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News

Verleihung des MRE-Siegels an die MEDIAN Klinik Berlin-Kladow

8.11.19

Multiresistenten Krankheitserregern keine Chance geben! Qualitätsprüfung im Zeichen der Patientensicherheit

Verleihung des MRE-Siegels an die MEDIAN Klinik Berlin-Kladow am 19.11.2019

Während in den zurückliegenden Jahren MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) von besonderer Bedeutung war, sind auch andere Krankheitserreger,
die Resistenzen entwickeln können, in den Fokus der Krankenhaushygiene gerückt.
Ihrer Ausbreitung keine Chance zu geben, ist Ziel des Netzwerkes zur Prävention der Übertragung MultiResistenter Erreger (MRE).

Frank Bewig, der für Gesundheit zuständige Bezirksstadtrat, würdigt die aktive Beteiligung der MEDIAN Klinik Berlin-Kladow am Spandauer Netzwerk, das am 1.
März 2010 vom Gesundheitsamt ins Leben gerufen worden ist.

Am 19. November 2019 wird dem Krankenhaus nach Prüfung des Hygienemanagements durch das Gesundheitsamt und das Vergabegremium des MRE-Netzwerkes
Krankenhaushygiene der Berliner Bezirke das Qualitätssiegel übergeben. Die Feier findet um 15:00 Uhr im Mehrzweckraum der MEDIAN Klinik statt.

Infektionen mit krankheitserregenden Bakterien werden mit Antibiotika behandelt. Durch den breiten Einsatz dieser Medikamente haben viele Bakterien Resistenzen
entwickelt und lassen sich nur noch mit wenigen Substanzen wirksam bekämpfen. Diese sogenannten multiresistenten Erreger (MRE) stellen für das Gesundheitssystem
in Deutschland und auch in anderen Ländern ein zunehmendes Problem dar. Um Übertragungen der Keime zu verhindern, müssen besondere Schutzmaßnahmen ergriffen
werden. Diese Problematik betrifft auch Rehabilitationskliniken.
Die Median Klinik Berlin-Kladow ist eine Rehabilitationsklinik für Neurologie und Orthopädie, in der Patientinnen und Patienten aller Schweregrade behandelt
werden. In das Fachkrankenhaus für Neurologische Frührehabilitation werden beatmungs- und intensivpflichtige Patienten übernommen, meist direkt von einer
Intensivstation. In den Fachkliniken für neurologische und orthopädische Rehabilitation werden darüber hinaus selbstständige RehabilitantInnen versorgt, die
wieder in den Beruf zurückkehren sollen.

In diesem Jahr feiert die MEDIAN Klinik Berlin-Kladow ihr 30jähriges Bestehen.
Als wichtiger Weiterversorger für viele Berliner Krankenhäuser hat sie Ihr Hygienemanagement seit Jahren kontinuierlich ausgebaut. Dafür wird sie nun mit dem
„Qualitätssiegel zur Qualitätssicherung in der Krankenhaushygiene“ des Berliner MRE-Netzwerks ausgezeichnet. Die Klinik gilt damit als Vorreiter in der
Prävention nosokomialer Infektionen und Antibiotikaresistenzen für Rehabilitationskliniken in der Region Berlin-Brandenburg.
Das Siegel wurde bisher in Berlin nur an Akutkrankenhäuser verliehen. Die aktuelle Verleihung ist die erste an eine Rehabilitationseinrichtung.

Gudrun Widders, Amtsärztin und Leiterin des Gesundheitsamtes Berlin-Spandau, würdigt die hohe Fachlichkeit des Krankenhauses im Bereich der Krankenhaushygiene
und das besondere Engagement im Zeichen der Patientensicherheit.

Frank Bewig, Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit, erklärt:
„Die Vergabe des Qualitätssiegels an das Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe ist das Ergebnis eines Prozesses von Erkennen, Verstehen und zielgerichtetem
Handeln. Besonders erfreulich ist, dass mit der MEDIAN-Klinik bereits das zwei Spandauer Krankenhaus diese Auszeichnung erhalten hat. Das ist ein Beweis dafür
dass die Gesundheitseinrichtungen in unserem Bezirk sehr gut aufgestellt sind!“


„Landschaftsbauarbeiten im Wilhelm-von-Siemens-Park“

8.11.19

„Landschaftsbauarbeiten im
Wilhelm-von-Siemens-Park“
Baubeginn, 1. Bauabschnitt

Für diese bezirkliche Investitionsbaumaßnahme stehen in den Jahren 2019 bis 2023 Finanzmittel für die Sanierung der Hauptwege im Wilhelm-von-Siemens-Park zur
Verfügung. Die Landschaftsbau- und Baumarbeiten für den 1. Bauabschnitt beginnen voraussichtlich am Montag, den 25.11.2019.

