umgang mit der Pflanze, die einerseits stark mythologisiert und von hoher gesellschaftlicher Relevanz ist, andererseits jedoch für den täglichen Gebrauch als Rohstoff und für die Gewinnung von Freiflächen bedenkenlos gerodet wird. Georgia Krawiec schafft durch ihre experimentellen Fotoarbeiten und –objekte einen spannenden Assoziationsraum zu diesem komplexen und hochaktuellen Thema, in welchem Besucher*innen angeregt werden, über den eigenen wertschätzenden und verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt nachzudenken.

Kuratiert von Friederike Kröbel


ab 23.1. - Ausstellung Zitadelle: BULB FICTION - Arbeiten zur Glühlampe von Michael Vorfeld

Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung unserer neuen Ausstellung am Donnerstag, den 23.01., um 19.00 Uhr ins Zeughaus auf die Zitadelle ein:

BULB FICTION - Arbeiten zur Glühlampe von Michael Vorfeld

Kurzinfos:

Die Glühlampe war eines der ersten in Massen hergestellten Industrieprodukte und hat unsere moderne Lebensweise nachhaltig geprägt. Von der Vielfältigkeit des Lichts fasziniert, realisiert der Berliner Künstler und Musiker Michael Vorfeld seit den 1980er Jahren verschiedenartigste Arbeiten mit und zur Glühlampe. Im Zeughaus der Zitadelle sind nun Installationen, Fotografien und Textarbeiten des Künstlers zu sehen, die sich mit dem Licht der Glühlampe und mit dem Industrieprodukt selbst beschäftigen, aber auch mit ihrer kulturhistorischen Bedeutung und Symbolkraft. Die Ausstellung ist zudem eine künstlerische Position zu den Umbrüchen der Spandauer Industriekultur.

Begleitprogramm:

13.02.2020, 18 Uhr: Künstler und Kuratorinnenführung mit Michael Vorfeld und Dr. Urte Evert

23.02.2020, 15 - 17 Uhr: Fotogramm-Workshop mit der Künstlerin Nadine Poulain

28.03.2020, 18 Uhr: Glühlampenmusik – Eine audiovisuelle Performance von Michael Vorfeld

 

// Der Eintritt zur Eröffnung ist frei, ansonsten gelten die normalen Eintrittspreise der Zitadelle

// Zitadelle – Zeughaus / Am Juliusturm 64 / 13599 Berlin / Fr – Mi 10-17 Uhr, Do 13-20 Uhr / www.zitadelle-spandau.de

// Die beigefügten Abbildungen können im Rahmen einer aktuellen Berichterstattung über oder Hinweis auf die Veranstaltung verwendet werden und sollten dann mit folgendem Copyrighthinweis angegeben werden, eine Verwendung in den Sozialen Netzwerken ist nicht gestattet:

Abb. 1: BLUMENLAMPEN AUS VIETNAM, Lichtarbeit mit „Found Objects“ © Michael Vorfeld

Abb. 2: GLÜHLAMPEN-BAUM, Lichtarbeit (Größe variabel) © Michael Vorfeld

Abb. 3: KONTAKT, Lichtinstallation (Größe variabel) © Michael Vorfeld

 

Nähere Informationen zur Ausstellung:

Die Glühlampe war eines der ersten in Massen hergestellten Industrieprodukte und hat unsere moderne Lebensweise nachhaltig geprägt.
Ihr extrem dünnes Glühelement, durch feine Zuleitungsdrähte mit elektrischem Strom versorgt und von einer zerbrechlichen Glashülle umschlossen, produziert eine unverwechselbare Vielfältigkeit des Lichts: schwach glimmend oder gleißend hell, diffus oder scharf, gerichtet oder gestreut, weiß oder farbig. Von diesen Eigenschaften fasziniert, realisiert der Berliner Künstler und Musiker Michael Vorfeld seit den 1980er Jahren verschiedenartigste Arbeiten mit und zur Glühlampe.
Im Zeughaus der Zitadelle sind nun Installationen, Lichtobjekte, Fotografien, Grafiken und Textarbeiten Michael Vorfelds zu sehen, die sich mit dem Licht der Glühlampe und mit dem Industrieprodukt selbst beschäftigen, aber auch mit ihrer kulturhistorischen Bedeutung und Symbolkraft. Dazu gehören zudem audiovisuelle Arbeiten, die die Eigenschaften des Glühdrahts – lange Zeit als Seele bezeichnet – als Spiegel eines manipulierten elektrischen Stromflusses nutzen und eine unmittelbare Verbindung von Lichtgeschehen und Klang herstellen.
Die Ausstellung ist eine künstlerische Position auch zu den Umbrüchen der alten und der neuen Industrien in Berlin-Spandau: Als der Lampenhersteller Osram 1927 sein Glaswerk mit Brennöfen für die Quarzschmelze an der Nonnendammallee errichten ließ, vollzog sich gerade der Umbruch von der Kriegs- zur Friedenswirtschaft und von der Gas- zur elektrischen Beleuchtung. Heute befindet sich die Lichtindustrie auf der Schwelle von der analogen zur digitalen Welt: Lichtchips, Sensoren und LED-Lampen verändern ebenso nachhaltig Produktion und Lichtempfinden.

Kuratiert von Dr. Urte Evert


ab 27.1.bis 29.6. - Gemeinsam statt einsam –Neuland - Halbjahreskurs für Menschen um 70 plus

Gemeinsam statt einsam –                                                 Neuland - Halbjahreskurs für Menschen um 70 plus              

Ab 27. Januar bis 29. Juni 2020
immer montags von 10 – 12 Uhr                                                                                                      im Seniorentreff
Sprengelstr.15, 13595 Berlin


Der Halbjahreskurs ist ein Angebot des Bezirksamtes Spandau, Amt für Soziales und richtet sich an Frauen und Männer um die 70 plus.

Der dritte Lebensabschnitt gewinnt immer mehr an Bedeutung. Gemeinsam mit Gleichgesinnten haben die Teilnehmenden die Gelegenheit sich über das Thema
Älterwerden auf verschiedenste Weise auszutauschen.

Der Austausch mit anderen, das Knüpfen von Kontakten, Anregungen und Impulse für den dritten Lebensabschnitt zu sammeln, gehören ebenso dazu, wie die
Themenschwerpunkte Freizeitgestaltung, gesunde Ernährung und Wohnformen im Alter, Ehrenamt, Sportangebote, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, gemeinsame
Ausflüge und Besichtigungen u.v.m.

Der Kurs beginnt am Montag, 27.Januar und endet am 29. Juni 2020. Wer teilnehmen möchte ist herzlich willkommen. Der Kurs wird von zwei Sozialpädagoginnen
geleitet.

Die Teilnehmenden treffen sich jeden Montag in der Zeit von 10 – 12 Uhr im Seniorentreff Sprengelstr. 15, 13595 Berlin

Die Kursgebühr beträgt einmalig 16,-€.

Für die Anmeldungen oder bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Frau Förster, Tel. 90279 – 6112 oder Mail: andrea.foerster@ba-spandau.berlin.de 


ab 31.1. bis 17.5. - Ausstellung: „Irène Hug – Sensation und Reflection”

Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung unserer neuen Ausstellung am Freitag, den 31.1., um 19.00 Uhr ins Gotische Haus ein:


„Irène Hug –  Sensation und Reflection”

Kurzinfos:

Sprache, Schrift und Text sind zentrale Momente in der Kunst von Irène Hug. Das Medium Schrift erscheint dabei in zwei- und dreidimensionalen Objekten.

In der Ausstellung „Sensation und Reflection“ analysiert Irène Hug die Verknüpfung von Schrift und Bild und konstruiert in diesen Arbeiten ein feines Netz unterschiedlicher Bedeutungsebenen, die gelegentlich sogar ins Widersinnige kippen können.

 Laufzeit: 1.2. – 17.5.2020

 
// Der Eintritt ins Gotische Haus ist kostenfrei

// Gotisches Haus / Breite Straße 32 / 13597 Berlin / Di – Sa 10-18 Uhr, So 12-18 Uhr, Mo und feiertags geschlossen / www.gotischeshaus.de

 

// Die beigefügte Abbildung kann im Rahmen einer aktuellen Berichterstattung über oder Hinweis auf die Veranstaltung verwendet werden und sollte dann mit folgendem Copyrighthinweis angegeben werden, eine Verwendung in den Sozialen Netzwerken ist nicht gestattet:

Abb. 1: © Irène Hug, Farewell to Reason, 2011, Leuchtobjekt, MDF, Metall, Plexiglas, Lackfarbe, Leuchtstoffröhren, Glühbirnen, 190 x 90 x 16 cm

 

 

Nähere Informationen zu der Ausstellung:

 

Sprache, Schrift und Text sind zentrale Momente in der Kunst von Irène Hug.

