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Events


Events

1000x Berlin Bilder und Geschichten einer Großstadt

1000x Berlin
Bilder und Geschichten einer Großstadt
Neue Fotoreihen aus Spandau
 
W"ir möchten Sie darauf hinweisen, dass unsere Spandauer Fotoreihen des Online-Portals „1000x Berlin ab dem 13.9.2020 durch neue historische Serien ergänzt werden. Sie geben einen Einblick in die hundertjährige Geschichte des Bezirks Spandaus anhand vielfältiger Themen, wie beispielsweise Sport, Ausflugslokale, Handwerk und Gewerbe, aber auch Schifffahrt und Kindheit.
 
Die Aufnahmen zeigen u. a. Kinder beim Spiel mit dem Rhönrad, den letzten Spandauer Pferdemarkt im März 1929 sowie Besucher*innen des Trödelmarktes auf dem Askanierring. Die Fotos erinnern nicht nur an fast vergessene Ereignisse, sondern lassen Betrachter*innen verschiedenste Plätze, Anlagen und Stadtteile Spandaus (wieder)entdecken. Sie porträtieren zudem die Spandauer Fleischerinnung, den Geigenbauer Andreas Zimmermann und die Familie Werner in der Silvesternacht 1930. Die Fotoreihen sind unter www.1000x.berlin abrufbar.
 
Info:
 
Anlässlich des diesjährigen Jubiläums von Groß-Berlin gibt das Online-Portal „1000x Berlin“ faszinierende Einblicke in wichtigste Kapitel der Berliner Stadtgeschichte. Über 1000 Fotografien aus den Sammlungen der Berliner Bezirksmuseen, des Stadtmuseums Berlin, des Landesarchivs Berlin und weiterer Institutionen zeigen, wie sich die Stadt von 1920 bis zur Gegenwart verändert hat. Sie zeugen von einer Metropole, die quasi über Nacht durch Beschluss aus Städten, Landgemeinden und Gutsbezirken entstand.
 
Über 150 thematische Fotoserien von „Berlin bewegt sich“ über „Berlin wohnt“ bis „Berlin vergnügt sich“ erzählen, wie sich Berlin in den vergangenen 100 Jahren verändert hat. Sie spiegeln die vielfältigen Gesichter Berlins von den Rändern bis ins Zentrum und seinen Kiezen und Bezirken wider. Welche sozialen, kulturellen und politischen Umbrüche die Menschen in dieser Zeit erlebt haben, veranschaulichen beispielhaft 50 illustrierte Biografien.
 
Das Portal lädt zudem alle Besucher*innen ausdrücklich dazu ein, durch das Hochladen eigener Fotografien ihr persönliches Berlin sichtbar machen.
 
Das Stadtgeschichtliche Museum Spandau ist bisher mit zehn thematischen Fotoreihen im Onlineportal vertreten, darunter Industrie, Siedlungsbau und Architektur, Nahverkehr, Innerdeutsche Grenze sowie Wassersport. Fünf biografische Porträts stellen Persönlichkeiten wie den Direktor der Freilichtbühne Otto de Nolte, den Heimatforscher und Klempnermeister Albert Ludewig und die Verlegerin Ingrid Below-Lezinsky vor.

UNVERGESSEN – Jüdisches Leben in Spandau

UNVERGESSEN – Jüdisches Leben in Spandau
Ausstellung auf der Zitadelle und Buchveröffentlichung

„UNVERGESSEN-Jüdisches Leben in Spandau“ verbindet mehrere Ausstellungen der Jugendgeschichtswerkstatt Spandau, die alle gemeinsam mit jungen SpandauerInnen
entstanden sind. Mit den Ausstellungen „Das Hannes-Projekt“, „Die jüdische Familie Stein“, „UNVERGESSEN-Die Pogromnacht in Spandau vor 80 Jahren“ und der
Ausstellung „Wir waren Nachbarn“ des Evangelischen Kirchenkreises Spandau sowie weiteren Materialien aus dem Archiv der Jugendgeschichtswerkstatt Spandau, die
hier erstmalig zu einer großen Ausstellung zusammengeführt wurden, soll an das erinnert werden, was in Spandau während der Zeit des Nationalsozialismus
passierte:
Ausgrenzung, Entrechtung, Raub, Vertreibung und Flucht, Zwangsarbeit, Deportation und Ermordung. Dies bestimmte das Leben der jüdischen Familien in
Deutschland, in Spandau. Die Biografien vieler SpandauerInnen jüdischen Glaubens erzählen in dieser großen Ausstellung davon.
Gleichzeitig ist die Dokumentation von dem Projekt und der Ausstellung „UNVERGESSEN-Die Pogromnacht in Spandau vor 80 Jahren“, die 2018 stattfand, erschienen.
Das umfangreiche Buch ist im Buchshop auf der Zitadelle, in der Dorotheenstädtischen Buchhandlung in der Carl-Schurz-Strasse sowie in der
Jugendgeschichtswerkstatt erhältlich. Der Preis beträgt 12 Euro.

Ort: Zitadelle Spandau; ZAK- Zentrum für Aktuelle Kunst, 2. Obergeschoss,
Am Juliusturm 64, 13599 Berlin
Öffnungszeiten: 02.09. – 13.12.2020, Freitag bis Mittwoch von 10:00-17:00 Uhr, Donnerstag von 13:00-20:00 Uhr


OpenAir Kino Spandau verlängert die Saison

OpenAir Kino Spandau verlängert die Saison - letzter Veranstaltungstag ist der 27.09.20

Was tun, wenn's am schönsten ist? Weitermachen!  Weil frische Luft gut tut. Weil bisher trotz Corona alles prima geklappt hat. Weil ein paar Filme noch unbedingt gesehen werden wollen. Weil der Spätsommer oft die schönste Zeit des Jahres ist. Und weil ein Kinoabend mit Kuscheldecke und Kakao nicht kalt sein muss, aber definitiv cool ist.

Noch im Frühsommer stand unser OpenAirKino auf der Kippe. Jede Woche Dienstag haben wir gebannt auf positive Singnale aus den Senatssitzungen gewartet, bis es am 12. Juni endlich losgehen konnte. Mit einem aufwändigen Hygienekonzept, Abstands-, Einbahnstraßen-, Platzierungs- und Maskenregeln und mit halber Sitzplatzkapazität. Nun ist der Sommer fast vorbei. Wir schauen zurück auf viele ausverkaufte Abende mit richtig dankbaren Gästen, die in der Krise wunderbar kooperiert haben. Und stellen fest: Die Nachfrage nach Kulturevents unter freiem Himmel ist ungebrochen. Deshalb haben wir uns kurzfristig entschieden, noch bis Ende September weiter zu spielen:

 

Mi. 16.09. | 20:15h Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden

Fr. 18.09.  | 20:15h Der Junge muss an die frische Luft

Sa. 19.09. | 20:15h Auf der Couch in Tunis

Mi. 23.09. | 20:15h Undine

Fr. 25.09.  | 20:15h Little Women

Sa. 26.09. | 20:15h Master Cheng in Pohjanjoki

So. 27.09. | 20:15h Mamma Mia!

 

Tickets für alle Vorstellungen sind ab sofort im Vorverkauf online (www.openairkino-spandau.de) und im Kino im Kulturhaus erhältlich. Restkarten an der Abendkasse.


Die Wilhelmstadt-bietet Kieztouren – Einblicke in die Vergangenheit und die Geschäfte von heute

Die Wilhelmstadt-bietet Kieztouren – Einblicke in die Vergangenheit und die Geschäfte von heute

Das Online-Gewerbeportal der Wilhelmstädter Gewerbetreibenden wilhelmstadt-bietet.de wächst stetig. Im September und Oktober 2020 besteht nun die Möglichkeit,
einige der Geschäftsinhaber persönlich im Rahmen der Wilhelmstadt-bietet Kieztouren kennenzulernen. Die vier Themen-Touren, durchgeführt von der professionellen
Stadtführerin und Spandauerin Birgit Ohström, halten nicht nur interessante Fakten zur bewegten Geschichte der Wilhelmstadt bereit, sondern geben auch einen
Einblick in den Geschäftsalltag ausgewählter ansässiger Unternehmen. Auf jeder Tour werden drei unterschiedliche Geschäfte, Gastronomen und Dienstleister
besucht, die mit ihren Angeboten die Wilhelmstadt prägen und bereichern sowie kleine Überraschungen für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kieztouren
bereithalten.

Die stadtgeschichtlichen Schwerpunkte der vier Touren reichen von den Namensgebern der Wilhelmstädter Straßen über die Geschichte des Spandauer Burgwalls bis
hin zum Siedlungsbau sowie der Bedeutung der Wilhelmstadt im Kalten Krieg und finden an den folgenden Tagen statt:

Tour 1
Who is Who – Wilhelmstädter Straßennamen
Samstag, 19.09.2020, 10.00 – 12.30 Uhr

Tour 2
Zurück in die Vergangenheit - Der Spandauer Burgwall
Freitag, 02.10.2020, 16.00 – 18.30 Uhr

Tour 3
Kalter Krieg in der Wilhelmstadt - Briten und andere Schutzmächte
Samstag, 10.10.2020, 10.00 – 12.30 Uhr

Tour 4
Siedlungsbau in der Wilhelmstadt
Freitag, 16.10.2020, 16.00 – 18.30 Uhr

„Die Kiezspaziergänge sind eine außergewöhnliche Chance, mehr über die vergangenen und heutigen Entwicklungen in der Wilhelmstadt zu erfahren und mit den
Wilhelmstädter Gewerbetreibenden persönlich ins Gespräch zu kommen“, betont Frank Bewig, Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit.


Die Wilhelmstadt-bietet Kieztouren werden vom Geschäftsstraßenmanagement Wilhelmstadt im Rahmen des Förder- und Sanierungsgebiets Spandau-Wilhelmstadt
unterstützt. Weitere Informationen gibt es in den teilnehmenden Geschäften oder unter https://wilhelmstadt-bietet.de/kieztouren/. Eine Anmeldung ist
erforderlich und auf der genannten Internetseite möglich. Der Unkostenbeitrag beläuft sich auf fünf Euro pro Person.


Start der Herbst/Wintersaison des Kulturhauses in der Zitadelle

Start der Herbst/Wintersaison des Kulturhauses in der Zitadelle
Letzten Veranstaltungen in der Freilichtbühne an der Zitadelle

Noch bis zum 20.09.2020 wird es einige Open-Air-Veranstaltungen in der Freilichtbühne an der Zitadelle geben, u.a. ein Konzert der A-cappella-Formation basta,
die Familien Clowns-Show von Hops & Hopsi sowie die Kiezpoeten mit dem „Eagel Slam Open Air“. Im Anschluss verabschiedet sich die Bühne in die Winterpause und
erwacht dann im Juni 2021 pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum frisch renoviert.

Mit dem Abschluss der Freilichtbühne beginnt inhäusige die Saison des Kulturhauses, nur in diesem Herbst nicht im Kulturhaus Spandau direkt.
Ob der räumlichen Enge des Kulturhauses und der gebotenen Abstandsregeln der Zeit geht das Kulturhaus ins Exil und veranstaltet vorerst sein Programm im
Gotischen Saal und in den Italienischen Höfen der Zitadelle.

Der Eintrittskartenverkauf hierfür findet weiterhin hauptsächlich online statt.
Allerdings kann man für die Veranstaltungen ab Herbst auch Karten analog in der Touristen-Information im Gotischen Haus erwerben.
Eine Abendkasse wird es bei den Veranstaltungen auch weiterhin nicht geben.
Das Büro des Kulturhauses steht mit Informationen immer Mo. – Mi. 9 -15 Uhr und Do. 12 -17 Uhr zur Verfügung, jedoch ohne Kartenvorverkauf.

Kulturstadtrat Gerhard Hanke zeigt sich sehr zufrieden, dass die Möglichkeiten der Veranstaltungsdurchführung in Spandau, unter Einhaltung aller
Hygienevorschriften auch für die kältere Jahreszeit gegeben sind.


Neue Sonderausstellungen und Begleitveranstaltungen

75 JAHRE KRIEGSENDE - JÜDISCHES LEBEN IN SPANDAU
RECLAIMING SPACE: AUSSTELLUNG, VORTRAG & WORKSHOP
KÜNSTLERINNENGESPRÄCH & FÜHRUNG

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Vertreter*innen der Presse,
 
gern möchten wir Sie auf unsere Sonderausstellungen, welche sich unter dem Titel „75 Jahre Kriegsende – was in Spandau übrig bleibt“ mit den Spuren jüdischen Lebens in Spandau beschäftigen, aufmerksam machen.
 
Wir informieren Sie außerdem über unsere Begleitveranstaltungen zu den Ausstellungen „disturbance:witch“ (11.9.-27.12.2020 im ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst) und „ZEIT, ORT, RAUM - eine künstlerische Archäologie“ (24.6.-6.9.2020 in der Galerie Historischer Keller).
 
Wir freuen uns zudem Ihnen mitteilen zu können, dass ab dieser Woche die Exerzierhalle auf der Zitadelle wieder für Besucher*innen zugänglich ist.
 
Sonderausstellung im ZAK: Jüdisches Leben in Spandau
75 Jahre Kriegsende – was in Spandau übrig bleibt
 
 
Info:
 
Anlässlich des diesjährigen Gedenkens an das Ende des Zweiten Weltkrieges zeigen wir auf der Zitadelle Ausstellungen und Interventionen, die die Spuren jener Zeit in unserer Gegenwart thematisieren.
 
Was haben der Zweite Weltkrieg und der Nationalsozialismus mit uns heute zu tun?
 
Das gesamte Gelände der Zitadelle ist noch immer durchsetzt von den Resten des Heeres-Gasschutz-Laboratoriums, das hier 1935 eingerichtet wurde, um – völkerrechtswidriges – Kampfgas zu erforschen und zur Einsatzreife zu bringen. Auch im Boden befinden sich vermutlich trotz diverser Kampfmittelräumungen noch Spuren des Krieges.
 
Unsichtbar – aber alles andere als ohne Einfluss – sind die Erinnerungen der Spandauer*innen an die Kriegszeit. Jahrzehnte des individuellen Erinnerns oder Schweigens, des ausgesprochenen Traumas oder allzu stillen Leids, des Leugnens oder Anklagens hinterlassen ihre Spuren in den Familien, bei den Nachgeborenen, aber auch in der gesamten Gesellschaft – und prägen sichtlich heutige Verhaltensmuster und Denkweisen.
 
Ein besonderes Phänomen hierbei sind die – zumeist sichtbaren – Versuche, nationalsozialistische Symbole und Zeichen der Wehrmacht unsichtbar zu machen.
 
