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News

50. Todestag des Namensgebers der B.-Traven-Gemeinschaftsschule (BTG)

16.4.19

Am 26.03.2019 jährte sich zum 50. Mal der Todestag des Namensgebers der B.-Traven-Gemeinschaftsschule (BTG) in Berlin-Spandau.

Aus diesem Anlass gibt es im B.Traven-Jahr 2019/2020 viele Gedenkfeiern, Zeitungsberichte, Diskussionsrunden und auch Filme über B.Traven und seine sozialkritischen Werke.

Seine Stieftochter Malú Montes de Oca Luján de Heyman kommt daher aus Mexiko nach Deutschland und besucht u.a. Berlin und München, wo er etliche Jahre als Ret Marut lebte.

Ihr Besuch passt hervorragend in die immer noch laufenden Gedenkveranstaltungen

zu „100 Jahre Revolution 1918/1919“.

Denn Ret Marut war Teilnehmer der Münchner Räterepublik, die am 2.Mai 1919 blutig niedergeschlagen wurde.

Der Wunsch von Mrs. Heyman war es, auch die einzige B.Traven-Schule der Welt kennen-zulernen, die B.-Traven-Gemeinschaftsschule im Falkenhagener Feld in Berlin-Spandau.

Ihre Mutter Rosa Elena Lujan de Traven Torsvan hatte am 6. Mai 1986 unter Vermittlung des Goethe-Instituts Mexico der Schule die Genehmigung erteilt, sich nach B.Traven zu benennen.

„Sehr gerne gebe ich meine Autorisation und empfinde Stolz darüber, dass diese Schule den Namen von B.Traven tragen wird.

Am 29. April um 14 Uhr wird Mrs. Heyman in der B.-Traven-Gemeinschaftsschule erwartet.

Nachdem dort 1987 die Namensgebung feierlich begangen wurde und 1997 an „10 Jahre“ Namensgebung erinnert wurde, feierte die BTG im Jahre 2017 während einer großen Projektwoche „30 Jahre B.-Traven-Gemeinschaftsschule“.

Die Vorbereitungen für die diesjährige Ehrung B.Travens laufen auf Hochtouren.

 


Wer hat Angst vorm bösen Wolf?

18.4.19

Wer hat Angst vorm bösen Wolf?
Attraktive Preise beim Jugend-Wettbewerb

 

Freilebende Wölfe in Deutschland? Welche Folgen hat das? Wo leben die meisten Rudel und warum ist der Wolf überhaupt so streng geschützt? Wie kann man mehr über Wölfe erfahren und das Wissen in die Schule tragen? Der SPD‑Abgeordnete und Tierschutzexperte Daniel Buchholz informiert über den Jugend-Wettbewerb „Der Wolf macht Schule“ und die tollen Preise.

 

Buchholz: „Interessiert Ihr Euch für Wildtiere? Habt Ihr schon von der Rückkehr der Wölfe gehört? Was denkt Ihr über das Thema, bei dem Naturschützer sich über die Rückkehr freuen, aber viele betroffene Züchter die Wölfe wieder bejagen wollen? Habt Ihr gute Ideen, wie der Wolf und seine Rückkehr im Schulunterricht nicht nur im Fach Biologie seinen Platz finden kann? Dann ist dieser Jugend-Wettbewerb genau Euer Ding!

 

Ausgelobt wird der Wettbewerb ‚Der Wolf macht Schule‘ vom NABU, dem Naturschutzbund Deutschland e.V. und seiner Jugendorganisation NAJU. Ob als interaktiver Projekttag, ideenreiche Ausstellung oder als Wanderreise, gesucht sind kreative und praxistaugliche Ideen, mit denen der Wolf und seine Rückkehr auch in der Schule Thema wird. Ideal sind Ideen für den Unterricht in den Klassenstufen fünf bis zehn, aber auch Beiträge zur Erwachsenenbildung sind möglich.