Das Medium Schrift taucht dabei in unterschiedlicher Weise auf: in Form von Leuchtboxen, als Rauminstallationen, in meist von ihr manipulativ bearbeiteten Fotos, in Buchstaben und schließlich Worte nachbildenden Objekten. Ebenso aber auch als (Holz-) Skulptur oder auf großflächigen Wandbildern im Innen- und auf Architekturen im Außenraum.

In der Ausstellung „Sensation und Reflection“ analysiert Irène Hug die Verknüpfung von Schrift und Bild, deren Dialektik von Offenheit und Geschlossenheit, Linearität und Vernetzung genauso wie die daraus hervorgehende Ambivalenz, die gelegentlich sogar ins Widersinnige kippen kann. Mit den künstlerischen Mitteln von Appropriation, Montage, Zitat und Retusche reagiert sie auf vorgefundene Materialien, (Raum-)Situationen oder stereotype Erscheinungsbilder, deren Aussagewert und Bedeutung sie durch minimale und zugleich komplexe Eingriffe verändert und kommentiert. Das Begriffspaar „Sensation und Reflection“ stammt aus der empirischen Philosophie von John Locke. „Sensation“ wird dort im Sinne von „Wahrnehmung“ verwendet, kann aber auch als Sensation der vielen Leuchtreklamen und optischen Reizüberflutung gelesen werden, ebenso wie sich „Reflection“ sowohl als „Betrachtung“ als auch als „Spiegelung“ interpretieren lässt.  

Irène Hug konstruiert in diesen Arbeiten ein feines Netz unterschiedlicher Bedeutungsebenen. Die Entfaltung immer neuer Erzählmomente verweist auf die Kontingenz nicht nur von Schrift, sondern auch ihrer gestalterischen Mittel und, nicht zuletzt, auf die uns umgebende Realität.       

 

Kuratiert von Dr. Jens-Ole Rey


Zitadelle Spandau, Kulturprogramm im März

Der Februar hat es in sich bei uns auf der Zitadelle und ein Besuch lohnt sich so sehr wie noch nie: Sie können sich nicht nur die Dauerausstellungen anschauen, sondern auch unsere 5 neuen Kunstausstellungen. Lassen Sie sich von den Begleitveranstaltungen für Groß und Klein begeistern und lernen Sie die Zitadelle und ihre Ausstellungen auf eine ganz neue Art und Weise kennen!

Ihr Zitadellen-Team

Glühlampenkonzert
Eine audiovisuelle Performance in "Bulb Fiction" am 28.3., 18.00 Uhr
"Glühlampenmusik ist eine audiovisuelle Performance, deren Klänge durch die Verwendung verschiedener Glühlampen und elektrischer Schaltelemente entstehen." - Michael Vorfeld, Künstler und Kurator

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist, wenn nicht anders angegeben, frei. Ansonsten gelten die normalen Eintrittspreise der Zitadelle.

Kurzfristige Änderungen vorbehalten! Bitte informieren Sie sich über unseren Programmkalender auf der Webseite über etwaige Änderungen. Danke!


1.2. bis 15.3. - Ausstellung im ASK von Heike Gronemann

Der Arbeitskreis Spandauer Künstler ( ASK ) hält sein Versprechen: Wir starten in ein ereignisreiches neues Jahr und geben auch externen Künstlern die Möglichkeit, bei uns auszustellen.

Den Anfang macht Heike Gronemann, eine Malerin, deren " Reflexionen  über Gewalt und Schwäche, Opfer und Täter "zu eindrucksvollen Werken führen. Die Künstlerin zeigt beim ASK Bilder, die Botschaften vermitteln und die mit ihrer Eindringlichkeit immer berühren.

Vernissage am Sonnabend, dem 1. Februar 2020, um 16:00 Uhr Ausstellungsdauer vom 1.2. bis zum 15.3.2020 

Ort: ASK Galerie Altes Zollhaus, Heerstr. 529,  Berlin -  Spandau


10.2.+24.3. - Ufergrünzug am Stresowufer - Einladung zur Vorstellung der Vorplanungen

Ufergrünzug am Stresowufer -
Einladung zur Vorstellung der Vorplanungen
im Rahmen des Förderprogramms „Städtebaulicher Denkmalschutz“

Derzeit laufen die Planungen zur Schaffung eines Ufergrünzuges am östlichen Havelufer (Stresow). Hierbei soll ein durchgehender öffentlicher Uferweg für
Fußgänger und Radfahrer entstehen. Dieser reicht von der Spreemündung an der ehemaligen Geschützgießerei bis südlich der Dischingerbrücke (Ruhlebener
Straße). Somit entsteht neben der reinen Wegeverbindung auch ein Freizeit- und Erholungsraum am derzeit nur in Teilbereichen zugänglichen Ufer.

Das Straßen- und Grünflächenamt des Bezirks Spandau lädt Sie in Zusammenarbeit mit dem Altstadtmanagement und dem beauftragten Planungsbüro herzlich dazu ein,
sich über den Planungsstand zu informieren und Ihre Anregungen zu äußern.

1. Beteiligungsveranstaltung
Montag, 10.02.2020, 18-20 Uhr

2. Beteiligungsveranstaltung
Dienstag, 24.03.2020, 18-20 Uhr

Gemeindesaal der St. Nikolai-Kirche
Reformationsplatz 8

13597 Berlin

Der Saal ist barrierefrei zugänglich.

Auf der ersten Veranstaltung möchten wir Sie über den aktuellen Planungsstand der Vorplanung informieren. An verschiedenen Stationen können Sie Ihre Ideen und
Anregungen zu den einzelnen Planungs-bzw. Bauabschnitten einbringen. Zudem besteht die Möglichkeit, sich mit den verantwortlichen Fachleuten auszutauschen. Auf
der zweiten Veranstaltung im März werden die aufgegriffenen Anregungen und die Weiterentwicklung der Planungen im Mittelpunkt stehen.

Kommen Sie vorbei, diskutieren Sie mit und bringen sich ein! Wir freuen uns auf Sie! Dies gilt insbesondere auch für die Anwohner*innen und Eigentümer*innen im
unmittelbaren Umfeld!


ab 21.2. bis 17.5. - Ausstellungseröffnung „Bürgerliches Stadtleben und ländliche Idylle Die Malerin Minna Köhler-Roeber (1883 – 1957)“

Ausstellungseröffnung

21.2., 19 Uhr | Zitadelle – Bastion Kronprinz 

„Bürgerliches Stadtleben und ländliche Idylle
Die Malerin Minna Köhler-Roeber (1883 – 1957)“

Es sprechen: Gerhard Hanke, Bezirksstadtrat, Ralf F. Hartmann, Kulturamt Spandau, Jürgen Köhler, Berlin

In einer Kabinettausstellung zeigt die Zitadelle Spandau ausgewählte Landschaftsgemälde und Portraits aus dem Nachlass der in Reichenbach im Vogtland geborenen Malerin Minna Köhler-Roeber.

Wie allen Frauen der Zeit war auch ihr bis zum Ende des 1. Weltkriegs das Studium an einer staatlichen Kunstakademie versagt. Stattdessen nahm Minna Köhler-Roeber ab 1906 in Dresden privaten Malunterricht bei dem gebürtigen Letten Johann Walter-Kurau (1869-1932). Neben Karen Schacht, Ilse Heller-Lazard und Else Lohmann ließen sich auch Hans Zank, Willy Gericke, Florence Henri und andere von Walter-Kurau in Malerei und Zeichnung ausbilden. Der Künstler war einer der wichtigste Maler der beginnenden Moderne in Lettland und unterhielt von 1917-32 auch eine Malschule in Berlin. Im Mittelpunkt der Arbeit stand die Landschaftsmalerei und so haben sich die meisten Schüler*innen von Johann Walter-Kurau auch als Landschafter*innen einen Namen gemacht.

Charakteristisch für den Nachlass der in den letzten Jahren erst wieder entdeckten Künstlerin Minna Köhler-Roeber sind zahlreiche kleine Malkastenformate, also pleinair entstandene Naturstudien und ausgearbeitete Landschaften, die sich durch eine sensible Lichtregie und weitgehende Reduzierung der Komposition auf signifikante Malflächen auszeichnen. Im Gegensatz dazu stehen fein nuancierte Portraits und Interieurs, die die Einflüsse der künstlerischen Metropolen Paris und München erkennen lassen. Das gedämpfte und fein abgemischte Kolorit der Gemälde von Minna Köhler-Roeber entspricht den farbtheoretischen Überlegungen Johann Walter-Kuraus, der sich zeitlebens auch wissenschaftlich mit der Malerei beschäftigte.

