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Zitadellen-Update: Neue Ausstellungen und Vermittlungsangebot

Zitadellen-Update: Neue Ausstellungen und Vermittlungsangebot
Langsam wird das Kultur-Programm in Spandau wieder hochgefahren. Dazu möchten wir Sie auf folgendes aufmerksam machen:

1. Neue Ausstellung in der Galerie Historischer Keller
2. Ausstellung im neuen Kunstquartier Bombentrichter e. V.
3. Öffentliche Führungen auf Zitadelle sind wieder möglich
4. Archäologisches Fenster hat wieder geöffnet
  1. Neue Ausstellung in der Galerie Historischer Keller
Bis zum 6.9.2020 läuft in der Galerie Historischer Keller die Ausstellung „ZEIT ORT RAUM“ mit Arbeiten der Künstlerinnen Cécile Belmont, Marula Di Como, Eleni Papaioannou, Birgit Szepanski“.
Info:
Mit bestickten, textilen Bildern (Cécile Belmont), Stoff- und Papiercollagen (Birgit Szepanski), mit einem Video über Gartenvisionen und Wolkenkonstellationen (Eleni Papaioannou) und einem Archiv mit Fundstücken aus der Natur und Büchern (Marula Di Como) gehen die Künstlerinnen auf die atmosphärische Besonderheit der Räume des Historischen Kellers ein. Die mit dem Ort verbundene Thematik der ›Archäologie‹ wird in eine direkte Verbindung zur zeitgenössischen Kunst gesetzt.
// Laufzeit: 24.6.20206.9.2020
// Der Eintritt in den Historischen Keller ist frei.
// Galerie Historischer Keller | Carl-Schurz-Str. 49/51 | 13597 Berlin | Mi-So 12 – 18 Uhr, | www.galeriehistorischerkeller.de

  1. Ausstellung im neuen Kunstquartier Bombentrichter e. V.
Unter dem Titel "Süßes Elend I" eröffnet am 3.7.2020 die erste Ausstellung des Kunstquartiers Bombentrichter e. V.
Ausstellende Künstler*innen: Shira Orion, Anna Erdlenbruch, Werner Liebmann, Julia Sam, Pia vom Ende, Valérie Favre

19 Uhr „Apocalypse Reloaded“ Mirjam Schaub
20 Uhr „Schmerz“ Byung-Chul Han
21 Uhr Performance von Anna Erdlenbruch
Gefördert wird die Ausstellung mit Mitteln des Fonds Dezentrale Kulturarbeit, Kulturamt Spandau.
// Laufzeit: 4.7.26.7.2020
// Freier Eintritt
// Bitte beachten Sie die Hygieneregelungen in den Ausstellungsräumen. Das Eröffnungsprogramm findet im Außenraum statt.
// Kunstquartier Bombentrichter e. V. | Schönwalder Straße 44 | 13585 Berlin | Do – Sa  17 – 20 Uhr
  1. Öffentliche Führungen auf Zitadelle sind wieder möglich
Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass wir ab Juli 2020 wieder öffentliche Führungen über das Gelände anbieten. Jeden Samstag und Sonntag um 11 Uhr sowie im Juli erstmals Samstag und Sonntag auch um 14 Uhr, können Besucher*innen daran teilnehmen.
Eine der besterhaltenen Renaissancefestungen Europas, der Juliusturm – das älteste Gebäude Berlins, Museen und Ausstellungen moderner Kunst – die Zitadelle ist Kulturstandort und Geschichtsinsel. Mit ihrer außergewöhnlichen Geschichte hält sie für alle Besucher*innen Interessantes parat. Die öffentliche Zitadellenführung gibt Einblick in die bewegte Historie des Ortes und führt Sie von den Baumeistern im 16. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert.
Aufgrund der aktuellen Situation ist die Teilnehmer*innenzahl auf 15 Personen begrenzt. Bitte schreiben Sie sich zur Teilnahme in eine entsprechende Liste vor Ort, am Tag Ihres Besuches, ein. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Bis auf weiteres ist der Juliusturm für Besucher*innen leider geschlossen.
  1. Archäologisches Fenster hat wieder geöffnet
Ab Juli 2020 hat auch das Archäologische Fenster auf der Zitadelle Spandau wieder für Sie geöffnet.
In der Westkurtine der Zitadelle sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zugänglich. Sie wurden in einem Schauraum zusammengeführt, der es den Besucher*innen ermöglicht, die frühe Geschichte dieses besonderen Ortes kennenzulernen.
Zum einen handelt es sich dabei um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Holz-Erde-Mauer, der darauffolgenden steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit. Zum anderen sind hier mittelalterliche jüdische Grabsteine zu sehen, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Fundstücke durch das Verlesen der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.

Absage der Veranstaltung „Soziales, Gesundes und Internationales Spandau“ im September 2020

Absage der Veranstaltung „Soziales, Gesundes und Internationales Spandau“ im September 2020
Die jährlich wiederkehrende Veranstaltung „Soziales, Gesundes und Internationales Spandau“ auf dem Marktplatz der Altstadt Spandau wird in diesem Jahr
entfallen.

„Gemäß der aktuellen Situation und der immer noch anhaltenden Pandemie hat sich das Bezirksamt entschieden diese traditionsreiche Veranstaltung in diesem Jahr
nicht stattfinden zu lassen. Trotz aller Lockerungen und wiedergewonnenen Freiheiten dürfen wir die COVID 19-Erkrankung  nicht unterschätzen. Ich hoffe, dass im
nächsten Jahr die Umstände wieder ausgelassener sind und freue mich auf das „Soziale, Gesunde und Internationale Spandau 2021“, führt Bezirksbürgermeister
Kleebank aus.
 
Das Bezirksamt Spandau sowie über 50 weitere Gruppen, Verbände und Firmen laden jährlich im September zum „Sozialen, Gesunden und Internationalen Spandau“, auf
dem Spandauer Marktplatz ein. Schirmherr dieser Veranstaltung ist Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank.

n rund 70 Ständen und Aktionsflächen können sich Spandauerinnen und Spandauer sowie Gäste von nah und fern darüber informieren, welche vielfältigen Angebote
Spandau in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Integration und Inklusion zu bieten hat.


ASK: Mit Elan in den Sommer

ASK: Mit Elan in den Sommer
Der Arbeitskreis Spandauer Künstler ( ASK) lässt sich von Corona nicht entmutigen.
Im Gegenteil: Gerade jetzt zeigen Künstler Kreativität und Zusammenhalt.
Und wenn es noch keine Vernissage in der Galerie geben kann, dann stellt man eben Bilder und Texte in die Fenster.
Und die Resonanz ist so erfreulich, dass es weitergehen wird.
Maler und Autoren malen und schreiben zurzeit zum Thema" Was ich aus dem Fenster sehe".
Die Bilder von Rolando Gonzales sind nun gehängt. Der in Kuba geborene und in Berlin lebende Maler verbindet sein vielschichtiges Freiheitsverständnis unglaublich fantasievoll mit kubanischer Prägung und handwerklicher Brillanz.
Was der Mann auf die Leinwand bringt, ist aufregend, auch verstörend, und absolut sehenswert.
Die Werke können seit dem 7. Juni 2020 in der ASK- Galerie besichtigt werden.
Am 7. Juni gab es im übrigen endlich auch wieder einen offenen Sonntag im Atelier.
Obwohl die Coronaregeln streng eingehalten wurden, gab es lebhaften Besuch und ein bisschen Nähe trotz des gebotenen Abstands.
Der nächste offene Sonntag im Atelier wird am 5. Juli 2020 von 14.00 - 17.00 Uhr stattfinden.
Der ASK freut sich auf viele Gäste.

Arbeitskreis Spandauer Künstler Berlin e.V.
Heerstraße 529
13593 Berlin


bis 3.1.2021 - Zitadelle Ausstellung: 75 Jahre Kriegsende – was in Spandau übrig bleibt

75 Jahre Kriegsende – was in Spandau übrig bleibt
Video-Installation „Haut, Stein“ von Jakob Ganslmeier
Kurzinfo:
Anlässlich des diesjährigen Gedenkens an das Ende des Zweiten Weltkrieges sind im Raum der nationalsozialistischen Denkmäler im Proviantmagazin temporär Objekte und Installationen zu sehen, die die Spuren jener Zeit in unserer Gegenwart thematisieren. Das Augenmerk liegt auf dem Phänomen der zumeist sichtbaren Versuche, nationalsozialistische Symbole und Zeichen der Wehrmacht unsichtbar zu machen.
// Laufzeit: 29.5.20203.1.2021

// Es gelten die regulären Eintrittspreise der Zitadelle.

// Zitadelle Spandau, Proviantmagazin / Am Juliusturm 64 / 13599 Berlin / Fr- Mi 10 - 17 Uhr, Do 13 - 20 Uhr / www.zitadelle-spandau.de
// Die beigefügte Abbildung kann im Rahmen einer aktuellen Berichterstattung über oder Hinweis auf die Veranstaltung verwendet werden und sollte dann mit folgendem Copyrighthinweis angegeben werden, eine Verwendung in den sozialen Netzwerken ist nicht gestattet.

Abb. 1: © Jakob Ganslmeier, Aus der Serie „Haut, Stein“, 2019, C-Print
Mehr Infos:
Neben der sogenannten Hakenkreuzglocke der evangelischen Kirchengemeinde Wichern-Radeland ist seit dem 29. Mai 2020 eine Video-Installation zum Projekt „Haut, Stein“ des Fotografen und Künstlers Jakob Ganslmeier (*1990) zwischen den dauerhaft ausgestellten nationalsozialistischen Denkmälern zu sehen: Die bisweilen deutlich erkennbare Entfernung von historischen NS-Symbolen in der Architektur des öffentlichen Raums weckte auch Ganslmeiers Interesse. Mit Schwarz-Weiß-Fotografien zeigt er die wenig gelungene oder gänzlich unterlassene Entnazifizierung an Häuserwänden und Fassadenreliefs einzeln sowie im räumlichen Zusammenhang mit anderen Gebäuden und Straßen. Das Gesamtprojekt bringt die historische Komponente in aktuellen Zusammenhang, indem individuelle Lebensgeschichten ehemaliger Neonazisein einbezogen werden. Auf Farb-Porträts dokumentiert der Künstler seit Jahren den Prozess der langwierigen Entfernung oder Veränderung von rechtsextremen Tätowierungen.
Als Intervention auf der Zitadelle stellt Ganslmeier mit seinem Projekt „Haut, Stein“ genau jene Frage, die auch das Stadtgeschichtliche Museum Spandau an dieser Stelle diskursiv thematisieren möchte:
„Was haben der Zweite Weltkrieg und der Nationalsozialismus mit uns heute zu tun?“
Gerade in diesem Jahr treffen vielfältige Gedenkveranstaltungen auf Schlussstrich-Debatten, Mahnungen auf heftige Gegenwehr, Verantwortungsgefühl auf Wut. Die gegenwärtigen Stimmen der historischen Zeit gehören jetzt den „Kriegskindern“ aller Nationen, deren grauenhafte Erlebnisse gehört werden sollten und durchaus zu Verständnis für heutige kriegstraumatisierte Geflüchtete führen könnten. Wie also kann die heutige Gesellschaft mit diesen vergangenen und dennoch allgegenwärtigen Spuren umgehen?
Nicht alle Begleitveranstaltungen dazu können aufgrund der Corona-Maßnahmen wie geplant stattfinden. Aber wie überall in Spandau arbeiten wir an Lösungen, um einen Informations- und Diskussions-Austausch mit den Besucher*innen zu ermöglichen. Dazu möchten wir Sie bitten, uns Ihre Gedanken als E-Mail (Kriegsende@zitadelle-berlin.de) oder als Facebook- und Instagram- Kommentar mitzuteilen – wenn Sie wünschen, mit Erlaubnis zur Veröffentlichung innerhalb der Ausstellung:
#KriegsendeSpandau #75JahreKriegsende



ab Juni - Worte für die Trauer finden – Workshop für Kreatives Schreiben

Worte für die Trauer finden – Workshop für Kreatives Schreiben

 

Schreiben hat eine heilende Kraft, denn sie macht das Unsagbare sagbar und gibt den Gefühlen einen Ausdruck. In einem Workshop für Kreatives Schreiben werden Trauernde angeleitet, Worte zu finden für ihren Schmerz und ihre Sehnsucht, für ihre Einsamkeit, ihre Frage nach dem Sinn des Leidens, ihre Dankbarkeit und ihre bleibende Liebe zu den Verstorbenen.