In diesem Zusammenhang zeigen wir vom 11.5. bis 20.12.2020 die Interventionen in der Ausstellung „Enthüllt. Berlin und seine Denkmäler“. Vom 14.8.2020 bis 14.2.2021 läuft in der Bastion Kronprinz die Ausstellung „Haut, Stein“, die den Ausstieg ehemaliger Neonazis sowie den Umgang mit historischen NS-Symbolen in der Architektur des öffentlichen Raums thematisiert. Mit den Spuren jüdischen Lebens in Spandau beschäftigen wir uns in den Ausstellungen „UNVERGESSEN – Die Pogromnacht 1938 in Spandau“ und „Über jüdisches Leben in Spandau“ der Jugendgeschichtswerkstatt Spandau. Ergänzt werden diese durch die Ausstellung „Wir waren Nachbarn“ des Evangelischen Kirchenkreises Spandau. Alle Ausstellungen sind vom 2.9. bis 13.12.2020 im 2. Obergeschoss des ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst zu sehen.
 
Zitadelle Berlin | Bastion Kronprinz | Am Julisturm 64 | 13599 Berlin | Fr.-Mi. 10-17 Uhr, Do. 13-20 Uhr

Ansprechpartner*innen:
Carmen Mann (030 / 354 944 -300, Fax 030 / 354 944 -296
carmen.mann@zitadelle-berlin.de)
Uwe Hofschläger von der Jugendgeschichtswerkstatt Spandau
(030 / 336 076 10, Fax 030 / 336 076 20, info@jgwspandau.de )
 
 
 


Mobile Bürgersprechstunden im September 2020

Mobile Bürgersprechstunden im September 2020

Die CDU-Fraktion Spandau ist mit ihrem mobilen Bürgerbüro im kommenden Monat wieder in Spandaus Kiezen unterwegs. Alle Spandauerinnen und Spandauer sind eingeladen mit den Bezirksverordneten vor Ort ins Gespräch zu kommen.

 

Donnerstag, 03.09.2020, 15:30 Uhr

Mobile Bürgersprechstunde in Haselhorst

Ort: Gartenfelder Straße/ Haselhorster Damm

Ansprechpartner vor Ort:

  • Thorsten Schatz, stellv. Fraktionsvorsitzender und integrationspolitischer Sprecher
  • Bettina Meißner, wirtschaftspolitische Sprecherin
  • Janine Schneider, jugendpolitische Sprecherin

 

Donnerstag, 10.09.2020, 15:30 Uhr

Mobile Bürgersprechstunde in Siemensstadt
Ort: Jungfernheideweg/ Popitzweg

Ansprechpartner vor Ort:

  • Ulrike Billerbeck, stellv. Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für Bürgeranliegen

 

Donnerstag, 17.09.2020, 15:30 Uhr

Mobile Bürgersprechstunde in Kladow
Ort: Cladow Center

Ansprechpartner vor Ort:

  • Patrick Wolf, stellv. Fraktionsvorsitzender und bildungspolitischer Sprecher
  • Beate Christ, Sprecherin für Bauen, Verkehr und Stadtentwicklung

 

Donnerstag, 24.09.2020, 16:30 Uhr

Mobile Bürgersprechstunde in Gatow

Ort: Alt-Gatow 48-50

Ansprechpartner vor Ort:

  • Beate Bathe, Bezirksverordnete und gesundheitspolitische Sprecherin
  • Ingo Marquardt, Bezirksverordneter

Hinweis: Bitte achten Sie zum Schutz Ihrer und unserer Gesundheit bei den persönlichen Sprechstunden weiterhin auf die Abstands- und Hygienebestimmungen.


Der Spandauer Weihnachtsmarkt zieht auf die Zitadelle Spandau

Der Spandauer Weihnachtsmarkt zieht auf die Zitadelle Spandau

Coronabedingt in diesem Jahr kein Weihnachtsmarkt in gewohnter Form in der Altstadt Spandau

Das 20. Jahr im Bestehen der Bezirksmarketinggesellschaft Partner für Spandau ist bedingt durch die Corona-Pandemie geprägt von Verschiebungen, Absagen und Veränderungen. Nachdem bereits alle Sommerevents zunächst verschoben und dann abgesagt werden mußten, ist nun das älteste und traditionsreichste Spandauer Stadtfest, der Spandauer Weihnachtsmarkt, betroffen.

Der bereits am 10. Januar 2020 beantragte 47. Spandauer Weihnachtsmarkt kann in diesem Jahr nicht auf den engen Straßen und Plätzen der Altstadt Spandau durchgeführt werden. Dies teilte das Gesundheitsamt Spandau der Bezirksmarketinggesellschaft mit einem Schreiben vom 04.08.2020 mit.

Schon in den letzten Wochen gab es diverse Treffen und Gespräche mit dem zuständigen Gesundheits- und Baustadtrat Frank Bewig und der Spandauer Amtsärztin Frau Gudrun Widders. Bereits früh wurde auch Stadtrat Gerhard Hanke, zuständig u.a. für Kultur und Wirtschaft, mit in die Gespräche einbezogen, um mögliche Alternativen im Falle einer Absage zu erarbeiten.

Partner für Spandau Geschäftsführer, Sven-Uwe Dettmann, führt aus: „Was wir nun schon seit einigen Monaten befürchtet haben, ist jetzt Realität geworden. Die Auflagen für eine Großveranstaltung in einem öffentlichen Raum wie der Altstadt Spandau, sind in diesem Jahr nicht vereinbar mit den örtlichen Gegebenheiten einer urbanen Altstadt mit ca. 120 Geschäften, Kaufhäusern, Büros und Praxen sowie Mietwohnungen und deren Besuchern und Bewohnern. Wir bedauern dies sehr für alle Besucherinnen und Besucher aus Nah und Fern, aber auch für unsere vielen langjährigen Teilnehmer und Kunden.

Umso mehr freut es uns, das der Spandauer Weihnachtsmarkt nicht ersatzlos ausfällen muss, sondern das es uns mit Hilfe der Stadträte Hanke und Bewig gelungen ist allen Besuchern und Teilnehmern eine attraktive Alternative auf der Zitadelle Spandau anzubieten!“

Die Zitadelle Spandau bietet uns alle Möglichkeiten die geforderten Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten und bietet dennoch allen Besuchern ein attraktives und romantisches Umfeld für eine stilvolle Weihnachtsveranstaltung. Der Innenhof der besterhaltenen Renaissancefestungen Nordeuropas wird dem Spandauer Weihnachtsmarkt in diesem Jahr eine neue Heimat geben.
Weihnachtliche Dekoration mit geschmückten und beleuchteten echten Weihnachtstannen unterschiedlicher Größe und Illumination der historischen Gebäude durch farbige in Szenesetzung, versetzen den Besucher in vorweihnachtliche Stimmung.

Feuerkörbe sorgen für weitere optische Reize und erwärmende Ort die zum Aufenthalt und Verweilen in der kalten Jahreszeit einladen.

Weitere Attraktionen sind geplant:

  • Schlittschuhbahn
  • Eisstockschießen
  • Weihnachtskrippe mit lebenden Schafen
  • Winter-Open-Air-Freilichtkino (z.B. Die Feuerzangenbowle, Pippi Langstrumpf und das Weihnachtsfest, Weihnachts-Klassiker in schwarz-weiß und Farbe usw.)
  • Winterliche Kutschfahrt über das Zitadellengelände
  • Turmbläser spielen bekannte Weihnachtslieder von den Balkonen, Emporen und dem Juliusturm
  • Mittelalterlich gewandete Künstler spielen auf historischen Instrumenten alte Melodeyen
  • Historische Fahrgeschäfte für Kinder, z.B. Kinderkarussell / Kettenkarussell sorgen für Freude und Unterhaltung
  • Am Familientag gibt es reduzierte Preise bzw. spezielle Familientagsangebote
  • Der Parkplatz für Besucher am Zitadellenweg sorgt für kurze Wege

Hygienekonzept:

Entsprechend der derzeit gültigen Vorordnungen des Landes Berlin und in Absprache mit dem Gesundheitsamt Spandau wird die maximale Höchstgrenze für die gleichzeitig anwesenden Besucher festgelegt. Derzeit gehen wir von ca. 3.000 – 5.000 Personen gleichzeitig anwesend als maximale Besucherzahl aus.
Abstandregeln an den Ständen, in den Warte- und Aufenthaltsbereichen werden entsprechend den gültigen Vorschriften gekennzeichnet und durchgesetzt.

Hygienemaßnahmen, speziell an den Gastroständen werden ebenfalls mit dem Gesundheitsamt abgestimmt und an die teilnehmenden Gastronomen weitergegeben.
Alle Stände sollen mit entsprechendem Spuckschutz ausgestattet werden, um Besuchern und Personal größtmögliche Wohlfühlqualität zu bieten.

Für die Glühweintassen wird derzeit noch ein spezielles Pfand- und Spülsystem erarbeitet, das die Anzahl der Kontakte auf ein Minimum reduziert, die Sauberkeit aber auf ein Höchstmaß steigert.

Veranstaltungs-Zeitraum:

Weihnachtsmarkt Zitadelle Spandau

Montag, 23. November bis Mittwoch, 23. Dezember 2020

31 Veranstaltungstage

Die Schlittschuhbahn bleibt bis ins neue Jahr allen Wintersportlern erhalten. Derzeit ist ein Betrieb bis Mitte Februar / Ende der Winterferien geplant.

Eintrittspreis:
Der Eintritt auf dem Weihnachtsmarkt Zitadelle Spandau ist an allen Tagen frei.
Besucher die die Museen und Ausstellungen besuchen möchten, können wie auch sonst ein Ticket für 4,50 € erwerben.

Öffnungszeiten:*

Montag             10 / 14 - 20 Uhr

Dienstag            10 / 14 - 20 Uhr

Mittwoch           10 / 14 - 20 Uhr

Donnerstag       10 / 14 - 20 Uhr

Freitag               10 / 14 - 22 Uhr

Sonnabend        10 / 12 - 22 Uhr

Sonntag              10 / 12 - 20 Uhr

Die Zitadelle Spandau öffnet täglich um 10 Uhr für ihre Besucher. Die Stände des Weihnachtsmarkts werden Wochentags ab 14 Uhr und an den Wochenenden ab 12 Uhr für die Besucher geöffnet.

Der traditionelle Spandauer Weihnachtsbaum, der in diesem Jahr natürlich wieder aus dem Fichtelgebirge kommt, wird aber auf jeden Fall auf dem Marktplatz Spandau aufgestellt und beleuchtet.

www.spandauer-weihnachtsmarkt.de


Es war die Nachtigall, und nicht die Lerche

Es war die Nachtigall, und nicht die Lerche

Rund um den Hahneberg lässt sich die gefiederte Vielfalt nun auch mit dem Smartphone erkunden.

Was fliegt denn hier, wer singt denn da? Ein Besuch am Hahneberg lohnt sich immer: Farbenfrohe Falter, flatternde Fledermäuse, seltene Singvögel – auf Spandaus
höchste Erhebung ist immer viel tierischer Betrieb.

Zumindest die gefiederte Vielfalt am und um den Hahneberg lässt sich nun auch mit dem Smartphone erkunden. Denn ab sofort erlauben Infotafeln mit QR-Code die
Nachverfolgung der Vogelfauna über die letzten 15 Tage. Über den verknüpften Link lässt sich dabei genau erfahren, welche Vogelarten aktuell im Gebiet gesichtet
und gemeldet wurden. Eine Zusatzfunktion ermöglicht die Ansicht der weniger häufigen oder sogar eher seltenen Arten, wie beispielsweise Sperber, Schwarzkehlchen
oder Seidenschwanz. Erfahrene Vogelliebhaber können Ihre Sichtungen über ornitho.de direkt zu der Liste hinzufügen und so ihr Wissen unmittelbar mit anderen
teilen.

An insgesamt sechs markanten Standpunkten wurden durch das Umwelt- und Naturschutzamt in Abstimmung mit dem Straßen- und Grünflächenamt und in Kooperation mit
der Naturschutzstation Hahneberg diese Infoschilder angebracht. Sie sind leicht anhand des großen Vogelmotivs zu erkennen. Die erste Tafel befindet sich direkt
neben der Naturschutzstation Hahneberg – einem Anlaufpunkt der Umweltbildung für jung und alt. „Unser Ziel ist es, den Hahneberg mit allen Sinnen, für alle
Generationen erlebbar zu machen“ so Lucia Kühn, Projektleiterin der Station. Zusätzlich zu den zahlreichen interaktiven Aktionsangeboten vor Ort
(https://naturschutzstation-hahneberg.de/angebot) ermöglichen nun auch die QR-Tafeln, neugierige Naturliebhaber jeden Alters für die lebendige Vielfalt vor
Ort zu sensibilisieren.

Mit dem für Besucher gut erreichbaren Landschaftsschutzgebiet „Hahneberg und Umgebung“, dem benachbarten Naturschutzgebiet „Fort Hahneberg“ mit gleichnamigen
Fauna-Flora-Habitatgebiet, trägt das Areal maßgeblich zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Berlin-Spandau bei. Der Landschaftspflegeverband Spandau e.V.
kümmert sich mit Hilfe von Beweidung um die Offenhaltung der Kulturlandschaft, auf die beispielsweise Bodenbrüter wie die Feldlerche und das Rotkehlchen zum
Anlegen ihrer gut getarnten Nester angewiesen sind.

Die Naturschutzstation Hahneberg freut sich auf Ihren Besuch. Bei Rückfragen stehen Ihnen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Umwelt- und
Naturschutzamtes gern zur Verfügung.


Zitadelle-Infos

Dauerhaft erweitertes Angebot für öffentliche Führungen auf dem Gelände!
Bereits seit Juli finden jeden Samstag und Sonntag um 11 Uhr sowie um 14 Uhr öffentliche Führungen über das Gelände der Zitadelle statt. Unser erweitertes Führungsangebot wird auch für die nachfolgende Monate gelten.
Eine der besterhaltenen Renaissancefestungen Europas, eine einzigartige Sammlung jüdischer Grabsteine aus dem Spätmittelalter, Museen und Ausstellungen moderner Kunst – die Zitadelle ist Kulturstandort und Geschichtsinsel. Mit ihrer außergewöhnlichen Geschichte hält sie für alle Besucher*innen Interessantes parat. Die öffentliche Zitadellenführung gibt Einblick in die bewegte Historie des Ortes und führt Sie von den Baumeistern im 16. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert.
Aufgrund der aktuellen Situation ist die Teilnehmer*innenzahl auf 15 Personen begrenzt. Eine Vorreservierung ist leider nicht möglich. Bitte tragen Sie sich vor Ort in unsere Anmeldeliste ein. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Bis auf weiteres ist der Juliusturm für Besucher*innen leider geschlossen.

