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Zitadelle Spandau - closed but open!

closed but open!
 
wie alle Kultureinrichtungen sind auch die Museen und Ausstellungen der Zitadelle, das Gotische Haus, die Galerie Historischer Keller und das Kulturhaus Spandau bis voraussichtlich 30.11.2020 geschlossen. Alle vorgesehen Veranstaltungen in diesem Zeitraum müssen leider entfallen.
Die Zitadelle selbst ist aber von 8.00 bis 18.00 Uhr zugänglich.
Besonderes Highlight:
Die 40 Meter lange Installation im Außenraum zur gleichnamigen Ausstellung „SPREE-Cuts“ von Götz Lemberg ist für Besucher*innen zugänglich.
Die transdiskursive Veranstaltungsreihe „Feminist MagiX. Decolonial Inlets“ findet online statt und begleitet die von Alba D'Urbano und Olga Vostretsova kuratierte Ausstellung „disturbance: witch“ im ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst in der Zitadelle Spandau.
Bitte beachten Sie außerdem, dass der Termin für den traditionell am Ehrensonntag stattfindende Tag des offenen Ateliers auf der Zitadelle verschoben wird:

Alle Neuigkeiten zum Juliusturm und unseren Begleitveranstaltungen auf der Zitadelle

Alle Neuigkeiten zum Juliusturm und unseren Begleitveranstaltungen auf der Zitadelle
  1. Juliusturm wieder geöffnet!
  2. Shell we talk? In „Jein Danke!“ mit Bezirksstadtrat Gerhard Hanke
  3. Kuratorinnenführung „disturbance:witch“
  4. Online-Workshop „Feminist Magix – bug report“
  5. Performance „Ränder des Bekannten“
Juliusturm wieder geöffnet!
Nicht wie gewohnt, aber wieder geöffnet – der Juliusturm auf der Zitadelle.
Mit einem Ampelsystem wird gewährleistet, dass Besucher*innen der Zitadelle auf dem Weg hoch zum Juliusturm nicht auf andere Besucher*innen treffen und die Sicherheitsabstände in dem engen Treppenaufgang eingehalten werden können. Zusätzlich besteht in diesem Bereich eine Maskenpflicht.
// Öffnungszeiten: Fr. – Mi. 10 – 17 Uhr und Do. 13 – 20 Uhr
// Eintritt: normal 4,50 €, ermäßigt 2,50 €
// Zitadelle, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin
Shell we talk? 
"Jein Danke! Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920" 
Ein moderiertes Gespräch mit Bezirksstadtrat Gerhard Hanke
// Donnerstag 29.10.2020, 18.00 Uhr 
// Zeughaus
 
In Erweiterung unseres Vermittlungsprogramms sind Sie jeden letzten Donnerstag im Monat herzlich zu unserem Art-After-Work-Format auf die Zitadelle eingeladen. Wechselnde Gäste wie Künstler*innen, Kurator*innen, Museumsakteur*innen – und diesmal der dienstälteste Bezirksstadtrat Berlins – werden Ihnen in dialogischer Runde Einblicke hinter die Kulissen des Museumsbetriebs geben, Ausstellungsinhalte kontextualisieren und (kunst-)geschichtliche Hintergründe erläutern – von Positionen der Gegenwartskunst bis hin zu Auseinandersetzungen mit der Vergangenheit. Im Fokus stehen dabei ein lockerer Austausch, anregende Diskussionen, informative Gespräche sowie ein kultureller Start in den Feierabend. Lehnen wir uns also zurück, schalten wir die Synapsen ein, spitzen wir die Zungen und aktivieren wir die Hörmuschel – „Shell we talk?“
// Eintritt frei
Kuratorinnenführung durch die Ausstellung „disturbance:witch
Dialogischer Rundgang mit Alba D’Urbano und Olga Vostretsova
// Samstag 31.10.2020, 13.00 Uhr
// ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst
Die Ausstellung disturbance:witch nähert sich der Thematik des Hexischen aus der Warte der zeitgenössischen Kunst. Im Fokus steht „der störende Faktor“, der an den festgefahrenen Machtverhältnissen rüttelt und der der Figur der Hexe innewohnt. Das Hexische, also „Anormale“, „Irrationale“, „Magische“ und „Verkehrte“ widerstrebt den tradierten Rollenmustern und Strukturen und stellt dadurch eine Gefahr für den Status Quo der zeitgenössischen Gesellschaften dar, die immer noch weiß und maskulin dominiert sind.
// Anmeldung bis zum 28.10.2020 unter: anmeldung@zitadelle-berlin.de
// Begrenzte Teilnehmer*innenzahl: 15 Personen
// Führung auf Deutsch
// Weitere Infos zur Ausstellung hier 
Online-Workshop „bug report: tuning to trans*feminist Xystem.crash“
Erstes Kapitel der trans-diskursiven Serie Feminist MagiX. Decolonial Inlets im Rahmen der Ausstellung „disturbance:witch“
// Samstag 31.10.2020, 16.00 Uhr
// Online
// Anmeldung erforderlich
In Form eines Fehlerberichts werden die eingeladenen Autor*innen Fehler an der Schnittstelle von Berechnung, Magie und dekolonialer Theorie beschreiben und problematisieren. Ein Fehlerbericht innerhalb der Berechnungspraxis ist ein Dokument, das detailliert beschreibt, was in einem Softwareabschnitt keine bestimmte Aufgabe erfüllt. Den Begriff erfand die Programmiererin Grace Hopper im Jahr 1946, als Operatoren eine Motte im Mark II-Computer fanden. Wir betrachten den Fehlerbericht als eine antirassistische und trans*feministische Praxis der affirmativen Kritik, die sich auf konzeptuelle, politische oder materielle Probleme innerhalb bestehender Systeme einstellt. In Anlehnung an Mozillas Richtlinien zum Schreiben von Fehlerberichten haben wir wichtige trans*feministische Debugging-Techniken destilliert, um Probleme innerhalb der Prozesse zu benennen, die Störungen, Abstürze und Gewalttätigkeiten verursachen. Nehmen Sie an einem Abend teil, an dem Sie Fehlerberichte lesen, weitere Implikationen diskutieren und der kollektiven Fehlersuche Zeit und Aufmerksamkeit widmen.
// Anmeldung Teilnahme unter: feministmagiX@hgb-leipzig.de 
 
Ränder des Bekannten. Grenzüberschreitung spielen
Ein Projekt von Ulrike Brand (Cello, Stimme), Ingo Reulecke (Tanz, Stimme), Heike Schmidt (Tanz, Stimme) 
// Sonntag 1.11.2020, 15.00 Uhr 
// Bastion Kronprinz (Außenbereich)
In der aktuellen politischen und gesellschaftlichen Situation werden fortschreitend Grenzen geschlossen. Menschen ziehen sich auf vermeintlich sichere Inseln zurück, indem sie sich auf Bekanntes, Tradiertes und scheinbar Originäres berufen, sei es auf Religion, Herkunft, Sprache oder einfach Gewohnheiten. Die Welt wird enger. Offenheit verunsichert und Fremdes wird benutzt, um Angst zu schüren. In der Performance-Reihe „Ränder des Bekannten“ verwenden Ulrike Brand, Ingo Reulecke und Heike Schmidt beispielhaft nicht-festgelegte Formen der Kommunikation: Bewegung, Klang und vorsprachliche Laute sind universelle Verständigungsmittel. Aus ihnen entsteht das gemeinsame Erlebnis einer fließenden und teilbaren Wahrnehmung.
// Eintritt frei
// Anmeldung vor Ort
 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zitadelle| Museen und Ausstellungen | Am Juliusturm 64 | 13599 Berlin | 030 354 944 401 | presse@zitadelle-berlin.de | Webseite | Facebook | Instagram | Ansprechpartnerin: Claudia Sauerstein


Das gibt Theater – Das Kinderprogramm im Kulturhaus Spandau geht wieder los!