 

In einer kleinen Gruppe und zehn Treffen werden die Teilnehmenden von der Trauerbegleiterin und Poesietherapeutin Pfarrerin Christine Pohl angeleitet Erfahrungen auszutauschen und sich die Trauer von der Seele zu schreiben. Dabei geht es im geschützten Rahmen einer Trauergruppe nicht um das Verfassen eines „perfekten“ Textes, sondern um den persönlichen Ausdruck von Gedanken und Gefühlen.

 

Der Kurs beginnt im Juni 2020 und findet dienstags ab 16.30 Uhr an einem geeigneten Ort in Spandau statt, unter Umständen aber auch digital.

Anmeldungen: Trauerbegleitung im Kirchenkreis Spandau, Pfarrerin C. Pohl, Tel. 030/38303663, mobil 015165158967.


ab 5.6. - Wieder regelmäßige Stadtführungen durch die Altstadt Spandau

Tourist-Information-Berlin-Spandau

Ab dem 5. Juni 2020 finden wieder regelmäßig Stadtführungen durch die Altstadt Spandau statt

Jeden Freitag (erstmals am 5. Juni), 17.00 Uhr können alle Spandau-Besucher und natürlich auch alle Spandauer an den Stadtführungen

unter dem Motto: „Altstadt Spandau – überraschend anders!“ teilnehmen.

Der zweistündige Rundgang durch die Altstadt Spandau kostet 10,00 € pro Person.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Tickets gibt es vor Ort.

Treffpunkt ist die Tourist-Information Berlin-Spandau im Gotischen Haus, Breite Straße 32, 13597 Berlin

Aufgrund der derzeitigen Corona-Vorschriften ist es jedoch notwendig, das alle Teilnehmer eine Mund-Nase-Bedeckung tragen und sich in eine Teilnehmerliste eintragen.

Rückfragen beantworten gerne die Mitarbeiter der Tourist-Information (030 333 93 88) oder die Stadterklärerin Birgit Ohström (0163 69 10 69 7)


11.6. bis 22.8. - Neue Ausstellung in der Galerie Kulturhaus

Neue Ausstellung in der Galerie Kulturhaus

Mit einer Neuauflage der jährlich wiederkehrenden Ausstellungsreihe Eigensinn - Outsider Art aus Spandau zeigt die Galerie Kulturhaus vom 11.06. - 22.08.2020
erneut facettenreiche Arbeiten, die im vergangenen Jahr in den Ateliers und Kunstbereichen sozialer Einrichtungen in Spandau entstanden sind.
Erfindungsreichtum und ungebrochene Fantasie - die Schöpfung aus dem inneren Erleben und eine unkonventionelle Bildsprache kennzeichnen die Werke von
Outsider-Künstler*innen.
Als Menschen mit körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigungen schaffen sie Werke von großer Eindringlichkeit und Überzeugungskraft, die sich
nahezu unberührt von den Tendenzen zeitgenössischer Kunstentwicklung einen besonderen Eigensinn bewahrt haben.

Schirmherr der Galerie Kulturstadtrat Gerhard Hanke begrüßt und unterstützt den inklusiven Ausstellungsschwerpunkt, dem sich die Galerie Kulturhaus seit
geraumer Zeit widmet und dankt vor allem den beteiligten Einrichtungen für ihr Engagement:
Kunsttherapie der Psychiatrischen Tagesstätte Remise (Lebenswelten e. V.)
Eduard-Willis-Haus (RC Partner für Reintegration und Chancengleichheit e.V.)
Kunstwerkstatt Mosaik Berlin
stiftART im Evangelischen Johannesstift
Kunsttherapie des Agaplesion Bethanien Radeland

Die obligatorische Vernissage der Ausstellungen weicht ob der aktuell immer noch besonderen Situation einer „stillen Eröffnung“, da sich zur Einhaltung der
Abstandsbestimmungen maximal drei Person gleichzeitig in der Galerie aufhalten dürfen.

Galerie Kulturhaus im Kulturhaus Spandau, Mauerstr. 6, 13597 Berlin
Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind: Mo-Fr. 13 - 18 Uhr und Sa. 14 - 20 Uhr.
Während der Berliner Sommerferien: Mo-Fr. 10 - 15 Uhr

Für eine Besichtigung ist keine Anmeldung erforderlich, allerdings muss ein Mund-Nasen-Schutz beim Besuch getragen werden.


ab 12.6. - Saisonbeginn im OpenAirKino Spandau

Saisonbeginn im OpenAirKino Spandau

Happy-End im Hof der Stadtbibliothek: Das OpenAir Kino Spandau startet am 12. Juni 2020 in den Freiluftkinosommer. Am Starttag heißt es: Eintritt frei!

Mit leichter Verspätung hat es doch noch geklappt: Nachdem der Berliner Senat endlich den Betrieb von OpenAirKinos frei gegeben hat, ist der Sommer für Filmfreunde gerettet: Zum 17. Mal lädt das Team vom Kino im Kulturhaus ein in die pittoreske Spandauer Altstadt. Bis Mitte September stehen ein Mix aus aktuellen Filmen und eine Auswahl der besten Streifen der vergangenen Jahre auf dem Spielplan. Ein angemessenes Sicherheits- und Hygienekonzept sorgt für einen Coronaregelkonformen Ablauf.

Freier Eintritt zum Auftakt!

Corona hat vieles verändert. Auch die Abläufe im OpenAir Kino. Am Starttag werden wir deshalb zusammen ein wenig die neuen Regeln üben und alle neuen Abstands- und Sicherheitsmaßnahmen im „Echtbetrieb“ durchprobieren. Fürs Mitmachen bedanken wir uns bei allen Gästen mit freiem Eintritt! Gezeigt wird:

WIE IM HIMMEL

Drama S, 2004, 133 Min. FSK 12. Von Kay Pollak. Mit Michael Nykvist, Frida Hallgren, Helen Sjöholm u.a.

Ein umjubelter Dirigent beendet nach einem plötzlichen Kollaps abrupt seine Karriere und flüchtet in das winzige Dorf seiner Kindheit. Weg vom Lärm der Metropole, dem falschen Glitzer und dem irren Alltag, den er sein Leben nannte. Hinein in… den absoluten Stillstand. Nur die Leitung des ziemlich schlechten Kirchenchors verheißt eine sinnvolle Aufgabe während der selbstgewählten Isolation. Erste musikalische Erfolge stellen sich ein - aber die Stimmung im Dorf schwankt heftig zwischen begeisterter Solidarität und dumpfbackigem Misstrauen… Ein herzergreifender Film über Besinnung aufs Wesentliche und die Heimkehr zu sich selbst; eine Lehrstunde in Sachen positives Denken und Glauben an die eigenen Fähigkeiten. Die schönsten Filme kommen aus Europa – dieser hier ist aus Schweden und passt mit seiner mitreißenden und positiven Grundstimmung hervorragend in den Moment.

So geht der Kinosommer 2020

Für einen sicheren Sommerkinoabend haben wir neue Spielregeln aufgestellt. Wir bitten alle Gäste, sich an die aktuellen Sicherheits- und Hygienevorschriften zu halten - wir tun es auch!

Um die vorgegebenen Abstände einzuhalten, wurde das Sitzplatzangebot verringern. Tickets sollten deshalb möglichst im Vorverkauf (im Kino im Kulturhaus) gekauft werden, damit auch jeder sicher einen Platz bekommt! Aus technischen Gründen beginnt der Vorverkauf dort und auch online am 02.07.20 Eine Abendkasse gibt es natürlich trotzdem. Bargeldlose Zahlung ist nur beim Kauf der Tickets im Kino im Kulturhaus möglich.

Ein- und Auslass erfolgen über markierte Laufwege und Einbahnstraßen. Bittet haltet Euch an diese Verkehrsregeln, haltet Abstand und produziert keine Auffahrunfälle.

Maskenpflicht besteht auf den Verkehrsflächen. (Kasse/Einlass/Gastro/Platzsuche /Auslass/WC). Wer sitzt, kann die Maske abnehmen.

Die von uns gestellte Bestuhlung ist verbindlich und darf nicht eigenmächtig verrückt werden! Beim Platzieren hilft unser Einlassteam.

Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Die neue Situation verlangsamt alle Prozesse. Wir bitten alle Gäste, rechtzeitig da zu sein und um Geduld - Danke

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OpenAirKino Spandau

Carl-Schurz-Straße 13, 13597 Berlin

Kartentelefon: 030 333 60 81

www.openairkino-spandau.de

Eintrittspreise

Normal 8,50€

Ermäßigt (ALG 1 + Behinderte ab 70%): Euro 7,00€

Jugend + junge Erwachsene (bis einschl. 21 J.) / Azubis / Studierende/ALG 2: 6,50€

Kinder (bis einschl. 15 J.) 6,50€

Familientarif: 6,50€ (pro Kind zahlt ein begleitendes Elternteil ebenfalls den Kinderpreis)

Überlängenzuschlag ab 110 Min. 1,00€

Die Abendkasse öffnet 60 Min. vor Vorstellungsbeginn.

Karten sind ab 02.07. im Vorverkauf im Kino im Kulturhaus, Mauerstraße 6, 13597 Berlin und online erhältlich.

Kissen können gegen eine geringe Gebühr ausgeliehen werden.

(Decken können wir in diesem Jahr aus Gründen der Hygiene leider nur verkaufen!)

Es gibt einen Wärmflaschen-Service.

Fürs leibliche Wohl sorgen heiße und kalte Drinks, süße und salzige Snacks.

Der Veranstaltungsbereich ist barrierearm.

Freundliche Hunde dürfen mitkommen.