/ Die Ausstellung ist eine Kooperation der Zitadelle Spandau mit Sabatier Galerie & Kunsthandel, Verden/Aller.

/ Laufzeit der Ausstellung: 22.2. – 17.5.2020

/ Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

/ Die Redebeiträge werden simultan in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.

/ Zitadelle, Bastion Kronprinz | Am Juliusturm 64 | 13599 Berlin | www.zitadelle-spandau.de | Öffnungszeiten: Fr - Mi 10-17 Uhr, Do 13-20 Uhr


26.2.+ 11.3.+ 25.3. - Kinder stark machen – Bezirksstadtrat Bewig unterstützt Kinder aus suchtbelasteten Familien in Spandau

Kinder stark machen – Bezirksstadtrat Bewig unterstützt Kinder aus suchtbelasteten Familien in Spandau
Im Rahmen der bundesweiten „Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien“ weist Bezirksstadtrat Bewig auf die schwierige Situation von Kindern aus
suchtbelasteten Familien hin.

In Deutschland leben etwa 3 Millionen Kinder, die mit mindestens einem suchtkranken Elternteil aufwachsen. Es ist davon auszugehen, dass in Spandau etwa jedes
sechste Kind betroffen ist. Die Kinder und deren Eltern sind nach wie vor einer starken gesellschaftlichen Stigmatisierung ausgesetzt, obwohl Sucht als
Krankheit anerkannt ist. Dabei sind gerade diese Kinder hoch gefährdet, eigene Suchterkrankungen, psychische Krankheiten und soziale Störungen zu entwickeln.

Bezirksstadtrat Bewig hat die Unterstützung dieser Kinder bereits in 2015 initiiert und freut sich darüber, dass die Nachhaltigkeit dieses Projektes durch die
Finanzierung aus den Haushaltsmitteln des Bezirkes Spandau sichergestellt ist.

In Kooperation mit der Kindertagesstätte St. Marien, der Caritas – Suchtberatung Spandau und der Abteilung Gesundheit des Bezirksamtes wird eine Kindergruppe
für alle Spandauer Grundschulkinder angeboten. Mit Spiel, Spaß und Gesprächen werden Kinder gestärkt. Eltern, die diesem Angebot mit Skepsis begegneten, konnten
positive Erfahrungen sammeln und Entlastung im Alltag erleben. Mit gleichaltrigen Kindern spielen, gemeinsam Musik hören, toben, sich bewegen, Erlebnisse
untereinander austauschen – miteinander über ihre Sorgen sprechen, Entspannen und zur Ruhe kommen stärkt die Gesundheit und das Selbstbewusstsein der Kinder.


Die nächsten Gruppentermine finden am 26.02.2020, 11.03.2020 und 25.03.2020  im Caritas Beratungszentrum, Hasenmark 3, 13585 Berlin-Spandau statt.

Nachfragen zu den Terminen auch bei Frau Seeber, Tel.: 030 – 666 33 630, vom Caritas Beratungszentrum.


02. Spandauer Mädchen*-und Frauen*März eröffnet

02. Spandauer Mädchen*-und Frauen*März eröffnet
Bereits im 2. Jahr ist der März nun der Monat der Frauen* und Mädchen* in Spandau –  und wieder gibt es viel zu entdecken!
Von Hakenfelde bis nach Gatow, von Siemensstadt nach Staaken – überall finden Veranstaltungen für Spandauerinnen* verschiedenen Alters, unterschiedlicher
Herkunft, Sprachen und Religionen statt!
Eröffnet wurde das Programm bereits am 28. Februar mit einer Vernissage im Klubhaus Spandau, die von der großartigen Performance des Tanz- und Gesangsensembles
“Regenbogen” (B.A.U.M. e.V.) begleitet wurde.
In ihren Bildern setzen sich Mädchen* ganz verschiedenen Alters mit ihrem Körper, Selbstbestimmung und Geschlechternormen auseinander. Die von Xenia Mukhtar
und Caroline Steinke organisierte Ausstellung wird den gesamten Mädchen*- und Frauen*März von montags bis freitags von 09 bis 20:30 im Klubhaus zu sehen sein.
Im Programmheft finden Sie neben Veranstaltungen, die extra für den März geplant wurden, auch diverse Angebote, welche das ganze Jahr über wahrgenommen
werden können.
Als Printversion sind die Programmhefte im Rathaus Spandau und in vielen Spandauer Organisationen erhältlich.
Als PDF erhalten Sie das Programm hier: https://www.berlin.de/ba-spandau/politik-und-verwaltung/beauftragte/gleichstellung/


Mobile Bürgersprechstunden im März 2020

Mobile Bürgersprechstunden im März 2020

 

Die CDU-Fraktion Spandau ist mit ihrem mobilen Bürgerbüro im kommenden Monat wieder in Spandaus Kiezen unterwegs. Alle Spandauerinnen und Spandauer sind eingeladen mit den Bezirksverordneten vor Ort ins Gespräch zu kommen.

 

Donnerstag, 05.03.2020, 16:30 Uhr

Mobile Bürgersprechstunde in Gatow

Ort: Alt-Gatow 48-50

Ansprechpartner vor Ort:

  • Beate Bathe, Bezirksverordnete und gesundheitspolitische Sprecherin
  • Ingo Marquardt, Bezirksverordneter

 

Donnerstag, 12.03.2020, 15:30 Uhr

Mobile Bürgersprechstunde in der Wilhelmstadt
Ort: Gatower Straße/ Heerstraße

Ansprechpartner vor Ort:

  • Kerstin Brauner, Bezirksverordnete
  • Thomas Schill, Bezirksverordneter

 

Donnerstag, 19.03.2020, 15:00 Uhr

Mobile Bürgersprechstunde in Staaken

Ort: Torweg/ Finkenkruger Weg

  • Silke Lehmann, Bezirksverordnete und sozialpolitische Sprecherin
  • Joachim Koza, Bezirksverordneter und haushaltspolitischer Sprecher

 

Donnerstag, 26.03.2020, 15:30 Uhr

Mobile Bürgersprechstunde in Klosterfelde

Ort: Seeburger/ Lutoner Straße


19.3. - TALK & PERFORMANCE: "Alle für Alle - Arbeiten im Kollektiv"

TALK & PERFORMANCE: "Alle für Alle - Arbeiten im Kollektiv"
im Rahmen der Ausstellung „VERLETZBARE SUBJEKTE“
Donnerstag, 19.3. | 17.30 Uhr | Zentrum für Aktuelle Kunst

mit Francis Kussatz, Law of Life, Linda Peitz, Possy

Im Rahmen der Ausstellung „Verletzbare Subjekte“ laden die Kollektive POSSY und Law of Life an diesem Abend zum Dialog ein: *ein Gespräch // Possy x Law of Life - Zur Verletzbarkeit im Kollektiven. Im Anschluss daran findet die *Performance // Francis Kussatz - Bis der Damm bricht in den Ausstellungsräumen statt. Nach der Performance wird beim * Talk // Linda Peitz, Law of Life & Possy in großer Runde das Arbeiten und Miteinander in Kollektiven beleuchtet.

Wie wir miteinander sprechen, liegt in unseren Händen.
* ein Gespräch // Possy x Law of Life  - Zur Verletzbarkeit im Kollektiven 
Anhand der Ausstellung „Verletzbare Subjekte“ und den dort vertretenen Positionen wollen wir miteinander ins Gespräch kommen. Die Kollektive POSSY und Law of Life laden an diesem Abend zum Dialog ein – als einzelne Subjekte und als Gemeinschaft wollen wir uns austauschen und nicht nur uns, sondern die Ausstellung befragen. Mit verschiedenen Herangehensweisen, die über das Betrachten hinausgehen, wollen wir uns durch die Ausstellung bewegen und darüber ins Gespräch kommen. Welche künstlerischen Arbeiten sprechen zu uns und warum? Welche anderen Positionen können wir einnehmen, wenn wir die Rolle des Betrachtens aufgeben und welche Bedeutung wird dem (verletzbaren) Subjekt, bei diesem Wechsel, zu teil? An diesem Abend wollen wir zusammen ausprobieren, wie wir aus dem Besuch der Ausstellung eine kollektive Erfahrung machen können. Inwiefern verwebt sich das Thema Verletzbarkeit mit der subjektiven Rolle in einer Gemeinschaft? Der Austausch im Kollektiv soll dabei als Rahmen dienen, in dem persönliche sowie solidarische Bezüge zwischen dem theoretischen Hintergrund und den künstlerischen Positionen der Ausstellung hergestellt werden. 