 

Bis zum 31. Mai 2019 können Gruppen oder Einzelpersonen Projektvorschläge einreichen. Für Eure kreativen Einfälle zum Tier- und Artenschutz winken den Gewinner*innen drei mal 1.500 Euro-Gutscheine für den NABU-Shop sowie ein Besuch des NABU-Wolfs-Experten in der Schule.

 

Im Berliner Abgeordnetenhaus setze ich mich schon seit Jahren aktiv für den Umwelt- und Tierschutz ein. Jugendliche haben oft ein gutes Gefühl für Tiere und den Artenschutz und viele konstruktive Ideen, was wir in Berlin und in der Politik besser machen können. Daher setze ich auf coole Projektideen und -konzepte für diesen Wettbewerb, denn auch für die Rückkehr der Wölfe gilt: Wissen hilft beiden Seiten! Neben den Tieren haben im Wettbewerb aber auch die Tierfreunde echte Gewinnchancen.“

 

Anregungen und alle Informationen zum Wettbewerb gibt es im Internet unter:


Im Südpark wird wieder gedribbelt, geblockt und gedunkt

18.4.19

Im Südpark wird wieder gedribbelt, geblockt und gedunkt –
Wiedereröffnung des Basketballspielfeldes
mit prominenter Begleitung


Die Sonne scheint, die Freizeitsportanlage Südpark hat vor kurzem ihre Tore wieder geöffnet und alle Freizeit-Basketballer können nun endlich wieder auf
optimalem Boden ihre Bälle in den Körben der Anlage versenken. In der Freizeitsportanlage Südpark wurde nach monatelanger Sanierung durch das bezirkliche
Grünflächenamt der letzte Arbeitsschritt im Rahmen der Sanierung des Basketballspielfeldes abgeschlossen. Das orange-leuchtende Kunststofffeld mit
moderner Linierung löste das rissige alte Asphaltfeld ab, das schon seit längerem von Nutzern, Gästen und Besuchern des Quartiers beanstandet wurde.


Zur großen Freude des Fachbereichs Sport, haben sich der Bund und das Land Berlin mit Fördermitteln aus dem Programm
“Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ an der Finanzierung großzügig beteiligt. Der Bund beteiligte sich dabei mit 75% an der Förderung des
Projekts. Ziel des Programmes ist vor allem die Förderung des Ausbaues von Gemeinschafts- und Folgeeinrichtungen und die damit
verbundene Schaffung von Orten der Integration und des sozialen Zusammenhalts im Quartier.         

Der erste Ball wird feierlich zur Wiedereröffnung des Basketballfeldes am kommenden Mittwoch, den 24. April 2019 um 11.00 Uhr geworfen und im Beisein von
Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und Vertretern der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen die Anlage jetzt endlich wieder offiziell in Betrieb
genommen.

Ein besonderer Hingucker wird das Maskottchen von ALBA Berlin (Albatros) sein, der den neuen Platz „fachgerecht“ prüfen und begutachten wird.

Vertreter*innen der Presse/Medien sind herzlich eingeladen an der Wiedereröffnung teilzunehmen.

Freizeitsportanlage Südpark
Am Südpark 51 (Spandau-Wilhelmstadt)
Tel.: 361 52 01
Öffnungszeiten: täglich von 11.00 –  19.00 Uhr


Übergabe eines Ölgemäldes

18.4.19

Am Dienstag, dem 16. April 2019, hat der Erste Vorsitzende der Heimatkundlichen Vereinigung Spandau, Karl-Heinz Bannasch, ein Ölgemälde,
 
dass den Schwanenkrug im Jahr 1912 zeigt, an den Bürgermeister der Gemeine Schönwalde/Glien, Bodo Oehme,  als Dauerleihgabe übergeben.
 
Der Schwanenkrug steht ca. 70 Meter vom Schönwalder Rathaus in der Berliner Allee. Der Maler war Hans Sörensen aus Dänemark.
 
Das Kerngebäude, das heute unter Denkmalschutz steht, wurde 1784/85 errichtet, weitere Anbauten wie z.B. der Saal  sind erst im

20. Jahrhundert dazu gekommen. Das Ölgemälde zeigt das Kerngebäude.
 
Das Bild befindet sich seit Jahrzehnten im Besitz des Spandauer Geschichtsverein. Der Erste Vorsitzende Bannasch dazu:
 
“Wir finden, dass das Ölgemälde hier in Schönwalde besser  aufgehoben ist, als in unserem Magazin.”
 