Das gibt Theater – Das Kinderprogramm im Kulturhaus Spandau geht wieder los!

Ab dem 5. November 2020 startet das Kinderprogramm im Kulturhaus Spandau.
Den Anfang machen dann Hops & Hopsi mit einer Halloween-Grusel-Spaß-Clown-Show für Kinder zwischen 3 und 10 Jahren, mit Jonglage, Musik und Zauberei.

Weiter Protagonisten des Herbst- / Winterprogramms sind das Mausekind Jakob in der Herbstversion des Jahreszeitenquartetts, Dornröschen, Frau Holle, Der König
mit den Ringelsocken, der weihnachtsfestrettende Emil, der rote und der blaue Kerl aus David Mckee’s „Du hast angefangen“, Anna und schließlich Gordon & Tapir.

Alle Details dazu gibt es jederzeit im Internet unter www.kulturhaus-spandau.de.

Der allgemeinen Lage geschuldet läuft bei diesen Veranstaltungen natürlich manches etwas anders als gewohnt: Distanz und Hygieneregeln wollen eingehalten
werden.
Deshalb gibt es in der Regel auch jedes Stück an zwei Tagen, mit jeweils zwei Vorstellungen täglich zu sehen.

Die Anmeldung zu den Terminen erfolgt wie bisher telefonisch – 030 | 333 40 22 - oder per mail – info@kulturhaus-spandau.de.

Bezahlt wird auch wie gewohnt, direkt vor den Veranstaltungen und in Bar.
Der Einlass zu den Veranstaltungen beginnt 15 Minuten vor Beginn. Leider gibt es vor und nach den Vorstellungen keine Möglichkeit im Haus zum Verweilen und für
die Begleitpersonen der Kinder gilt im Haus Maskenpflicht, bis der Sitzplatz eingenommen ist.

„All dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es hier in erster Linie um gute Unterhaltung für den Nachwuchs geht“, so die Anmerkung des
Kulturstadtrats Gerhard Hanke, der diese Aktivitäten des Kulturhauses sehr begrüßt.


Neue Ausstellungen: Zitadelle und Gotisches Haus

„Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945“ auf der Zitadelle
8.10.2020 – 21.3.2021
Info:
75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges geraten folgende Worte an die schockierte – aber nicht überraschte – Öffentlichkeit: „Wir können nachher immer noch alle [Migranten] erschießen. Oder vergasen, oder wie du willst.“ (Der ehemalige AfD-Sprecher Christian Lüth am 23.2.2020.).
Die Wanderausstellung „Immer wieder?“ bekommt tatsächlich immer wieder neue, aktuelle Beispiele geliefert, wie sich extrem rechtes Gedankengut und rechtsterroristische Taten in Deutschland erhalten, neu verbreiten und Menschenleben zerstören. Aber nicht erst seit der sogenannten „Flüchtlingskrise“ gibt es hasserfüllte Anschläge und Versuche, die Demokratie der Bundesrepublik über die Etablierung einer rechtspopulistischen Partei zu untergraben. Die Kurator*innen der Ausstellung erzählen beispielhaft von zehn Ereignissen seit 1945, die unterschiedlichen Aktionsfeldern der extremen Rechten zuzuordnen sind. Gleichzeitig dokumentieren sie aber auch den politischen Missbrauch der Ereignisse, der in der Zeit des Kalten Krieges als Symptom für das jeweils zu übertrumpfende System dargestellt wurde. Die DDR brachte die Rechtsextremist*innen mit der kapitalistischen Gesellschaft der BRD in Zusammenhang, die BRD versuchte, Anschläge als „False-Flag-Aktionen“ von Kommunist*innen (bezahlt von der SED) zu deklarieren. Selbst 30 Jahre nach der Wiedervereinigung wird die Verantwortung auf Fehler vergangener Regierungen geschoben, statt viele Faktoren im Zusammenspiel zu berücksichtigen. Die Ausstellung thematisiert aber auch den erstarkenden gesellschaftlichen Widerstand in Deutschland, insbesondere seit den 1960er Jahren. Damit macht sie Hoffnung, dass unsere Demokratie unerschütterlich ist und bleibt in ihrem Willen zu streitbarem, aber menschlichem Miteinander. Und diese Hoffnung wird auf der Zitadelle mit allen Vermittlungsangeboten unterstützt, so auch mit dieser Ausstellung.
Eine Ausstellung von antifaschistisches Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin e. V. (apabiz) und Aktives Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e. V.
/ Zitadelle | Am Julisturm 64 | 13599 Berlin


Zwei mal Kunst-am-Bau für Spandau

Zwei mal Kunst-am-Bau für Spandau

Im August fanden zwei Preisgerichte für Kunst-am-Bau Wettbewerbe in Berlin-Spandau statt. Gewonnen haben die beiden renommierten Berliner Künstler Axel Anklam
für die Musikschule Spandau und Kai Schiemenz für den Sport-Jugend-Club SJC Wildwuchs in der Spandauer Wilhelmstadt.

Zu sehen sind diese beiden und alle weiteren eingereichten Entwürfe in einer Ausstellung im ZAK – Zentrum-für-aktuelle-Kunst auf der Zitadelle Spandau zu den
allgemeinen Öffnungszeiten. Laufzeit 11.9. – 27.12.2020.

Musikschule Spandau
Eingeladener Wettbewerb mit 7 Teilnehmer*innen

Axel Anklam/Jenny Brockmann/Friederike Feldmann/
Tom Früchtl/Ulrike Mohr/Matej Rízek/Gloria Zein

Gerhard Hanke, Bezirksstadtrat für Weiterbildung und Kultur, führt dazu aus:
„Nach umfangreicher Sanierung der neuen Musikschule Spandau wurde im Rahmen des Kunst-am-Bau-Wettbewerbs eine künstlerische Arbeit gesucht, die dem doch etwas
dunkel anmutenden Gebäude eine neue Botschaft verleiht – nämlich, dass sich hier täglich Hunderte von Kindern und Jugendlichen sowie junge Erwachsene der Musik
mit all ihren Facetten widmen. Die Schwere und Solidität des Gründerzeitgebäudes soll einem neuen, offeneren Verständnis von Musik und Pädagogik weichen.“


Gewonnen hat der Künstler Axel Anklam mit seinem Beitrag „Berliner Luft“. Mit einer allegorischen Anspielung gelingt es dem Künstler, die Aufgabenstellung des
Wettbewerbs treffend zu formulieren, wenn er schreibt: „Ein Windzug weht durch die Altstadt von Spandau, verfängt sich in den Blättern der Bäume, ein leichtes
Rascheln ertönt, Fußgänger ziehen vorüber – alles ist im Fluss, im Rhythmus. Auf der Fassade der Spandauer Musikschule bewegen sich kleine goldene Flächen,
wollen es den Blättern
gleichtun. Pailletten artig aufgereiht bilden sie als Fries an der Backsteinfassade die Notation einer Melodie.“

Sport-Jugend-Club SJC Wildwuchs
Eingeladener Wettbewerb mit 7 Teilnehmer*innen

Raphael Beil/Birgit Cauer Reinhard/Haverkamp/Vanessa Henn mit Michael Witte/Kai Schiemenz/Marina Schreiber/
Michael Konstantin Wolke