Nach dieser Einführung wird die Performance „Bis der Damm bricht“ von Francis Kussatz in den Ausstellungsräumen stattfinden.

* Performance //  Francis Kussatz - Bis der Damm bricht

Bis der Damm bricht ist eine fragmentarische Auseinandersetzung mit dem (All)tag. 
Francis Kussatz liest kleine Texte, Gedichte und stellt den Raum einer anderen Person dar. Die Besucher*innen sind eingeladen einen Blick in den intimsten Ort dieser Person zu werfen - Ihr Bett. 

 

Ich weiß du kannst dir nicht vorstellen, 

wie der Damm bricht - bis der Damm bricht. 

Ich frag's mich täglich.

Regnet’s oder regnet’s nicht?

Schwimm ich oder sicker ich, sicker ein – versinke ich?

Ich frag's mich wirklich, ich frag's mich täglich.

 

Nach der Performance werden wir in großer Runde ins Gespräch kommen. Neben Law of Life und POSSY wird die Kunsthistorikerin Linda Peitz hinzustoßen, um den Faden der vorher in kleineren Gruppen geführten Gespräche weiter zu führen.


* Talk // Linda Peitz, Law of Life, Possy

In dem von Linda Peitz moderierten Gespräch wird anhand von Erfahrungsberichten das Arbeiten und Miteinander in Kollektiven beleuchtet. Dabei wird sie selber von ihrer kollektiven Praxis im Rahmen der Plattform CCCCCOMA BERLIN berichten, sowie Law of Life und Possy ihre jeweiligen Erkenntnisse teilen. Aus der persönlichen Sichtweise der einzelnen Teilnehmer*Innen werden die unterschiedlichen Arbeitsweisen betrachtet und die dementsprechenden Strukturen reflektiert. Dies knüpft an die Frage nach möglichen Problemen und Herausforderungen im kollektiven Arbeiten an. Inwiefern hat dies mit den einzelnen beteiligten Personen zu tun und wie finden wir Möglichkeiten damit umzugehen, um gemeinsam gestärkt aus dieser Situation herauszugehen?

Im Weiteren wird über den möglichen politischen Hintergrund und die ihm zu Grunde liegenden Kraft in Kollektiven zu arbeiten diskutieren. 


Francis Kussatz lebt und arbeitet in Berlin/ Hamburg. Sie studiert zeitbezogene Medien an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg in der Klasse von Simon Denny. 2018 gründete sie mit Alexander Klaubert die fluktuative Künstler*innen Gruppe “Law of Life”. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in der Vunu Gallery (SK) and Xpon-art Galerie Hamburg gezeigt.


Linda Peitz (*1985) hat Sprach- und Literaturwissenschaften in Köln und Paris studiert und sich im Anschluss kulturjournalistisch weitergebildet. Nach Stationen als Künstlerassistentin im Studio Miriam Vlaming und bei der Berlin Art Week kam sie 2014 zum Monopol Magazin, wo sie bis 2018 als Redakteurin tätig war. Seither arbeitet sie freiberuflich als Studioassistentin für den Künstler Via Lewandowsky, als Autorin und Kuratorin. Zuletzt hat sie in der Werkschauhalle der Leipziger Baumwollspinnerei eine Ausstellung mit Werken aus der Sammlung Peters-Messer kuratiert, kommende Projekte umfassen eine Gruppenschau im Museum Kunstpalast in Düsseldorf sowie eine Katalogpublikation mit dem Kölner Künstler Tom Kròl. In ihrer kuratorischen Praxis interessiert sie sich für Konzepte der Kommunikation und Interpersonalität, in diesem Zuge hat sie im Juli 2019 die Plattform CCCCCOMA BERLIN initiiert.

 

POSSY ist ein Kollektiv von jungen Frauen* und nicht-binären Personen und steht primär für mehr weibliche*, trans* und nicht-binäre Präsenz in Hamburgs Kunst- und Kulturszene. Es bringt Künstler*innen aus intermedialen Bereichen zusammen, ermöglicht Austausch und bietet ihnen eine Bühne.

Law of Life (LoL) ist ein sich ständig erweiterndes Kollektiv aus jungen Künstler*innen, dessen Fokus auf einem kontinuierlichen Austausch zwischen den Beteiligten liegt und dem Bestreben, sich im künstlerischen Überlebenskampf gegenseitig zu unterstützen. In ihren Projekten und Ausstellungen untersucht und veranschaulicht die Gruppe – vorwiegend anhand Neuer Medien – gesellschaftliche Zustände und Problematiken und kreiert hypothetische Folgereaktionen. Ein besonderes Augenmerk der Gruppe liegt auf feministischen und queeren Identitäten.  Sie wurde 2018 von Alexander Klaubert und Francis Kussatz gegründet. Derzeit gehören dem Kollektiv Alexander Klaubert, Francis Kussatz, Rahel grote Lambers, Katarína Dubovská und Julia Lübbecke an.


Die Veranstaltung wurde kuratiert von Law of Life (Julia Lübbecke & Alexander Klaubert).

/ Zentrum für Aktuelle Kunst | Am Juliusturm 64 | 13599 Berlin | Öffnungszeiten: Fr – Mi 10-17 Uhr, Do 13-20 Uhr

/ Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei.


/ mehr Informationen zur Ausstellung finden Sie hier:
www.zitadelle-berlin.de/ausstellungen/verletzbare-subjekte/


24.3. - Kostenlose Renten-Beratung im Spandauer Bürgerbüro

Kostenlose Renten-Beratung im Spandauer Bürgerbüro am 24. März 2020


Die Frage nach Ihrer Rente beschäftigt viele Berliner*innen: Gibt es auch 2020 eine Rentenerhöhung? Wann kommt die Grundrente? Welche Ansprüche habe ich überhaupt? Wegen der weiterhin großen Nachfrage beantwortet Renten-Experte Helmfried Hauch auf Einladung des Spandauer SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz am Dienstag 24.03.2020 erneut alle Renten-Fragen.

 

Buchholz: „Nicht nur Rentner*innen machen sich Gedanken über ihre Rente, sondern auch jüngere und im Berufsleben stehende Menschen. Umso wichtiger ist es, dass die Rente auch in den nächsten Jahren sicher, fair und solidarisch bleibt. Wer ein Leben lang hart gearbeitet hat, muss ein Anrecht auf ein gutes, würdevolles Leben im Alter und eine dementsprechende Rente haben.

 

Ein wichtiger Baustein für ein gerechtes Rentensystem ist dabei die Grundrente, für die sich die SPD in der Großen Koalition stark gemacht hat. Jetzt steht endlich fest; die Grundrente kommt planmäßig ab 01. Januar 2021 auch gegen den Widerstand aus der Union.

 

Für die SPD ist wichtig, dass Frauen und Männer, die trotz eines langen Arbeitslebens nur wenig Rente bekommen, künftig spürbar mehr in der Tasche haben. Wer 33 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt hat, hat künftig Anspruch auf die Grundrente, wenn ansonsten die Rente zu niedrig wäre. Auch Jahre, in denen die eigenen Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt wurden, werden berücksichtigt.

 

Die Lebensleistung von über 1,3 Millionen Menschen in Deutschland wird dadurch endlich – ohne Bedürftigkeitsprüfung – entscheidend gewürdigt. Wer lange gearbeitet hat, wird künftig im Alter nicht auf die Grundsicherung angewiesen sein!

 

Haben Sie Fragen zur Rentenversicherung oder Ihrem ganz persönlichen Rentenanspruch? Helmfried Hauch ist ehrenamtlicher Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund. Wegen der großen Nachfrage habe ich ihn erneut in mein Bürgerbüro in der Spandauer Siemensstadt eingeladen. Am Dienstag 24. März 2020 beantwortet er von 15.00 bis 16.30 Uhr Ihre Fragen und hilft bei Anträgen, natürlich kostenfrei. Außerdem informiert er über aktuelle politische Entwicklungen zum Thema Rente.“


Für die Renten-Beratung bitten wir um kurze Anmeldung, vorzugsweise per E-Mail an
info@daniel-buchholz.de oder unter Telefon (030) 9235 9280.


