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News

Partner für Spandau GmbH übergibt Spende in Höhe von 500 Euro für Projekt „Raum für Kinderträume“

20.1.2020

Partner für Spandau GmbH übergibt Spende in Höhe von
500 Euro für Projekt „Raum für Kinderträume“

Weihnachtsbaumverkauf und eingesparte Neujahrskarte ermöglicht Spende

Am heutigen Montag, 20. Januar, hat der Geschäftsführer der Partner für Spandau GmbH, Sven-Uwe Dettmann, eine Spende für das Spandauer Projekt „Raum für Kinderträume“ in Höhe von 500 Euro im Bezirksamt Spandau von Berlin übergeben. In Anwesenheit des zuständigen Stadtrates für Bauen, Planen und Gesundheit, Frank Bewig (CDU) und der zuständigen Projektleiterin Simone Maier erläuterte Dettmann das Zustandekommen der Summe: „Wir haben am Abbautag des Spandauer Weihnachtsmarktes 2019 gegen eine kleine Spende Bäume aus dessen Dekobestand an Spandauerinnen und Spandauer abgegeben und zusätzlich erstmals auf Druck und Versendung eines Neujahrsgrußes per klassischer Weihnachtskarte an Geschäftspartner verzichtet und es stattdessen lediglich bei einer Sendung per E-Mail belassen. Die so zustande gekommene Summe haben wir anschließend aufgerundet.“

Dettmann ergänzte, dass die Bezirksmarketingagentur auch darüber hinaus in 2020 das im Jahr 2006 begründete Projekt „Raum für Kinderträume“ bei der Organisation von Veranstaltungen für die jüngsten Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirkes unterstützen wird.
„Insbesondere ist damit die alljährliche Auftaktveranstaltung im Rahmen der Spielplatztage gemeint, die 2020 am 9. Mai auf dem Markt in der Altstadt stattfindet und erneut zahlreiche kostenfreie Aktivitäten und Unterhaltung für Kinder und Familien bietet“, erläuterte Dettmann.
Stadtrat Bewig  dankte für die finanzielle Unterstützung und unterstrich, dass damit geholfen werde, dass ein berlinweit einmaliges Projekt für Jungen und Mädchen im Kita- und Grundschulalter auch im laufenden Jahr im Bezirk Spandau stattfinden könne.


Erste barrierefreie Bushaltestelle Berlin in Spandau

17.1.2020

Erste barrierefreie Bushaltestelle Berlin in Spandau
Am Mittwoch, den 29. Januar 2020, um 11.30 Uhr weihen Spandaus Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und Spandaus Baustadtrat Frank Bewig die erste
barrierefreie Bushaltestelle in Berlin ein. Die Haltestelle „Obstallee“ befindet sich etwa auf Höhe Blasewitzer Ring 8. Sie wird von den Buslinien 131 und M37
bedient.

Das Besondere an dieser Haltestelle: Mit 22 Zentimetern verfügt sie über einen um 6 Zentimeter höheren Einstiegsbord als bisher üblich. Dadurch wird die
Reststufe zwischen Bord und Bus auf zirka 1-2 cm verringert. Menschen mit radgebundenen Hilfsmitteln können so in der Regel ohne Klapprampe und somit ohne die
Hilfe von Busfahrenden ein- und aussteigen.

Staatssekretär für Verkehr, Ingmar Streese, und die Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, Christine Braunert-Rümenapf, haben ihre Teilnahme zugesagt.
Darüber hinaus erwartet werden Vertreterinnen und Vertreter der BVG sowie des Landesbeirats für Menschen mit Behinderungen.

Bezirksbürgermeister Kleebank: „Mit der ersten barrierefreien Haltestelle in Berlin setzt Spandau erneut ein Zeichen für die Teilhabe von Menschen mit
Behinderungen.“ Bezirksbaustadtrat Bewig ergänzt: „Barrierefreie Einstiegsmöglichkeiten sorgen für kürzere Fahrgastwechsel. Dies beschleunigt den Busverkehr
und hilft zudem Benzin zu sparen. Das ist gut für uns alle.“

Sargon Lang, Bezirksbeauftragter für Senioren und Menschen mit Behinderungen in Spandau: „Bei aller Freude dürfen wir nicht vergessen: Dieser einen
barrierefreien Bushaltestelle stehen insgesamt 6.480 nicht barrierefreie Bushaltestellen in Berlin gegenüber. Es gibt also noch viel zu tun, damit Menschen mit
Behinderungen Busse selbstständig nutzen können.


Neuer Fahrplan: Frühe Hilfen Spandau

17.1.2020

Neuer Fahrplan: Frühe Hilfen Spandau

Der „Fahrplan – Was ist wichtig in der Zeit rund um die Geburt“ wurde beim Arbeitskreis „Rund um die Geburt“ im Rahmen der Frühen Hilfen veröffentlicht,
vorgestellt und verteilt. Diese Broschüre umfasst einen Leitfaden für werdende und junge Eltern in Spandau zur Orientierung und Erleichterung der Organisation
vor und nach der Geburt eines Kindes mit Kontakt- und Beratungsstellen aus den Bereichen der Gesundheit und Jugendhilfe.