Gerhard Hanke, Bezirksstadtrat für Weiterbildung und Kultur, führt dazu aus:
„Seit über sechzig Jahren gibt es in der Götelstraße eine Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung für die Wilhelmstadt und angrenzende Stadtteile. Seit Mai 1998
heißt diese Einrichtung „Sport-Jugend-Club Wildwuchs“ und ist ein Gemeinschaftsprojekt des Bezirksamts Spandau und der Gesellschaft für Sport- und
Jugendsozialarbeit. Sport, Aktivität, Natur und Nachhaltigkeit sind die Themen, mit der sich die Einrichtung SJC Wildwuchs identifiziert. Diese Werte versucht
sie den Jugendlichen im sozialen Brennpunktgebiet weiterzugeben und zu vermitteln.“

Im Kunst-am-Bau-Wettbewerb für den SJC Wildwuchs hat sich die Arbeit „Mobilis in Mobile“ des Künstlers Kai Schiemenz durchgesetzt. „Mobilis in Mobile“ sieht
ein Windrad vor, das eine Pumpe antreibt, welche Regenwasser aus einer Zisterne auf einen natürlichen Findling pumpt. Das Wasser treibt auf dem Stein
angebrachte Wasserspiele an und fließt letztendlich wieder in den Boden zurück. Dieser technisch generierte Kreislauf spiegelt die Witterung und damit das Klima
wider, indem Wind und Niederschlag veranschaulicht werden. Im Gegensatz zu einer Wetterstation, die das Wetter in Zahlen, Tabellen und Symbolen aufzeichnet,
verbildlicht „Mobilis in Mobile“ von Kai Schiemenz das Wetter auf „eigene Weise“.


bis 3.1.2021 - Zitadelle Ausstellung: 75 Jahre Kriegsende – was in Spandau übrig bleibt

75 Jahre Kriegsende – was in Spandau übrig bleibt
Video-Installation „Haut, Stein“ von Jakob Ganslmeier
Kurzinfo:
Anlässlich des diesjährigen Gedenkens an das Ende des Zweiten Weltkrieges sind im Raum der nationalsozialistischen Denkmäler im Proviantmagazin temporär Objekte und Installationen zu sehen, die die Spuren jener Zeit in unserer Gegenwart thematisieren. Das Augenmerk liegt auf dem Phänomen der zumeist sichtbaren Versuche, nationalsozialistische Symbole und Zeichen der Wehrmacht unsichtbar zu machen.
// Laufzeit: 29.5.20203.1.2021

// Es gelten die regulären Eintrittspreise der Zitadelle.

// Zitadelle Spandau, Proviantmagazin / Am Juliusturm 64 / 13599 Berlin / Fr- Mi 10 - 17 Uhr, Do 13 - 20 Uhr / www.zitadelle-spandau.de
// Die beigefügte Abbildung kann im Rahmen einer aktuellen Berichterstattung über oder Hinweis auf die Veranstaltung verwendet werden und sollte dann mit folgendem Copyrighthinweis angegeben werden, eine Verwendung in den sozialen Netzwerken ist nicht gestattet.

Abb. 1: © Jakob Ganslmeier, Aus der Serie „Haut, Stein“, 2019, C-Print
Mehr Infos:
Neben der sogenannten Hakenkreuzglocke der evangelischen Kirchengemeinde Wichern-Radeland ist seit dem 29. Mai 2020 eine Video-Installation zum Projekt „Haut, Stein“ des Fotografen und Künstlers Jakob Ganslmeier (*1990) zwischen den dauerhaft ausgestellten nationalsozialistischen Denkmälern zu sehen: Die bisweilen deutlich erkennbare Entfernung von historischen NS-Symbolen in der Architektur des öffentlichen Raums weckte auch Ganslmeiers Interesse. Mit Schwarz-Weiß-Fotografien zeigt er die wenig gelungene oder gänzlich unterlassene Entnazifizierung an Häuserwänden und Fassadenreliefs einzeln sowie im räumlichen Zusammenhang mit anderen Gebäuden und Straßen. Das Gesamtprojekt bringt die historische Komponente in aktuellen Zusammenhang, indem individuelle Lebensgeschichten ehemaliger Neonazisein einbezogen werden. Auf Farb-Porträts dokumentiert der Künstler seit Jahren den Prozess der langwierigen Entfernung oder Veränderung von rechtsextremen Tätowierungen.
Als Intervention auf der Zitadelle stellt Ganslmeier mit seinem Projekt „Haut, Stein“ genau jene Frage, die auch das Stadtgeschichtliche Museum Spandau an dieser Stelle diskursiv thematisieren möchte:
„Was haben der Zweite Weltkrieg und der Nationalsozialismus mit uns heute zu tun?“
Gerade in diesem Jahr treffen vielfältige Gedenkveranstaltungen auf Schlussstrich-Debatten, Mahnungen auf heftige Gegenwehr, Verantwortungsgefühl auf Wut. Die gegenwärtigen Stimmen der historischen Zeit gehören jetzt den „Kriegskindern“ aller Nationen, deren grauenhafte Erlebnisse gehört werden sollten und durchaus zu Verständnis für heutige Kriegs-traumatisierte Geflüchtete führen könnten. Wie also kann die heutige Gesellschaft mit diesen vergangenen und dennoch allgegenwärtigen Spuren umgehen?
Nicht alle Begleitveranstaltungen dazu können aufgrund der Coronamaßnahmen wie geplant stattfinden. Aber wie überall in Spandau arbeiten wir an Lösungen, um einen Informations- und Diskussions-Austausch mit den Besucher*innen zu ermöglichen. Dazu möchten wir Sie bitten, uns Ihre Gedanken als E-Mail (Kriegsende@zitadelle-berlin.de) oder als Facebook- und Instagram- Kommentar mitzuteilen – wenn Sie wünschen, mit Erlaubnis zur Veröffentlichung innerhalb der Ausstellung:
#KriegsendeSpandau #75JahreKriegsende



1000x Berlin Bilder und Geschichten einer Großstadt

1000x Berlin
Bilder und Geschichten einer Großstadt
Neue Fotoreihen aus Spandau
 
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass unsere Spandauer Fotoreihen des Online-Portals „1000x Berlin ab dem 13.9.2020 durch neue historische Serien ergänzt werden. Sie geben einen Einblick in die hundertjährige Geschichte des Bezirks Spandaus anhand vielfältiger Themen, wie beispielsweise Sport, Ausflugslokale, Handwerk und Gewerbe, aber auch Schifffahrt und Kindheit.
 
Die Aufnahmen zeigen u. a. Kinder beim Spiel mit dem Rhönrad, den letzten Spandauer Pferdemarkt im März 1929 sowie Besucher*innen des Trödelmarktes auf dem Askanierring. Die Fotos erinnern nicht nur an fast vergessene Ereignisse, sondern lassen Betrachter*innen verschiedenste Plätze, Anlagen und Stadtteile Spandaus (wieder)entdecken. Sie porträtieren zudem die Spandauer Fleischerinnung, den Geigenbauer Andreas Zimmermann und die Familie Werner in der Silvesternacht 1930. Die Fotoreihen sind unter www.1000x.berlin abrufbar.
 
Info:
 
Anlässlich des diesjährigen Jubiläums von Groß-Berlin gibt das Online-Portal „1000x Berlin“ faszinierende Einblicke in wichtigste Kapitel der Berliner Stadtgeschichte. Über 1000 Fotografien aus den Sammlungen der Berliner Bezirksmuseen, des Stadtmuseums Berlin, des Landesarchivs Berlin und weiterer Institutionen zeigen, wie sich die Stadt von 1920 bis zur Gegenwart verändert hat. Sie zeugen von einer Metropole, die quasi über Nacht durch Beschluss aus Städten, Landgemeinden und Gutsbezirken entstand.
 