 


24.6. bis 6.9. - Ausstellung: "ZEIT ORT RAUM" in der Galerie Historischen Keller

Ab 24.6.2020 zeigen wir in der Galerie Historischer Keller die Ausstellung „ZEIT ORT RAUM: Cécile Belmont, Marula Di Como, Eleni Papaioannou, Birgit Szepanski“.
Kurzinfo:
Mit bestickten, textilen Bildern (Cécile Belmont), Stoff- und Papiercollagen (Birgit Szepanski), mit einem Video über Gartenvisionen und Wolkenkonstellationen (Eleni Papaioannou) und einem Archiv mit Fundstücken aus der Natur und Büchern (Marula Di Como) gehen die Künstlerinnen auf die atmosphärische Besonderheit der Räume des Historischen Kellers ein. Die mit dem Ort verbundene Thematik der ›Archäologie‹ wird in eine direkte Verbindung zur zeitgenössischen Kunst gesetzt.
„Er glaubte an unendliche Zeitreihen, an ein wachsendes, schwindelerregendes Netz auseinander- und zueinanderstrebenden und paralleler Zeiten. Dieses Webmuster aus Zeiten, die sich einander nähern, sich verzweigen, sich schneiden oder einander jahrhundertelang ignorieren, umfaßt alle Möglichkeiten. In der Mehrzahl dieser Zeiten existieren wir nicht; in einigen Sie; nicht jedoch ich; in anderen ich; aber nicht Sie; in wieder anderen wir beide.“
Jorge Luis Borges, „Der Garten der Pfade, die sich verzweigen“, (1941), „Fiktionen“, Frankfurt a.M. 2011, S. 88.
// Laufzeit: 24.6.20206.9.2020

// Der Eintritt in die Galerie Historischer Keller ist frei.

// Galerie Historischer Keller / Carl-Schurz-Str. 49/51 / 13597 Berlin / Mi-So 12-18 Uhr / www.galeriehistorischerkeller.de



ab Juli - Programm Kulturhaus Spandau - Theater und Freilichtbühne

Es ist uns derzeit tatsächlich erlaubt ab Juli 2020 in der Freilichtbühne an der Zitadelle ein Sommerprogramm stattfinden zu lassen. Natürlich findet diese Saison nach ganz anderen Spielregeln als jemals zuvor statt und natürlich nur vorbehaltlich der aktuellen Vorgaben des Landes Berlin.

Eintrittskarten für alle Veranstaltungen, auch für die kostenlosen Umsonst & Draußen Konzerte sind nur online zu buchen, über unsere Internetseite - www.kulturhaus-spandau.de oder direkt über Eventbrite.

Kulturhaus Spandau
Mauerstraße 6
13597 Berlin

Freilichtbühne an der Zitadelle
Am Juliusturm 62
13599 Berlin

Tel.: 030 - 333 40 22
Fax: 030 - 333 85 14

info@kulturhaus-spandau.de

Besuchen Sie uns auch auf

Tickets für unsere Veranstaltungen erhalten Sie  jederzeit online.

 

Freilichtbühne an der Zitadelle – Programm 2020

 

Die Veranstaltungen finden vorbehaltlich der aktuellen Vorgaben des Landes Berlin statt. Bei Absage werden gekaufte Karten automatisch erstattet.

Eintrittskarten für alle Veranstaltungen, auch für Umsonst & Draußen sind nur online verfügbar | beim Ticketkauf fallen Systemgebühren incl. MwSt. auf den Eintrittspreis an

www.kulturhaus-spandau.de

 

Konzert

Freilichtbühne an der Zitadelle

Sa. 04.07.2020 | 20 Uhr

Keith Tynes & Band

Bright, Bright Sunshiny Day!

Eintritt: 20,- €

Zum dritten Mal präsentiert der Vollblut-Entertainer Keith Tynes mit seiner Band ein Sunny-Summer-Soul-Konzert in der Freilichtbühne.

Mit Stil, Charme, Charisma, einer grandiosen Stimme über dreieinhalb Oktaven sowie den gefühlvollen und unvergleichlichen, von seiner Band unterstützten, Jazz-Soul und-Popinterpretationen gelingt es ihm sein Publikum aufs Beste zu unterhalten.

Bild: net-keith

 

Konzert

Freilichtbühne an der Zitadelle

Fr. 10.07.2020 | 20 Uhr

Larry Schuba – solo

Lieder die das Leben schreibt

Eintritt: 15,- €

Der Frontmann der legendären Band Western Union präsentiert sein Soloprogramm mit großer Leidenschaft. Seit fast 40 Jahren ist Larry Schuba nun schon am Puls der Zeit und sprengt mit seiner Musik Mauern. Mit gefühlvollen, fröhlichen, witzigen aber auch sehr nachdenklichen Texten reißt er immer wieder Vorurteile ein und öffnet Türen für die Menschen, die einfach nur gute Musik lieben.

Bild: net-larryschuba

 

KinderMusikTheater

Freilichtbühne an der Zitadelle

So. 12.07.2020 | 16 Uhr

Robert Metcalf

Lieder für Klein und Groß

Gespielt, gesungen, gebärdet

ab. 4 Jahren, Dauer ca. 60 Minuten

Eintritt: 10,- €

Augen auf und Ohren gespitzt! Hier wird gesungen, geschnipst und geklatscht! Und einiges mehr! Mit riesengroßen Ohrwürmern und klitzekleinen Hits zaubert der „Mann unter der Melone“ ein abwechslungsreiches Liederprogramm aus seinem Hut - für die ganze Familie. Lieder zum Staunen und Schmunzeln, zum Singen und Springen und sogar zum Gebärden! Am Klavier sorgt Guido Raschke für musikalische Raffinessen und rasante Rhythmen!

Bild: Foto Robert Metcalf_Credits_Heinz Kleim

 

Konzert

Freilichtbühne an der Zitadelle Spandau

Fr. 17.07.2020 | 20 Uhr

Krähe

Krähe In Berlin - UNPLUGGT

Eintritt: 25,- €

Stefan Krähe war als Frontmann, Kopf und Gründer der Band Six 25 Jahre erfolgreich unterwegs. Spätestens seit 2017, mit dem Neustart seines neuen Projekts Krähe stellt er nun unter Beweis, dass er ein von Authentizität geprägter Künstler ist.

Seine deutschsprachigen Songs widmet sich Themen wie Heimat, Liebe und Missbrauch von Religionen und beziehen damit klar Stellung. Er berührt und begeistert seine Zuhörer durch seine direkte Art und seine unverwechselbare Stimme, die Gänsehaut verursacht. Begleitet wird er von einer Band, die dieses auch unpluggt zu unterstützen weiß.

Bild: krähe-live

 

Konzert

Freilichtbühne an der Zitadelle

So. 19.07.2020 | 11 Uhr

Umsonst & Draußen

DixieBrothers

„The Golden Twenties“

Eintritt frei(willig) | bitte unbedingt kostenlose Eintrittskarten online buchen

Mit ihrem aktuellen Programm „The Golden Twenties“ widmen sich die Dixie Brothers 100 Jahre später dem goldenen Jahrzehnt des vergangenen Jahrhunderts. „The Roaring Twenties“, wie diese Ära auch genannt wurde, brachte viele Songs hervor, die bis heute zu den Klassikern und Standards des Jazz und Swing gehören. Titel von Komponisten wie Fats Waller, George Gershwin, Jimmy McHugh u.v.a. schlummerten jahrelang im Repertoire der „Brüder“ und werden jetzt in stilechter Besetzung und Instrumentierung wiederbelebt und dabei neu interpretiert.

Bild: net-dixiebrothers

 

Zauber-Show

Freilichtbühne an der Zitadelle

Fr. 24.07.2020 | 20 Uhr

TrickPack

Sommerspecial

Eintritt: 18,- €

The TrickPack is back!!!

... obwohl es niemals weg war - nur in Quarantäne.

Auch in diesem Jahr verwandeln die vier Comedy-Zauberer die Freilichtbühne wieder in die Spaßoase von Berlin! Nur noch lustiger, noch magischer und noch gefährlicher!!

Mit irrsinniger Zauberkunst und schräger Comedy stellt das TrickPack sein Sommerspecial neu zusammen und zeigt das Best-Of aus über 5 Jahren intergalaktischer Kaffeefahrt! An diesem Abend schmerzen die Lachmuskeln und kein Auge bleibt trocken! Aber keine Sorge, das TrickPack hat genügend Toilettenpapierrollen für alle dabei.

Bild: net-trickpack

 

KinderMusikTheater

Freilichtbühne an der Zitadelle

So. 26.07.2020 | 16 Uhr

Ich & Herr Meyer

Alles ist drin!

von 3 bis 9 Jahren

Eintritt: 10,- €

Von 3 - 10 Jahren, Dauer ca. 60 Minuten

Die beiden gebürtigen Spandauer sind live ein absolutes Erlebnis für Jung und Alt und immer bis in die nicht vorhandenen Haarspitzen motiviert! In ihrem Programm ist alles drin, nicht nur die Lieder ihres aktuellen Albums „Alles ist drin!“, sondern natürlich auch Ihre altbewährten Klassiker. Eine musikalische Reise durch die verschiedensten Stile der modernen Popmusik, mit Raum für Bewegen und Mitsingen, aber auch für die leisen, mitdenkenden Töne. Lieder über Themen für eine nachhaltige Zukunft sind ebenso wie der klassische Mitmach-Song Teil des aufregenden Repertoires – Alles ist drin!

Bild: net-©Ich+HerrMeyer

 

Musik-Comedy

Freilichtbühne an der Zitadelle

Fr. 31.07.2020 | 20 Uhr

Reis Against The Spülmachine und Gäste 

Der Reis ist heiß! 

mit C. Heiland, die Blockflöte des Todes

Eintritt: 20,- €

Das Duo "Reis Against The Spülmachine" ist der ganz "heiße Scheiß" der Comedyszene. Mit ihrem Programm parodieren Hanke Blendermann und Philipp Kasburg Songs aus der ganzen Welt. In einer ekstatischen Liedermacher-Comedy-Rockshow präsentieren sie Musik-Coverett das alle musikalischen Epochen bedenkt - von Mozart bis Mark Forster, von Simon & Garfunkel zu den Beastie Boys.

"Der Reis ist heiß!" deshalb bringen die Wortakrobaten heiß geliebte Freunde mit auf die Bühne.

C. Heiland - kommt mit seinem Omnichord, einem Instrument, das nur er spielt und bietet Auszüge aus seinem „C. Heiland-10-Punkte-Programm für Abgehängte“. 

Die Blockflöte des Todes - „spielt ein paar lustige Lieder, beleidigt das Publikum und wenn’s gut läuft, betrinkt er sich“, so sein Konzept.

Das Ganze klingt erfrischend ehrlich, ist politisch unkorrekt aber nicht politisch, dafür zuweilen tiefgründig und vor allem nicht lustig – dafür aber überaus witzig.

Bild: net-R-A-T-S©Jan-Hüsing

 

Konzert

Freilichtbühne an der Zitadelle

So. 02.08.2020 | 11 Uhr

Umsonst & Draußen

Akkordia 1935 Berlin e.V.

Eintritt frei(willig) | bitte unbedingt kostenlose Eintrittskarten online buchen

Am Anfang steht das A! A wie Abwechslung, Abenteuer, Auszeit. A wie Akkordia!