// 3 € p. P. zzgl. Eintritt
// Zitadelle Berlin | Am Julisturm 64 | 13599 Berlin | Fr-Mi 10 – 11 Uhr, Do 13 – 20 Uhr

Die Bastion Kronprinz und das ZAK - Zentrum für Aktuelle Kunst (Alte Kaserne) befinden sich auf der Zitadelle, während das Gotische Haus in der Spandauer Altstadt liegt.
// Öffnungszeiten Zitadelle: Fr.-Mi. 10-17 Uhr, Do. 13-20 Uhr
// Öffnungszeiten Gotisches Haus: Mo. geschlossen, Di.-Sa 10-18 Uhr, So. 12-18 Uhr
// Eintritt Zitadelle: normal 4,50 €, ermäßigt 2,50 €
// Eintritt Gotisches Haus: frei
SAVE THE DATE Ausstellungseröffnung 
„Haut, Stein“ Fotografien von Jakob Ganslmeier
Am 13.8.2020 wird die Ausstellung "Haut, Stein" in der Bastion Kronprinz eröffnet. In seinem fotografischen Projekt thematisiert Jakob Ganslmeier den Ausstieg ehemaliger Neonazis sowie den Umgang mit historischen NS-Symbolen in der Architektur des öffentlichen Raums. 
// Ausstellungszeitraum: 14.8.2020-14.2.2021
// Zitadelle Berlin | Am Julisturm 64 | 13599 Berlin

2. bis 22.9. - Stadtradeln – Spandau radelt für gutes Klima

Stadtradeln – Spandau radelt für gutes Klima

Es ist wieder soweit: vom 2. bis 22. September 2020 radeln in Berlin hunderte von Organisationen, Unternehmen, Vereine sowie Mitarbeitende aus Politik und
Verwaltung für den Klimaschutz. Das Bezirksamt Spandau ist dieses Jahr mit einem eigenen bislang mehr als 30-köpfigenTeam dabei.

Begeistern auch Sie Arbeitskolleg*innen, Freund*innen oder Familie und bilden ein weiteres Team für Spandau, um gemeinsam für ein klimafreundliches und
lebenswerteres Berlin in die Pedale zu treten! Ob Arbeitsweg, Einkaufstour oder Ausflug ins Grüne – jeder geradelte Kilometer zählt. Fahrradfahren produziert
kein CO2 und schont das Klima. Zudem können Sie Spandau vom Fahrrad aus neu entdecken. Unter allen Teilnehmenden verlost Berlin attraktive Gewinne! Anmelden
können Sie sich und Ihr Team unter www.stadtradeln.de/berlin/. Die Teilnahme ist kostenfrei. Mitmachen können alle, die in Berlin wohnen, arbeiten oder einen
Verein oder eine (Hoch-) Schule besuchen.

Bezirksstadtrat Frank Bewig führt aus:
„Ich bin gern dabei und freue mich darüber, dass im Rathaus bereits viele andere Kolleginnen und Kollegen dem Aufruf der Leitstelle für Nachhaltigkeit und
Klimaschutz gefolgt sind und mitmachen. Stadtradeln bietet eine prima Gelegenheit für ganz Spandau, ein Zeichen für Klimaschutz, saubere Luft und weniger Stau
zu setzen. Wenn jeder öfter mal sein Auto stehen lässt und aufs Rad steigt, bringt das viel: werden ca. 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in
Innenstädten mit dem Rad statt Auto gefahren, ließen sich etwa 7,5 Millionen Tonnen CO2 vermeiden.“

Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr, ein Viertel der CO2-Emissionen des gesamten Verkehrs
verursacht der Innerortsverkehr. Radfahren hat zugleich einen positiven Effekt auf die Gesundheit. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) genügen
täglich 30 Minuten moderate körperliche Bewegung, um das Risiko diverser Erkrankungen wie hohen Blutdruck und Folgekrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen
oder Diabetes mellitus Typ II. erheblich zu verringern.

STADTRADELN wird im Land Berlin von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz organisiert und vom ADFC Berlin e.V., dem rbb und nebenan.de
unterstützt. Gesamtkoordinator ist das Klima-Bündnis, das größte kommunale Netzwerk zum Schutz des Weltklimas, dem auch Berlin angehört.  

Bei Fragen zur Aktion können Sie das Stadtradeln-Team per Mail berlin@stadtradeln.de oder telefonisch unter (030) 9025 1802 kontaktieren.


ERÖFFNUNG DER NEUEN AUSSTELLUNGEN ZAK – ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST

ERÖFFNUNG DER NEUEN AUSSTELLUNGEN
ZAK – ZENTRUM FÜR AKTUELLE KUNST 
DONNERSTAG, 10.9.2020

 
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Vertreter*innen der Presse,
 
gern möchten wir Sie auf unsere neuen Ausstellungen im ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst aufmerksam machen und zur Eröffnung einladen:
 
Donnerstag, 10.9.2020, Soft-Opening ab 16.00 Uhr, Begrüßung 19.00 Uhr
 
Es sprechen: 
Gerhard Hanke, Bezirksstadtrat, 
Jörg Simon, Vorstandsvorsitzender Berliner Wasserbetriebe, 
Prof. Alba D'Urbano und Olga Vostretsova, Kuratorinnen disturbance:witch und 
Dr. Ralf F. Hartmann, Kulturamt Spandau
 
Mit fünf neuen Ausstellungen startet das ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst parallel zur Art Week in den Kunstherbst 2020: Schwerpunkte sind die Mythologie des "Hexischen", ein Portrait der Berliner Spree und die Auseinandersetzung mit ökologischen Fragen. 
 
 
| Götz Lemberg | SPREE-CUTS | Porträt einer StadtFlussLandschaft |
 
(anlässlich des Jubiläums 100 Jahre Groß-Berlin)
 
Info:
 
Das Fotoprojekt SPREE-CUTS. Portrait einer StadtFlussLandschaft zeichnet ein experimentelles fotografisches Bild der urbanen Spree aus dezidiert künstlerischer Perspektive. Dabei setzt der Fotograf in fragmentierenden Shots ein Panorama zusammen, das weniger dokumentarisch als vielmehr höchst subjektiv jene signifikanten Strukturen entlang des städtischen Flusses mit seinen komplexen Funktionen erfasst. SPREE-CUTS beginnt beim Eintritt der Spree in die Berliner City im Bezirk Friedrichshain. Weiter geht es über den mäandernden und von touristischen Zielen geprägten Verlauf durch Mitte und Moabit bis hin zum überwiegend von Industriearchitekturen dominierten Mündungsbereich nahe der Zitadelle. Götz Lemberg generiert in seinen Arbeiten einen außergewöhnlichen Blick auf einen Fluss, der bislang für Berlin kaum die Rolle einnimmt, die große Ströme in anderen europäischen Metropolen haben. 
 
Mit seinen SPREE-CUTS verbindet Götz Lemberg nicht nur die Bezirke Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte und Spandau, sondern er ruft auch die Erinnerung an die Entstehung Groß-Berlins vor 100 Jahren, an die Teilung der Stadt zwischen 1961 und 1989 und an die rasanten Entwicklungen nach der Wiedervereinigung wach. 
 
Im ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst zeigt Götz Lemberg sowohl Open Air auf dem früheren Exerzierplatz als auch in einer großzügigen Galerieausstellung Arbeiten, die während seiner persönlichen Expedition auf der Spree entstanden sind.
 
 
Eine Kooperation mit den Bezirksämtern Friedrichshain-Kreuzberg, Mitte und Spandau von Berlin, Fachbereiche Kunst, Kultur und Geschichte.
 
Das Projekt wurde ermöglicht durch die Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin. Mit freundlicher Unterstützung der bezirklichen Förderfonds der Senatsverwaltung Kultur und Europa und der Berliner Wasserbetriebe
 
Info:
 
Die Figur der Hexe erlebt heute eine Renaissance. Man begegnet dem Begriff nicht nur in aktuellen queer-feministischen Diskursen, in denen die Hexenverfolgungen und ihre Konsequenzen aus der Warte des 21. Jahrhunderts neu verhandelt werden, sondern auch in der Politik und in der Medienwelt. Das erneute Interesse an der Figur der Hexe ist nur ein Aspekt einer ganzen Reihe von religiös-spirituellen Tendenzen, die sich im Laufe der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in der westlichen Hemisphäre entwickelt haben. Solche Strömungen sind der Ausdruck eines tiefgreifenden Paradigmenwechsels, der nicht nur in der Alltagskultur, sondern auch im Bereich der Theorie und Philosophie stattgefunden hat. Zum größten Teil ist dabei der Animismus ein Ausgangpunkt, um eine Kritik an der Moderne und an den ihr innenwohnenden kulturellen Machverhältnissen zu unternehmen. 
 
Die Aspekte des Hexischen, die sich in den Arbeiten der internationalen Künstler*innen von disturbance:witch entfalten, thematisieren nicht die historische Praxis von Hexen oder die Ausübung von Magie, sondern analysieren Zuschreibungen und Projektionen auf "Hexen", bzw. Frauen und queere Personen.  Sie untersuchen Strategien und Ziele, die als "Hexenjagd" auch in der heutigen Zeit virulent sind. Die Arbeiten hinterfragen nicht nur den physischen, sondern auch den digitalen Raum, in dem die neuen "Hexenverbrennungen" stattfinden. Die Ausstellung oszilliert zwischen der Kritik an der bestehenden Ordnung und der Affirmation des Hexischen und soll zur Diskussion über das Transformationspotential der Figur der Hexe für gesellschaftliche Entwicklungen beitragen. 
 
 
Kuratiert von Alba D'Urbano und Olga Vostretsova
 
 
Mit Arbeiten von: Jamika Ajalon, Tina Bara und Alba DʼUrbano, Emilio Bianchic, Anna und Bernhard Blume, Johanna Braun, Barbara Breitenfellner, Lysann Buschbeck, Sarah Decristoforo, Veronika Eberhart, Margret Eicher, Valerio Figuccio, Parastou Forouhar, Gluklya, Nilbar Güreş, Horst Haack, Orsi Horváth, Emily Hunt, Isabel Kerkermeier, Sharon Kivland, Miriam Lenk, Libera Mazzoleni, Franziska Meinert, Lambert Mousseka, Lisl Ponger, Protektorama (fed by JP Raether), Suzanne Treister, VIP und Carolin Weinert
 
 
Ermöglicht durch die Stiftung Kunstfonds Bonn, mit freundlicher Unterstützung der bezirklichen Förderfonds der Senatsverwaltung Kultur und Europa und des Österreichischen Kulturforums.
 
Abb. 4: Daniel Sambo-Richter Feuer (Detail), 2012, Öl auf Leinwand, 130x220 cm © Daniel Sambo-Richter
 
Info:
 
Der Maler Daniel Sambo-Richter widmet sich mit seiner neuen Ausstellung Orange over White auf metaphorischer Ebene aktuellen gesellschaftlichen Umbrüchen und dem Zustand unserer Welt. Ursprünglich von Medienberichterstattungen über die abschmelzenden Pole und weltweite Feuersbrünste ausgehend, vollzieht er aktuell malerische Annäherungen an die Darstellung von Feuer und Eis. Dazu hat er jüngst eine Reihe großformatiger Arbeiten fertiggestellt, die in mehrteiligen Zyklen Formationen von Eisbergen sowie Bilder ausbrechender Vulkane, brennender Häuser und Autos zeigen. Die bildgewaltigen Kompositionen konfrontieren uns gleichermaßen mit der Schönheit der Katastrophe wie sie uns auch den Raubbau an der Natur vergegenwärtigen. Zwischen Faszination und Bedrohlichkeit changierend rezipiert Daniel Sambo-Richter mit seinen neuen Arbeiten Bildtraditionen, die weit in die Kunstgeschichte zurückreichen und adaptiert sie für das 21. Jahrhundert. 
 
 
Mit freundlicher Unterstützung der DKB Stiftung, der Urban Ants GmbH und der bezirklichen Förderfonds der Senatsverwaltung Kultur und Europa.
 
Info:
 
Die Ausstellung not for sale versammelt Zeichnungen und Fotografien von Antonia Bisig, Doris Hinzen-Röhrig und Silvia Sinha zum Thema "Wasser". Die realen Bilder und Imaginationen basieren auf unserem menschlichen Wissen: Natur ist nicht unbegrenzt nutzbar, ohne Schaden zu nehmen. Der menschengemachte Klimawandel beweist es längst in seinen vielfältigen Auswirkungen wie zum Beispiel dem ansteigenden Meeresspiegel oder Wassermangel in vielen Teilen der Erde infolge von Erderwärmung.
 
Antonia Bisig hat sowohl großformatige Raumzeichnungen als auch intime Formate beigetragen. Ihre eindringliche Botschaft lautet in allen gezeigten Arbeiten: Wasser ist nicht verhandelbar. 
 
Doris Hinzen-Röhrig widmet sich in ihren Bildanordnungen aus Zeichnungen und kleineren Fotografien dem bedrohten Ökosystem der Weltmeere, mit Fokus auf sterbende Korallenriffe. 
 
Silvia Sinhas Fotografien geben den Blick auf die Ambivalenz in unserer emotionalen Beziehung zu Wasser frei: Wir fühlen uns von seiner natürlichen Schönheit angesprochen; empfinden es als erfrischend und beruhigend; wir fürchten es und wir brauchen es. Wasser verdient – so oder so – unseren verantwortungsvollen Umgang.
 
 
Mit freundlicher Unterstützung der bezirklichen Förderfonds der Senatsverwaltung Kultur und Europa.
 
 
| Kunst am Bau in Spandau. Wettbewerbsergebnisse 2020 |
 
Info:
 
Für die Musikschule Spandau und den Sport- und Jugendclub Wildwuchs in der Spandauer Wilhelmstadt wurden 2020 Kunst-am-Bau-Wettbewerbe ausgelobt, die als anonymisierte Wettbewerbe mit jeweils sieben eingeladenen Künstler*innen durchgeführt wurden. In der Lounge des ZAK werden neben den beiden Siegerentwürfen alle eingereichten Beiträge zu sehen sein. 
 