Die Baumaßnahme sieht die Erneuerung zweier Wege sowie des Aufgangs zum Rodelberg vor. Weiterhin wird eine Liegewiese auf dem ehemaligen Lagerplatz des
Grünflächenamtes angelegt. Die Baumarbeiten umfassen die Flächen der Spiel-plätze sowie entlang der südlichen Grundstücksgrenze der Parkanlage.

Der erste Bauabschnitt ist für eine Dauer von 1,5 Jahren geplant. Der Hauptweg ab Zugang Jungfernheideweg bis zum Kroppenstedtweg wird in Wegeführung und
Wegebreite unverändert erneuert. Der Kroppenstedtweg ab Zugang Schuckertdamm bis zum Hauptweg wird als asphaltierter Fuß- und Radweg ausgebaut - das Radfahren
ist hier erlaubt, aber Fußgänger haben Vorrang.

Während der Bauzeit kann es zu Behinderungen kommen. Der Zugang Dihlmann-straße / Kroppenstedtweg dient als Baustellenzufahrt.
Der Park ist trotz Baumaßnahme weiterhin in Nutzung. Bitte nutzen Sie während der temporären Absperrungen die sonstigen Zugänge.

Wir bitten Sie um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis während der Bau-ausführung.

Frank Bewig, Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit, erklärt:
„Auch wenn die Maßnahmen für einige Anwohnerinnen und Anwohner anfangs einen Einschnitt in ihre liebgewonnenen Gewohnheiten bedeuten mag, freue ich mich, dass
wir die Landschaftsbauarbeiten anpacken und so die Qualität dieses Naherholungsgebietes erhöhen können und bin sicher, dass es dafür Verständnis geben wird.“

Die Baumaßnahme wird vom Straßen- und Grünflächenamt Berlin Spandau koordiniert. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 030 90279 2721 oder
sga@ba-spandau.berlin.de zur Verfügung.


„Berliner Jugendwettbewerb: Bis zum 16.12.19 mitmachen“

6.11.19

Buchholz: „Berliner Jugendwettbewerb: Bis zum 16.12.19 mitmachen“

denk!mal: Dein Projekt gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus

„Gemeinsam gegen Ausgrenzung und Vergessen.“ Mit diesem Motto erinnert der Wettbewerb denk!mal ’20 an die Opfer des Nationalsozialismus und ruft zum Handeln gegen jede Form der Diskriminierung auf. Kreative Ideen und Projekte von Jugendlichen für Erinnerung und gegen Ausgrenzung haben hier die Chance, im Berliner Abgeordnetenhaus präsentiert und ausgezeichnet zu werden. Über das Jugendforum und seine Unterstützung für Projektteams informiert der Spandauer SPD‑Abgeordnete Daniel Buchholz.

Buchholz: „Zum wiederholten Male öffnet das Abgeordnetenhaus seine Türen, um Jugendliche zu ehren, die sich auf vielfältige künstlerische Art und Weise mit der Geschichte der nationalsozialistischen Herrschaft auseinandersetzen. Die jährliche Veranstaltung des Jugendforums ‚denk!mal‘ ist schon gute Berliner Tradition und will zum Erinnern anregen und aufmerksam machen – auf Projekte, mit denen sich Jugendliche gegen Rassismus und Rechtsextremismus engagieren. Das ist aktuell leider wieder verstärkt notwendig.

Setzt euer Statement gegen Hass und Gewalt – und für Toleranz. Einzelne Jugendliche, Jugendgruppen oder auch ganze Schulklassen können mit Projekten aller Art Schicksale und Zivilcourage aus der deutschen Vergangenheit beleuchten oder gegen aktuelle Formen von Rassismus und Ausgrenzung ein Zeichen setzen. In den Kategorien mach!mal, schreib!mal, mal!mal und sing!mal sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt: Entwickelt ein Theaterstück, gestaltet eine Mini-Ausstellung, führt ein Zeitzeugeninterview, singt einen Song, schreibt ein Gedicht oder entwerft einen Comic.