Das Ensemble begeistert auch in kleiner Besetzung mit einem kurzweiligen Repertoire an altbewährten Melodien und präsentiert die vielfältigen Möglichkeiten des Akkordeons in fast allen Stilrichtungen.

Lassen sie sich mitreißen und erleben Sie ein beschwingtes Konzert!

Bild: Akkordia 1935 Berlin e.V.

 

Comedy

Freilichtbühne an der Zitadelle

Fr. 07.08.2020 | 20 Uhr

Sascha Grammel

LACHEN TUT GUT(es)

Benefiz-Comedy-Show

Eintritt: 30,- €

Was sich liest wie ein Schreibfehler, ist pure Absicht! Und eine der schönsten Ideen, wie man Humor und Hilfe, beste Unterhaltung und unbürokratische Unterstützung ganz einfach miteinander verbinden kann; Sascha Grammels Benefiz-Projekt Lachen tut Gut(es)! Ein Best-of Puppen-Comedy unter dem schönsten Himmel der Stadt!

Bild: net-Sascha_Josi_Foto_Michael Zargarinejad

 

KinderMusikTheater

Freilichtbühne an der Zitadelle

So. 09.08.2020 | 16 Uhr

Krawallo

Familien Rock’n‘Roll

von 2 – 99 Jahren, Dauer ca. 60 Minuten

Eintritt: 10,- €

„Du bist so und ich bin anders, sie kann dies und er kann das, wir sind schön und gut und richtig wie wir sind“ singt die Kinderrock-Band Krawallo und landet einen Riesenhit, der viral die Rekorde sprengt. Auf der Bühne heizt die Band so richtig ein, spielt Rock’n’Roll, Jazz und Reggae. Eingängige Songs die zum Mitmachen einladen und für Bewegung sorgen. Inhaltlich haben die Songs auch einiges zu bieten, etwa wenn es um die deutsche Teilung und Wiedervereinigung geht, wird ganz nebenbei Geschichtswissen vermittelt. „Der Martin, Der Luther“ erzählt von Kirche und Reformation und mit „Wähl die 112 – das Feuerwehrlied“ wird spielerisch die Brandschutzerziehung unterstützt. Obendrauf bietet Krawallo einen Riesenspaß für die ganze Familie!

Bild: net-Krawallo_Thorsten Unnerstall

 

Konzert

Freilichtbühne an der Zitadelle

Fr. 14.08.2020 | 20 Uhr

Frank Muschalle Trio feat. Stephan Holstein

4. Boogie Woogie Session

Eintritt: 20,- €

Das Frank Muschalle Trio mit Frank Muschalle (Piano), Dirk Engelmeyer (Schlagzeug/Gesang) und Matthias Klüter (Kontrabass) gehört heute zu den gefragtesten Formationen der europäischen Blues- und Boogie-Woogie-Szene. Seit vielen Jahren international unterwegs präsentiert das rhythmisch vielfältige Trio dynamisch-kraftvolle und mitreißend leidenschaftliche Interpretationen aller musikalischen Facetten des Genres.

Als besonderes Highlight ist bei diesem Konzert Stephan Holstein mit dabei, einer der gefragtesten Saxophonisten und Klarinettisten in Europa. Er begann seine Karriere im Alter von 13 Jahren in den Jazzclubs in und um München. Seine stilistische Bandbreite reicht von der Musik Django Reinharts über sein eigenes Klassik-Trio Projekt bis hin zu zeitgenössischen Jazzprojekten.

Bild: net-MuschalleTrio

 

Konzert

Freilichtbühne an der Zitadelle

So. 16.08.2020 | 11 Uhr

Umsonst & Draußen

German Trombone Vibration

Keep Smiling

Eintritt frei(willig) | bitte unbedingt kostenlose Eintrittskarten online buchen

2020 wirkt German Trombone Vibration mit ihrem Programm „Keep Smiling“ gegen den Corona-Blues. Der charismatische Leiter Jörg Vollerthun bringt mit alten und neuen Titeln und seiner humorvollen Art frischen musikalischen Wind in sein Ensemble. Wer glaubt, die ultimative Version von 'Sing Sing Sing' fliege deswegen aus dem Repertoire, irrt gewaltig. Dafür gibt es neben den obligatorischen fantastischen Big Band Klassikern im Posaunengewand neue Versionen der Popsongs, die auch Glenn Miller glücklich gemacht hätten. „Keep Smiling“ ist vorprogrammiert und steht daneben für die Songs, die Jörg Vollerthun als Liebeserklärungen an seine Bandmitglieder komponierten hat.

Die Band ist cool, witzig, frech und professionell. Keep Smiling - in the mood für gute Laune - trotz oder grade wegen der aktuellen Situation.

Bild: GTV_astudio

 

Konzert

Freilichtbühne an der Zitadelle

Fr. 21.08.2020 | 20 Uhr

Swede Sensation

ABBA unter Sternen

Die ABBA Revival Show

Eintritt: 22,- €

Swede Sensation präsentieren die perfekte Illusion, in der stimmlich und optisch beeindruckenden und authentischen ABBA-Show der Superlative!

Die mehrfach ausgezeichneten und international bekannten, charismatischen Solisten, entführen Sie in die Welt des Glitzer und Glamour der 70er und 80er Jahre. Neben den powervoll, bis ins Detail arrangierten Songs, performen die vier Vollblut-Musiker einige Titel unplugged oder A cappella - und das im originären ABBA-Sound. Diese Show ist ein einzigartiges Erlebnis.

Bild: net-swedesensation

 

KinderMusikTheater

Freilichtbühne an der Zitadelle

So. 23.08.2020 | 16:00 Uhr

Suli Puschban & Die Kapelle Der Guten Hoffnung

Rette Mich!!!

Von 5 - 12 Jahren, Dauer ca. 60 Minuten

Eintritt: 10,- €

Suli ist ein Phänomen. Ein Unikat in der Musiklandschaft, dass sich jeder Einordnung widersetzt: Kinder-, Liedermacherin, Kabarettistin, charmant, witzig, tiefgründig.

Mit ihrer Kapelle Der Guten Hoffnung ist sie in vielen Musikstilen unterwegs - Pop, Rock, Reggae, Folk und Samba. Laut und leise geht es zu in ihren Konzerten, mit ihrer charmanten Präsenz zerrt Suli Puschban das Publikum liebevoll durch die Facetten des wahren Lebens. Es wird geseufzt, gejohlt und mitgesungen.

Sehr speziell, sehr lustig, anders als die anderen!

Bild: net-Suli+Kapelle

 

Konzert

Freilichtbühne an der Zitadelle

Fr. 28.08.2020 | 20 Uhr

Mariachi dos Mundos

Dos Mundos | Sternzeichen: Temperament, Aszendent: Bolero

Eintritt: 18,- €

Mit einer hinreißenden Mischung aus Liebe, Leidenschaft und Virtuosität präsentieren die Musiker aus „dos mundos“, Lateinamerika und Europa, zum Träumen schöne Lieder und definieren damit den Sound der mexikanischen Mariachis auf ihre Weise neu. Dabei verhandeln sie sowohl die Freuden als auch die Melancholie des Lebens aber immer mit viel Corazon.

Bild: net-mdm

 

Konzert

Freilichtbühne an der Zitadelle

So. 30.08.2020 | 11 Uhr

Umsonst & Draußen

Schnaftl Ufftschik

God Brass You

Eintritt frei(willig) | bitte unbedingt kostenlose Eintrittskarten online buchen

Keine Combo kann die Musikwelt besser vermessen als Schnaftl Ufftschik. Die Jungs schrecken vor nichts zurück. Sie verbinden Jahrhunderte, Musikstile und Kontinente in ihrer Musik und lassen nichts, wie es mal war. Da wird ein klassisches Stück mal eben als Reggae wiederbelebt, ein Popsong im Klezmerstyle präsentiert und so manches anderes mit BrassTönen veredelt. Das erklärte Ziel der Meister des CrossOver ist eine Kunstform, eine begnadete Mischung aus Jazz, Pop, Folk und Weltmusik und dies mit viel Sorgfalt und Liebe zum Detail, fein austarierten Arrangements und rasanter Spielfreude.

Eine sehr unterhaltsame Art der Vermessung der Musikwelt im ureigenen Schnaftl-Ufftschik-Style.

Bild: net-Schnaftl-Foto-www.hagolani

 

Show

Freilichtbühne an der Zitadelle

Fr. 04.09.2020 | 20 Uhr

Schwarzblond

Himmelswesen

Eine Varieté–Revue mit Weltklasse Artisten

Eintritt: 20,- €

Die gefallenen Engel verzaubern die Welt mit ihren himmlischen Künsten und treffen auf Feen, Prinzessinnen, Helden und andere irdische Wesen.

Schwarzblond präsentieren Weltklasse-Artisten, vier Oktaven Gesang und Haute Couture – verpackt in einer Revue zwischen Himmel und Erde, Traum und Wirklichkeit.

Bild: net-sb-himmel

 

KinderMusikTheater

Freilichtbühne an der Zitadelle

So 06.09.2020 | 16 Uhr

ATZE Musiktheater

Oma Nolte und andere Ohrwürmer

Für Menschen ab 4 Jahren, Dauer ca. 60 Minuten

Eintritt: 10,- €

Sie möchten gerne mit ihren Kindern ein kulturelles Erlebnis haben, bei dem die Kinder und auch Sie selbst mit hüpfendem Herzen, neuen Melodien und Ohrwürmern nach Hause gehen? Dann sollen Sie dieses Konzert nicht verpassen!

Denn wenn „Oma Nolte“ mit dem Wibbelwabbelwapp und dem Zwickelzwackelzwapp kommt, dann ist gute Unterhaltung garantiert.

Dieses und andere eingängige Lieder bieten wunderbare Gelegenheiten zum Lauschen und Mitsingen oder nur zum Genießen eines wundervollen Nachmittags mit der ganzen Familie.

Bild: net-ThomasSutter_Foto-Laura

 

Konzert

Freilichtbühne an der Zitadelle

Sa. 12.09.2020 | 20 Uhr

basta

In Farbe

Eintritt: 20,- €

Ein Zuviel an Grau musste man von basta noch nie befürchten. Beständig versorgen uns die Jungs mit lebensprallen Liedern, umwerfend komischen Geschichten und feinsinnigen Balladen. Sie arbeiten so unentwegt an der kulturellen Kolorierung für eine Bunte Republik und das a cappella - nur mit Stimmen. Ganze Orchester und Bands entstehen so vor den Ohren des Publikums. Es der musikalische Farbenreichtum, der souveräne Zugriff auf alle erdenklichen Genres und Stilrichtungen, der basta so auszeichnet.

Dass es manchmal schwer ist im Leben, davon wissen und singen sie. Aber sie zeigen uns, dass wir das Recht haben, über all die Zumutungen zu schmunzeln.

Sie gewinnen jeder schmerzlichen, traurigen oder auch nur banalen Situation einen neuen Blickwinkel ab und machen sie damit schöner. Und was einem den einen oder anderen Tag normal, alltäglich oder grau erscheinen mag, erscheint spätestens nach einer basta-Show „in Farbe“.