Renten-Beratung

Dienstag 24. März 2020, 15.00-16.30 Uhr

Bürgerbüro Daniel Buchholz SPD

Nonnendammallee 80, 13629 Berlin

(direkt U7-Bahnhof Rohrdamm)


14.bis 19.4. - Osterferien-Ruderkurs für Kinder und Jugendliche im Märkischen Ruderverein

Osterferien-Ruderkurs für Kinder und Jugendliche
im Märkischen Ruderverein 14. - 19.4.2020


Der Märkische Ruderverein bietet für Kinder und Jugendliche von 10 bis 18 Jahren einen Ferienruderkurs direkt nach Ostern an. Vom 14. bis 19. April können Interessierte täglich vier Stunden mit Gleichaltrigen Grundkenntnisse des Ruderns erlernen und gemeinsam viel Spaß am Wasser haben. Bei schlechtem Wetter wird alternativ auf dem Ruder-Ergometer im Bootshaus trainiert oder gespielt. Der Kurs findet auf jeden Fall statt! (Alle Veranstaltungsdaten siehe unten sowie im Anhang.)

Der Verein liegt zwischen Charlottenburg und Spandau auf Pichelswerder-Süd an der Heerstraße und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. Der Kostenbeitrag beträgt 40,- EUR (inkl. kleiner Verpflegung). Anmeldungen nimmt Petra Hildebrand-Wanner (Tel. 0170 / 930 17 59, E-Mail: Jugend@MaerkischerRV.de) entgegen. Weitere Informationen siehe nachfolgend im Text.

Veranstaltungshinweis für Rubriken:
Kinder Jugend / Freizeit / Osterferien / Sport / Was noch

Märkischer Ruderverein
Ferien-Ruderkurs 14. - 19.4.2020
"In den Ferien nichts zu tun? - Rudern!"


Kurs:
6 Tage Spaß am Wasser
im Kreise Gleichaltriger die Grundkenntnisse des Ruderns erlernen
für Kinder und Jugenliche von 10 bis 18 Jahren / begrenzte Teilnehmerzahl

Termine:
Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE 14.– 19.4.2020
Di. - Sa. jeweils 14 – 18 Uhr
So. 10 – 15 Uhr Abschlussfahrt mit anschließender Kaffeetafel

Kosten:
pro Teilnehmer 40,- EUR, inkl. kleiner Verpflegung

Adresse:
Märkischer Ruderverein
Siemenswerderweg 40
13595 Berlin

Anfahrt:
über Heerstraße; Bus M49, Haltestelle Pichelswerder

Anmeldung:
Petra Hildebrand-Wanner
Tel. 0170 / 930 17 59
E-Mail: Jugend@MaerkischerRv.de
http://www.MaerkischerRV.de


Der Verein:
Der Märkische Ruderverein ist ein Wanderruderverein. Die Mitglieder, Jugendliche und Erwachsene, rudern in Berlin auf der Havel, Spree und Dahme sowie auf den Flüssen und Seen im Brandenburger Umland. Regelmäßige Rudertreffs finden mittwochs, samstags und sonntags statt. Auf längeren Wanderfahrten geht es zuweilen auch bis ins europäische Ausland. Spezielle Rudertouren und Wochenendfreizeiten werden für die Jugendabteilung angeboten.

Im Winter wird das Freizeitangebot des Vereins ergänzt durch Kastenrudern sowie Hallensportarten wie Tischtennis, Gymnastik und Fitnesstraining. Neben sportlicher Betätigung stehen auch Erholung und Spaß im Vordergrund.

Der 1901 gegründete Märkische Ruderverein besitzt ein schönes Wassergrundstück mit einem gemütlichen Vereinshaus auf der Halbinsel Pichelswerder an der Grenze zwischen Charlottenburg und Spandau (Siemenswerderweg 40 / an der Heerstr.) Der Verein ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Rudern:
Rudern ist eine ideale Sportart für alle, die Freude an Bewegung auf dem Wasser und in der Natur haben. Ausgeübt werden kann der Sport ab dem 10. Lebensjahr und bis ins hohe Alter hinein.

Der Märkische Ruderverein bietet Ruderausbildung durch geschulte Trainer für Jugendliche und Erwachsene an. Ruderkurse werden speziell im Frühjahr und Sommer durchgeführt.


Freie Plätze für Girls’Day am 26. März 2020 – jetzt schnell anmelden!

Freie Plätze für Girls’Day am 26. März 2020 – jetzt schnell anmelden!

Girls’Day 2020: Ein Tag in der Berliner Politik

Am 26. März 2020 ist wieder Girls'Day! Der Zukunftstag für Mädchen bietet Einblicke in Berufe aus Technik, IT, Handwerk, Naturwissenschaften oder Politik. Fast 7.000 Schülerinnen haben 2019 in Berlin bei über 600 Veranstaltungen Labore, Büros, Hörsäle und Werkstätten gestürmt. Der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz bietet auch in diesem Jahr Plätze für Mädchen aus dem Bezirk, die die politische Arbeit vor und hinter den Kulissen kennen lernen wollen.

Buchholz: „Der Girls’Day ist als Zukunftstag für Mädchen ein Erfolgsmodell. Seit dem Start der Aktion 2001 haben deutschlandweit rund 1,9 Millionen Mädchen teilgenommen. Allein in Berlin waren es im vergangenen Jahr fast 7.000. Auch diesmal locken Zukunftsberufe in Technik, Naturwissenschaften und der Politik.“

Der Girls’Day bietet Schülerinnen Einblicke in Zukunftsberufe aus Technik, IT, Handwerk, den Natur- und Ingenieurwissenschaften und ermöglicht die Begegnung mit weiblichen Vorbildern in Führungspositionen aus Wirtschaft und Politik. Viele Unternehmen, Medien, Politik und Unis beteiligen sich an der Aktion, im vergangenen Jahr waren bundesweit über 10.000 Organisationen dabei. Das ist wichtig, denn die meisten Mädchen entscheiden sich noch immer für ‚typisch weibliche‘ Berufe oder Studienfächer, obwohl sie die besseren Schulabschlüsse haben. Dabei fehlt es gerade an den Laptops, in Handwerksbetrieben und Laboren an qualifiziertem Nachwuchs.“

Am Donnerstag 26. März 2020 lädt Daniel Buchholz Spandauer Mädchen ab Klasse 9 ins Berliner Abgeordnetenhaus ein. Wer die politische Arbeit vor und hinter den Kulissen erleben will, der kann den Spandauer SPD-Abgeordneten und die SPD-Fraktion am Girls’Day kennen lernen. Auf dem Programm steht neben der Begleitung von Daniel Buchholz und seinem Team auch eine Führung durchs Abgeordnetenhaus.

Wer Interesse hat, sende bitte eine E-Mail an info@daniel-buchholz.de mit seinen Kontaktdaten sowie einer kurzen Begründung für die Bewerbung.

Weitere Infos und Online-Anmeldemöglichkeit unter www.girls-day.de.


Fitness 60+ im Seniorenklub Südpark

Kursangebot für Senior/innen:
Fitness 60+ im Seniorenklub Südpark                              


Jeden Mittwoch von 13.00 – 14.30 Uhr,
und Freitag von 12.30 – 14.00 Uhr                                                                                            im Seniorenklub Südpark, Weverstr.
38, 13595 Berlin


Der Seniorenklub Südpark, eine Einrichtung des Bezirksamtes Spandau, Amt für Soziales, lädt neue Teilnehmende zum fortlaufenden Seniorenkurs Fitness 60+ ein.

In diesem Kurs steht die Freude an der Bewegung, Lachen und gute Laune im Vordergrund.
Gemeinsam wird gestreckt und gedehnt; die Gelenke trainiert, um beweglich in Schulter, Hüfte und Knie zu bleiben.
Ein Herz-Kreislauftraining zu fetzigen Rhythmen lässt den Stoffwechsel wieder fit werden.

Die Übungen finden sowohl im Sitzen als auch im Stehen statt.

Wer möchte, hat die Möglichkeit an einer anschließenden Meditation teilzunehmen, um mit dem Körper in eine tiefe Entspannung zu gehen.

Die Kursgebühr beträgt für 4 Termine à 90 min 10,- €.


Anmeldung und/oder Informationen im Seniorenklub Südpark unter 36 28 67 99 oder direkt bei der Übungsleiterin unter Tel. 81 82 85 59 oder mobil 0178 / 45 23 818.


Neuer Nordic Walking-Kurs im Seniorenklub Südpark

Neuer Nordic Walking-Kurs im Seniorenklub Südpark                              

Ab 12. März 2020
immer donnerstags von 12.00 – 13.30 Uhr                                                                                                      im Seniorenklub
Südpark, Weverstr. 38, 13595 Berlin


Der Seniorenklub Südpark, eine Einrichtung des Bezirksamtes Spandau, Amt für Soziales, lädt zur Teilnahme an einem neuen Kursangebot „Nordic Walking“ ein.