Über 150 thematische Fotoserien von „Berlin bewegt sich“ über „Berlin wohnt“ bis „Berlin vergnügt sich“ erzählen, wie sich Berlin in den vergangenen 100 Jahren verändert hat. Sie spiegeln die vielfältigen Gesichter Berlins von den Rändern bis ins Zentrum und seinen Kiezen und Bezirken wider. Welche sozialen, kulturellen und politischen Umbrüche die Menschen in dieser Zeit erlebt haben, veranschaulichen beispielhaft 50 illustrierte Biografien.
 
Das Portal lädt zudem alle Besucher*innen ausdrücklich dazu ein, durch das Hochladen eigener Fotografien ihr persönliches Berlin sichtbar machen.
 
Das Stadtgeschichtliche Museum Spandau ist bisher mit zehn thematischen Fotoreihen im Onlineportal vertreten, darunter Industrie, Siedlungsbau und Architektur, Nahverkehr, Innerdeutsche Grenze sowie Wassersport. Fünf biografische Porträts stellen Persönlichkeiten wie den Direktor der Freilichtbühne Otto de Nolte, den Heimatforscher und Klempnermeister Albert Ludewig und die Verlegerin Ingrid Below-Lezinsky vor.

Start der Herbst/Wintersaison des Kulturhauses in der Zitadelle

Start der Herbst/Wintersaison des Kulturhauses in der Zitadelle
Letzten Veranstaltungen in der Freilichtbühne an der Zitadelle

Noch bis zum 20.09.2020 wird es einige Open-Air-Veranstaltungen in der Freilichtbühne an der Zitadelle geben, u.a. ein Konzert der A-cappella-Formation basta,
die Familien Clowns-Show von Hops & Hopsi sowie die Kiezpoeten mit dem „Eagel Slam Open Air“. Im Anschluss verabschiedet sich die Bühne in die Winterpause und
erwacht dann im Juni 2021 pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum frisch renoviert.

Mit dem Abschluss der Freilichtbühne beginnt inhäusige die Saison des Kulturhauses, nur in diesem Herbst nicht im Kulturhaus Spandau direkt.
Ob der räumlichen Enge des Kulturhauses und der gebotenen Abstandsregeln der Zeit geht das Kulturhaus ins Exil und veranstaltet vorerst sein Programm im
Gotischen Saal und in den Italienischen Höfen der Zitadelle.

Der Eintrittskartenverkauf hierfür findet weiterhin hauptsächlich online statt.
Allerdings kann man für die Veranstaltungen ab Herbst auch Karten analog in der Touristen-Information im Gotischen Haus erwerben.
Eine Abendkasse wird es bei den Veranstaltungen auch weiterhin nicht geben.
Das Büro des Kulturhauses steht mit Informationen immer Mo. – Mi. 9 -15 Uhr und Do. 12 -17 Uhr zur Verfügung, jedoch ohne Kartenvorverkauf.

Kulturstadtrat Gerhard Hanke zeigt sich sehr zufrieden, dass die Möglichkeiten der Veranstaltungsdurchführung in Spandau, unter Einhaltung aller
Hygienevorschriften auch für die kältere Jahreszeit gegeben sind.


Es war die Nachtigall, und nicht die Lerche

Es war die Nachtigall, und nicht die Lerche

Rund um den Hahneberg lässt sich die gefiederte Vielfalt nun auch mit dem Smartphone erkunden.

Was fliegt denn hier, wer singt denn da? Ein Besuch am Hahneberg lohnt sich immer: Farbenfrohe Falter, flatternde Fledermäuse, seltene Singvögel – auf Spandaus
höchste Erhebung ist immer viel tierischer Betrieb.

Zumindest die gefiederte Vielfalt am und um den Hahneberg lässt sich nun auch mit dem Smartphone erkunden. Denn ab sofort erlauben Infotafeln mit QR-Code die
Nachverfolgung der Vogelfauna über die letzten 15 Tage. Über den verknüpften Link lässt sich dabei genau erfahren, welche Vogelarten aktuell im Gebiet gesichtet
und gemeldet wurden. Eine Zusatzfunktion ermöglicht die Ansicht der weniger häufigen oder sogar eher seltenen Arten, wie beispielsweise Sperber, Schwarzkehlchen
oder Seidenschwanz. Erfahrene Vogelliebhaber können Ihre Sichtungen über ornitho.de direkt zu der Liste hinzufügen und so ihr Wissen unmittelbar mit anderen
teilen.

An insgesamt sechs markanten Standpunkten wurden durch das Umwelt- und Naturschutzamt in Abstimmung mit dem Straßen- und Grünflächenamt und in Kooperation mit
der Naturschutzstation Hahneberg diese Infoschilder angebracht. Sie sind leicht anhand des großen Vogelmotivs zu erkennen. Die erste Tafel befindet sich direkt
neben der Naturschutzstation Hahneberg – einem Anlaufpunkt der Umweltbildung für jung und alt. „Unser Ziel ist es, den Hahneberg mit allen Sinnen, für alle
Generationen erlebbar zu machen“ so Lucia Kühn, Projektleiterin der Station. Zusätzlich zu den zahlreichen interaktiven Aktionsangeboten vor Ort
(https://naturschutzstation-hahneberg.de/angebot) ermöglichen nun auch die QR-Tafeln, neugierige Naturliebhaber jeden Alters für die lebendige Vielfalt vor
Ort zu sensibilisieren.

Mit dem für Besucher gut erreichbaren Landschaftsschutzgebiet „Hahneberg und Umgebung“, dem benachbarten Naturschutzgebiet „Fort Hahneberg“ mit gleichnamigen
Fauna-Flora-Habitatgebiet, trägt das Areal maßgeblich zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Berlin-Spandau bei. Der Landschaftspflegeverband Spandau e.V.
kümmert sich mit Hilfe von Beweidung um die Offenhaltung der Kulturlandschaft, auf die beispielsweise Bodenbrüter wie die Feldlerche und das Rotkehlchen zum
Anlegen ihrer gut getarnten Nester angewiesen sind.

Die Naturschutzstation Hahneberg freut sich auf Ihren Besuch. Bei Rückfragen stehen Ihnen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Umwelt- und
Naturschutzamtes gern zur Verfügung.