Wettbewerb Musikschule Spandau: Axel Anklam (Siegerentwurf), Jenny Brockmann, Friederike Feldmann, Tom Früchtl, Ulrike Mohr, Matej Rízek, Gloria Zein
 
Wettbewerb SJC Wildwuchs: Kai Schiemenz (Siegerentwurf), Raphael Beil, Birgit Cauer, Reinhard Haverkamp, Vanessa Henn, Marina Schreiber, Michael Konstantin Wolke.

bis 14.2.21 - Zitadelle - Ausstellung „Haut, Stein“

Vernissage „Haut, Stein“ 13.8.2020
Haut, Stein – Fotografien von Jakob Ganslmeier in der Bastion Kronprinz
Info:
In seinem fotografischen Projekt „Haut, Stein“ thematisiert Jakob Ganslmeier den Ausstieg ehemaliger Neonazis sowie den Umgang mit historischen NS-Symbolen in der Architektur des öffentlichen Raums. Dabei geht es um Einschreibungen von Zeichen: Bei den Tätowierungen um Einstiche in die Haut, bei den baulichen NS-Symbolen um Fixierungen im Gebäude. Farbfotografien dokumentieren den Ausstieg ehemaliger Neonazis. Individuelle Portraits stellen den Prozess dar, indem sie die langwierige Entfernung von rechtsextremen Tattoos und damit die Entwicklung des Ausstiegs ehemaliger Neonazis aufzeigen. Schwarzweißfotografien zeigen historische NS-Symbole in der Architektur unseres öffentlichen Raums, die trotz der Entnazifizierung entweder belassen wurden oder trotz Übermalungen und anderer Verfremdungen immer noch erkennbar sind. Sie bilden die NS-Symbole im Einzelnen, an Häusern, Schmuckbändern, Fassaden, und in ihrem räumlichen Zusammenhang, im Dorf, an Straßen, in Siedlungen, ab. Die Ausstellung stellt individuelle Geschichten in einen gesellschaftlich-politischen Zusammenhang. Aus der Zusammensetzung von einerseits den Werdegängen, Geschichten und Portraits der Aussteiger*innen und andererseits den Architektur-Fotografien entsteht eine Analyse, die den Umgang mit Zeichen und Praktiken aus dem Nationalsozialismus von damals bis heute reflektiert. Oftmals wird die deutsche Vergangenheit wie ein abgeschlossenes Kapitel behandelt; „Haut, Stein“ stellt diesen Umgang mit der Geschichte in Frage.
Mit freundlicher Unterstützung der bezirklichen Förderfonds der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
Wir laden Sie herzlich zur Vernissage am 13.8.2020 um 19 Uhr in die Bastion Kronprinz auf der Zitadelle ein.
Es sprechen:
Gerhard Hanke, Bezirksstadtrat
Dr. Urte Evert, Leiterin Stadtgeschichtliches Museum Spandau
Jakob Ganslmeier, Künstler
Bitte rechnen Sie aufgrund der aktuellen Hygienebestimmungen mit Wartezeiten während der Vernissage.
/ freier Eintritt zur Vernissage
/ Kommunikationsmittlung in deutschen Gebärden
/ Ausstellungszeitraum: 14.8.2020-14.2.2021
/ mehr Infos zur Ausstellung hier
/ mehr Infos zu Jakob Ganslmeier hier
Zitadelle Berlin | Bastion Kronprinz | Am Julisturm 64 | 13599 Berlin
Ansprechpartnerin: Dr. Urte Evert (030 / 354 944 -264, Fax -296
urte.evert@zitadelle-berlin.de)


13.9. bis 15.5.21 - Ausstellung: Jein danke! Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920

Ausstellungseröffnung „Jein danke! Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920“ und Tag des offenen Denkmals
 
wir möchten Sie herzlich zum Tag des offenen Denkmals (ab 11 Uhr) und der Eröffnung der Ausstellung Jein danke! Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920 (ab 13 Uhr) am 13.9.2020 zu uns auf die Zitadelle Spandau einladen.
 
Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über unser Programm sowie ergänzende Informationen.
 
Bitte beachten Sie, dass wegen des Tages des offenen Denkmals am 12.9.2020 und am 13.9.2020 freier Eintritt auf der Zitadelle gewährt wird.
 
Zeughaus
Jein danke! Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920
13.9.202015.5.2021
Vernissage: 13.9.2020
 
Die Eingemeindung Spandaus 1920 zu Groß-Berlin war für die Spandauer*innen ein Ereignis, das bis heute – mehr oder weniger scherzhaft – als „Zwang“, manchmal sogar als „Enteignung“ bezeichnet wird. Doch warum hat sich Spandau so dagegen gewehrt? Welche anderen Themen waren in den 1920ern in Spandau wichtig – und wirken manchmal erstaunlich aktuell: Im Spannungsfeld zwischen Berliner Verwaltung, Spandauer Magistrat und dem Alltag der Bewohner*innen Spandaus werden die Themen Verkehr, Arbeit, Freizeit, Wohnen, Militär und politische Zusammenstöße vorgestellt. Diese waren prägend für Spandau um 1920 und sind grundlegend für die heutige (Selbst-)Wahrnehmung des Bezirks. Dabei spiegeln Objekte, Texte und partizipative Möglichkeiten den Wandel von der störrischen Stadt zum selbstironischen Teil Berlins.
 
Dr. Urte Evert (Museumsleitung Stadtgeschichtliches Museum Spandau)
 
Mit freundlicher Unterstützung der bezirklichen Förderfonds der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
 
 
// Öffnungszeiten auf der Zitadelle allgemein: Fr. – Mi. 10 – 17 Uhr, Do. 13 – 20 Uhr
// Adresse: Zeughaus, Zitadelle, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin, www.zitadelle-spandau.de
 
 
Unser Programm zum Tag des offenen Denkmals am 13.9.2020:
 
11.00 Uhr
Öffentliche Führung über das Gelände der Zitadelle
12.00 17.00 Uhr
Interviews zur Zukunft von Spandau mit 123Comics
13.00 Uhr
Öffnung der Ausstellung „Jein danke! Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920“
14.00 Uhr
Öffentliche Führung über das Gelände der Zitadelle
15.00 Uhr
Einführung und Begrüßung am Zeughaus im Zuge der der Ausstellungseröffnung „Jein danke! Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920“
 
Es sprechen:
Gerhard Hanke, Bezirksstadtrat,
Dr. Urte Evert, Leiterin Stadtgeschichtliches Museum Spandau

17.00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
19.00 Uhr
Führung durch die Ausstellung
 
// Eintritt frei
// Kommunikationsmittlung in deutschen Gebärden
// Bitte rechnen Sie aufgrund der aktuellen Hygienebestimmungen mit Wartezeiten
 
 
Zitadelle Spandau
Tag des offenen Denkmals
13.9.2020
 
Chance Denkmal. Erhalten. Erinnern. Neu denken!
 
Spotlight Spandau! Am Tag des offenen Denkmals wird die 900-jährige Geschichte der Zitadelle ins Rampenlicht gerückt. Unser Programm zum Tag des offenen Denkmals greift das diesjährige Motto auf und beleuchtet die gesellschaftlichen, politischen und künstlerischen Umwälzungen, die sich in der Planung und Architektur der Zitadelle widerspiegeln. Im Rahmen von Expertenführungen erfahren Sie viel Wissenswertes über das Leben im Mittelalter und in der Renaissance, über die internationale Zusammenarbeit vor 500 Jahren und die Vorliebe der Preußens für ferne Länder, aber auch darüber, was zeitgenössische Künstler*innen mit der Festung verbinden und sie inspirieren.
 
// Eintritt frei
 
Entdecken Sie ab dem 13.9.2020 neue Spandauer Fotoreihen im Online-Portal zur Stadtgeschichte: www.1000x.berlin
 

18.9. - Saubere Spielplätze braucht die Stadt! Müllsammelaktion zum World Cleanup Day

Saubere Spielplätze braucht die Stadt! Müllsammelaktion zum World Cleanup Day von Spandau Arcaden und Bezirksamt Spandau

Die Coronakrise stellt uns alle vor neue Herausforderungen; eine andere wichtige Sache darf dabei trotzdem nicht aus dem Blick verloren werden: der
Klimaschutz. Gerade deshalb ist es jetzt wichtig, Zeichen zu setzen und mit anzupacken!

Gemeinsam mit dem Bezirksamt Spandau befreien Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Spandau Arcaden ‒ einen Tag vor dem offiziellen World Cleanup Day ‒
am Freitag, den 18. September 2020 um 13.30 Uhr
Treffpunkt: Streetballfeld am Altstädter Ring 1, hinter den Bushaltestellen, 13597 Berlin
öffentliche Spielplätze von Müll und Unrat.

„Der Spielplatz ist in Coronazeiten einer der wenigen Orte, an dem Kinder im Kiez unbeschwert spielen können“, sagt der Centermanager der Spandau Arcaden
Volker Ahlefeld. „Wir wollen helfen, diese Orte schöner zu machen, und andere inspirieren, das Gleiche zu tun! Für uns ist es ein zentrales Anliegen, dass
wir uns in unserem Kiez für soziale, ökologische und nachhaltige Zwecke engagieren und wir freuen uns sehr über die Kooperation mit dem Bezirksamt Spandau.“

Mit Masken, Handschuhen, Müllgreifern und Mülltüten machen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bezirksamt und Spandau Arcaden am 18.09.2020 auf den
Weg zu mehreren Spielplätzen im Münsinger Park und Georg-Ramin-Grünzug bis auf die Spektewiesen. Das Ziel: in zwei Stunden möglichst viel Müll aus Büschen,
Hecken und Sandkisten zu sammeln und diesen dann zu entsorgen.

„Die Spandau Arcaden sind bereits seit elf Jahren ein verlässlicher Partner und unterstützen unser Projekt „Raum für Kinderträume“ nach Kräften. Gemeinsam
konnten wir mit diesem Projekt vom Straßen- und Grünflächenamt schon zehn Spandauer Spielplätze mit neuen Spielgeräten ausstatten und so für Kinder und Eltern
interessante Spiel- und Freizeitangebote schaffen. Die öffentlichen Spielflächen attraktiv und auch sauber zu halten ist uns ein großes Anliegen und ich danke
den Spandau Arcaden sehr für ihr besonderes Engagement", sagt Frank Bewig, der Spandauer Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit.


19.9. - Spandau macht klar Schiff: Aufruf zum Havel-Cleanup

Spandau macht klar Schiff: Aufruf zum Havel-Cleanup  
3. Clean-Up-Aktion des KlimaWerkstatt-Projekts „Mach mal schön, Spandau“

In die Boote, fertig, los: Aus Anlass des World Cleanup Days am 19. September ruft die KlimaWerkstatt Spandauer Wassersport-, Tauch-, Ruder- und Segelvereine
sowie engagierte Spandauerinnen und Spandauer auf, mit uns in die Boote zu steigen, um Plastikmüll & Co aus dem Stößensee zu fischen.
   
In der Havel treibender Plastikmüll bietet nicht nur einen unschönen Anblick, er gefährdet auch Fische, Seevögel und die Wasserqualität. Welches Ausmaß Müll in
der Havel annimmt, zeigte unter anderem eine Aktion von DLRG-Tauchern vor zwei Jahren, die an nur einem Tag mehrere hundert Kilo Müll aus der Havel bei Potsdam
holten.

Bezirksstadtrat Frank Bewig erklärt: „Der nach den Sommermonaten in der Havel treibende Müll verschwindet nicht von allein. Mit dieser Cleanup-Aktion setzen
wir ein Zeichen für ein lebenswertes, schönes Spandau und schärfen zudem das Bewusstsein für das Problem der Vermüllung unserer Gewässer. Ich steig gern mit ins
Boot und hoffe, dass neben unseren Kooperationspartnern vom Kajakverleih Berlin Piratas, den Seglern vom PSB24 Stößensee und der Initiative ‚Alles im Fluss‘
viele engagierte Freiwillige mitmachen, um gemeinsam den Stößensee vom Müll zu befreien.“ Treffpunkt für das Havel-Cleanup ist

am Samstag, den 19. September 2020, von 14:00 bis 17:00 Uhr
Treffpunkt: Berlin Piratas, Siemenswerderweg 30, 13595 Berlin

Unsere Kooperationspartner Berlin Piratas und PSB24 Stößensee unterstützen uns mit Booten und Personal. Wir können 20 Kajaks kostenfrei zur Verfügung stellen.
Wer kann, bringt sein eigenes Boot mit. Bei Bedarf können Teilnehmende vor Ort weitere Boote anmieten oder mit einer Gruppe vom Ufer aus Müll sammeln.
Handschuhe, Kescher, Greifzangen und Müllbeutel werden von unserem Projekt „Mach mal schön, Spandau!“ bereitgestellt. Die kuriosesten Funde aus der Havel
werden als „Müll-Foto-Galerie“ dokumentiert. Das Cleanup findet im Rahmen der Tagesspiegel-Initiative „Gemeinsame Sache – Berliner Freiwilligentage“ statt und
wird vom Aktionsprogramm Sauberes Berlin gefördert.

Für Ihre Anmeldung und bei Fragen kontaktieren Sie uns telefonisch unter der
Tel. 0151-7565 0511 oder per E-Mail unter info@klimawerkstatt-spandau.de.


22.9. - Erste Kiez-Versammlung Siemensstadt

Erste Kiez-Versammlung Siemensstadt am 22. September 2020

Die Siemensstadt entwickelt sich: ob Siemens-Campus oder Siemens-Bahn, die Veränderungen im Spandauer Ortsteil sind gerade in aller Munde. Deshalb laden die beiden Siemensstädter SPD-Abgeordneten Daniel Buchholz (Spandau) und Christian Hochgrebe (Charlottenburg-Nord) alle Anwohner*innen zur ersten gemeinsamen Kiez-Versammlung am 22. September 2020 ab 18.30 Uhr ein. Verkehr, Wohnen oder Soziales, alle Fragen sind willkommen und sollen gemeinsam mit relevanten Kiez-Akteur*innen und der Nachbarschaft diskutiert werden. Auch der Spandauer Ordnungsstadtrat Stephan Machulik wird vor Ort sein.

Daniel Buchholz (SPD): „Autoverkehr, Mietendeckel, Innovations-Campus, Siemens-Bahn, soziale Einrichtungen, Freilichtbühne Jungfernheide. Diese Themen bewegen gerade die Menschen in der Siemensstadt. Darum laden wir herzlich zur 1. Kiez-Versammlung Siemensstadt ein. Gemeinsam mit meinem Kollegen Christian Hochgrebe aus dem Berliner Abgeordnetenhaus und mehreren (Kiez-)Expert*innen stehen wir bereit, um alle Fragen zu beantworten und mit den Nachbar*innen zu diskutieren. Auch Spandaus Stadtrat für Ordnung und Bürgerdienste Stephan Machulik wird dabei sein. Verkehrsthemen und die großen Entwicklungsprojekte (neben dem Siemens Innovations-Campus auch Wohnprojekte in Haselhorst und auf der Insel Gartenfeld sowie dem ehemaligen Flughafengelände Tegel) werden einige Veränderungen bringen. Darum freut es mich, mit den Siemensstädter*innen und den Aktiven vor Ort ins Gespräch zu kommen und Ihre Anregungen, Fragen, Wünsche und Bedenken auf der ersten Kiez-Versammlung zu diskutieren.“

 

Christian Hochgrebe (SPD): „Auch mein Wahlkreis Charlottenburg-Nord, der zu Teilen zur Siemensstadt gehört, wird von diesen Veränderungen betroffen sein. Viele Siemensstädter*innen nutzen schon jetzt die vielfachen Erholungsmöglichkeiten im Volkspark Jungfernheide. Deshalb freut es mich besonders, dass es uns zusammen mit Raed Saleh gelungen ist, 4 Mio. Euro für die Sanierung der Freilichtbühne Jungfernheide im Landeshaushalt bereitzustellen. Mit der Reaktivierung der Bühne werden vielfältige kulturelle Nutzungen möglich sein, von denen alle Anwohner*innen profitieren werden. Es ist wichtig, die Entwicklung der Siemensstadt auch bezirksübergreifend zu denken und Hindernisse abzubauen. Durch die Entwicklung in Tegel und der Siemensstadt ist ein neues Zusammenwachsen der Kieze an der Grenze von Charlottenburg, Spandau und Reinickendorf möglich. Lassen Sie uns die Chance gemeinsam nutzen!“

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation ist eine Teilnahme an der Veranstaltung nur nach bestätigter Teilnahme möglich, vorzugsweise per E-Mail an info@daniel-buchholz.de oder unter Telefon (030) 9235 9280. Bitte beachten Sie auch die Maskenpflicht und Abstandsregeln.