Bald lockt der Frühling wieder neue Außenaktivitäten aufzunehmen. Da kommt der Kurs zur richtigen Zeit. Nordic Walking entlastet die Wirbelsäule, Beweglichkeit
und Koordination werden trainiert und Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich gelöst.

Das Ziel des Kurses ist die Vermittlung einer richtigen Lauftechnik, nicht so sehr das Schnelle Laufen.

Die Gruppe trifft sich ab 12.03.2020 immer donnerstags von 12.00 – 13.30 Uhr am Seniorenklub Südpark in der Weverstr. 38.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wer keine eigenen Stöcke hat, kann diese auch im Klub kostenlos ausleihen.

Die Kursgebühr beträgt für 10 Termine à 90 min 70,- €.

Anmeldung und/oder Informationen im Seniorenklub Südpark unter 36 28 67 99 oder direkt bei der Kursleiterin unter Tel. 54 83 78 47.


Trampolinspringen für Senior/-innen

Neues Kursangebot
Trampolinspringen für Senior/-innen                                        

Ab 12.März 2020
Jeden Donnerstag von 12.00 – 13.00 Uhr                                                                    im Seniorentreff Freudstraße

Freudstr. 11
13589 Berlin

Der Seniorentreff Freudstraße, eine Einrichtung des Bezirksamtes Spandau, Amt für Soziales, lädt zur Teilnahme an einem neuen Kursangebot ein.

Trampolinspringen ist gelenkschonend, stärkt die Kondition und den Gleichgewichtssinn, aktiviert Herz- und Lungen.
Unter der Anleitung des erfahrenen Kursleiters schwingen die Teilnehmenden bei schwungvoller Musik auf kleinen Zimmer-Trampolinen und machen leichte Arm- und
Schulterübungen. Bei viel Spaß und guter Laune lässt sich so ein wirksames Rundumtraining auch für Ungeübte absolvieren.

Die Kursgebühr beträgt für 4 Termine à 60 min 12,- €.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Um eine Anmeldung wird gebeten, da die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt ist.

Für die Anmeldungen oder bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Frau Förster, Tel. 90279 – 6112 oder Mail: andrea.foerster@ba-spandau.berlin.de 


Tai Chi Qi Gong Kurs im Seniorenklub Südpark

Kursangebot für Senior/innen:
Tai Chi Qi Gong Kurs im Seniorenklub Südpark                              


Jeden Donnerstag von 10.00 – 11.30 Uhr                                                                                         im Seniorenklub Südpark
Weverstr. 38, 13595 Berlin


Der Seniorenklub Südpark, eine Einrichtung des Bezirksamtes Spandau, Amt für Soziales, lädt neue Teilnehmende zum fortlaufenden Tai Chi QI Gong – Kurs ein.

Im Kern des Kurses steht eine Übungsfolge von 18 Übungen, die stehend und mit Training der Gewichtsverlagerung durchgeführt werden.

Die Übungen aktivieren das Immunsystem, regen die Selbstheilungskräfte an und führen zu mehr Ausgeglichenheit. Jede Übung arbeitet mit Vorstellungskraft,
Atmung und Bewegung.

Die Kursgebühr beträgt für 5 Termine à 90 min 35,- €.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Anmeldung und/oder Informationen im Seniorenklub Südpark unter 36 28 67 99 oder direkt bei der Übungsleiterin unter Tel. 548 37 847.


Bewährtes Kursangebot sucht neue Teilnehmende Gemeinschaftstanz im Seniorenklub Hakenfelde

Bewährtes Kursangebot sucht neue Teilnehmende
Gemeinschaftstanz im Seniorenklub Hakenfelde                                              

Jeden Donnerstag von 10.00 – 12.00 Uhr                                                                                                      im Seniorenklub
Hakenfelde
Helen-Keller-Weg 10    13587 Berlin


Der Seniorenklub Hakenfelde, eine Einrichtung des Bezirksamtes Spandau, Amt für Soziales, lädt zur Teilnahme an der Gruppe für Gemeinschaftstänze ein.

Pendeln, pendeln und Arkade…Wer also gerne Reihentänze oder auch Folkloretänze mag, ist hier genau richtig.

Das Üben der Schrittfolgen fordert Geschick und Konzentration. Vorkenntnisse sind aber keine Voraussetzung für das Mitmachen.

Wem Tanzen Freude macht, ist herzlich eingeladen mitzumachen.

Die Teilnahme ist kostenlos.



Für die Anmeldungen oder bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Frau Munzel, Tel.: 331 48 18 oder E-Mail:  sk_hakenfelde@web.de


Das Leben im Alter zufrieden gestalten – Gesprächsgruppe mit Anleitung

Ab 11.Februar 2020
immer dienstags von 11.00 – 12.30 Uhr                                                                         im Seniorenklub
Lindenufer, Mauerstr. 10a, 13597 Berlin

Der Seniorenklub Lindenufer, eine Einrichtung des Bezirksamtes Spandau, Amt für Soziales, lädt zur Teilnahme an einem neuen Kursangebot ein.

Im geschützten Rahmen einer festen Gruppe werden alltagsnahe Probleme, Belastungen und Bedürfnisse besprochen.
Erfahrungen der einzelnen Gruppenmitglieder können ausgetauscht und gegenseitige Unterstützung und Motivation vermittelt werden.

Die Gruppe trifft sich ab dem 11.Februar 2020 jeden Dienstag von 11.00 – 12.30 Uhr.

Der Teilnahmebeitrag beläuft sich auf 24,-€ (4 Termine à 90 min)
Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.

Die Gruppe wird von einer Diplompsychologin und Psychotherapeutin angeleitet.
 
Anmeldung und/oder Informationen im Seniorenklub Lindenufer unter 33 60 76 14   oder Frau Förster 90279-6112, andrea.foerster@ba-spandau.berlin.de


Neues Kursangebot Kraft- und Gleichgewichtstraining

Neues Kursangebot
Kraft- und Gleichgewichtstraining                                              

Ab 18. Februar 2020
Jeden Dienstag von 10.00 – 11.00 Uhr                                                                         im Seniorentreff Freudstraße
Freudstr. 11

13589 Berlin

Der Seniorentreff Freudstraße, eine Einrichtung des Bezirksamtes Spandau, Amt für Soziales, lädt zur Teilnahme an einem neuen Kursangebot ein.

Bereits ab dem 50. Lebensjahr lassen Gleichgewicht, Muskelkraft und Ausdauer nach, was zu einem erhöhten Sturzrisiko im Alter führen kann.

Mit den Übungen des neuen Kursangebotes werden die Muskeln gezielt gestärkt und das Gleichgewicht trainiert, um dem altersbedingten Sturzrisiko
entgegenzuwirken.  

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt ist.


Für die Anmeldungen oder bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Frau Förster, Tel. 90279 – 6112 oder Mail: andrea.foerster@ba-spandau.berlin.de 


Digitale Sprechstunde in der Stadtbibliothek Spandau

Digitale Sprechstunde in der Stadtbibliothek Spandau

Haben Sie Fragen zu ihrem Tablet, ihrem Smartphone oder Laptop? Auch in diesem Jahr stehen Ihnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliothek mit Rat und
Tat zur Seite! Ab dem 16. Januar 2020 bietet die Bezirkszentralbibliothek Spandau wieder ihre „Digitale Sprechstunde“ an.
Das Angebot findet immer donnerstags von 14 bis 16 Uhr im Lesecafé im 1. Stock der Bibliothek  statt und richtet sich schwerpunktmäßig an Seniorinnen und
Senioren.
Die Teilnahme ist kostenlos; idealerweise bringen Sie Ihr digitales Gerät zur Sprechstunde mit.