Bild: net-basta_Foto Rainer Holz

 

FamilienClownshow

Freilichtbühne an der Zitadelle

So. 13.09.2020 | 16 Uhr

Hops & Hopsi

40 Jahre Clown Hops und Hopsi Kinderprogramm

Das große Jubiläums-Spezial

von 3-10 Jahren, Dauer ca. 75 Minuten

Eintritt: 10,- €

Clown Hops und Hopsi präsentieren ein hochwertiges Clowns-Theater mit Spiel und Spaß sowie Jonglage, Musik und Zauberei. Sie zeigen in diesem einmaligen Jubiläums-Spezial ein Best-Of, also die besten Hops und Hopsi-Nummern von 1980 bis heute! Das Kinderprogramm ist pädagogisch wertvoll, abwechslungsreich und interaktiv gestaltet. Hops und Hopsi erleben lustige Geschichten und benötigen oftmals Unterstützung aus dem Publikum, sodass die Kinder auch selbst als kleine Artisten am Programm teilnehmen können. Ein mitreißendes Bühnenprogramm für die ganze Familie! Ideal! Hops und Hopsi haben auch in jedem Jahr neue Nummern im Programm!

Bild: net-Hops-i-sommer

 

Lesung

Freilichtbühne an der Zitadelle

Fr. 18.09.2020 | 20 Uhr

Eagel Slam Open Air

Best of Poetry Slam

Eintritt: 15,- €

Die Gewinnerinnen und Gewinner der letzten Saison Poetry Slam Spandau treffen in der Freilichtbühne an der Zitadelle in einem einmaligen (also dieses Jahr einmalig) Showdown zusammen, um unter freiem Himmel endgültig zu klären, wer Champion ist. Ortwin und Samson präsentieren einen Poetry Slam der Extraklasse. Die Besten gegeneinander. Beim Best Of Poetry Slam Spandau.

Bild: net-eagelslam

 

Konzert

Freilichtbühne an der Zitadelle

So. 20.09.2020 | 11 Uhr

Umsonst & Draußen

Savoy Satellites

Eintritt frei(willig) | bitte unbedingt kostenlose Eintrittskarten online buchen

Die Savoy Satellites spielen unverfälscht und ungekünstelt den Swing der 30er und 40er Jahre - als der Jazz noch Pop war.

Bestehend aus einer Sängerin, drei Bläsern und einer vierköpfigen Rhythmusgruppe lässt die Band den Sound von Benny Goodman, Duke Ellington, Count Basie und anderen Idolen wieder auferstehen - mit viel Liebe zum Detail arrangiert und gleichermaßen dargeboten. Ganz im Sinn von Duke Ellington’s „If it sounds good and feels good, then it is good!“

Bild: net-Savoy Satellites


ab 30.6. - Neue Ausstellung "Was vom Krieg übrig bleibt"

Die Sonderausstellung im Luftwaffenmuseum

WAS VOM KRIEG ÜBRIG BLEIBT

BLINDGÄNGER AUS DEM BOMBENKRIEG 1942-1945

ist ab dem 30. Juni 2020 der Öffentlichkeit zugänglich!

Info unter: www.Luftwaffenmuseum.com


Nun keine Stadtfeste bis Ende Oktober

Nun keine Stadtfeste bis Ende Oktober

Nach dem Brandenburg-Tag, dem Fest am Maselakepark und dem Pfingstkonzert wurden nun auch das Spandauer Havelfestes, der Bayern-Tag und das Altstadtfest / WeinSommer abgesagt.

Hoffnung für ein Stadtfest in Spandau im Jahr 2020 gibt es nun nur noch für den Spandauer Weihnachtsmarkt.

 

Die neuesten Entwicklungen infolge des Corona-Virus zwingen die Partner für Spandau Gesellschaft für Bezirksmarketing nun auch das Havelfest, den Bayern-Tag und das Altstadtfest & WeinSommer abzusagen.

Einzig der Spandauer Weihnachtsmarkt bleibt bislang von den aktuellen Planungsänderungen unberührt.
„Die Hoffnung stirbt zuletzt“, sagt Sven-Uwe Dettmann, Geschäftsführer der Partner für Spandau GmbH und führt weiter aus: „Mir tut es unendlich leid für alle Kunsthandwerker, Händler und Gastronomen, die seit vielen Jahren an unseren Veranstaltungen teilnehmen, aber auch für die vielen Spandauer, Berliner und Brandenburger, die Fans unserer Veranstaltungen sind, dass nun auch das Spandauer Havelfest, der Bayern-Tag und das Altstadtfest & WeinSommer abgesagt werden musste. Aber die Gesundheit aller geht selbstverständlich vor.“

Partner für Spandau Gesellschaft für Bezirksmarketing ist weiterhin trotz Ausfall der Stadtfeste postalisch, fernmündlich und per E-Mail erreichbar. Der reguläre Publikumsverkehr während der Bürostunden wird bis auf weiteres eingestellt.

Stadtfeste Berlin-Spandau 2020

25.04.                       1 Tag          Brandenburg-Tag Berlin Spandau                         abgesagt

21. - 24.05.              4 Tage       Konzert und Bürgerfest am Maselakepark          abgesagt

30.05. - 01.06.        3 Tage       Pfingstkonzert an der Scharfen Lanke                  abgesagt

31.07.-02.08.          3 Tage       26. Spandauer Havelfest                                        abgesagt

01.08.                       1 Tag          38. Bayern-Tag Berlin-Spandau                             abgesagt

27.08.-30.08.          4 Tage       WeinSommer Berlin-Spandau                                abgesagt

27.08.-30.08.          4 Tage       Altstadtfest Berlin-Spandau                                    abgesagt

23.11. - 23.12.         31 Tage     47. Spandauer Weihnachtsmarkt                          derzeit, wie geplant


3.7. - 25 Jahre Partnerschaftsverein Spandau Die Partnerstädte bekommen ein frisches „Antlitz“

25 Jahre Partnerschaftsverein Spandau
Die Partnerstädte bekommen ein frisches „Antlitz“

In diesem Jahr feiert der „Partnerschaftsverein Spandau“ sein 25. Jubiläum.
Grund genug die Schilder Spandaus Partnerstädte am Haupteingang des Rathauses Spandau zu erneuern.

„Der Partnerschaftsverein ist eine Institution in Spandau und erhält uns den Blick über unsere Bezirksgrenzen hinaus zu unseren acht Partnerstädten in der Welt
und hier in Deutschland. Seit über zwei Jahrzehnten kreativer Austausch, Veranstaltungen und Teilhabe an anderen Kulturen, Sprachen und Heimaten. Ich wünsche
mir das dieser Erfahrungsaustausch genauso bestehen bleibt und freue mich auf die nächsten 25 Jahre.“ erläutert Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank.

Zur Enthüllung der acht neuen Schilder der Partnerstädte am Haupteingang des Rathauses Spandau werden Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank, Mitglieder des
Partnerschaftsvereins  und weitere offizielle Vertreterinnen und Vertreter des Bezirksamtes vor Ort sein.

So laden wir Sie herzlichst ein am 03.07.2020 um 13.30 vor dem Haupteingang des Rathauses Spandau (Carl-Schurz-Straße 2/6, 13597 Berlin) der Enthüllung
beizuwohnen.

Die Enthüllung wird unter Wahrung der vorgegeben Abstands- und Hygieneregeln stattfinden, somit bitten wir Pressevertreterinnen und Pressevertreter sich auf
diesen Umstand einzustellen.

Der gemeinnützige Verein fördert, pflegt und vertieft die Beziehungen des Bezirks Spandau. Besonderes Interesse liegt dabei auf Austausch in Sachen Kunst,
Kultur, Volks- und Berufsbildung, Heimatpflege und dem Sport.

Spandaus Partnerstädte im Ausland sind Ashdod (Israel), Asnières-sur Seine (Frankreich), Iznik (Türkei), Luton (Großbritanien) und in Deuschland Nauen, Siegen,
der Landkreis Siegen-Wittgenstein und der Landkreis Havelland. Weiterhin unterhält der Bezirk und der Partnerschaftsverein zwei Städtefreundschaften mit
Wolgograd (Russland) und Faßberg im Bundesland Niedersachsen.


8.7. - Bürgermeister Kleebank lädt Sie ein mit ihm die Regenbogenfahne zu hissen!

Bürgermeister Kleebank lädt Sie ein mit ihm die Regenbogenfahne zu hissen!

Auch in diesem Jahr wird Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank gemeinsam mit dem LSVD (Lesben- und Schwulenverband – Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.) ,
als Zeichen der Akzeptanz und rechtlichen Gleichstellung von homosexuellen Menschen die Regenbogenfahne am Rathaus Spandau hissen. Alle Spandauerinnen und
Spandauer aber auch Bürgerinnen und Bürger über die Bezirksgrenzen hinaus sind herzlich eingeladen zusammen mit Bezirksbürgermeister Kleebank, der
Kuratoriumsvorsitzende Lala Süsskind, den beiden Mitgliedern des Vorstandes Kristin Otto und Yasmine-Blanche Werder, sowie dem Geschäftsführer Jörg Steinert
am Mittwoch, den 08. Juli 2020 um 12.30 Uhr

vor dem Rathaus Spandau
dabei zu sein und zu demonstrieren, wie tolerant der Bezirk ist und dass Diskriminierung und Ausgrenzung kein Thema für sie ist. Spandau ist stolz auf seine
Diversität und Vielseitigkeit der Menschen nicht nur im Bezirk sondern in ganz Berlin!
Aufgrund der aktuellen Pandemiesituation bitten wir alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Maske zu tragen und die Abstandsregeln eigenverantwortlich
einzuhalten.


9.7. - Mach mal schön, Spandau! Grillen und Picknicken - so vermeiden Sie Umweltschäden und Abfallberge

Grillkohle aus Tropenholz und jede Menge Müll – ein sommerlicher Grill- oder Picknickabend hinterlässt oft schmutzige Folgen. Wie leicht es anders geht, zeigt
die KlimaWerkstatt Spandau mit einer Expertin der Verbraucherzentrale am 09. Juli am Lindenufer.

„Unser Essen und damit auch sommerliches Grillen hat einen großen Einfluss auf das Klima, circa ein Drittel der klimaschädlichen Gase entfallen auf diesen
Bereich. Schon mit ein paar einfachen Tricks kann man seine eigene Bilanz verbessern“, sagt Dr. Britta Schautz, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale
Berlin.

Pro Jahr landen in Deutschland bis zu 250.000 Tonnen Grillkohle im Feuer. 40 Prozent der Holzkohle in hiesigen Supermärkten enthalten nach einer Studie des WWF
Tropenholz aus besonders schützenswerten, artenreichen Wäldern, die große Mengen CO2 speichern. Zudem kommt beim Grillen häufig Aluminiumfolie zum Einsatz, die
unter hohem Energieverbrauch hergestellt werden muss und im Kontakt mit sauren, fettigen oder salzigen Lebensmitteln sogar gesundheitsschädlich sein kann.
Worauf es beim umweltfreundlichen Grillen und Picknicken ankommt, wie Abfallberge vermieden und Ressourcen geschont werden, zeigt Verbraucherschutz-Expertin
Schautz zusammen mit der KlimaWerkstatt Spandau in einer sommerlichen Freiluftveranstaltung am


Donnerstag, 9. Juli 2020, von 17.00 bis 19.00 Uhr
am Lindenufer in Spandau, Ecke Lindenufer/Wasserstraße


Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Projekts „Mach mal schön, Spandau! Für Lebensqualität und Klimaschutz“ statt. Bei Regen wird sie in die
Jugendtheaterwerkstat Spandau (jtw), Gelsenkircher Straße 20, verlegt, darüber informieren wir dann kurzfristig auf unserer Website
www.klimawerkstatt-spandau.de und über unsere Facebook-Seite.    