Kiez-Versammlung Siemensstadt

Dienstag 22. September 2020, 18.30 Uhr

Mensa der Schule an der Jungfernheide, Lenther Steig 1, 13629 Berlin

(Nähe U-Bahnhof Rohrdamm)


25.9. - Entdecker Tour zur Naturschutzstation Hahneberg

Entdecker-Tour zur Naturschutzstation Hahneberg am 25. September 2020

Mähende Schafe und ungewöhnliche Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt eines Landschafts- und Naturschutzgebiets. Das und noch viel mehr gibt es bei einer exklusiven Tour am westlichen Stadtrand zu entdecken. Der SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz lädt zu einer sachkundigen Führung am Freitag 25. September 2020 ein.

Buchholz: „Als Sprecher für Stadtentwicklung und Umwelt der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus liegt mir die Naturbildung von Jung und Alt sehr am Herzen. Deswegen unterstütze ich die wichtige Arbeit der Naturschutzstation am Spandauer Hahneberg bereits seit vielen Jahren und habe mich auch in den Haushaltsverhandlungen für die Finanzierung des naturpädagogischen Programms und der Koordinierungsstelle Umweltbildung aus Landesmitteln stark gemacht.

Umso mehr freut es mich, dass ich nun alle interessierten Bürger*innen zu einer kostenfreien Entdecker-Tour auf die Naturschutzstation und das angrenzende Landschafts- und Naturschutzgebiet einladen kann. Gemeinsam wollen wir Einblicke in die wichtige Bildungs- und Naturschutzarbeit der Station am westlichen Stadtrand bekommen und die umfangreiche Tier- und Pflanzenwelt in der Umgebung erkunden.

Ziel der Naturschutzstation ist es, die Aufmerksamkeit der Bevölkerung für den Naturschutz nachhaltig zu verbessern. Dazu bieten die engagierten Mitarbeiter*innen auf dem über 37 Hektar großen Gelände viele verschiedene Angebote wie Kurse für ökologisches Gärtnern, Exkursionen in die nahe Umgebung, Lesungen, Mal- und Zeichenkurse oder Fachvorträge und Informationen zu Themen aus Natur- und Artenschutz. Eine wichtige Aufgabe ist auch die schonende Landschaftspflege der Flächen am Hahneberg durch die Beweidung mit Galloway-Rindern sowie Schafen und  Ziegen alter Rassen. Selbstverständlich werden wir den Tieren im Rahmen der Führung auch einen Besuch abstatten.

Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme aufgrund der aktuellen Corona-Situation nur mit einem Mund-Nasenschutz möglich ist. Wer dabei sein möchte, sende spätestens bis zum 15. September 2020 vorzugsweise eine E-Mail an info@daniel-buchholz.de oder hinterlasse unter Telefon 9235 9280 den vollständigen Namen und Adresse. Bei einer Zusage folgen rechtzeitig weitere Informationen zum Ablauf. Sollten mehr Anmeldungen als Plätze eingehen, wird gelost.“

Entdecker Tour zur Naturschutzstation Hahneberg

Freitag, 25. September 2020, 16.00-17.30 Uhr

Treffpunkt und Details nach Zusage


30.9. - „Eine Seefahrt, die ist lustig“ - Dampferfahrt

„Eine Seefahrt, die ist lustig“ - Dampferfahrt

am Mittwoch, dem 30. September 2020
16.30 – 19.30 Uhr
Seniorenklub Lindenufer, Mauerstr. 10a, 13597 Berlin

Die Seniorengemeinschaft des Seniorenklubs Lindenufer, einer Einrichtung des Bezirksamtes Spandau, Amt für Senioren, lädt am Mittwoch, dem 30. September 2020
von 16.30 Uhr bis 19.30 Uhr, zu einer Dampferfahrt ins Blaue mit der MS Wappen von Spandau ein.

Unter Einhaltung der Hygienevorschriften wie Abstand halten, Tragen einer
Mund-/Nasenschutzmaske und begrenzte Teilnehmerzahl, kann bei einem Kostenbeitrag von 17,50 € die Live-Musik mit Matthias inklusive kleinem Abendimbiss die
Abendstimmung auf dem Wasser genossen werden.
Tanzen zur Musik ist aufgrund der Hygienebestimmungen leider nicht erlaubt.

Anmeldungen werden ab sofort im Seniorenklub Lindenufer, Mauerstr. 10a, 13597 Berlin, Telefon 33 60 76 14, angenommen.                                     


26.9. - Klassik in Spandau eröffnet die 22. Konzertsaison

 
 
 
 

Sa, 26.09.2020 | 20 Uhr
Italienische Höfe, Zitadelle Spandau

Saisoneröffnungskonzert

Orchester und Ensembles des Musikgymnasiums Carl Philipp Emanuel Bach
Samuel Lee Leitung

Ludwig van Beethoven Ouvertüre zu Egmont op. 84
Ludwig van Beethoven Violinkonzert D-Dur op. 61
Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36

30 € / 22 € ermäßigt


4.10. - Mit dem Bürgermeister das Sportabzeichen machen

Mit dem Bürgermeister das Sportabzeichen machen
       
Auch in diesem Jahr lädt Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank alle sportbegeisterten Spandauerinnen und Spandauer ein, gemeinsam mit ihm das Sportabzeichen
abzulegen.

Am 04.10.2020 um 10.00 Uhr
auf dem Sportplatz des Hans-Carossa-Gymnasiums in der Landstadt Gatow
Am Landschaftspark Gatow 40

in Zusammenarbeit mit dem Sportfreunde Kladow e.V.  

Wieder einmal müssen die Kategorien Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination Übungen in zeitlichen Vorgaben absolviert werden. Es kann zwischen
verschiedenen Disziplinen gewählt werden.

Für eine Kleinigkeit zu Trinken ist gesorgt.

Bezirksbürgermeister Kleebank: „Ich freue mich wieder gemeinsam mit Ihnen das Sportabzeichen abzulegen und hoffe auf eine rege Teilnahme. Zögern Sie nicht und
melden Sie sich an!“    

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Startgebühr für das Sportabzeichen wird vom Bezirksbürgermeister übernommen.

Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der geltenden Abstands- und Hygieneregelungen statt.

Um den Einsatz der Kräfte, die die Abnahme durchführen, planen zu können, wird um Anmeldung mit Angabe des Namens, Geburtsdatums, der Adresse und der
Telefonnummer, bzw. E-Mail-Adresse unter der E-Mailadresse buergermeister@ba-spandau.berlin.de bis zum 25.09.2020 gebeten.


Termine Evangelischer Kirchenkreis

Spandau pilgert weiter

Am 19. und 20. September wird der neue Spandauer Pilgerweg das dritte Wochenende durch Aktionen und Veranstaltungen belebt und auch alle 26 beteiligten Kirchen sind noch einmal geöffnet. Eine gute Gelegenheit für fleißige Pilgernde sich eine Pilgerurkunde ausstellen zu lassen.

Wer nicht alleine pilgern mag, kann sich einer Pilgergruppe anschließen oder beim Kanupilgern mitmachen (anmelden!). Und wenn die Füße weh tun, stößt man mit etwas Glück auf eine Fahrradrikscha. Natürlich kann auch nach dem Wochenende weiter gepilgert werden. Der Weg ist markiert und soll bestehen bleiben.

Die Evangelische Kirche Spandau hat den Pilgerweg ausgearbeitet und angelegt. Am 5. September wurde er offiziell eröffnet. Die knapp 75 Kilometer lange Strecke verbindet alle 24 evangelischen und zwei katholische Kirchen Spandaus miteinander und, da sie an einem Tag nicht zu bewältigen ist, ist sie in die drei Rundwege „Stadt“, „Land“, „Fluss“ unterteilt. Zusätzlich gibt es eine Fahrrad-Rundtour und eine erprobte Pilgerstrecke für Familien.

Der Weg ist in einem Pilgerführer detailliert beschrieben und zusätzlich markiert. In dem kleinen Buch finden sich außerdem Informationen zu den Besonderheiten der einzelnen Kirchen, Impulse für unterwegs, viele praktische Tipps und auch wichtig: Hinweise darauf, welche Strecken barrierefrei sind und mit dem Rollstuhl befahren werden können. Impulse im Pilgerführer und über QR-Codes am Wegesrand unterstützen dabei, das Besondere des Pilgerns zu erleben. Da es sich um einen Rundweg handelt, kann überall gestartet werden und an jeder Kirche gibt es einen Stempel in den Pilgerpass. Sollte die Kirche geschlossenen sein, liegt der Stempel in einem Stempelkasten und über einen QR-Code ist es an vielen Kirchen möglich einen 360 Grad Blick ins Innere des Gebäudes zu werfen.

Alle Informationen und Termine unter www.spandau-evangelisch.de/pilgern

Die Veranstaltungen

Geführte Kanu-Pilgertour

Samstag, 19. September 2020, 10:00 Uhr

Ort: Havelheim, Niederneuendorfer Allee 61, 13587 Berlin

Die Kanu-Pilgertour startet um 10 Uhr am Havelheim des Evangelischen Johannesstift. Von dort geht es die Havel runter Richtung Wasserstadtbrücke und auf dem Alt-Berliner Schifffahrtskanal zur Weihnachtskirche. Hier ist Zeit auszuruhen, sich zu stärken und neue Kräfte zu sammeln, bevor es wieder zurück zum Havelheim geht.

Dauer circa 6 Stunden/ reine Paddelzeit circa 4 Stunden

Kosten: 5.- pro Kanu

Anmeldung und Informationen: haeusser@kirchenkreis-spandau.de; 030 - 322 944 350

Gemeinsam Pilgern auf dem Rundweg Land

Samstag, 19. September 2020, 10:00 Uhr

Ort:

Kinderbauernhof Vierfelderhof, Groß-Glienicker Weg 30, 14089 Berlin

Vom Kinderbauernhof Vierfelderhof durch den Gatower Forst über die Schilfdachkapelle "Zum Guten Hirten" zur Dorfkirche Kladow.

Alle die Lust haben, sind herzlich eingeladen sich anzuschließen!

Der Streckenabschnitt befindet sich auf dem Rundweg Land. Wer will kann sich den Weg hier schon mal anschauen.

Strecke 6,5 km | 1,5 h

 

Fahrrad-Rikscha auf dem Pilgerweg

Samstag, 19. September 2020 und Sonntag, 20. September, 12:00 - 17:00 Uhr

Ort: Café Pi8 der Ev. Kirchengemeinde zu Staaken, Pillnitzer Weg 8, 13593 Berlin

Nicht alle sind gesundheitlich gut zu Fuß. Mobilitätseingeschränkten oder älteren Menschen fällt das Laufen manchmal schwer.

Mit Hilfe der Fahrrad-Rikscha, können Sie dennoch den Pilgerweg in Spandau bewältigen....

Die Rikscha wird an den ersten drei Wochenenden im September von 12-17 Uhr im Einsatz sein und an den verschiedenen Kirchen stehen. Das Angebot ist kostenlos.

Bei Fragen oder Wünschen könne Sie uns unter der 0163 3705396 erreichen.

Das Pi8 Mobil Team

 

Orgelmusik zum Pilgern - bunt gemischt - Eintritt frei

Samstag, 19. September 2020, 13:00 Uhr

Ort: Ev. Luther-Kirchengemeinde, Lutherplatz 3, 13585 Berlin

Kirchenmusikerin Erika Engelhardt spielt an der Hugo Mayer-Orgel in der Lutherkirche.

Barock, Romantik, Modern

Musikstücke

- C. Franck, Andantino

- J. Massenet, Andante Espressivo

- F. Mendelssohn-Bartholdy, Sonate II in c-Moll

Weitere Vorführungen sind um 15 und 17 Uhr

Seit 2015 hat die Lutherkirche eine neue, von Hugo Mayer Orgelbau gefertigte Orgel. Das Instrument lehnt sich an romantische elsässische Orgeln an und hat 1572 Pfeifen in 27 Registern auf zwei Manualen und Pedal, ein weiteres Register entsteht durch Vorabzug. 

Meditatives Gehen im Labyrinth Havelhöhe

Samstag, 19. September 2020, 14:00 Uhr

Ort:

Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Kladower Damm 221, 14089 Berlin

Labyrinth – Such-Weg zur Mitte

Das Labyrinth ist ein uraltes Vertrauenssymbol, es bildet den Lebensweg des Menschen ab. Das Gehen im Labyrinth ist eine Form der Meditation, in der den Grundmustern des Lebens nachgespürt wird.  Es vermittelt ein ganzheitliches Gefühl davon, was es heißt, trotz Irrungen zum Ziel zu kommen. 

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist bitten wir um Anmeldung.

Das Rasenlabyrinth auf dem Gelände des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe gibt es seit 2016. Frauke Neupert Schuhmacher begleitet das Angebot und gibt Anregungen und Impulse zum meditativen Gehen.

Anmeldung und Informationen: neupert-schuhmacher@kirchenkreis-spandau.de; 0174 - 792 00 56

 

Orgelmusik zum Pilgern - bunt gemischt - Eintritt frei

Samstag, 19. September 2020, 15 Uhr

Ort: Ev. Luther-Kirchengemeinde, Lutherplatz 3, 13585 BerlinEv. Luther-Kirchengemeinde

Kirchenmusikerin Erika Engelhardt spielt an der Hugo Mayer-Orgel in der Lutherkirche. Barock, Romantik, Modern

Musikstücke

- A. Guilmant, Melodie

- C. Quef, Andante Cantabile

G. Fauré, Cantique de Jean Racine

- L. Lefébure-Wély, Sortie in Es

Weitere Vorführung um 17 Uhr

Orgelmusik zum Pilgern - bunt gemischt - Eintritt frei

Samstag, 19. September 2020, 17:00 Uhr

Ort: Ev. Luther-Kirchengemeinde, Lutherplatz 3, 13585 Berlin

Kirchenmusikerin Erika Engelhardt spielt an der Hugo Mayer-Orgel in der Lutherkirche. Barock, Romantik, Modern

Musikstücke

- J.S. Bach, Toccata in C

- M. Schütz, Swing

- M. Schütz, Keep Cool

- M. Schütz, Impressions

- C.-M. Widor, Toccata in F (aus der 5. Orgelsinfonie)

 

Andacht mit Pilgersegen

Sonntag, 20. September 2020, 14:00 - 15:00 Uhr

Ort: Ev. Nathan-Söderblom-Kirchengemeinde, Ulrikenstraße 7-9, 13581 Berlin

Mitwirkende: Pfarrer Erko Sturm

Kreativwerkstatt im Weinberg

Samstag, 26. September 2020, 10:30 - 14:00 Uhr

Ort: Ev. Weinbergkirchengemeinde, Laurentiuskirche

Mitwirkende: Rukiye Pröhl

Kreativwerkstatt im Weinberg

Für Kinder ab 4 Jahren.