Um unnötige Wartezeit zu verhindern, bitten wir vorab um Anmeldung an der Auskunft in der Bezirkszentralbibliothek Spandau oder telefonisch unter  030 /
90279-5511.
Ort:
Bezirkszentralbibliothek Spandau
Carl-Schurz-Str. 13

13597 Berlin
Rückfragen: Tel.: 030 / 90279-5511
Mail: stephanie.bude@ba-spandau.berlin.de


Gaming-Nachmittage in der Stadtbibliothek Spandau

Gaming-Nachmittage in der Stadtbibliothek Spandau

Das mit EU-Geldern geförderte Projekt „Digital Lokal“ geht in die nächste Runde: Ab dem 17.01.2020 finden jeden Freitag von 15.00 bis 19.00 Uhr
Gaming-Nachmittage in der Bezirkszentralbibliothek statt!
Spielen macht Spaß und hilft beim Lernen! Grundlage dafür ist aber ein verantwortungsbewusster Umgang mit Computerspielen. Wir schaffen Verständnis für die
Möglichkeiten aber auch die Risiken des digitalen Spielens. Zudem lernen Kinder bei uns, wie sie z.B. bei einem „FIFA-Turnier“ im Team zusammen arbeiten
und Konkurrenzsituationen meistern. In Wirtschaftssimulationen entwickeln Kinder die Fähigkeit, knappe Ressourcen verantwortungsbewusst einzusetzen und
strategisch sowie nachhaltig zu handeln. Und mit unserem Virtual Reality Equipment kann man vielfältige Abenteuer in 3D erleben.
Unser Kooperationspartner Horizontereignis und Mitarbeiter/-innen der Stadtbibliothek Spandau laden zum ausgedehnten Zocken ein. Im Angebot gibt es gibt
klassische Konsolen wie die Playstation 4 und die Nintendo Switch, zum Ausprobieren stehen aber auch Virtual Reality Brillen bereit, um in virtuelle Welten
einzutauchen.
Für Kinder ab 10 Jahren und interessierte Erwachsene. Wer dazu stoßen möchte findet unsere Gaming-Arena im Turmzimmer, in der 4. Ebene der
Bezirkszentralbibliothek, Carl-Schurz-Straße 13, 13597 Berlin.
Ohne Anmeldung!
Ansprechpartnerin:
Katrin Seewald, katrin.seewald@ba-spandau.berlin.de, (030) 90279 5526


Neue Computerkurse für Seniorinnen und Senioren in allen drei Spandauer Seniorenklub und Seniorentreff Freudstraße

Neue Computerkurse für Seniorinnen und Senioren in allen drei Spandauer Seniorenklub und Seniorentreff Freudstraße

Ab Januar starten in den Seniorenfreizeitstätten des Bezirksamtes Spandau von Berlin, Amt für Soziales, wieder neue Computer-, Tablet- und Smartphonekurse.

Das Angebot reicht vom Einsteigerkurs bis zum Unterricht für die Profis.
Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich, da die Plätze begrenzt sind.

Ein Kurs kostet 60,-€ für fünf Termine à 1,5 Stunden. In kleinen Gruppen und angenehmer Atmosphäre wird geduldig der Umgang mit den Geräten geschult.


Infos und Anmeldung beim Kursleiter Dipl. Soz.-tech. Timur Türemen unter 0160 / 926 49 736 oder bei Frau Förster, Tel.: 90279 – 6112 bzw. per Email:
andrea.foerster@ba-spandau.berlin.de.


Atem & Stimme - Gemeinsames Singen

Neues Kursangebot
Atem & Stimme - Gemeinsames Singen                                                

Ab 30. Januar 2020 immer 14 tägig
donnerstags von 15.00 – 16.30 Uhr                                                                            im Seniorenklub Hakenfelde
Helen-Keller-Weg 10

13587 Berlin


Der Seniorenklub Hakenfelde, eine Einrichtung des Bezirksamtes Spandau, Amt für Soziales, lädt zur Teilnahme an einem neuen Kursangebot ein.

Singen hält jung, stärkt das Wohlbefinden und kann sogar heilende Kräfte entfalten.
Der Kurs strebt kein „perfektes“ Singen an. Vielmehr geht es darum, auf natürliche Weise Entspannung und Freude zu erleben.
Um die Stimme zu öffnen, werden Übungen aus der Stimmentfaltung und Atemtherapie mit einbezogen. Dabei sein und Spaß haben!
Die Kursleiterin ist ausgebildete Musicaldarstellerin für Tanz und Gesang.

Für alle Interessierten ist der Schnuppertermin am 30. Januar 2020 kostenlos.

Der Kurs startet dann am 13.Februar 2020 und wird 14 tägig stattfinden.
Die Kursgebühr beträgt 30,-€ (5 Termine à 90 min).

Für die Anmeldungen oder bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Frau Förster, Tel. 90279 – 6112 oder Mail: andrea.foerster@ba-spandau.berlin.de


Nähkurs „Kreativ & individuell“

Nähkurs „Kreativ & individuell“ im Seniorenklub Lindenufer
Immer donnerstags von 14.30 – 17.30 Uhr
Seniorenklub Lindenufer
Mauerstr. 10a, 13597 Berlin

Im Nähkurs „Kreativ & individuell“ sind für interessierte
Anfängerinnen und auch fortgeschrittene Nähkünstlerinnen Plätze frei.

Unter der fachlichen Anleitung einer Schneidermeisterin werden
Grundkenntnisse, der Umgang mit der Nähmaschine, aber auch das
Anfertigen eines Kleidungsstückes nach Fertigschnitt oder
Schnittentnahme bzw. die Schnittveränderung nach eigenen Maßen
individuell vermittelt. Eigene Wünsche und Ideen sind immer willkommen.

Der fortlaufende Kurs wird im Seniorenklub Lindenufer, einer
Einrichtung des
Bezirksamts Spandau von Berlin, Amt für Soziales, angeboten. Ein
Einstieg ist jederzeit möglich.

Für 4 Termine à 3 Stunden beträgt die Teilnahmegebühr 48,-€.
Nähmaschinen und entsprechende Grundausstattung sind vorhanden. Es kann
aber auch die eigene Maschine mitgebracht werden.

Anmeldungen und/oder Informationen bitte im Seniorenklub Lindenufer,
Tel.: 33 60 76 14
oder bei Frau Pürtaş, Tel.: 90279 – 3808, Mail:
s.puertas@ba-spandau.berlin.de


Immer freitags - Klassisches Yoga für Seniorinnen und Senioren

Klassisches Yoga für Seniorinnen und Senioren

Immer freitags von 12.45 – 13.45 Uhr                
Seniorenklub Lindenufer                                
Mauerstr. 10a, 13597 Berlin                                                
Das Bezirksamt Spandau von Berlin, Amt für Soziales, bietet Spandauer
Seniorinnen und Senioren zahlreiche Sport- und Bewegungskurse in seinen
Senioreneinrichtungen an.                                              
                                                                       
         Aktuell sucht die Yoga-Gruppe im Seniorenklub Lindenufer
sportliche Verstärkung für den Kurs „klassisches Yoga“ immer freitags
von 12.45 – 13.45 Uhr im Seniorenklub Lindenufer.                    
                                                                       
                     Yoga ist die perfekte Bewegungsart für das Alter.
Yoga stärkt den Körper auf sanfte Weise, hält den Geist auf Trab und die
Psyche stabil.                                                        

Die Teilnahmegebühr beträgt 30,-€ für ein halbes Jahr.                
                                                                       
                                                                       
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Zahl der Teilnehmenden ist
begrenzt.         Bitte lockere Freizeit- oder Sportkleidung
mitbringen.
Anmeldungen und/oder Informationen bitte telefonisch im Seniorenklub
Lindenufer   unter 33 60 76 14.


Denksport – Gedächtnistraining mal etwas anders

Gedächtnistraining mal etwas anders

Immer donnerstags von 14.30 – 16.00 Uhr
Seniorenklub Lindenufer        
Mauerstr. 10a

13597 Berlin        

Der beliebte Kurs „Denksport – Gedächtnistraining mal etwas anders“
sucht neue
Teilnehmer/innen.

Unter Anleitung eines Trainers vom Deutschen Institut für
Gedächtnistraining  wird in freundlicher und stressfreier Atmosphäre
das Gedächtnis auf die  vielfältigste Art und Weise trainiert.

Für 5 Einheiten à 90 Minuten wird ein von Kostenbeitrag 30,-€ erhoben.
Ein Einstieg ist jederzeit möglich

Die Gruppe trifft sich immer donnerstags von 14.30 – 16.00 Uhr im
Seniorenklub Lindenufer, einer Einrichtung des Bezirksamts Spandau, Amt
für Soziales. Der Seniorenklub befindet sich in der Mauerstr. 10a, 13597
Berlin.

Anmeldungen und/oder Informationen bitte telefonisch im Seniorenklub
Lindenufer unter 33 60 76 14.


Selbstverteidigung für Seniorinnen und Senioren

Halt! Nicht mit mir!
Selbstverteidigung für Seniorinnen und Senioren

Ab 10. Oktober 2019
Immer donnerstags von 16.15 – 17.45 Uhr
Seniorenklub Lindenufer        
Mauerstr. 10a

13597 Berlin        
Ab 10. Oktober 2019 startet die nächste Staffel des beliebten Selbstverteidigungskurses für Seniorinnen und Senioren im Seniorenklub Lindenufer, einer
Einrichtung des Bezirksamts Spandau, Amt für Soziales.
Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse, wie man kritische Situationen rechtzeitig erkennt und vermeiden kann. Sie lernen die Wahrnehmungsfähigkeit zu
verbessern, mit Aggressionen konstruktiv umzugehen und die eigene Angst zu kontrollieren statt sich von ihr beherrschen zu lassen. Eine entspannte Mischung aus
Theorie und vielen praktischen Übungen hilft dabei.