Für die Anmeldung und bei Fragen können Sie uns telefonisch unter Tel. 030 3979 8669 oder per E-Mail unter info@klimawerkstatt-spandau.de kontaktieren.


Zitadelle Spandau | Wiedereröffnung am 11. Mai 2020 + Online-Portal

Nach wochenlanger Schließung werden ab dem 11. Maidie Spandauer Museen und Galerien auf der Zitadelle, im Gotischen Haus und in der Galerie des Kulturhauses wiedereröffnen. Natürlich gelten besondere Hygieneregeln und wir treffen die entsprechenden Vorbereitungen, damit unsere Besucher*innen Geschichte und Kunst sicher genießen können.

Unsere aktuellen Ausstellungen im ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst auf der Zitadelle sind in den kommenden Monaten weiter zu sehen:
Wohl kaum ein Thema ist derzeit aktueller als die Verletzlichkeit unserer Gesellschaft. Das Projekt „Verletzbare Subjekte“ im ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst, das unter der Leitung von Prof. Peggy Buth an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig mit über 30 beteiligten Künstler*innen entwickelt wurde, lenkt die Aufmerksamkeit aus vielen Perspektiven auf das Thema Verletzlichkeit. Ein Großteil der gezeigten Videoarbeiten, Installationen und Objekte auf über 800 qm verhandelt Verletzungen durch gesellschaftliche und ökonomische Aspekte, die Themen Klassismus, Rassismus und Sexismus, aber auch Verletzlichkeit als eine Option für Handlung, Widerstand und Veränderung statt passiver Hinnahme. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler entwickeln einen weit gespannten inhaltlichen Rahmen, innerhalb dessen es immer wieder um die neuralgischen Schwachpunkte einer auf Optimierung, Vereinheitlichung und Profit ausgerichteten Leistungsgesellschaft geht. Auch gesellschaftliche Polarisierungen, Abgrenzungsszenarien und damit verbundene antidemokratische Entwicklungen im Zusammenhang mit der weltweiten Pandemie finden ihren Widerhall in den Arbeiten der Künstler*innen. So entwickelt die Ausstellung Verletzbare Subjekte vor dem aktuellen Hintergrund eine veränderte Diktion und Lesbarkeit.
Auch die parallel zu sehenden Ausstellungen „Not only in Space, but also in Time“ mit Skulpturen, Installationen und Objekten von Claudia Busching, Adrew Stonyer und Pomona Zipser, sowie die Ausstellung „radikAHLschlag“ der deutsch-polnischen Fotokünstlerin Georgia Krawiec sind weiterhin im ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst zu sehen.

In der Bastion Kronprinz präsentieren wir mit „Quelle: Stasi“ eine Ausstellung der Jugendgeschichtswerkstatt Spandau anlässlich des 30. Jahrestags der deutschen Wiedervereinigung sowie mit der Schau „Bürgerliches Stadtleben und ländliche Idylle- Die Malerien Minna Köhler-Roeber“ eine unbekannte Künstlerinnenposition an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert.

Im Zeughaus ist neben der Dauerausstellung zur Spandauer Stadtgeschichte weiterhin die Sonderausstellung „Bulb Fiction – Arbeiten zur Glühlampe“ des Berliner Künstlers Michael Vorfeld zu sehen.

Das Gotische Haus in der Altstadt präsentiert auch weiterhin die Ausstellung „Sensation und Reflection“ der schweizerisch-deutschen Künstlerin Iréne Hug sowie die neu eingerichtete Dauerausstellung zum Thema Wohnen und Leben in Spandau des Stadtgeschichtlichen Museums. (www.gotischeshaus.de)

Über die Wiederaufnahme des Ausstellungsbetriebs in den Galerien Historischer Keller und Galerie im Kulturhaus werden wir Sie zeitnah informieren.


In allen Häusern werden wir in den kommenden Wochen mediale Vermittlungsangebote realisieren, um ausgefallene Konzerte, Führungen oder Workshops, durch neue spannende Formate für unsere Besucher*innen zu kompensieren.

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Gestern startete auch das stadtweite Projekt zur Bildgeschichte von Groß-Berlin, an dem das Stadtgeschichtliche Museum Spandau aktiv beteiligt ist:

1000x Berlin Das Online-Portal zur Stadtgeschichte

Über 1000 Fotografien aus den Sammlungen der Museen gliedern sich in thematische Bildserien, wie „Berlin vergnügt sich“, „Berlin bewegt sich“ oder „Berlin wohnt“. Sie zeigen, wie sich das großstädtische Leben in Berlin und seinen Bezirken von der Weimarer Republik bis in die Gegenwart entwickelt hat. Die Bilder reflektieren die Vielfalt der Stadt und erinnern an die sozialen, kulturellen und politischen Umbrüche, die die Berlinerinnen und Berliner erlebten. Biografische Porträts mit persönlichen Lebensläufen und Schicksalen ergänzen die Stadtgeschichte – die sowohl vertieft als auch fortgesetzt werden soll. Daher lädt die Rubrik „Berlin privat“ die Berlinerinnen und Berliner ein, ihre eigenen Geschichten und die der Stadt durch das Hochladen eigener Fotografien zu erzählen.  
Das Onlineportal bietet eine lebendige illustrierte hundertjährige Stadtgeschichte Berlins. Als leicht zugängliche digitale Plattform gibt es zugleich Einblicke in die im Archiv des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau und in den Archiven der Berliner Regionalmuseen aufbewahrten fotografischen Sammlungen.

Webseite: www.1000x.berlin

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/ Zitadelle Spandau | Am Juliusturm 64 | 13599 Berlin | Öffnungszeiten: Fr – Mi 10-17 Uhr, Do 13-20 Uhr | www.zitadelle-spandau.de


Verlängerung der Schließung der Senioreneinrichtungen

Verlängerung der Schließung der Senioreneinrichtungen

Aufgrund der unverändert bestehenden Infektionsgefahr durch das Corona-Virus und der insbesondere für ältere Menschen schwerwiegenden Auswirkungen bleiben alle
Seniorenfreizeiteinrichtungen des Bezirksamts Spandau Berlin (Seniorenklubs, -treffs und -wohnhäuser) weiterhin bis vorerst 31. Mai 2020 geschlossen.
Das betrifft auch alle in Kooperation mit dem Träger Chance angebotenen Aktivitäten für Senioren im Kulturzentrum Staaken und Nachbarschaftshaus Kladow.

Die Wiedereröffnung hängt vom weiteren Verlauf der Corona-Ausbreitung ab. Das Bezirksamt wird rechtzeitig darüber informieren.

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:
Frau Dienel, Tel. 90 279-6110, silvia.dienel@ba-spandau.berlin.de
Frau Förster, Tel. 90 279-6112, andrea.foerster@ba-spandau.berlin.de
Frau Pürtaş, Tel. 90 279-3808, s.puertas@ba-spandau.berlin.de


Präventionsmaßnahmen zu COVID-19 Luftwaffenmuseum (MHM) schließt ab dem 14. März 2020

  • Präventionsmaßnahmen zu COVID-19
    Luftwaffenmuseum (MHM) schließt ab dem 14. März 2020

Aufgrund der aktuellen Situation wird das Luftwaffenmuseum & Museumsshop ab Samstag, den 14. März 2020 bis auf Weiteres geschlossen. Dies betrifft auch alle Veranstaltungen und Führungen.

Wir bedauern diese Entwicklung sehr, aber die Gesundheit hat höchste Priorität. Informationen erhalten Sie tagesaktuell auf unserer Homepage. Bei Fragen können Sie sich gerne an unsere Bundesgeschäftsstelle wenden.


Präventive Schließung aller bezirklichen Sporthallen und –plätze

Coronavirus: Präventive Schließung
aller bezirklichen Sporthallen und –plätze

Angesichts der aktuellen Entwicklungen und im Sinne der Prävention vor einer weiteren Ausbreitung der Coronaviren COVID 19 sieht sich das Schul- und Sportamt
Spandau gezwungen, alle Sporthallen und -plätze mit sofortiger Wirkung zu schließen.

Die Schließung gilt ab heute, 13. März bis zunächst einschließlich 3. April 2020 und betrifft sowohl den Trainings- als auch den Spielbetrieb.

Wir bedauern diese Maßnahme, hoffen jedoch auf Verständnis der Bevölkerung, insbesondere der betroffenen Nutzergruppen.


Verbot von Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 zu erwartenden Teilnehmenden

Verbot von Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 zu erwartenden Teilnehmenden
Aufgrund § 28 Absatz 1 Satz 2 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetzt – IfSG) vom 20.07.2000
ist durch die bezirkliche Amtsärztin eine Allgemeinverfügung ergangen, die sämtliche öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zu
erwartenden Teilnehmenden verbietet.

Die Regelung gilt ab sofort und zunächst bis zum 19. April 2020.

Bei allen Veranstaltungen in Spandau mit bis zu 1.000 zu erwartenden Teilnehmenden bleibt es bei der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts. Hier ist eine
gemeinsame Risikoabschätzung mit der zuständigen Amtsärztin, Frau Dipl. med. Widders, vorzunehmen.

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Dirk Welzel (Bezirksamt Spandau, OE QPK) unter Tel.: 030 90279-4030 und per E-Mail unter: qpk@ba-spandau.berlin.de zur
Verfügung. Bei Verdachtsfällen hinsichtlich einer Infektion oder zur Risikoabschätzung wenden Sie sich bitte an die bezirkliche Telefon-Hotline: 030 90279-4012,
030 90279–4014 oder 030 90279–4026 oder an die Hotline der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung 030 28 28 28.


KlimaWerkstatt Veranstaltungen

„Spandau boxt Mehrweg“ mit der ReBox!
Die KlimaWerkstatt Spandau sucht weitere Gastronomiebetriebe in der Altstadt, um ein Pfandsystem zu testen

Nicht nur Coffee to go-Einwegbecher verschmutzen zusehends unsere Straßen und öffentlichen Plätze, auch Müllberge durch Einwegverpackungen aus Plastik, Pappe
und Aluminium für take away werden immer größer. Was tun?

Food to go mit der ReBox!
Bieten Sie Ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit auf Einwegverpackungen zu verzichten und werden Sie Teil von ReBox, dem alternativen System der
KlimaWerkstatt Spandau.

Die ReBoxen gibt es in verschiedenen Größen und aus unterschiedlichem Material (Glas oder Hartplastik). Die Kund*innen zahlen für die ReBox 5 Euro Pfand. Bei
Rückgabe der Box erhalten sie das Geld natürlich zurück.