Wir haben beschlossen, wir wollen eine schöne und fröhlich Zeit gemeinsamen erleben, wenn wir Bibelgeschichten erfahren, selbst kreieren, basteln, spielen, Mittag essen.
Gern können auch die Eltern oder Großeltern dabei bleiben. In jedem Falle können wir aber anschließend gemeinsam das erlebte erzählen bei Tee und Kaffee.

Wir treffen uns in der Regel am lezten Samstag im Monat in der Laurentiuskirche von 10:30 bis 14 Uhr.

Bitte melden Sie Ihr Kind bei unserer Gemeindepädagogin an:
Rukiye Pröhl
Mobil:  0175 987 4652
E-Mail: proeh@weinberggemeinde.de 

 

Orgelandacht in St. Nikolai (20 Minuten Bibellesung und Musik)

Samstag, 26. September 2020, 12:00 Uhr

Ort: Ev. St. Nikolai-Kirche, Reformationsplatz, 13597 Berlin

Mitwirkende: Erika Engelhardt (Orgel)

Preis: frei. Kollekte erbeten.

20 Minuten Orgelmusik alter und neuer Meister sowie Bibellesung

Bitte beachten Sie die Abstands- und Hygieneregeln unter www.nikolai-spandau.de/hygiene...

Familiengottesdienst zu Erntedank

Sonntag, 4. Oktober 2020, 11:00 Uhr

Ort: Ev. Petrus-Kirche, Grunewaldstraße 7, 13597 Berlin

Wir feiern den Familiengottesdienst zu Erntedank in diesem Jahr draußen im Garten der Petrus-Kirche, bei jedem Wetter!

Bitte bringen Sie haltbare Erntegaben mit, damit wir gemeinsam den Altar schmücken können. Ihre Gaben kommen den Kitas und der Aktion Laib & Seele

 


Zitadellen-Update: Neue Ausstellungen und Vermittlungsangebot

Zitadellen-Update: Neue Ausstellungen und Vermittlungsangebot
Langsam wird das Kultur-Programm in Spandau wieder hochgefahren. Dazu möchten wir Sie auf folgendes aufmerksam machen:

1. Neue Ausstellung in der Galerie Historischer Keller
2. Ausstellung im neuen Kunstquartier Bombentrichter e. V.
3. Öffentliche Führungen auf Zitadelle sind wieder möglich
4. Archäologisches Fenster hat wieder geöffnet
  1. Neue Ausstellung in der Galerie Historischer Keller
Bis zum 6.9.2020 läuft in der Galerie Historischer Keller die Ausstellung „ZEIT ORT RAUM“ mit Arbeiten der Künstlerinnen Cécile Belmont, Marula Di Como, Eleni Papaioannou, Birgit Szepanski“.
Info:
Mit bestickten, textilen Bildern (Cécile Belmont), Stoff- und Papiercollagen (Birgit Szepanski), mit einem Video über Gartenvisionen und Wolkenkonstellationen (Eleni Papaioannou) und einem Archiv mit Fundstücken aus der Natur und Büchern (Marula Di Como) gehen die Künstlerinnen auf die atmosphärische Besonderheit der Räume des Historischen Kellers ein. Die mit dem Ort verbundene Thematik der ›Archäologie‹ wird in eine direkte Verbindung zur zeitgenössischen Kunst gesetzt.
// Laufzeit: 24.6.20206.9.2020
// Der Eintritt in den Historischen Keller ist frei.
// Galerie Historischer Keller | Carl-Schurz-Str. 49/51 | 13597 Berlin | Mi-So 12 – 18 Uhr, | www.galeriehistorischerkeller.de

  1. Ausstellung im neuen Kunstquartier Bombentrichter e. V.
Unter dem Titel "Süßes Elend I" eröffnet am 3.7.2020 die erste Ausstellung des Kunstquartiers Bombentrichter e. V.
Ausstellende Künstler*innen: Shira Orion, Anna Erdlenbruch, Werner Liebmann, Julia Sam, Pia vom Ende, Valérie Favre

19 Uhr „Apocalypse Reloaded“ Mirjam Schaub
20 Uhr „Schmerz“ Byung-Chul Han
21 Uhr Performance von Anna Erdlenbruch
Gefördert wird die Ausstellung mit Mitteln des Fonds Dezentrale Kulturarbeit, Kulturamt Spandau.
// Laufzeit: 4.7.26.7.2020
// Freier Eintritt
// Bitte beachten Sie die Hygieneregelungen in den Ausstellungsräumen. Das Eröffnungsprogramm findet im Außenraum statt.
// Kunstquartier Bombentrichter e. V. | Schönwalder Straße 44 | 13585 Berlin | Do – Sa  17 – 20 Uhr
  1. Öffentliche Führungen auf Zitadelle sind wieder möglich
Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass wir ab Juli 2020 wieder öffentliche Führungen über das Gelände anbieten. Jeden Samstag und Sonntag um 11 Uhr sowie im Juli erstmals Samstag und Sonntag auch um 14 Uhr, können Besucher*innen daran teilnehmen.
Eine der besterhaltenen Renaissancefestungen Europas, der Juliusturm – das älteste Gebäude Berlins, Museen und Ausstellungen moderner Kunst – die Zitadelle ist Kulturstandort und Geschichtsinsel. Mit ihrer außergewöhnlichen Geschichte hält sie für alle Besucher*innen Interessantes parat. Die öffentliche Zitadellenführung gibt Einblick in die bewegte Historie des Ortes und führt Sie von den Baumeistern im 16. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert.
Aufgrund der aktuellen Situation ist die Teilnehmer*innenzahl auf 15 Personen begrenzt. Bitte schreiben Sie sich zur Teilnahme in eine entsprechende Liste vor Ort, am Tag Ihres Besuches, ein. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Bis auf weiteres ist der Juliusturm für Besucher*innen leider geschlossen.
  1. Archäologisches Fenster hat wieder geöffnet
Ab Juli 2020 hat auch das Archäologische Fenster auf der Zitadelle Spandau wieder für Sie geöffnet.
In der Westkurtine der Zitadelle sind zwei faszinierende Grabungsbefunde zugänglich. Sie wurden in einem Schauraum zusammengeführt, der es den Besucher*innen ermöglicht, die frühe Geschichte dieses besonderen Ortes kennenzulernen.
Zum einen handelt es sich dabei um ein Grabungsfeld mit den Überresten einer slawischen Holz-Erde-Mauer, der darauffolgenden steinernen Burgmauer und der Schlossanlage aus der Renaissancezeit. Zum anderen sind hier mittelalterliche jüdische Grabsteine zu sehen, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden. Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Fundstücke durch das Verlesen der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.

Absage der Veranstaltung „Soziales, Gesundes und Internationales Spandau“ im September 2020

Absage der Veranstaltung „Soziales, Gesundes und Internationales Spandau“ im September 2020
Die jährlich wiederkehrende Veranstaltung „Soziales, Gesundes und Internationales Spandau“ auf dem Marktplatz der Altstadt Spandau wird in diesem Jahr
entfallen.

„Gemäß der aktuellen Situation und der immer noch anhaltenden Pandemie hat sich das Bezirksamt entschieden diese traditionsreiche Veranstaltung in diesem Jahr
nicht stattfinden zu lassen. Trotz aller Lockerungen und wiedergewonnenen Freiheiten dürfen wir die COVID 19-Erkrankung  nicht unterschätzen. Ich hoffe, dass im
nächsten Jahr die Umstände wieder ausgelassener sind und freue mich auf das „Soziale, Gesunde und Internationale Spandau 2021“, führt Bezirksbürgermeister
Kleebank aus.
 
Das Bezirksamt Spandau sowie über 50 weitere Gruppen, Verbände und Firmen laden jährlich im September zum „Sozialen, Gesunden und Internationalen Spandau“, auf
dem Spandauer Marktplatz ein. Schirmherr dieser Veranstaltung ist Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank.

n rund 70 Ständen und Aktionsflächen können sich Spandauerinnen und Spandauer sowie Gäste von nah und fern darüber informieren, welche vielfältigen Angebote
Spandau in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Integration und Inklusion zu bieten hat.


bis 3.1.2021 - Zitadelle Ausstellung: 75 Jahre Kriegsende – was in Spandau übrig bleibt

75 Jahre Kriegsende – was in Spandau übrig bleibt
Video-Installation „Haut, Stein“ von Jakob Ganslmeier
Kurzinfo:
Anlässlich des diesjährigen Gedenkens an das Ende des Zweiten Weltkrieges sind im Raum der nationalsozialistischen Denkmäler im Proviantmagazin temporär Objekte und Installationen zu sehen, die die Spuren jener Zeit in unserer Gegenwart thematisieren. Das Augenmerk liegt auf dem Phänomen der zumeist sichtbaren Versuche, nationalsozialistische Symbole und Zeichen der Wehrmacht unsichtbar zu machen.
// Laufzeit: 29.5.20203.1.2021

// Es gelten die regulären Eintrittspreise der Zitadelle.

// Zitadelle Spandau, Proviantmagazin / Am Juliusturm 64 / 13599 Berlin / Fr- Mi 10 - 17 Uhr, Do 13 - 20 Uhr / www.zitadelle-spandau.de
// Die beigefügte Abbildung kann im Rahmen einer aktuellen Berichterstattung über oder Hinweis auf die Veranstaltung verwendet werden und sollte dann mit folgendem Copyrighthinweis angegeben werden, eine Verwendung in den sozialen Netzwerken ist nicht gestattet.

Abb. 1: © Jakob Ganslmeier, Aus der Serie „Haut, Stein“, 2019, C-Print
Mehr Infos:
Neben der sogenannten Hakenkreuzglocke der evangelischen Kirchengemeinde Wichern-Radeland ist seit dem 29. Mai 2020 eine Video-Installation zum Projekt „Haut, Stein“ des Fotografen und Künstlers Jakob Ganslmeier (*1990) zwischen den dauerhaft ausgestellten nationalsozialistischen Denkmälern zu sehen: Die bisweilen deutlich erkennbare Entfernung von historischen NS-Symbolen in der Architektur des öffentlichen Raums weckte auch Ganslmeiers Interesse. Mit Schwarz-Weiß-Fotografien zeigt er die wenig gelungene oder gänzlich unterlassene Entnazifizierung an Häuserwänden und Fassadenreliefs einzeln sowie im räumlichen Zusammenhang mit anderen Gebäuden und Straßen. Das Gesamtprojekt bringt die historische Komponente in aktuellen Zusammenhang, indem individuelle Lebensgeschichten ehemaliger Neonazisein einbezogen werden. Auf Farb-Porträts dokumentiert der Künstler seit Jahren den Prozess der langwierigen Entfernung oder Veränderung von rechtsextremen Tätowierungen.
Als Intervention auf der Zitadelle stellt Ganslmeier mit seinem Projekt „Haut, Stein“ genau jene Frage, die auch das Stadtgeschichtliche Museum Spandau an dieser Stelle diskursiv thematisieren möchte:
„Was haben der Zweite Weltkrieg und der Nationalsozialismus mit uns heute zu tun?“
Gerade in diesem Jahr treffen vielfältige Gedenkveranstaltungen auf Schlussstrich-Debatten, Mahnungen auf heftige Gegenwehr, Verantwortungsgefühl auf Wut. Die gegenwärtigen Stimmen der historischen Zeit gehören jetzt den „Kriegskindern“ aller Nationen, deren grauenhafte Erlebnisse gehört werden sollten und durchaus zu Verständnis für heutige kriegstraumatisierte Geflüchtete führen könnten. Wie also kann die heutige Gesellschaft mit diesen vergangenen und dennoch allgegenwärtigen Spuren umgehen?
Nicht alle Begleitveranstaltungen dazu können aufgrund der Corona-Maßnahmen wie geplant stattfinden. Aber wie überall in Spandau arbeiten wir an Lösungen, um einen Informations- und Diskussions-Austausch mit den Besucher*innen zu ermöglichen. Dazu möchten wir Sie bitten, uns Ihre Gedanken als E-Mail (Kriegsende@zitadelle-berlin.de) oder als Facebook- und Instagram- Kommentar mitzuteilen – wenn Sie wünschen, mit Erlaubnis zur Veröffentlichung innerhalb der Ausstellung:
#KriegsendeSpandau #75JahreKriegsende



ab Juni - Worte für die Trauer finden – Workshop für Kreatives Schreiben

Worte für die Trauer finden – Workshop für Kreatives Schreiben

Schreiben hat eine heilende Kraft, denn sie macht das Unsagbare sagbar und gibt den Gefühlen einen Ausdruck. In einem Workshop für Kreatives Schreiben werden Trauernde angeleitet, Worte zu finden für ihren Schmerz und ihre Sehnsucht, für ihre Einsamkeit, ihre Frage nach dem Sinn des Leidens, ihre Dankbarkeit und ihre bleibende Liebe zu den Verstorbenen.

In einer kleinen Gruppe und zehn Treffen werden die Teilnehmenden von der Trauerbegleiterin und Poesietherapeutin Pfarrerin Christine Pohl angeleitet Erfahrungen auszutauschen und sich die Trauer von der Seele zu schreiben. Dabei geht es im geschützten Rahmen einer Trauergruppe nicht um das Verfassen eines „perfekten“ Textes, sondern um den persönlichen Ausdruck von Gedanken und Gefühlen.

Der Kurs beginnt im Juni 2020 und findet dienstags ab 16.30 Uhr an einem geeigneten Ort in Spandau statt, unter Umständen aber auch digital.

Anmeldungen: Trauerbegleitung im Kirchenkreis Spandau, Pfarrerin C. Pohl, Tel. 030/38303663, mobil 015165158967.


ab 5.6. - Wieder regelmäßige Stadtführungen durch die Altstadt Spandau

Tourist-Information-Berlin-Spandau

Ab dem 5. Juni 2020 finden wieder regelmäßig Stadtführungen durch die Altstadt Spandau statt

Jeden Freitag (erstmals am 5. Juni), 17.00 Uhr können alle Spandau-Besucher und natürlich auch alle Spandauer an den Stadtführungen

unter dem Motto: „Altstadt Spandau – überraschend anders!“ teilnehmen.

Der zweistündige Rundgang durch die Altstadt Spandau kostet 10,00 € pro Person.

Eine Anmeldung ist nicht notwendig, die Tickets gibt es vor Ort.