Der Kurs besteht aus 6 Einheiten à 90 min und kostet 72,- €. Ein kursübergreifender
Einstieg ist jederzeit nach Absprache mit dem Kursleiter möglich.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Bitte lockere Freizeit- oder Sportkleidung mitbringen.

Für weitere Informationen und Anmeldungen steht Ihnen der Kursleiter Luigi Parise unter 0179 / 591 15 73 zur Verfügung.


MalZeit – Malen, Zeichnen, Gestalten

MalZeit – Malen, Zeichnen, Gestalten

Immer freitags von 10.00 – 12.00 Uhr
Seniorenklub Südpark
Weverstr. 38        

13595 Berlin        

Die Malgruppe im Seniorenklub Südpark, einer Einrichtung des
Bezirksamts Spandau, Amt für Senioren, sucht Verstärkung.  

Unter fachkundiger Anleitung werden in netter Atmosphäre verschiedene
Techniken wie Zeichnen, Aquarell, Acryl und Mischtechniken vermittelt
und erprobt. Vielfältige Anregungen werden in der Gruppe realisiert,
aber auch die Umsetzung eigener Vorhaben und Ideen wird individuell
begleitet.

Anfänger/innen sind genauso willkommen wie Interessierte, die bereits
Erfahrungen im Malen und Zeichnen gesammelt haben.

Pro Teilnahme wird ein kleiner Kostenbeitrag von 1,50 € erhoben.

Für weitere Informationen steht Ihnen die Dozentin Frau Wigand unter
342 83 79 oder 0177/781 87 48 zur Verfügung.
Den Seniorenklub erreichen Sie unter 36 28 67 99.


ab 8.6. - Neustart im Seniorentreff Freudstraße

Neustart im Seniorentreff Freudstraße

Der neugestaltete Seniorentreff Freudstraße, eine Einrichtung des Bezirksamts Spandau von Berlin, Amt für Soziales, bietet für Seniorinnen und Senioren aus dem
Kiez ein attraktives und modernes Freizeitprogramm an.

Brandneu sind z.B. Stuhlyoga, Nordic Walking, gemeinsame Spaziergänge, aber auch Singen, Kochen oder Frühstück in der Gruppe.
Weitere Highlights:
Kulturinteressierte treffen sich einmal monatlich zur Planung von Ausflügen, Museums-, Kino- oder Theaterbesuchen – Anregungen sind jederzeit herzlich
willkommen!

Mehrmals wöchentlich kann in gemütlicher Atmosphäre im offenen Café bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen zwanglos geplaudert oder in netter Runde gespielt  
werden. Montags steht zusätzlich eine Hilfe im Umgang mit dem Smartphone zur Verfügung. Zu diesem Thema sind weitere Workshops geplant.
Das neu eingeführte Themencafé mit speziellen Aktionen, z.B. Karaoke, Quiz oder Zubereitung alkoholfreier Cocktails, sowie informativen Vorträgen findet
jeweils mittwochs von 14 bis 18 Uhr statt.

Für Tanzbegeisterte startet am 8. Juni 2019 ab 14 Uhr das monatliche Tanz-Café mit Begleitung eines Tanzlehrers.

Eine weitere Neueinführung ist die Sozialberatung für Seniorinnen und Senioren donnerstags von 14 bis 16 Uhr im Büro des Seniorentreffs.

Sämtliche Informationen zu diesen und mehr Angeboten erhalten Sie direkt im Seniorentreff in der Freudstr. 11-13, 13589 Berlin oder bei der Hausleitung unter
373 41 23 bzw. swh_freudstr@web.de


Malen – ein wunderschönes Hobby Die Malgruppe im Seniorenklub Südpark sucht Verstärkung

Malen – ein wunderschönes Hobby
Die Malgruppe im Seniorenklub Südpark sucht Verstärkung
Immer freitags von 10.00 – 12.00 Uhr
Seniorenklub Südpark        
Weverstr. 38

13595 Berlin        
Die Malgruppe im Seniorenklub Südpark, eine Einrichtung des Bezirksamtes Spandau, Amt für Soziales, sucht Verstärkung.                                        
                                    Die Gruppe wird von einer professionellen Künstlerin und Kunstpädagogin angeleitet. Von ihr erhalten die Teilnehmenden
Anleitungen, technische Hilfestellungen und konstruktive Kritik. Die Palette der Arbeiten reicht von der Landschaftsmalerei, Blumen, Portraits, Tieren bis zu
abstrahierten Motiven. Auch die angewandten Techniken sind so zahlreich wie die Motive.                                                                        
                                    Wer Lust auf Malen in der Gemeinschaft hat, das gilt für Anfänger/-innen als auch für  Fortgeschrittene, ist hier herzlich
zur Teilnahme eingeladen.                                                                                        
Für weitere Informationen und Anmeldungen steht Ihnen die Kursleiterin, Frau Wiegand unter 342 83 79 oder Frau Arlt im Seniorenklub Südpark unter 36 28 67 99
zur Verfügung.


Immer mittwochs - Gemeinsames Singen mit in Haselhorst

Gemeinsames Singen mit in Haselhorst

Mittwochs von 9:30 bis 11:30 Uhr

Seniorentreff Haselhorster Damm,

Haselhorster Damm 9, 13599 Berlin

Wer hat Lust zum Singen?

Jeden Mittwoch von 9:30 bis 11:30 Uhr wird im Seniorentreff Haselhorster Damm, einer Einrichtung des Bezirksamts Spandau von Berlin, Amt für Soziales, unter professioneller Anleitung von Herrn Dr. Wilkens mit Begleitung am Klavier oder auf der Bratsche gesungen.

Wer vielleicht schon mal im Schulchor oder mit Freunden am Lagerfeuer oder in der Familie gesungen hat, weiß, dass Singen Spaß macht und Körper und Seele gut tut.

Es werden keine Gesangskünstlerinnen und –künstler erwartet - willkommen ist auch, wer gerne unter der Dusche oder bei der Hausarbeit singt.

Nach dem Singen wird Herr Dr. Wilkens für Interessierte zur Entspannung regelmäßig aus Erzählungen und Märchen vorlesen.

 

Wer Interesse hat, kann gerne ohne Anmeldung vorbei kommen und einfach mitmachen. Der Seniorentreff befindet sich am Haselhorster Damm 9, 13599 Berlin.


Klassisches Yoga für Seniorinnen und Senioren

Klassisches Yoga für Seniorinnen und Senioren

Immer freitags von 12.45 – 13.45 Uhr                
Seniorenklub Lindenufer                                
Mauerstr. 10a  13597 Berlin                                                
Das Bezirksamt Spandau von Berlin, Amt für Soziales, bietet Spandauer Seniorinnen und Senioren zahlreiche Sport- und Bewegungskurse in seinen
Senioreneinrichtungen an.                                                                                                                                
Aktuell sucht die Yoga-Gruppe im Seniorenklub Lindenufer sportliche Verstärkung für den Kurs „klassisches Yoga“ immer freitags von 12.45 – 13.45 Uhr im
Seniorenklub Lindenufer.                                                                                           Yoga ist die perfekte Bewegungsart für das Alter. Yoga stärkt den Körper auf sanfte Weise, hält den Geist auf Trab und die Psyche stabil.                                    
                     
Die Teilnahmegebühr beträgt 30,-€ für ein halbes Jahr.                                                                                                                                                      
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.         Bitte lockere Freizeit- oder Sportkleidung mitbringen.
Anmeldungen und/oder Informationen bitte telefonisch im Seniorenklub Lindenufer    unter 33 60 76 14


Brauhaus Spandau: St. Patricks Day am 17.3. ist abgesagt

Liebe Freunde des guten Bieres,

da in Irland sämtliche St. Patricks Day Veranstaltungen abgesagt werden, haben wir uns gemeinsam aus Solidarität zu Irland dazu entschlossen, unser sozusagen deutsches Pendant am 17.03.2020 ebenfalls abzusagen. Das Brauhaus bleibt aber bislang weiterhin geöffnet und wird an diesem Tag Musik vom Band spielen. Wir bitten euch, Reservierungen wegen unseres Konzertes telefonisch/per E-Mail beim Brauhaus abzusagen, falls ihr den Abend anders verbringen möchtet.

Genießen Sie ungetrübt Ihren Aufenthalt bei uns - Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen.



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