Gastronomiebetriebe, die Interesse an der Teilnahme haben, melden sich bitte bei Magdalena Adamczyk-Lewoczko (Adamczyk@life-online.de, 030 30879840). Sie wird
Sie umfangreich beraten. Die KlimaWerkstatt Spandau stellt Ihnen passende Boxen zur Verfügung, die freundlicherweise von IKEA zu Testzwecken zur Verfügung
gestellt werden. Zusätzlich versorgen wir Sie mit entsprechenden Infomaterialien für Ihren Gastronomiebetrieb.


Machen auch Sie mit und bieten Ihren Kunden die Rebox Spandau an!
Setzen Sie mit Ihrem Betrieb ein Zeichen gegen Vermüllung und für den Klimaschutz!

 
10 Lastenfahrräder für Spandau

Das Lastenrad hat viele Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Die
täglichen Fahrten zum Kindergarten oder zum Supermarkt mit dem
Lastenrad statt mit dem Auto zu erledigen, erspart der Umwelt nicht nur
CO2- und andere Schadstoffemissionen, sondern es entlastet unsere Städte
in Bezug auf Platzverbrauch und Lärmentwicklung. Nicht zuletzt hat
Radfahren einen positiven Effekt auf Ihre Gesundheit.
Um eine nachhaltige Mobilität durch die Nutzung von Lastenrädern zu
fördern, starten die Bezirke Spandau und Lichtenberg gemeinsam mit
dem ADFC Berlin e.V. am 29.08.2018 offiziell das Projekt „fLotte -
kommunal“. An 10 Ausleihstationen in Spandau können kostenfrei
Lastenfahrräder tageweise bis zu einer Dauer von drei Tagen ausgeliehen
werden. fLotte – kommunal baut auf dem kostenfreien Lastenradangebot
fLotte Berlin des ADFC Berlin e.V. auf. Wenn Sie mehr über das Projekt
erfahren wollen, dann kommen Sie in die KlimaWerkstatt Spandau, Mönchstr. 8, 13597 Berlin
Das Projekt fLotte - kommunal wird aus Mitteln des Berliner Energie-
und Klimaschutzprogramms 2030 (BEK 2030) finanziert. Bei Fragen können
Sie uns telefonisch unter (030) 90279-2247 oder per E-Mail unter
angelika.haaser@ba-spandau.berlin.de kontaktieren.
Quelle: ADFC Berlin e. V.

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Weiße T-Shirts für Upcycling-Aktion gesucht!
KlimaWerkstatt Spandau ruft zur Sammelaktion auf

Mal unterwegs auf der Straße, um den Müll sichtbar zu machen,
reparierend in den Repair Cafés oder an einem Informationsstand auf
einem Stadtteilfest, um Mehrweg-alternativen zu präsentieren – die
Ehrenamtlichen, Aktiven und Mitarbeiter*innen der KlimaWerkstatt Spandau
machen sich ganz unterschiedlich stark für Klimaschutz und
Nachhaltigkeit. Um erkennbarer zu sein, möchten wir zukünftig bei
unseren Veranstaltungen mit einem einheitlichen KlimaWerkstatt
Spandau-T-Shirt auftreten.

Da wir nicht nur über Nachhaltigkeit reden wollen, sondern sie auch
leben möchten, wollen wir gebrauchte T-Shirts, die gut erhalten sind,
aber nicht mehr getragen werden, sammeln, gestalten und für diesen Zweck
einsetzen. Denn ein Neukauf geht auf Kosten von wertvollen Ressourcen,
da die Herstellung eines T-Shirts sehr viel Wasser und Energie
benötigt.

Bitte spenden Sie uns gut erhaltene, gebrauchte, weiße T-Shirts (ohne
Aufdruck).

Schenken Sie Ihrem T-Shirt, das ungenutzt im Schrank liegt, ein zweites
Leben! Die gespendeten T-Shirts werden mit umweltverträglichen Farben
eingefärbt und dann mit dem Logo der KlimaWerkstatt Spandau bedruckt.
Bei unseren nächsten Aktionen sind wir dann leicht schon aus der Ferne
zu erkennen.

Sie können die T-Shirts im August direkt in der KlimaWerkstatt Spandau,
Mönchstraße 8, 13597 Berlin abgeben.
 
Öffnungszeiten der KlimaWerkstatt Spandau: dienstags von 15-18 Uhr,
donnerstags von 10-12 Uhr. Rufen Sie vorher kurz durch, wenn Sie
vorbeikommen möchten, häufig sind wir auch an anderen Tagen vor Ort.

Bei Fragen können Sie uns telefonisch unter (030)3979 8669 oder per
E-Mail unter info@klimawerkstatt-spandau.de kontaktieren.

Öffnungszeiten der KlimaWerkstatt Spandau: dienstags von 15-18 Uhr,
donnerstags von 10-12 Uhr.

Repair Cafe – gegen die Wegwerf-Kultur. Kaputte Sachen mitbringen oder beim Reparieren helfen!

Montags 17.30 – 20 Uhr: Paul-Schneider Haus, Schönwalder Str. 23, 13585 Berlin.Immer am letzten Montag im Monat

Donnerstags 17.30 – 20 Uhr: Stadtteilladen Wilhelmstadt, Adamstr. 39, 13595 Berlin.Immer am 2. Donnerstag im Monat

Dienstags 14 -17 Uhr: Holzwerkstatt im Gatower Kornspeicher, Alt-Gatow 65, 14089 Berlin.Immer am 1. Dienstag im Monat

Spandau setzt Trends in der Plastikmüllreduktion

KlimaWerkstatt ruft zur Sammelaktion auf!

 Sie können saubere Plastiktüten in der KlimaWerkstatt Spandau, Mönchstr. 8 in der Altstadt abgeben und auch überzählige Stoffbeutel vorbeibringen. Ihre Tüten und Beutel werden später sinnvoll und prominent eingesetzt. Öffnungszeiten für die Abgabe in der KlimaWerkstatt Spandau sind dienstags von 10-13 und 14-18 Uhr sowie donnerstags von 10-13 Uhr. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

 Verbraucherzentrale Berlin übernimmt

Energiesparberatung in der Klimawerkstatt Spandau

 Verbraucher aus Spandau, die eine Beratung zu Energiethemen suchen, können sich weiterhin über kurze Wege freuen: die Verbraucherzentrale Berlin übernimmt die Beratungsstelle in der Klimawerkstatt Spandau und hilft beim Energie sparen. Die von dem Bundesministerium für Witschaft und Energie geförderte Energieberatung der Verbraucherzentrale Berlin berät jeden letzten Donnerstag im Monat in den Räumen der Klimawerkstatt Spandau zu allen Themen rund ums Energie sparen, Energetische Sanierung und Erneuerbare Energien. Wie alle Beratung in den Räumen der KlimaWerkstatt, ist die Energieberatung anbieterunabhängig und Verbraucher, die Fragen zu ihrer Heizkostenabrechnung haben, den Stromanbieter wechseln wollen, oder eine neue Heizungsanlage anschaffen möchten, können sich mit ihren Fragen direkt an einen Energieexperten in Spandau wenden.

In den Räumen der Klimawerkstatt Spandau, Mönchstraße 8, 13597 Berlin berät jeden letzten Donnerstag im Monat von 16.00 bis 19.00 Uhr der Energieberater der Verbraucherzentrale Berlin, Andreas Henning. Termine können unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 809 802 400 oder während der Öffnungszeiten direkt bei der KlimaWerkstatt in der Altstadt (Di: 15-18 Uhr & Do: 10-12 Uhr) vereinbart werden. Pro Beratung wird ein Kostenbeitrag von 5 Euro erhoben. Für einkommensschwache Verbraucher mit entsprechendem Nachweis ist die Beratung kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.

Mit Handy-Recycling Ressourcen schonen und Umwelt-Projekte fördern

Ab sofort unterstützt die KlimaWerkstatt Spandau die Handy-Recycling Kampagne des NABU durch die Aufstellung einer Sammelbox für alte Handys in ihren Räumen in der Mönchstraße 8.

Nach Angaben des Digitalverbands Bitkom schlummern mehr als 100 Millionen Althandys in deutschen Schubladen. Ausgediente Handys in den Hausmüll zu werfen, schadet der Umwelt und ist auch gesetzlich verboten. Zu viele seltene Rohstoffe gehen für eine Wiederverwertung verloren und unnötig viele Ressourcen werden weiter abgebaut.

Mit Ihrem zurückgegebenem Altgerät sorgen Sie gleich doppelt für mehr Umweltschutz: Zum einen stellen Sie sicher, dass Rohstoffe wiederverwertet werden und Schadstoffe nicht auf dem Müll landen. Zum anderen erhält der NABU vom Kooperationspartner Telefónica in Deutschland für jedes eingegangene Althandy 1,60 Euro. Dieses Geld fließt in die Renaturierung der Havel.

Abgeben können Sie Ihre Handys in der

KlimaWerkstatt Spandau,

Mönchstr. 8, 13597 Berlin-Altstadt Spandau

dienstags von 15.00 – 18.00 Uhr und donnerstags von 10.00 – 12.00 Uhr


Nikolai Spandau Veranstaltungen

Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai
Reformationsplatz 12, 13597 Berlin (Spandauer Altstadt)
ist ab sofort wieder geöffnet:
Sonnabends und sonntags von 16-18 Uhr. Eintritt frei.
Gemäß der aktuellen SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung des Berliner Senats müssen Besucherinnen und Besucher eine

Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstand halten; außerdem gilt eine Begrenzung der Gästeanzahl. Der Betrieb des Museumscafés bleibt noch eingestellt.

Es werden zunächst bis zum 12. Juli 2020 zwei Ausstellungen gezeigt:

Nicht nur auf Sand gebaut. Geschichte(n) von Kirche und Stadt
führt vor Augen, wie eng die Geschichte Spandaus mit der St.-Nikolai-Gemeinde verbunden ist.

Mit Ikonen durch das Kirchenjahr
präsentiert Gemälde der in Berlin lebenden Künstlerin Tatjana Pauly.
(Foto: Dreifaltigkeit von Tatjana Pauly

Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai
Reformationsplatz 12
13597 Berlin
www.nikolai-spandau.de 



Veranstaltungen: Ev. Kirchenkreis Spandau


ab 17.1. - ZAK-Zitadelle - Verletzbare Subjekte // Not only in space, but also in time // radiKAHLschlag

Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung unserer drei neuen Ausstellungen am Freitag, den 17.01., um 19.00 Uhr ins ZAK | Zentrum für Aktuelle Kunst ein:


Verletzbare Subjekte // Not only in space, but also in time // radiKAHLschlag


Kurzinfos:

Soziales Miteinander, zeitgenössische Raumerfahrungen und archaische Fototechniken

Mit zwei Themenausstellungen in den Galerien und einer Einzelpräsentation im Projektraum startet das Zentrum für Aktuelle Kunst auf der Spandauer Zitadelle in das Jahr 2020:
Verletzbare Subjekte ist der Titel einer Ausstellung, die von Künstler*innen der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig während eines Projektes im Jahr 2019 entwickelt wurde und nun auf rund 650 qm Videoarbeiten, Fotografie, Installationen und performative Formate zum Thema der menschlichen Verletzlichkeit vorstellt.
Mit Not only in space, but also in time widmen sich drei plastisch arbeitende Künstler*innen der Konstruktion von Räumlichkeit und der Bedeutung von Zeit für die Erfahrung dreidimensionaler Kunst. Ihre raumgreifenden Lichtinstallationen, Skulpturen und filigranen Raumzeichnungen schaffen heterogene Situationen, durch die sich die Betrachtenden bewegen können.
Die in Polen geborene Fotokünstlerin Georgia Krawiec gibt in ihrer Ausstellung radiKAHLschlag Einblicke in ihre analytische Arbeit mit antiapparativer und experimenteller Fotografie. Im Zentrum stehen dabei die Arbeit mit Lochkameras und das Verfahren der extremen Langzeitbelichtung. Thematisch widmet sie sich Naturphänomenen und den menschlichen Projektionen auf diese.