Treffpunkt ist die Tourist-Information Berlin-Spandau im Gotischen Haus, Breite Straße 32, 13597 Berlin

Aufgrund der derzeitigen Corona-Vorschriften ist es jedoch notwendig, das alle Teilnehmer eine Mund-Nase-Bedeckung tragen und sich in eine Teilnehmerliste eintragen.

Rückfragen beantworten gerne die Mitarbeiter der Tourist-Information (030 333 93 88) oder die Stadterklärerin Birgit Ohström (0163 69 10 69 7)


ab Juli - Programm Kulturhaus Spandau - Theater und Freilichtbühne

Das Kulturhaus Spandau wird ab Herbst sein inhäusiges Programm vorerst im Gotischen Saal und in den Italienischen Höfen der Zitadelle präsentieren. Ob der räumlichen Enge des Kulturhauses und der gebotenen Abstandsregeln der Zeit geht das Kulturhaus ins Exil.

Der Eintrittskartenverkauf hierfür findet weiterhin hauptsächlich online statt.

Allerdings kann man für diese Veranstaltungen auch Karten analog in der Touristen-Information im Gotischen Haus in der Altstadt Spandau erwerben.

Eine Abendkasse wird es bei den Veranstaltungen weiterhin nicht geben.

Kulturhaus Spandau
Mauerstraße 6
13597 Berlin

Freilichtbühne an der Zitadelle
Am Juliusturm 62
13599 Berlin

Tel.: 030 - 333 40 22
Fax: 030 - 333 85 14

info@kulturhaus-spandau.de

Besuchen Sie uns auch auf

Tickets für unsere Veranstaltungen erhalten Sie  jederzeit online.

 

Freilichtbühne an der Zitadelle – Programm 2020

 

Die Veranstaltungen finden vorbehaltlich der aktuellen Vorgaben des Landes Berlin statt. Bei Absage werden gekaufte Karten automatisch erstattet.

Eintrittskarten für alle Veranstaltungen, auch für Umsonst & Draußen sind nur online verfügbar | beim Ticketkauf fallen Systemgebühren incl. MwSt. auf den Eintrittspreis an

www.kulturhaus-spandau.de

Lesung

Freilichtbühne an der Zitadelle

Fr. 18.09.2020 | 20 Uhr

Eagel Slam Open Air

Best of Poetry Slam

Eintritt: 15,- €

Die Gewinnerinnen und Gewinner der letzten Saison Poetry Slam Spandau treffen in der Freilichtbühne an der Zitadelle in einem einmaligen (also dieses Jahr einmalig) Showdown zusammen, um unter freiem Himmel endgültig zu klären, wer Champion ist. Ortwin und Samson präsentieren einen Poetry Slam der Extraklasse. Die Besten gegeneinander. Beim Best Of Poetry Slam Spandau.

Konzert

Freilichtbühne an der Zitadelle

So. 20.09.2020 | 11 Uhr

Umsonst & Draußen

Savoy Satellites

Eintritt frei(willig) | bitte unbedingt kostenlose Eintrittskarten online buchen

Die Savoy Satellites spielen unverfälscht und ungekünstelt den Swing der 30er und 40er Jahre - als der Jazz noch Pop war.

Bestehend aus einer Sängerin, drei Bläsern und einer vierköpfigen Rhythmusgruppe lässt die Band den Sound von Benny Goodman, Duke Ellington, Count Basie und anderen Idolen wieder auferstehen - mit viel Liebe zum Detail arrangiert und gleichermaßen dargeboten. Ganz im Sinn von Duke Ellington’s „If it sounds good and feels good, then it is good!“

Kulturhaus Spandau in der Zitadelle – September / Oktober-Programm

Konzert

Zitadelle, Gotischer Saal

Di. 22.09.2020 | 15 Uhr

Operetten zum Kaffee

Operette quer Beet

von und mit Alenka Genzel & Frank Matthias

Eintritt: 18,- €

Alenka Genzel (Sopran) & Frank Matthias (Bariton) begeben sich einmal quer durch die Operettengeschichte, gepaart mit aktueller und witziger Moderation!

Es wird gesungen, getanzt, gestritten und sich wieder versöhnt und das alles mit beliebter Musik aus Oper, Operette, Musical und Film. Besonders in ihren Duetten geht es turbulent und witzig zu, stets mit einem Augenzwinkern und viel Herzblut. Erleben Sie beschwingte Stunden zur besten Kaffeezeit.

Bild: net-operette

 

Konzert

Zitadelle, Gotischer Saal

27.09.2020, 16:00 Uhr

Fiete Münzner´s Hafenbar

präsentiert von Uta Carina & Andreas Gieseke

Seemannslied trifft Schlager

Eintritt: 18,- €

Herzlich Willkommen in „Fiete´s Hafenbar“ - Uta Carina und Andreas Gieseke gehen gemeinsam mit ihrem Gast Stefanie Simon auf eine musikalische Reise über die sieben Weltmeere. Dabei erklingen Seemannslieder im modernen und zeitgemäßen Sound, Schlager und Evergreens zum Zuhören und Mitsingen und zwischendurch wird selbstverständlich eine Prise Seemannsgarn gesponnen.

Bild: net©Uta Carina Andreas Gieseke

 

Konzert

Zitadelle, Gotischer Saal

Fr. 02.10.2020 | 20 Uhr

Lüül Duo

Damenbesuch im Fremdenzimmer

Eintritt: 15,- €

Lüül hat einiges zu erzählen - Beziehungskisten, Zeitkritisches und Alltägliches fasst er deshalb in Worte und setzte diese mit seiner angerauten Stimme ausdrucksstark in Szene.

Begleitet wird er dabei von der wunderbaren Kerstin Kaernbach an so exotischen Instrumenten wie Theremin und Singender Säge. So entfalten die Songs ihren skurrilen Charme, der sich eigenwillig und authentisch mit Berliner Chuzpe präsentiert. Souverän und gelassen gelingt dem Lüül Duo der Spagat zwischen Tiefgang und Humor, Alltags-Wahnsinn und bewegenden Momenten. Das ist vor allem gute Unterhaltung!

Bild: luulkerstin

 

Konzert

Zitadelle, Gotischer Saal

04.10.2020, 16:00 Uhr

Bert Beel präsentiert

Lieder im Tango-Takt

Eintritt: 18,- €

von Alfred Hause

Alfred Hause wäre am 8 August 2020 100 Jahre alt geworden. Nicht umsonst wurde er der „deutsche Tango-König“ genannt. Mit seinem Tanzorchester trat er nicht nur in Fernsehsendungen, bei Peter Frankenfeld und Hans-Joachim Kulenkampff auf, sondern gab auch viele Konzerte in Ländern über den ganzen Globus verteilt, neben zahlreiche Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen.

Die verbindenden Worte zwischen den von Bert Beel dargebotenen Liedern werden vom Schauspieler Hans-Jürgen Schatz in der ihm eigenen humorvollen Art gesprochen.

Bild: net-Bert Beel

 

Zauberfestival

Zitadelle, Italienische Höfe

Mo. 05.10.2020 | 20 Uhr

Timothy Trust & Diamond

Eintritt: 18,- €

Frage: Wozu geht man eigentlich ins Varieté? Antwort: Zum Lachen und Staunen!

Wäre es nicht perfekt, wenn man als Zuschauer genau das bekommt, was man erwartet, auch wenn das Erwartete eben das Unerwartete ist? Dieser Idee haben sich Timothy Trust und Diamond verschrieben. Täglich versetzen sich die mehrfachen deutschen Meister der Magie auf den verschiedensten Bühnen der Welt in die Lage ihrer Zuschauer und entführen diese in eine Welt des Staunens und der Heiterkeit. Gedankenlesen, Bauchreden, Comedy, und moderne Illusionen – alles Unmögliche ist möglich an so einem Abend! Seien Sie gespannt auf eine rasante Show aus der Sie beschwingt, verzaubert und voller Leichtigkeit in die Nacht gehen werden.

Bild: net©Timothy Trust & Diamond Diaz

 

Zauberfestival

Zitadelle, Italienische Höfe

Di. 06.10.2020 | 20 Uhr

Martin Sierp

Eintritt: 18,- €

Lust auf einen unvergesslichen Abend voller Lachen und Staunen? Dann lassen Sie sich vom Comedy-Magic-Alleskönner Martin Sierp in 120 rasanten Minuten buchstäblich verzaubern. Zu erwarten sind: unerklärliche Wunder, wackelnde Ohren, perfekte Parodien, komische Kunstfiguren, wie der Fürst der Finsternis, pfiffige Modetipps von König Karl, Bauchreden, eine wunderbare Weinvermehrung und und und… Das Beste aus drei Soloprogrammen und brandheißes neues Material, nur unterbrochen von spontaner Interaktion mit dem Publikum. Da bleibt kaum Zeit zum Durchschnaufen und eine spektakuläre Krokodilnummer ist auch dabei!
Martin Sierp ist einer der vielseitigsten und schlagfertigsten deutschen Comedians. Bekannt als Moderator von Nightwash, dem Quatsch Comedy Club und den Schmidt-Theater-Shows, ist er außerdem ein weltmeisterlich preisgekrönter Zauberkünstler (19 nationale und international Preise), der auch schon öfter im TV aufgetreten ist (z. B. bei den Ehrlich Brothers, RTL). Ganz ehrlich, er ist der lustigste und bezaubernste Verwandlungskünstler seit es Chamäleons gibt.

Bild: net©Martin Sierp

 

Zauberfestival

Zitadelle, Italienische Höfe

Mi. 07.10.2019 | 20 Uhr

TrickPack

Oliver Grammel, Freddie Rutz, Fabian Weiss und Felix Wohlfahrt

Eintritt: 18,- €

Die Vier Magier treffen an diesem Abend zusammen, um humorvoll ihre Tricks zu vergleichen. In einer peppigen Show bieten sie dabei einen coolen Cocktail aus temporeichen Tricks, charmanter Comedy und irrsinnigen Interaktionen! An diesem Abend schmilzt die Schweizer Schokolade von Freddie Rutz, kühlt der Eiswürfel Fabian Weiss Drink, verfolgt das Glück Felix Wohlfarth auf Schritt und Tritt und die Energie von Oliver Grammel bringt nicht nur Spannung ins Publikum! Ihr gemeinsamer Nenner ist die Show – Ein Spaß der ansteckt mit Magie die bezaubert.

Bild: net©TrickPack

 

Zauberfestival

Zitadelle, Italienische Höfe

Do. 08.10.2020 | 20 Uhr

Axel Hecklau

Zauberkunst & Taschenspiel

Eintritt: 18,- €

Master-Magician Axel Hecklau muss man eigentlich nicht mehr vorstellen. Spätestens seit seinem TV-Auftritt bei Penn & Tellars „Fool Us“ in Las Vegas, ist er im Munde der gesamten magischen Welt. Er war Gründungsmitglied des Jugendclubs des Magischen Zirkels Berlin 1981 und ist seither das erfolgreichste Mitglied. Axel besitzt nicht nur ein enzyklopädisches Wissen über Zauberei, seine Kreationen und Seminare sind auf der ganzen Welt gefragt. Zweimal wurde er Vize-Weltmeister. Das erste Mal 1988 in der Sparte Illusionen. Das zweite Mal 2018 in der Sparte Parlour Magic. 2017 war er zudem gleichzeitig Europa- und Deutscher Meister in der Sparte Salon Magie. Noch mehr…??

Axel Hecklau versteht es mit Fingerfertigkeit, humorvollen Geschichten und vielen Überraschungsmomenten charmant zu verzaubern.

Bild: net©Axel Hecklau

 

Konzert

Zitadelle, Gotischer Saal

Di. 13.10.2020 | 15 Uhr

Operetten zum Kaffee

Operette, Herbst und Wein

von und mit Alenka Genzel & Frank Matthias

Eintritt: 18,- €

Alenka Genzel (Sopran) & Frank Matthias (Bariton) begeben sich einmal quer durch die Operettengeschichte, gepaart mit aktueller und witziger Moderation!

Es wird gesungen, getanzt, gestritten und sich wieder versöhnt und das alles mit beliebter Musik aus Oper, Operette, Musical und Film. Besonders in ihren Duetten geht es turbulent und witzig zu, stets mit einem Augenzwinkern und viel Herzblut. Erleben Sie beschwingte Stunden zur besten Kaffeezeit.

Bild: net-operette

 

Poetry Slam

Zitadelle, Gotischer Saal

Sa, 17.10.2020 | 20 Uhr

Eagel Slam - Poetry Slam Spandau

Eintritt: 12,- € / ermäßigt 6,- €

Eine Bühne. Ein Mikrophon. Keine Requisiten. Keine Kostüme. Nur das gesprochene Wort.

Beim diesem Poetry Slam entscheiden die Zuschauer, welcher der auftretenden Poeten den besten Text des Abends hatte!

Ob Gedicht, Kurzgeschichte, Stand-Up-Comedy, oder Rap, alles ist erlaubt. Mutige Auftrittswillige können sich an der Abendkasse für die offene Liste eintragen lassen und gegen die etablierten Auftretenden in den Wettbewerb ziehen.

Präsentiert wird der Abend von den beiden Slam Poeten Ortwin Bader-Iskraut und Samson sowie ihrem mächtigen Wappentier, dem Eagel, der seine Schwingen über die Poesie hält.

Bild: net-eagel

 

Konzert

Zitadelle, Gotischer Saal

So. 18.10.2020 | 18 Uhr

STAND-ARTS

From Broadway to Hollywood - a Tribute to Peggy Lee & Frank Sinatra

Eintritt: 15,- €

Die STAND-ARTS interpretieren auf ihre ganz eigene Art und Weise nicht nur die bekannten Songs des Swing, Jazz und Bossa Nova, sondern spielen auch seltener gehörte Songs, die zu Unrecht ein wenig in Vergessenheit geraten sind.

Den großen Klassikern wie "Fly Me to the Moon", "Cry Me A River", "The Girl from Ipanema" zollen sie mit ihren eigenen Arrangements Respekt.

Mit ihrem aktuellen Programm salutieren sie zudem vor zwei der ganz Großen des Swing & Jazz.

Freuen Sie sich auf entspannte swingende Musik.

Bild: net-Stand-Arts

 

Theater

Zitadelle, Italienische Höfe

Do.22.20.2020 | 18 Uhr

Fr. 23.10.2020 | 18 Uhr

Sa. 24.10.2020 | 16 Uhr

So. 25.10.2020 | 16 Uhr

Privat Theatergesellschaft Elektra

Rabatz im Altenheim

Komödie in zwei Akten von Jürgen Seifert

Eintritt: 12,- €

Die Opas Rudi Spitz und Otto Schaaf bewohnen im Altenheim ein gemeinsames Zimmer. Sie träumen viel von den guten alten Zeiten und vor allem vom weiblichen Geschlecht. Selbst die etwas rabiate Schwester Monika und die Putzfrau Hilde kommen in ihren „Wahnvorstellungen“ vor.