Ich hoffe auf viele spannende Beiträge Spandauer Jugendlicher, die im Berliner Abgeordnetenhaus auf die Bühne kommen. Mit Eurem Engagement setzt Ihr Euch für ein gutes Zusammenleben in unserem Bezirk ein, in dem man ohne Angst verschieden sein kann!

Noch bis zum 16. Dezember 2019 können Ideen entwickelt, Pläne geschmiedet und Projekte

eingereicht werden. Teilnehmen können Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter bis 25 Jahre. Da mir Veranstaltung und Thema am Herzen liegen, unterstütze ich Projekte und Beiträge gerne gemeinsam mit meinem Bürgerbüro.“

Weitere Infos zum Jugendforum im Internet unter www.denkmal-berlin.de.


„Landschaftsbauarbeiten Friedhof „In d. Kisseln“ Wegeerneuerung Baubeginn

4.11.19

„Landschaftsbauarbeiten Friedhof „In d. Kisseln“
Wegeerneuerung
Baubeginn


Ab dem 09.10.2019 bis voraussichtlich Herbst 2020 werden partiell die Wege auf dem Friedhof „In den Kisseln“ erneuert und es ist mit Einschränkungen zu
rechnen.

Folgende Wege sind betroffen: Wegtrasse zwischen Abt. 117/116 bis Abt. 78/65 sowie Hauptallee (Eingang Tor 2) bis Abt. 152/154.

Weiterhin können die Nebeneingänge vorübergehend gesperrt sein, da hier bauliche Maßnahmen gegen das Schwarzwild erfolgen.

Wir bitten um Beachtung der Baustellenabsicherung sowie Nutzung anderer Zuwegungen zu den Grabstellen.

Wir versuchen die Einschränkungen während der Arbeiten so gering wie möglich zu halten und auftretende, unvermeidbare Behinderungen bitten wir zu
entschuldigen.

Die Baumaßnahme wird vom Straßen- und Grünflächenamt Berlin Spandau koordiniert.


„Selbsthilfe-Wegweiser Spandau 2019/2020“

4.11.19

 „Selbsthilfe-Wegweiser Spandau 2019/2020“
Wissenswertes von A-Z. Freie Gruppen, Projekte, Beratungsstellen und Begegnungszentren zur Selbsthilfe.
Die Broschüre „Selbsthilfe-Wegweiser Spandau“ ist ab sofort aktualisiert erhältlich, um Bürgerinnen und Bürger in schwierigen Situationen oder nach
kritischen Lebensereignissen zu stärken. Dabei ist es hilfreich, miteinander in Kontakt zu kommen und darin unterstützt zu werden, den eigenen Lebensweg gesund
und sicher fortsetzen zu können. Das Heft informiert umfassend über die verschiedenen Selbsthilfetreffpunkte im Bezirk und bestehende selbstorganisierte Kreise
mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Zielgruppen. Konkrete Orts- und Zeitangaben sowie Kontaktadressen erleichtern es den Lesenden, sich direkt an die
jeweilige Einrichtung oder Gruppe zu wenden. Die Broschüre beinhaltet auch Adressen von Beratungs- und Begegnungszentren sowie Kirchengemeinden im Bezirk
Spandau, die wohnortnah und sozialräumlich eingebunden alltagsrelevante Hilfen vermitteln. Der Abschnitt Bürgerschaftliches Engagement verweist auf Strukturen
und Standorte, die das Ehrenamt wertschätzen, fördern und dazu individuell beraten. Ergänzend sind überbezirkliche Einrichtungen, Landes- und Bundesverbände,
die sich der Selbsthilfe widmen, hinterlegt.
Der Wegweiser erscheint in Zusammenarbeit mit dem Träger Sozial-Kulturelle Netzwerke casa e. V., Spandauer Selbsthilfetreffpunkte, bereits in der 14. Auflage.


Diese Broschüre sowie weitere Publikationen der Abteilung Bauen, Planen und Gesundheit können auch als PDF-Datei aus dem Internet heruntergeladen werden unter:
https://www.berlin.de/ba-spandau/service/publikationen/artikel.234109.php.


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