bis 14.2.21 - Zitadelle - Ausstellung „Haut, Stein“

Vernissage „Haut, Stein“ 13.8.2020
Haut, Stein – Fotografien von Jakob Ganslmeier in der Bastion Kronprinz
Info:
In seinem fotografischen Projekt „Haut, Stein“ thematisiert Jakob Ganslmeier den Ausstieg ehemaliger Neonazis sowie den Umgang mit historischen NS-Symbolen in der Architektur des öffentlichen Raums. Dabei geht es um Einschreibungen von Zeichen: Bei den Tätowierungen um Einstiche in die Haut, bei den baulichen NS-Symbolen um Fixierungen im Gebäude. Farbfotografien dokumentieren den Ausstieg ehemaliger Neonazis. Individuelle Portraits stellen den Prozess dar, indem sie die langwierige Entfernung von rechtsextremen Tattoos und damit die Entwicklung des Ausstiegs ehemaliger Neonazis aufzeigen. Schwarzweißfotografien zeigen historische NS-Symbole in der Architektur unseres öffentlichen Raums, die trotz der Entnazifizierung entweder belassen wurden oder trotz Übermalungen und anderer Verfremdungen immer noch erkennbar sind. Sie bilden die NS-Symbole im Einzelnen, an Häusern, Schmuckbändern, Fassaden, und in ihrem räumlichen Zusammenhang, im Dorf, an Straßen, in Siedlungen, ab. Die Ausstellung stellt individuelle Geschichten in einen gesellschaftlich-politischen Zusammenhang. Aus der Zusammensetzung von einerseits den Werdegängen, Geschichten und Portraits der Aussteiger*innen und andererseits den Architektur-Fotografien entsteht eine Analyse, die den Umgang mit Zeichen und Praktiken aus dem Nationalsozialismus von damals bis heute reflektiert. Oftmals wird die deutsche Vergangenheit wie ein abgeschlossenes Kapitel behandelt; „Haut, Stein“ stellt diesen Umgang mit der Geschichte infrage.
Mit freundlicher Unterstützung der bezirklichen Förderfonds der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
Wir laden Sie herzlich zur Vernissage am 13.8.2020 um 19 Uhr in die Bastion Kronprinz auf der Zitadelle ein.
Es sprechen:
Gerhard Hanke, Bezirksstadtrat
Dr. Urte Evert, Leiterin Stadtgeschichtliches Museum Spandau
Jakob Ganslmeier, Künstler
Bitte rechnen Sie aufgrund der aktuellen Hygienebestimmungen mit Wartezeiten während der Vernissage.
/ freier Eintritt zur Vernissage
/ Kommunikationsmittlung in deutschen Gebärden
/ Ausstellungszeitraum: 14.8.2020-14.2.2021
/ mehr Infos zur Ausstellung hier
/ mehr Infos zu Jakob Ganslmeier hier
Zitadelle Berlin | Bastion Kronprinz | Am Julisturm 64 | 13599 Berlin
Ansprechpartnerin: Dr. Urte Evert (030 / 354 944 -264, Fax -296
urte.evert@zitadelle-berlin.de)


13.9. bis 15.5.21 - Ausstellung: Jein danke! Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920

Ausstellungseröffnung „Jein danke! Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920“ und Tag des offenen Denkmals
 
wir möchten Sie herzlich zum Tag des offenen Denkmals (ab 11 Uhr) und der Eröffnung der Ausstellung Jein danke! Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920 (ab 13 Uhr) am 13.9.2020 zu uns auf die Zitadelle Spandau einladen.
 
Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über unser Programm sowie ergänzende Informationen.
 
Bitte beachten Sie, dass wegen des Tages des offenen Denkmals am 12.9.2020 und am 13.9.2020 freier Eintritt auf der Zitadelle gewährt wird.
 
Zeughaus
Jein danke! Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920
13.9.202015.5.2021
Vernissage: 13.9.2020
 
Die Eingemeindung Spandaus 1920 zu Groß-Berlin war für die Spandauer*innen ein Ereignis, das bis heute – mehr oder weniger scherzhaft – als „Zwang“, manchmal sogar als „Enteignung“ bezeichnet wird. Doch warum hat sich Spandau so dagegen gewehrt? Welche anderen Themen waren in den 1920ern in Spandau wichtig – und wirken manchmal erstaunlich aktuell: Im Spannungsfeld zwischen Berliner Verwaltung, Spandauer Magistrat und dem Alltag der Bewohner*innen Spandaus werden die Themen Verkehr, Arbeit, Freizeit, Wohnen, Militär und politische Zusammenstöße vorgestellt. Diese waren prägend für Spandau um 1920 und sind grundlegend für die heutige (Selbst-)Wahrnehmung des Bezirks. Dabei spiegeln Objekte, Texte und partizipative Möglichkeiten den Wandel von der störrischen Stadt zum selbstironischen Teil Berlins.
 
Dr. Urte Evert (Museumsleitung Stadtgeschichtliches Museum Spandau)
 
Mit freundlicher Unterstützung der bezirklichen Förderfonds der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
 
 
// Öffnungszeiten auf der Zitadelle allgemein: Fr. – Mi. 10 – 17 Uhr, Do. 13 – 20 Uhr
// Adresse: Zeughaus, Zitadelle, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin, www.zitadelle-spandau.de
 
 
// Eintritt frei
// Kommunikationsmittlung in deutschen Gebärden
// Bitte rechnen Sie aufgrund der aktuellen Hygienebestimmungen mit Wartezeiten
 
 
Zitadelle Spandau
Tag des offenen Denkmals
13.9.2020
 
Chance Denkmal. Erhalten. Erinnern. Neu denken!
 
Spotlight Spandau! Am Tag des offenen Denkmals wird die 900-jährige Geschichte der Zitadelle ins Rampenlicht gerückt. Unser Programm zum Tag des offenen Denkmals greift das diesjährige Motto auf und beleuchtet die gesellschaftlichen, politischen und künstlerischen Umwälzungen, die sich in der Planung und Architektur der Zitadelle widerspiegeln. Im Rahmen von Expertenführungen erfahren Sie viel Wissenswertes über das Leben im Mittelalter und in der Renaissance, über die internationale Zusammenarbeit vor 500 Jahren und die Vorliebe der Preußens für ferne Länder, aber auch darüber, was zeitgenössische Künstler*innen mit der Festung verbinden und sie inspirieren.
 
// Eintritt frei
 
Entdecken Sie ab dem 13.9.2020 neue Spandauer Fotoreihen im Online-Portal zur Stadtgeschichte: www.1000x.berlin
 

Termine Evangelischer Kirchenkreis

Weihnachtsgottesdienste

Von insgesamt 80 angekündigten Gottesdiensten an Heiligabend sind etwa noch die Hälfte übriggeblieben. Trotz guter Coronakonzepte haben sich viele Kirchengemeinden schweren Herzen entschlossen, ihre Präsenzgottesdienste abzusagen. Zu groß ist die Sorge um die Gesundheit der Besucher und Besucherinnen. Viele weichen auf digitale Angebote aus, mal als Livestream oder als Video abzurufen. Alle aktuellen Informationen dazu gibt es auf den Internetseiten der Gemeinden und diese wiederum finden sich unter www.spandau-evangelisch.de

St. Nikolai Spandau - Absage der Heiligabend-Gottesdienste

Die Infektionszahlen steigen und die Situation in den Krankenhäusern wird immer schwieriger. Sehr viele Menschen zur selben Zeit an einem Ort – das müssen wir vermeiden. Deshalb hat der Gemeindekirchenrat nach intensiven Diskussionen sehr schweren Herzens beschlossen, an Heiligabend auf Gottesdienste in der St. Nikolai-Kirche und der Petrus-Kirche zu verzichten.

Die frohe Botschaft von Weihnachten hören wir in diesem Jahr in anderer Form:

Unsere Andacht zum Anklicken, weihnachtliche Musik, die Fernseh- und Rundfunkgottesdienste zum Fest und Anleitungen für Hausandachten finden Sie auf unserer Webseite www.nikolai-spandau.de.

Zum stillen Gebet wird die St. Nikolai-Kirche in der Spandauer Altstadt am Heiligabend von 14 bis 18 Uhr unter Einhaltung der Sicherheits- und Hygieneregeln geöffnet bleiben, auch die bereits angekündigten Zeiten der Offenen Kirche finden statt (Stand heute). Die geplanten Gottesdienste am Sonntag, 27. Dezember und an Silvester, 31.12. entfallen ebenfalls. Aktuelles Gottesdienstangebot:

25.12. 1. Feiertag um 9:30 und 11 Uhr mit Anmeldung
26.12. 2. Feiertag 10 Uhr, jetzt OHNE Abendmahl
01.01.2021 Neujahr 15 Uhr, jetzt OHNE Abendmahl
03.01.2021 2. Sonntag n.d. Christfest 10 Uhr

Auch wenn wir Weihnachten anders feiern in diesem Jahr: Das Kind wird dennoch geboren und der Engel sagt zu allen: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkünde euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird!“ Das glauben wir und darauf hoffen wir.
Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben gesegnete Weihnachten, Trost und Kraft in dieser Zeit und freuen uns auf ein Wiedersehen in unseren Kirchen.