// Der Eintritt zur Eröffnung ist frei, ansonsten gelten die normalen Eintrittspreise der Zitadelle

// Zitadelle – ZAK / Am Juliusturm 64 / 13599 Berlin / Fr – Mi 10-17 Uhr, Do 13-20 Uhr / www.zitadelle-spandau.de

// Die beigefügten Abbildungen können im Rahmen einer aktuellen Berichterstattung über oder Hinweis auf die Veranstaltung verwendet werden und sollten dann mit folgendem Copyrighthinweis angegeben werden, eine Verwendung in den Sozialen Netzwerken ist nicht gestattet:

Abb. 1: © Alexander Pascal Forré, Still aus Die wahre Nacktheit (The true nudity) (Ausschnitt), 2018

Abb. 2: © Andrew Stonyer, Timepiece, „Kinetica“, P3 London, Neonröhren in Polycarbonathülsen, elektronische Komponenten, 2010

Abb. 3: © Georgia Krawiec, (Detail) Himmelsscheibe tags III, Chemogramm auf Silbergelatinepapier, 2019

Mehr Informationen zu den Ausstellungen:


Verletzbare Subjekte

Verletzbar ist der Mensch, so wie alles Lebendige, sofern es offen, affizierbar und empfänglich ist und sich sowohl entwickeln und verändern kann, als aber auch Anderen und Anderem ausgesetzt ist. Verletzbarkeit kommt dem Menschen zum Einen in seiner Materialität zu, ist aber zum Anderen gerade auch an die Tatsache geknüpft, dass wir sprechend und handelnd mit Anderen in der Welt sind. Mit dem Begriff Verletzbarkeit scheint eine Grundbedingung und Erfahrung des Menschen angesprochen zu sein, die alle Menschen be/trifft, aber in sehr unterschiedlicher Weise und mit unterschiedlichen Konsequenzen. Wie bringen sich Menschen selbst als verletzliche Subjekte hervor oder welche Abhängigkeiten sind es, die uns verletzbar(er) machen? Von Verletzbarkeit zu sprechen, schafft ambivalente, sich auch vermeintlich widersprechende Deutungsräume. Diesen unterschiedlichen Deutungs- und eben auch Erfahrungsräumen widmet sich das Ausstellungsprojekt von Studierenden, Meisterschüler*innen und (Gast-) Künstler*innen, die im Rahmen des Projekts PONC — persons of no consequences — an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig zusammen gearbeitet haben. Die künstlerischen Arbeiten greifen in sehr subjektiver Weise die gemeinsamen Diskussionen und Begriffscluster auf und zeigen in der Gesamtschau der Ausstellung deren komplexe Verwobenheit, Abhängigkeit und gegenseitige Bedingtheit.

Künstler*innen: Hazem Arabi, Shirin Barthel, David Behrens, Minhye Chu, Eva Dittrich, Alexander Pascal Forré, Felix Grabe, Harry Hachmeister, Julie Hart, LAW OF LIFE (Julia Lübbecke, Alexander Klaubert, Francis Kussatz, Katarína Dubovská), Adrian Viktor Lück, Luise Marchand, Jonathan McNaughton, Silas Mücke, Jan-Luca Ott, Lea Petermann, Benedict Reinhold, Jonas Roßmeißl, Anna Schall, Sebastian Schmidt, Clemens Schöll, Julius Schreiner, Soubhi Shami, YOR (Susanne Beck, Nataly Hulikova, Toni Mosebach), Frida Zack, Jul Zureck, Theresa Zwerschke
Kuratiert von Peggy Buth, Ralf F. Hartmann, Friederike Kröbel, Jens-Ole Rey

Not only in space, but also in time

Claudia Busching, Andrew Stonyer, Pomona Zipser

Die Ausstellung Not only in Space, but also in Time verbindet die plastischen Ansätze dreier Bildhauerinnen und Bildhauer zu einem drei dimensionalen Erfahrungsraum aus Skulptur, Lichtinstallation und Raumzeichnung. Die Künstler*innen widmen sich der Konstruktion und Dekonstruktion von Raumvorstellungen und -konzepten. In ihren ortsspezifischen Arbeiten untersuchen sie das Wechselverhältnis zwischen Raum und Zeitlichkeit.

Claudia Busching strukturiert auf einer Länge von rund 80 Metern die Sequenz der langen Korridore der Alten Kaserne durch lineare Anordnungen von schwarzen Bambusstäben. Es entsteht ein begehbares Kontinuum loser Anordnungen und punktueller Verdichtungen. Pomona Zipser realisiert eine raumgreifende abstrakte Skulptur aus Holz, die sensibel zwischen Festigkeit und Fragilität austariert ist. Eine monumentale Neonarbeit des englischen Bildhauers Andrew Stonyer entwickelt ein irritierendes Wechselspiel aus skulpturaler Form und ihrer visuellen Auflösung.

In dem so entstehenden dreidimensionalen Erfahrungsraum der Ausstellung spielt die Zeit als Konstante der Wahrnehmung eine zentrale Rolle. Ergänzt werden die Rauminstallationen durch exemplarische skulpturale und zeichnerische Arbeiten der Künstler*innen.

Kuratiert von Ralf F. Hartmann und Jens-Ole Rey

radiKAHLschlag

Georgia Krawiec

Mit der Ausstellung radiKAHLschlag stellt die Fotokünstlerin Georgia Krawiec (*1972 in Kędzierzyn/Polen) im Projektraum des ZAK Arbeiten aus ihrem aktuellen Werkprozess vor. In ihrem Oeuvre nähert sich Georgia Krawiec dem Medium der Fotografie auf eine ursprüngliche und experimentelle Weise. Mit Hilfe analoger, fotoarchaischer sowie antiapparativer Medien und Ausdrucksformen (z.B. Lochkamera und Fotogramm) begleitet die Künstlerin von Beginn an den zum Teil mehrmonatigen Entstehungsprozess ihrer Arbeiten.

 

Die in Berlin lebende Künstlerin setzt sich in ihrer Ausstellung mit dem Umweltverhalten der heutigen Zeit auseinander und hinterfragt das Verhältnis des Menschen zur Natur. Der Baum ist zentrales Thema des Ausstellungsdisplays. Im Mittelpunkt steht dabei der paradoxe Umgang mit der Pflanze, die einerseits stark mythologisiert und von hoher gesellschaftlicher Relevanz ist, andererseits jedoch für den täglichen Gebrauch als Rohstoff und für die Gewinnung von Freiflächen bedenkenlos gerodet wird. Georgia Krawiec schafft durch ihre experimentellen Fotoarbeiten und –objekte einen spannenden Assoziationsraum zu diesem komplexen und hochaktuellen Thema, in welchem Besucher*innen angeregt werden, über den eigenen wertschätzenden und verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Umwelt nachzudenken.

Kuratiert von Friederike Kröbel


ab 23.1. - Ausstellung Zitadelle: BULB FICTION - Arbeiten zur Glühlampe von Michael Vorfeld

Wir laden Sie herzlich zur Eröffnung unserer neuen Ausstellung am Donnerstag, den 23.01., um 19.00 Uhr ins Zeughaus auf die Zitadelle ein:

BULB FICTION - Arbeiten zur Glühlampe von Michael Vorfeld

Kurzinfos:

Die Glühlampe war eines der ersten in Massen hergestellten Industrieprodukte und hat unsere moderne Lebensweise nachhaltig geprägt. Von der Vielfältigkeit des Lichts fasziniert, realisiert der Berliner Künstler und Musiker Michael Vorfeld seit den 1980er Jahren verschiedenartigste Arbeiten mit und zur Glühlampe. Im Zeughaus der Zitadelle sind nun Installationen, Fotografien und Textarbeiten des Künstlers zu sehen, die sich mit dem Licht der Glühlampe und mit dem Industrieprodukt selbst beschäftigen, aber auch mit ihrer kulturhistorischen Bedeutung und Symbolkraft. Die Ausstellung ist zudem eine künstlerische Position zu den Umbrüchen der Spandauer Industriekultur.

// Der Eintritt zur Eröffnung ist frei, ansonsten gelten die normalen Eintrittspreise der Zitadelle

// Zitadelle – Zeughaus / Am Juliusturm 64 / 13599 Berlin / Fr – Mi 10-17 Uhr, Do 13-20 Uhr / www.zitadelle-spandau.de

Nähere Informationen zur Ausstellung:

Die Glühlampe war eines der ersten in Massen hergestellten Industrieprodukte und hat unsere moderne Lebensweise nachhaltig geprägt.
Ihr extrem dünnes Glühelement, durch feine Zuleitungsdrähte mit elektrischem Strom versorgt und von einer zerbrechlichen Glashülle umschlossen, produziert eine unverwechselbare Vielfältigkeit des Lichts: schwach glimmend oder gleißend hell, diffus oder scharf, gerichtet oder gestreut, weiß oder farbig. Von diesen Eigenschaften fasziniert, realisiert der Berliner Künstler und Musiker Michael Vorfeld seit den 1980er Jahren verschiedenartigste Arbeiten mit und zur Glühlampe.
Im Zeughaus der Zitadelle sind nun Installationen, Lichtobjekte, Fotografien, Grafiken und Textarbeiten Michael Vorfelds zu sehen, die sich mit dem Licht der Glühlampe und mit dem Industrieprodukt selbst beschäftigen, aber auch mit ihrer kulturhistorischen Bedeutung und Symbolkraft. Dazu gehören zudem audiovisuelle Arbeiten, die die Eigenschaften des Glühdrahts – lange Zeit als Seele bezeichnet – als Spiegel eines manipulierten elektrischen Stromflusses nutzen und eine unmittelbare Verbindung von Lichtgeschehen und Klang herstellen.
Die Ausstellung ist eine künstlerische Position auch zu den Umbrüchen der alten und der neuen Industrien in Berlin-Spandau: Als der Lampenhersteller Osram 1927 sein Glaswerk mit Brennöfen für die Quarzschmelze an der Nonnendammallee errichten ließ, vollzog sich gerade der Umbruch von der Kriegs- zur Friedenswirtschaft und von der Gas- zur elektrischen Beleuchtung. Heute befindet sich die Lichtindustrie auf der Schwelle von der analogen zur digitalen Welt: Lichtchips, Sensoren und LED-Lampen verändern ebenso nachhaltig Produktion und Lichtempfinden.

Kuratiert von Dr. Urte Evert


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