Bannasch weiter:  “Das Bild kommt als Dauerleihgabe an seinen Bestimmungsort zurück.”
 
 
“Es ist schon äußerst selten, dass ausgerechnet ein Ausflugslokal, der Schwanenkrug,  gemalt wurde,” stellt Bannasch fest. Der Schwanenkrug war nie Poststation.
 
Das Bild hat einen Versicherungswert von 5.000 Euro und am gestrigen Tag ist der Leihvertrag unterzeichnet worden.
 
Der Bürgermeister von Schönwalde/Glieen, Bodo Oehme,  hat das Gemälde für die Gemeinde entgegengenommen.

Jetzt ist Spandau dran! Kampagne für mehr Berliner Stadtbäume

17.4.19

Jetzt ist Spandau dran! Kampagne für mehr Berliner Stadtbäume

 

Im Herbst 2019 werden wieder neue Stadtbäume in Spandau gepflanzt! Für zusätzliche Jungbäume sorgt die Berliner Stadtbaumkampagne. Bereits ab 1. Mai 2019 können Interessierte Spender*innen ihren ganz persönlichen Baum auswählen und unterstützen. Über die wichtige Kampagne für Berlins Straßengrün und seinen eigenen Stadtbaum informiert der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz.

 

Buchholz: „Herbststürme, Dürresommer, dazu Verluste durch Überalterung, Krankheiten oder Bauarbeiten. Keine Frage, Berlins Straßenbäume sind mächtig unter Druck! Dabei machen sie Berlin erst zu einer grünen Stadt, spenden Schatten, filtern Feinstaub aus der Lust und verbessern das Klima. Umso wichtiger ist die Berliner Stadtbaumkampagne. Mehr Straßenbäume für Berlin, das ist seit 2012 das Ziel unserer stadtweiten Kampagne, die für notwendige Nachpflanzungen sorgt und die Zahl von rund 430.000 Straßenbäumen in Berlin wieder steigern will.

 

Das Prinzip ist einfach und setzt auf gemeinsames Handeln: Wenn 500 Euro an Spenden zusammenkommen, stockt das Land die Summe auf, so dass ein Baum gepflanzt und die ersten drei Jahre gepflegt werden kann. Rund 2.000 Euro sind dafür pro Baum nötig. Die SpenderInnen können sich einen Lieblingsort für ihren Baum aussuchen. Die notwendigen Finanzmittel zur Aufstockung von Spenden haben wir auch mit meiner Unterstützung in den Haushaltsberatungen im Parlament bis 2021 vollständig gesichert.

 

Mit dem Abschluss der aktuell laufenden Frühjahrspflanzungen sind insgesamt rund 9.500 Straßenbäume dank der Unterstützung durch die Berliner Bevölkerung und Unternehmen gepflanzt worden– zusätzlich zu den regulären Pflanzungen der Bezirke!

 

Gespendet werden kann ab 1. Mai bis 15. September 2019 für Bäume in Spandau, Reinickendorf, Steglitz-Zehlendorf und Treptow-Köpenick. Wie viele Bäume gepflanzt werden, hängt von der Spendenbereitschaft der Berlinerinnen und Berliner sowie von Unternehmen, Verbänden und Initiativen ab. Einen der Bäume habe ich bereits 2013 aus meiner privaten Geldbörse gespendet und gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister Michael Müller in Haselhorst im Burscheider Weg gepflanzt. Die Stadtlinde ist gut angewachsen und erfreut nicht nur mich beim Vorbeigehen.“

 

Informationen zur Stadtbaumkampagne und eine interaktive Karte der Standorte, auf der ab 1. Mai ein Standort für den unterstützten Baum ausgesucht werden kann, gibt es im Internet unter www.berlin.de/stadtbaum oder unter Telefon (030) 9025-1234.


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