Pfarrer Björn Borrmann

 

Advent und Weihnachten in St. Nikolai, Reformationsplatz in der Spandauer Altstadt
„In diesem Jahr verzichten wir auf manches und feiern trotzdem Weihnachten!“

Wir laden ein:

Offene Kirche:
Die St. Nikolai-Kirche öffnet bis einschließlich 4. Advent (20. Dezember) zur stillen Andacht:
Montag bis Donnerstag 12 - 14 Uhr
Freitag und Sonntag 14 - 18 Uhr und
Sonnabend nach der 12-Uhr-Adventsandacht bis 18 Uhr.
Vom 21. bis zum 24. Dezember gibt es keine Offene Kirche.
Ab dem 25. Dezember (1. Weihnachtstag) ist die Kirche täglich von 12 bis 14 Uhr zum individuellen Gebet geöffnet.


Gottesdienste an Heiligabend und zu Weihnachten

Heiligabend in St. Nikolai nur mit Anmeldung
Am Heiligabend gibt es leider kein gewohntes Krippenspiel. Zwischen 14 und 18 Uhr wird stündlich eine kurze Christvesper gefeiert. Die Besucher*innen werden gebeten, sich ab dem 13. Dezember auf der Gemeindewebseite www.nikolai-spandau.de dazu verbindlich anzumelden, damit alle nötigen Auflagen erfüllt werden können. Die Gottesdienste in der Petrus-Kirche auf dem Stresow und die Christmette um 23 Uhr in St. Nikolai müssen in diesem Jahr leider entfallen.

1. Weihnachtstag (25.12.): 9.30 Uhr und 11 Uhr Predigtgottesdienst zum Christfest
2. Weihnachtstag (26.12.): 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Sonntag, 27. Dezember: Gottesdienst am „3. Feiertag“ - Das Fest nachklingen lassen!


Gottesdienste zum Jahreswechsel
Silvester (31.12.): 15 Uhr: Predigtgottesdienst
Neujahr (1.1.2021): 15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Sonntag, 3. Januar 2021: 10 Uhr Gottesdienst

Alle werden gebeten, auch beim Kirchenbesuch auf die die Abstands- und Hygieneregeln zu achten. Für die Andachten und Gottesdienste ist eine Anwesenheitsdokumentation verpflichtend.

Die Webseite www.nikolai-spandau.de bietet auch weiterhin die „Andachten zum Anklicken“ für diejenigen, die nicht persönlich in die St.-Nikolai-Kirche kommen können bzw. möchten.

FOTO: St. Nikolai Spandau / Björn Borrmann

Im Namen der Ev. Kirchengemeinde St. Nikolai in Berlin-Spandau
wünsche ich Ihnen eine frohe Advents- und Weihnachtszeit sowie einen guten Start ins neue Jahr!


ab Juni - Worte für die Trauer finden – Workshop für Kreatives Schreiben

Worte für die Trauer finden – Workshop für Kreatives Schreiben

Schreiben hat eine heilende Kraft, denn sie macht das Unsagbare sagbar und gibt den Gefühlen einen Ausdruck. In einem Workshop für Kreatives Schreiben werden Trauernde angeleitet, Worte zu finden für ihren Schmerz und ihre Sehnsucht, für ihre Einsamkeit, ihre Frage nach dem Sinn des Leidens, ihre Dankbarkeit und ihre bleibende Liebe zu den Verstorbenen.

In einer kleinen Gruppe und zehn Treffen werden die Teilnehmenden von der Trauerbegleiterin und Poesietherapeutin Pfarrerin Christine Pohl angeleitet Erfahrungen auszutauschen und sich die Trauer von der Seele zu schreiben. Dabei geht es im geschützten Rahmen einer Trauergruppe nicht um das Verfassen eines „perfekten“ Textes, sondern um den persönlichen Ausdruck von Gedanken und Gefühlen.

Der Kurs beginnt im Juni 2020 und findet dienstags ab 16.30 Uhr an einem geeigneten Ort in Spandau statt, unter Umständen aber auch digital.

Anmeldungen: Trauerbegleitung im Kirchenkreis Spandau, Pfarrerin C. Pohl, Tel. 030/38303663, mobil 015165158967.


ab 5.6. - Wieder regelmäßige Stadtführungen durch die Altstadt Spandau

Tourist-Information-Berlin-Spandau

Ab dem 5. Juni 2020 finden wieder regelmäßig Stadtführungen durch die Altstadt Spandau statt

Jeden Freitag (erstmals am 5. Juni), 17.00 Uhr können alle Spandau-Besucher und natürlich auch alle Spandauer an den Stadtführungen

unter dem Motto: „Altstadt Spandau – überraschend anders!“ teilnehmen.

Der zweistündige Rundgang durch die Altstadt Spandau kostet 10,00 € pro Person.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Tickets gibt es vor Ort.

Treffpunkt ist die Tourist-Information Berlin-Spandau im Gotischen Haus, Breite Straße 32, 13597 Berlin

Aufgrund der derzeitigen Corona-Vorschriften ist es jedoch notwendig, das alle Teilnehmer eine Mund-Nase-Bedeckung tragen und sich in eine Teilnehmerliste eintragen.

Rückfragen beantworten gerne die Mitarbeiter der Tourist-Information (030 333 93 88) oder die Stadterklärerin Birgit Ohström (0163 69 10 69 7)


Programm Kulturhaus Spandau - Theater und Freilichtbühne

Also nur für den Fall, dass im Dezember Veranstaltungen stattfinden dürften, wäre vom Kulturhaus Spandau das folgende Programm zu erwarten. Stattfinden würden die Veranstaltungen weiterhin hauptsächlich in der Zitadelle, natürlich unter den dann aktuellen Vorgaben des Landes Berlin.

Sollte uns die Entwicklung nicht gewogen sein, würden wir es einfach zu einem späteren Zeitpunkt erneut versuchen, als Kulturstandort präsent zu sein.

Wir bleiben dran!

Das Kulturhaus Spandau wird ab Herbst sein inhäusiges Programm vorerst im Gotischen Saal und in den Italienischen Höfen der Zitadelle präsentieren. Ob der räumlichen Enge des Kulturhauses und der gebotenen Abstandsregeln der Zeit geht das Kulturhaus ins Exil.

Der Eintrittskartenverkauf hierfür findet weiterhin hauptsächlich online statt.

Allerdings kann man für diese Veranstaltungen auch Karten analog in der Touristen-Information im Gotischen Haus in der Altstadt Spandau erwerben.

Eine Abendkasse wird es bei den Veranstaltungen weiterhin nicht geben.

Kulturhaus Spandau
Mauerstraße 6
13597 Berlin

Freilichtbühne an der Zitadelle
Am Juliusturm 62
13599 Berlin

Tel.: 030 - 333 40 22
Fax: 030 - 333 85 14

info@kulturhaus-spandau.de

 

Kindertheater

Kulturhaus Spandau, Galerie Kulturhaus

Mi. 09.12.2020 | 9:30 Uhr + 10:45 Uhr

Do. 10.12.2020 | 9:30 Uhr + 10:45 Uhr

puppen.etc

Der König mit den Ringelsocken

nach "Von der Königin, die keine Pfeffernüsse backen und dem König, der nicht das Brummeisen spielen konnte" von Richard Leander (1871)

ab 4 Jahren, Dauer ca. 45 Minuten

Eintritt: 6,- € / mit JKS 4,50 €

König Valentin bricht auf, um sich eine Frau zu suchen.
Mit Brambilla Zwiebelkuchen essen, mit Agathe Traumschlösser entwerfen oder mit Angelina in der Hängematte träumen?
Nein, "Wenn mir eine Prinzessin gefallen soll, muss sie klug und schön sein!
Und dann ist noch ein Punkt, auf den ich besonderes Gewicht lege:
Sie muss durchaus Pfeffernüsse backen können!"
Keine genügt diesen hohen Ansprüchen, außerdem muss er feststellen,
dass auch Prinzessinnen Bedingungen stellen, die er nicht erfüllen kann.