Zudem versorgt der schlitzohrige Zivi Helmut die Herren mit diversen Getränken und einschlägiger „Literatur“, sodass sich das weibliche Personal schon sehr in Acht nehmen muss.

Da sich die Schwerenöter in den Zeitschriften auch schlau gelesen haben, vor allem über Viagra, arbeiten sie nun auf ein letztes Großereignis hin…

Freuen Sie sich auf eine turbulente Komödie!

Bild: net-Elektra-RiA

 

Zauber-Show

Zitadelle, Gotischer Saal

Sa. 31.10.2020 | 20 Uhr

Chris Hyde

Magische Zeit

Salonmagie

Eintritt: 14,- €

Erleben Sie eine »Magische Zeit« und wahre Wunder direkt vor Ihren Augen, wenn Chris Hyde seine spannenden und verblüffenden Tricks darbietet und elegant mit kleinen Geschichten verknüpft.

Genießen Sie die unterhaltsame Zaubershow in exklusiver Atmosphäre und tauchen Sie ein, in die bezaubernde Wunderwelt - respekt- und niveauvoll präsentiert.

Die Show ist nicht speziell für Kinder zusammengestellt, Dauer ca. 60 Minuten.


ab 30.6. - Neue Ausstellung "Was vom Krieg übrig bleibt"

Die Sonderausstellung im Luftwaffenmuseum

WAS VOM KRIEG ÜBRIG BLEIBT

BLINDGÄNGER AUS DEM BOMBENKRIEG 1942-1945

ist ab dem 30. Juni 2020 der Öffentlichkeit zugänglich!

Info unter: www.Luftwaffenmuseum.com


Verlängerung der Schließung der Senioreneinrichtungen

Verlängerung der Schließung der Senioreneinrichtungen

Aufgrund der unverändert bestehenden Infektionsgefahr durch das Corona-Virus und der insbesondere für ältere Menschen schwerwiegenden Auswirkungen bleiben alle
Seniorenfreizeiteinrichtungen des Bezirksamts Spandau Berlin (Seniorenklubs, -treffs und -wohnhäuser) weiterhin bis vorerst 31. Mai 2020 geschlossen.
Das betrifft auch alle in Kooperation mit dem Träger Chance angebotenen Aktivitäten für Senioren im Kulturzentrum Staaken und Nachbarschaftshaus Kladow.

Die Wiedereröffnung hängt vom weiteren Verlauf der Corona-Ausbreitung ab. Das Bezirksamt wird rechtzeitig darüber informieren.

Für Rückfragen stehen zur Verfügung:
Frau Dienel, Tel. 90 279-6110, silvia.dienel@ba-spandau.berlin.de
Frau Förster, Tel. 90 279-6112, andrea.foerster@ba-spandau.berlin.de
Frau Pürtaş, Tel. 90 279-3808, s.puertas@ba-spandau.berlin.de


Verbot von Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 zu erwartenden Teilnehmenden

Verbot von Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 zu erwartenden Teilnehmenden
Aufgrund § 28 Absatz 1 Satz 2 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetzt – IfSG) vom 20.07.2000
ist durch die bezirkliche Amtsärztin eine Allgemeinverfügung ergangen, die sämtliche öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zu
erwartenden Teilnehmenden verbietet.

Die Regelung gilt ab sofort und zunächst bis zum 19. April 2020.

Bei allen Veranstaltungen in Spandau mit bis zu 1.000 zu erwartenden Teilnehmenden bleibt es bei der Empfehlung des Robert-Koch-Instituts. Hier ist eine
gemeinsame Risikoabschätzung mit der zuständigen Amtsärztin, Frau Dipl. med. Widders, vorzunehmen.

Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Herr Dirk Welzel (Bezirksamt Spandau, OE QPK) unter Tel.: 030 90279-4030 und per E-Mail unter: qpk@ba-spandau.berlin.de zur
Verfügung. Bei Verdachtsfällen hinsichtlich einer Infektion oder zur Risikoabschätzung wenden Sie sich bitte an die bezirkliche Telefon-Hotline: 030 90279-4012,
030 90279–4014 oder 030 90279–4026 oder an die Hotline der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung 030 28 28 28.


KlimaWerkstatt Veranstaltungen

Spandau packt’s an: Clean Up auf Pichelswerder


„Spandau boxt Mehrweg“ mit der ReBox!
Die KlimaWerkstatt Spandau sucht weitere Gastronomiebetriebe in der Altstadt, um ein Pfandsystem zu testen

Nicht nur Coffee to go-Einwegbecher verschmutzen zusehends unsere Straßen und öffentlichen Plätze, auch Müllberge durch Einwegverpackungen aus Plastik, Pappe
und Aluminium für take away werden immer größer. Was tun?

Food to go mit der ReBox!
Bieten Sie Ihren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit auf Einwegverpackungen zu verzichten und werden Sie Teil von ReBox, dem alternativen System der
KlimaWerkstatt Spandau.

Die ReBoxen gibt es in verschiedenen Größen und aus unterschiedlichem Material (Glas oder Hartplastik). Die Kund*innen zahlen für die ReBox 5 Euro Pfand. Bei
Rückgabe der Box erhalten sie das Geld natürlich zurück.

Gastronomiebetriebe, die Interesse an der Teilnahme haben, melden sich bitte bei Magdalena Adamczyk-Lewoczko (Adamczyk@life-online.de, 030 30879840). Sie wird
Sie umfangreich beraten. Die KlimaWerkstatt Spandau stellt Ihnen passende Boxen zur Verfügung, die freundlicherweise von IKEA zu Testzwecken zur Verfügung
gestellt werden. Zusätzlich versorgen wir Sie mit entsprechenden Infomaterialien für Ihren Gastronomiebetrieb.


Machen auch Sie mit und bieten Ihren Kunden die Rebox Spandau an!
Setzen Sie mit Ihrem Betrieb ein Zeichen gegen Vermüllung und für den Klimaschutz!

 
10 Lastenfahrräder für Spandau

Das Lastenrad hat viele Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Die
täglichen Fahrten zum Kindergarten oder zum Supermarkt mit dem
Lastenrad statt mit dem Auto zu erledigen, erspart der Umwelt nicht nur
CO2- und andere Schadstoffemissionen, sondern es entlastet unsere Städte
in Bezug auf Platzverbrauch und Lärmentwicklung. Nicht zuletzt hat
Radfahren einen positiven Effekt auf Ihre Gesundheit.
Um eine nachhaltige Mobilität durch die Nutzung von Lastenrädern zu
fördern, starten die Bezirke Spandau und Lichtenberg gemeinsam mit
dem ADFC Berlin e.V. am 29.08.2018 offiziell das Projekt „fLotte -
kommunal“. An 10 Ausleihstationen in Spandau können kostenfrei
Lastenfahrräder tageweise bis zu einer Dauer von drei Tagen ausgeliehen
werden. fLotte – kommunal baut auf dem kostenfreien Lastenradangebot
fLotte Berlin des ADFC Berlin e.V. auf. Wenn Sie mehr über das Projekt
erfahren wollen, dann kommen Sie in die KlimaWerkstatt Spandau, Mönchstr. 8, 13597 Berlin
Das Projekt fLotte - kommunal wird aus Mitteln des Berliner Energie-
und Klimaschutzprogramms 2030 (BEK 2030) finanziert. Bei Fragen können
Sie uns telefonisch unter (030) 90279-2247 oder per E-Mail unter
angelika.haaser@ba-spandau.berlin.de kontaktieren.
Quelle: ADFC Berlin e. V.

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Weiße T-Shirts für Upcycling-Aktion gesucht!
KlimaWerkstatt Spandau ruft zur Sammelaktion auf

Mal unterwegs auf der Straße, um den Müll sichtbar zu machen,
reparierend in den Repair Cafés oder an einem Informationsstand auf
einem Stadtteilfest, um Mehrweg-alternativen zu präsentieren – die
Ehrenamtlichen, Aktiven und Mitarbeiter*innen der KlimaWerkstatt Spandau
machen sich ganz unterschiedlich stark für Klimaschutz und
Nachhaltigkeit. Um erkennbarer zu sein, möchten wir zukünftig bei
unseren Veranstaltungen mit einem einheitlichen KlimaWerkstatt
Spandau-T-Shirt auftreten.

Da wir nicht nur über Nachhaltigkeit reden wollen, sondern sie auch
leben möchten, wollen wir gebrauchte T-Shirts, die gut erhalten sind,
aber nicht mehr getragen werden, sammeln, gestalten und für diesen Zweck
einsetzen. Denn ein Neukauf geht auf Kosten von wertvollen Ressourcen,
da die Herstellung eines T-Shirts sehr viel Wasser und Energie
benötigt.

Bitte spenden Sie uns gut erhaltene, gebrauchte, weiße T-Shirts (ohne
Aufdruck).

Schenken Sie Ihrem T-Shirt, das ungenutzt im Schrank liegt, ein zweites
Leben! Die gespendeten T-Shirts werden mit umweltverträglichen Farben
eingefärbt und dann mit dem Logo der KlimaWerkstatt Spandau bedruckt.
Bei unseren nächsten Aktionen sind wir dann leicht schon aus der Ferne
zu erkennen.

Sie können die T-Shirts im August direkt in der KlimaWerkstatt Spandau,
Mönchstraße 8, 13597 Berlin abgeben.
 
Öffnungszeiten der KlimaWerkstatt Spandau: dienstags von 15-18 Uhr,
donnerstags von 10-12 Uhr. Rufen Sie vorher kurz durch, wenn Sie
vorbeikommen möchten, häufig sind wir auch an anderen Tagen vor Ort.

Bei Fragen können Sie uns telefonisch unter (030)3979 8669 oder per
E-Mail unter info@klimawerkstatt-spandau.de kontaktieren.

Öffnungszeiten der KlimaWerkstatt Spandau: dienstags von 15-18 Uhr,
donnerstags von 10-12 Uhr.

Repair Cafe – gegen die Wegwerf-Kultur. Kaputte Sachen mitbringen oder beim Reparieren helfen!

Montags 17.30 – 20 Uhr: Paul-Schneider Haus, Schönwalder Str. 23, 13585 Berlin.Immer am letzten Montag im Monat

Donnerstags 17.30 – 20 Uhr: Stadtteilladen Wilhelmstadt, Adamstr. 39, 13595 Berlin.Immer am 2. Donnerstag im Monat

Dienstags 14 -17 Uhr: Holzwerkstatt im Gatower Kornspeicher, Alt-Gatow 65, 14089 Berlin.Immer am 1. Dienstag im Monat

Spandau setzt Trends in der Plastikmüllreduktion

KlimaWerkstatt ruft zur Sammelaktion auf!

 Sie können saubere Plastiktüten in der KlimaWerkstatt Spandau, Mönchstr. 8 in der Altstadt abgeben und auch überzählige Stoffbeutel vorbeibringen. Ihre Tüten und Beutel werden später sinnvoll und prominent eingesetzt. Öffnungszeiten für die Abgabe in der KlimaWerkstatt Spandau sind dienstags von 10-13 und 14-18 Uhr sowie donnerstags von 10-13 Uhr. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

 Verbraucherzentrale Berlin übernimmt

Energiesparberatung in der Klimawerkstatt Spandau

 Verbraucher aus Spandau, die eine Beratung zu Energiethemen suchen, können sich weiterhin über kurze Wege freuen: die Verbraucherzentrale Berlin übernimmt die Beratungsstelle in der Klimawerkstatt Spandau und hilft beim Energie sparen. Die von dem Bundesministerium für Witschaft und Energie geförderte Energieberatung der Verbraucherzentrale Berlin berät jeden letzten Donnerstag im Monat in den Räumen der Klimawerkstatt Spandau zu allen Themen rund ums Energie sparen, Energetische Sanierung und Erneuerbare Energien. Wie alle Beratung in den Räumen der KlimaWerkstatt, ist die Energieberatung anbieterunabhängig und Verbraucher, die Fragen zu ihrer Heizkostenabrechnung haben, den Stromanbieter wechseln wollen, oder eine neue Heizungsanlage anschaffen möchten, können sich mit ihren Fragen direkt an einen Energieexperten in Spandau wenden.

In den Räumen der Klimawerkstatt Spandau, Mönchstraße 8, 13597 Berlin berät jeden letzten Donnerstag im Monat von 16.00 bis 19.00 Uhr der Energieberater der Verbraucherzentrale Berlin, Andreas Henning. Termine können unter der kostenfreien Rufnummer 0800 – 809 802 400 oder während der Öffnungszeiten direkt bei der KlimaWerkstatt in der Altstadt (Di: 15-18 Uhr & Do: 10-12 Uhr) vereinbart werden. Pro Beratung wird ein Kostenbeitrag von 5 Euro erhoben. Für einkommensschwache Verbraucher mit entsprechendem Nachweis ist die Beratung kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de.

Mit Handy-Recycling Ressourcen schonen und Umwelt-Projekte fördern

Ab sofort unterstützt die KlimaWerkstatt Spandau die Handy-Recycling Kampagne des NABU durch die Aufstellung einer Sammelbox für alte Handys in ihren Räumen in der Mönchstraße 8.

Nach Angaben des Digitalverbands Bitkom schlummern mehr als 100 Millionen Althandys in deutschen Schubladen. Ausgediente Handys in den Hausmüll zu werfen, schadet der Umwelt und ist auch gesetzlich verboten. Zu viele seltene Rohstoffe gehen für eine Wiederverwertung verloren und unnötig viele Ressourcen werden weiter abgebaut.

Mit Ihrem zurückgegebenem Altgerät sorgen Sie gleich doppelt für mehr Umweltschutz: Zum einen stellen Sie sicher, dass Rohstoffe wiederverwertet werden und Schadstoffe nicht auf dem Müll landen. Zum anderen erhält der NABU vom Kooperationspartner Telefónica in Deutschland für jedes eingegangene Althandy 1,60 Euro. Dieses Geld fließt in die Renaturierung der Havel.

Abgeben können Sie Ihre Handys in der

KlimaWerkstatt Spandau,

Mönchstr. 8, 13597 Berlin-Altstadt Spandau

dienstags von 15.00 – 18.00 Uhr und donnerstags von 10.00 – 12.00 Uhr


Nikolai Spandau Veranstaltungen

Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai
Reformationsplatz 12, 13597 Berlin (Spandauer Altstadt)
ist ab sofort wieder geöffnet:
Sonnabends und sonntags von 16-18 Uhr. Eintritt frei.
Gemäß der aktuellen SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung des Berliner Senats müssen Besucherinnen und Besucher eine

Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstand halten; außerdem gilt eine Begrenzung der Gästeanzahl. Der Betrieb des Museumscafés bleibt noch eingestellt.

Spandovia Sacra - Museum von St. Nikolai
Reformationsplatz 12
13597 Berlin
www.nikolai-spandau.de 


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