Eine Geschichte von Pfeffernussträumen und Brummeisenvisionen und ihrem Verhältnis zum Glück.

Bild: net-etc-ringelsocke

 

Poetry Slam

Zitadelle, Italienische Höfe

Sa, 12.12.2020 | 20 Uhr

Eagel Slam - Poetry Slam Spandau

Eintritt: 10,- €

Eine Bühne. Ein Mikrophon. Keine Requisiten. Keine Kostüme. Nur das gesprochene Wort.

Beim diesem Poetry Slam entscheiden die Zuschauer, welcher der auftretenden Poeten den besten Text des Abends hatte!

Ob Gedicht, Kurzgeschichte, Stand-Up-Comedy, oder Rap, alles ist erlaubt. Mutige Auftrittswillige können sich an der Abendkasse für die offene Liste eintragen lassen und gegen die etablierten Auftretenden in den Wettbewerb ziehen.

Präsentiert wird der Abend von den beiden Slam Poeten Ortwin Bader-Iskraut und Samson sowie ihrem mächtigen Wappentier, dem Eagel, der seine Schwingen über die Poesie hält.

Bild: net-eagel

 

Konzert

Zitadelle, Gotischer Saal

So. 13.12.2020 | 17 Uhr

Kelpie

Kerstin Blodig & Ian Melrose

Desembermåne – December Moon

Eine nordische Winterreise

Eintritt: 17,- €

Ein akustisches Programm, das den Winter in Skandinavien feiert: Das Nordlicht, die endlose schneebedeckte Weite, das klare Licht des Winters, welches bald wieder vom Mantel der Dunkelheit umhüllt Geschichten von Trollen und Elfen am offenen Kamin entstehen lässt…nach einer langen Skitour mit einem Glas Winterpunsch und „pepperkaker“ in der Hand…

Die beiden „Stars“ der keltischen und skandinavischen Musikszene präsentieren ihr preisgekröntes Album in einem intimen akustischen Rahmen mit minimalistisch, liebevoll ausgefeilten und brillant geschliffenen Arrangements.

Bild: net-Kelpie

 

Kindertheater

Kulturhaus Spandau, Galerie Kulturhaus

Di.  15.12.2019 | 9:30 Uhr + 10:45 Uhr

Mi. 16.12.2020 | 9:30 Uhr + 10:45 Uhr

Ich & Herr Meyer

Emil rettet das Weihnachtsfest

Ein musikalisches Mit-mach-Weihnachtsmärchen

Für Kinder ab 3 Jahren, Dauer ca. 50 Minuten

Eintritt: 6,- €

Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und beim Weihnachtsmann herrscht große Aufregung! Zwar sind die Geschenke gepackt und die Rentiere stehen bereit, aber der Weihnachtsschlitten ist kaputt! Er muss dringend repariert werden!

Unterdessen haben die Weihnachtsferien begonnen. Der kleine Emil stapft von der Schule durch den Schnee. Zu Hause angekommen schickt ihn sein Vater gleich aufs Zimmer, um ungestört Weihnachtsgeschenke einpacken zu können. Emil wundert sich, denn er dachte, dass das der Weihnachtsmann macht.
Aber Emil, es gibt doch keinen Weihnachtsmann!“ sagt sein Vater. Doch Emil glaubt ganz fest an den Weihnachtsmann! Wird er es schaffen seinen Vater von der Existenz des Weihnachtsmannes zu überzeugen? Und wer repariert den Schlitten?

Begleitet Emil auf eine abenteuerliche Reise und seht wie er am Ende das Weihnachtsfest doch noch retten kann!


ab 30.6. - Neue Ausstellung "Was vom Krieg übrig bleibt"

Die Sonderausstellung im Luftwaffenmuseum

WAS VOM KRIEG ÜBRIG BLEIBT

BLINDGÄNGER AUS DEM BOMBENKRIEG 1942-1945

ist ab dem 30. Juni 2020 der Öffentlichkeit zugänglich!

Info unter: www.Luftwaffenmuseum.com


KlimaWerkstatt Veranstaltungen

Spandau packt’s an: Clean Up auf Pichelswerder


„Spandau boxt Mehrweg“ mit der ReBox!
Die KlimaWerkstatt Spandau sucht weitere Gastronomiebetriebe in der Altstadt, um ein Pfandsystem zu testen

Nicht nur Coffee to go-Einwegbecher verschmutzen zusehends unsere Straßen und öffentlichen Plätze, auch Müllberge durch Einwegverpackungen aus Plastik, Pappe
und Aluminium für take away werden immer größer. Was tun?

Food to go mit der ReBox!
Bieten Sie Ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit auf Einwegverpackungen zu verzichten und werden Sie Teil von ReBox, dem alternativen System der
KlimaWerkstatt Spandau.

Die ReBoxen gibt es in verschiedenen Größen und aus unterschiedlichem Material (Glas oder Hartplastik). Die Kund*innen zahlen für die ReBox 5 Euro Pfand. Bei
Rückgabe der Box erhalten sie das Geld natürlich zurück.

Gastronomiebetriebe, die Interesse an der Teilnahme haben, melden sich bitte bei Magdalena Adamczyk-Lewoczko (Adamczyk@life-online.de, 030 30879840). Sie wird
Sie umfangreich beraten. Die KlimaWerkstatt Spandau stellt Ihnen passende Boxen zur Verfügung, die freundlicherweise von IKEA zu Testzwecken zur Verfügung
gestellt werden. Zusätzlich versorgen wir Sie mit entsprechenden Infomaterialien für Ihren Gastronomiebetrieb.


Machen auch Sie mit und bieten Ihren Kunden die Rebox Spandau an!
Setzen Sie mit Ihrem Betrieb ein Zeichen gegen Vermüllung und für den Klimaschutz!

 
10 Lastenfahrräder für Spandau

Das Lastenrad hat viele Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Die
täglichen Fahrten zum Kindergarten oder zum Supermarkt mit dem
Lastenrad statt mit dem Auto zu erledigen, erspart der Umwelt nicht nur
CO2- und andere Schadstoffemissionen, sondern es entlastet unsere Städte
in Bezug auf Platzverbrauch und Lärmentwicklung. Nicht zuletzt hat
Radfahren einen positiven Effekt auf Ihre Gesundheit.
Um eine nachhaltige Mobilität durch die Nutzung von Lastenrädern zu
fördern, starten die Bezirke Spandau und Lichtenberg gemeinsam mit
dem ADFC Berlin e.V. am 29.08.2018 offiziell das Projekt „fLotte -
kommunal“. An 10 Ausleihstationen in Spandau können kostenfrei
Lastenfahrräder tageweise bis zu einer Dauer von drei Tagen ausgeliehen
werden. fLotte – kommunal baut auf dem kostenfreien Lastenradangebot
fLotte Berlin des ADFC Berlin e.V. auf. Wenn Sie mehr über das Projekt
erfahren wollen, dann kommen Sie in die KlimaWerkstatt Spandau, Mönchstr. 8, 13597 Berlin
Das Projekt fLotte - kommunal wird aus Mitteln des Berliner Energie-
und Klimaschutzprogramms 2030 (BEK 2030) finanziert. Bei Fragen können
Sie uns telefonisch unter (030) 90279-2247 oder per E-Mail unter
angelika.haaser@ba-spandau.berlin.de kontaktieren.
Quelle: ADFC Berlin e. V.

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Weiße T-Shirts für Upcycling-Aktion gesucht!
KlimaWerkstatt Spandau ruft zur Sammelaktion auf

Mal unterwegs auf der Straße, um den Müll sichtbar zu machen,
reparierend in den Repair Cafés oder an einem Informationsstand auf
einem Stadtteilfest, um Mehrweg-alternativen zu präsentieren – die
Ehrenamtlichen, Aktiven und Mitarbeiter*innen der KlimaWerkstatt Spandau
machen sich ganz unterschiedlich stark für Klimaschutz und
Nachhaltigkeit. Um erkennbarer zu sein, möchten wir zukünftig bei
unseren Veranstaltungen mit einem einheitlichen KlimaWerkstatt
Spandau-T-Shirt auftreten.

Da wir nicht nur über Nachhaltigkeit reden wollen, sondern sie auch
leben möchten, wollen wir gebrauchte T-Shirts, die gut erhalten sind,
aber nicht mehr getragen werden, sammeln, gestalten und für diesen Zweck
einsetzen. Denn ein Neukauf geht auf Kosten von wertvollen Ressourcen,
da die Herstellung eines T-Shirts sehr viel Wasser und Energie
benötigt.

Bitte spenden Sie uns gut erhaltene, gebrauchte, weiße T-Shirts (ohne
Aufdruck).

Schenken Sie Ihrem T-Shirt, das ungenutzt im Schrank liegt, ein zweites
Leben! Die gespendeten T-Shirts werden mit umweltverträglichen Farben
eingefärbt und dann mit dem Logo der KlimaWerkstatt Spandau bedruckt.
Bei unseren nächsten Aktionen sind wir dann leicht schon aus der Ferne
zu erkennen.

Sie können die T-Shirts im August direkt in der KlimaWerkstatt Spandau,
Mönchstraße 8, 13597 Berlin abgeben.
 
Öffnungszeiten der KlimaWerkstatt Spandau: dienstags von 15-18 Uhr,
donnerstags von 10-12 Uhr. Rufen Sie vorher kurz durch, wenn Sie
vorbeikommen möchten, häufig sind wir auch an anderen Tagen vor Ort.

Bei Fragen können Sie uns telefonisch unter (030)3979 8669 oder per
E-Mail unter info@klimawerkstatt-spandau.de kontaktieren.

Öffnungszeiten der KlimaWerkstatt Spandau: dienstags von 15-18 Uhr,
donnerstags von 10-12 Uhr.

Repair Cafe – gegen die Wegwerf-Kultur. Kaputte Sachen mitbringen oder beim Reparieren helfen!

Montags 17.30 – 20 Uhr: Paul-Schneider Haus, Schönwalder Str. 23, 13585 Berlin.Immer am letzten Montag im Monat

Donnerstags 17.30 – 20 Uhr: Stadtteilladen Wilhelmstadt, Adamstr. 39, 13595 Berlin.Immer am 2. Donnerstag im Monat

Dienstags 14 -17 Uhr: Holzwerkstatt im Gatower Kornspeicher, Alt-Gatow 65, 14089 Berlin.Immer am 1. Dienstag im Monat

Spandau setzt Trends in der Plastikmüllreduktion

KlimaWerkstatt ruft zur Sammelaktion auf!

 Sie können saubere Plastiktüten in der KlimaWerkstatt Spandau, Mönchstr. 8 in der Altstadt abgeben und auch überzählige Stoffbeutel vorbeibringen. Ihre Tüten und Beutel werden später sinnvoll und prominent eingesetzt. Öffnungszeiten für die Abgabe in der KlimaWerkstatt Spandau sind dienstags von 10-13 und 14-18 Uhr sowie donnerstags von 10-13 Uhr. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

 Verbraucherzentrale Berlin übernimmt

Energiesparberatung in der Klimawerkstatt Spandau

 Verbraucher aus Spandau, die eine Beratung zu Energiethemen suchen, können sich weiterhin über kurze Wege freuen: die Verbraucherzentrale Berlin übernimmt die Beratungsstelle in der Klimawerkstatt Spandau und hilft beim Energie sparen. Die von dem Bundesministerium für Witschaft und Energie geförderte Energieberatung der Verbraucherzentrale Berlin berät jeden letzten Donnerstag im Monat in den Räumen der Klimawerkstatt Spandau zu allen Themen rund ums Energie sparen, Energetische Sanierung und Erneuerbare Energien. Wie alle Beratung in den Räumen der KlimaWerkstatt, ist die Energieberatung anbieterunabhängig und Verbraucher, die Fragen zu ihrer Heizkostenabrechnung haben, den Stromanbieter wechseln wollen, oder eine neue Heizungsanlage anschaffen möchten, können sich mit ihren Fragen direkt an einen Energieexperten in Spandau wenden.

In den Räumen der Klimawerkstatt Spandau, Mönchstraße 8, 13597 Berlin berät jeden letzten Donnerstag im Monat von 16.00 bis 19.00 Uhr der Energieberater der Verbraucherzentrale Berlin, Andreas Henning. Termine können unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 809 802 400 oder während der Öffnungszeiten direkt bei der KlimaWerkstatt in der Altstadt (Di: 15-18 Uhr & Do: 10-12 Uhr) vereinbart werden. Pro Beratung wird ein Kostenbeitrag von 5 Euro erhoben. Für einkommensschwache Verbraucher mit entsprechendem Nachweis ist die Beratung kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.

Mit Handy-Recycling Ressourcen schonen und Umwelt-Projekte fördern

Ab sofort unterstützt die KlimaWerkstatt Spandau die Handy-Recycling Kampagne des NABU durch die Aufstellung einer Sammelbox für alte Handys in ihren Räumen in der Mönchstraße 8.

Nach Angaben des Digitalverbands Bitkom schlummern mehr als 100 Millionen Althandys in deutschen Schubladen. Ausgediente Handys in den Hausmüll zu werfen, schadet der Umwelt und ist auch gesetzlich verboten. Zu viele seltene Rohstoffe gehen für eine Wiederverwertung verloren und unnötig viele Ressourcen werden weiter abgebaut.

Mit Ihrem zurückgegebenem Altgerät sorgen Sie gleich doppelt für mehr Umweltschutz: Zum einen stellen Sie sicher, dass Rohstoffe wiederverwertet werden und Schadstoffe nicht auf dem Müll landen. Zum anderen erhält der NABU vom Kooperationspartner Telefónica in Deutschland für jedes eingegangene Althandy 1,60 Euro. Dieses Geld fließt in die Renaturierung der Havel.

Abgeben können Sie Ihre Handys in der

KlimaWerkstatt Spandau,

Mönchstr. 8, 13597 Berlin-Altstadt Spandau

dienstags von 15.00 – 18.00 Uhr und donnerstags von 10.00 – 12.00 Uhr


Nikolai Spandau Veranstaltungen

Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai
Sabine Müller
Reformationsplatz 12
13597 Berlin
www.nikolai-spandau.de 

 

Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai
Reformationsplatz 12, 13597 Berlin (Spandauer Altstadt)
ist ab sofort wieder geöffnet:
Sonnabends und sonntags von 16-18 Uhr. Eintritt frei.
Gemäß der aktuellen SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung des Berliner Senats müssen Besucherinnen und Besucher eine

Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstand halten; außerdem gilt eine Begrenzung der Gästeanzahl. Der Betrieb des Museumscafés bleibt noch eingestellt.

Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai
Reformationsplatz 12
13597 Berlin
www.nikolai-spandau.de 


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