Der Fahrplan ist ab sofort erhältlich bei der Netzwerkkoordinatorin, Frau Stefanie Huber sowie an entsprechenden Stellen für Familien und Kinder:

-        in den Räumen des Rathauses in Spandau
-        in den Stellen des Regional Sozialen Dienstes (RSDs)
-        im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD) in der Klosterstraße 36

Der Fahrplan ist auch online lesbar und zum Download verfügbar:
https://www.fruehe-hilfen-spandau.de/fruehe-hilfen-spandau/ bzw. ist die Website der Frühen Hilfen hier direkt für Sie erreichbar:


Im Frühjahr 2020 wird es den Fahrplan auch in weiteren Sprachen (Englisch und
Arabisch) geben.


Grundstein der ersten Typensporthalle am Lily-Braun-Gymnasium in Spandau gelegt

15.1.2020

Grundstein der ersten Typensporthalle am Lily-Braun-Gymnasium in Spandau gelegt

Im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive – dem größten Investitionsprojekt dieser Legislatur – werden überall in Berlin nicht nur Schulen saniert und neu
gebaut, sondern auch Sporthallen errichtet. Für dieses „Schulsporthallen Schnellbauprogramm“ fiel heute bei der Grundsteinlegung der ersten sog.
Typensporthalle am Lily-Braun-Gymnasium in Berlin-Spandau der offizielle Startschuss.

Die feierliche Veranstaltung fand im Beisein der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheeres, des Bezirksbürgermeisters im Bezirk Spandau,
Helmut Kleebank, sowie des Leiters des Bereichs Hochbau für Inneres, Sport und Justiz der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Gerhard Lutz, statt.
Rund neun Millionen Euro kostet der Bau der modernen Drei-Feld-Sporthalle mit einer Galerie für etwa 60 Zuschauerinnen und Zuschauer am Lily-Braun-Gymnasium.
Die Fertigstellung der Halle ist bereits für Anfang 2021 geplant.

Für die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, bringen solche Sporthallen auch einen Mehrwert für die Quartiere: „Im Bezirk Spandau
entstehen aktuell und in den kommenden Jahren zahlreiche Wohnungsbauprojekte, es ist daher unsere Aufgabe schon heute auch für eine entsprechende soziale
Infrastruktur zu sorgen. Ich freue mich sehr, dass diese Sporthalle künftig nicht nur den Schülerinnen und Schülern des Lily-Braun-Gymnasiums zur Verfügung
steht, sondern auch den zahlreichen aktiven und hoch engagierten Sportvereinen in der Nachbarschaft.“

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Kinder brauchen viel Bewegung für ihre Entwicklung als Ausgleich und auch als soziales Erlebnis.
Mit diesen Typensporthallen gelingt das in Berlin sehr gut. Diese Sporthallen, die im Rahmen der Schulbauoffensive entstehen, können schnell und zügig errichtet
werden. Und sie sehen wirklich gut aus. Die Berliner Schulbauoffensive nimmt nun wirklich Tempo auf.“

Helmut Kleebank, Bezirksbürgermeister des Bezirks Spandau: „Als stetig wachsender Bezirk freut es uns natürlich sehr, dass der Startschuss für das berlinweite
Typensporthallenprogramm in Spandau gefallen ist. Die neue Typensporthalle am Lily-Braun-Gymnasium ist ein wichtiger Meilenstein, mit dem künftig nicht nur der
Schulsport an diesem Standort sichergestellt wird, sondern auch die Bedingungen für den vielfältigen Spandauer Vereinssport nachhaltig verbessert werden.“

Berlinweit entstehen im Rahmen des „Schulsporthallen Schnellbauprogramms“ baugleiche Dreifeldsporthalle als Typenbau. Aufgrund ihres hohen
Vorfertigungsgrades und ihrer Modulbauweise lassen sich diese schnell, wirtschaftlich und nachhaltig errichten. In einer ersten Tranche werden in den nächsten
drei Jahren an unterschiedlichen Standorten in der Stadt neun dieser Sporthallen gebaut.

Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen baut die Sporthallen im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive jeweils in Amtshilfe für die Bezirke.
Bedarfsträger ist die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie bzw. die Senatsverwaltung für Inneres und Sport. Allein im Bezirk Spandau werden an
insgesamt drei Schulstandorten Typensporthallen errichtet: Neben dem Lily-Braun-Gymnasium entstehen sie am Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium und der
Bernd-Ryke-Grundschule.


Die Verunsicherung der Mieter muss beendet werden

15.1.2020

Die Verunsicherung der Mieter muss beendet werden

Kurz vor Beschluss des Berliner Abgeordnetenhauses zum Berliner Mietendeckel wurde jetzt von dem Landesvorsitzenden Kai Wegner ein Mietendeckel-Moratorium angefordert. Der damit angeforderte Runde Tisch ist wohl eher ein Versuch, die Entscheidung des Abgeordnetenhauses hinauszuzögern. Dies wäre eine fatale und mit nichts zu verantwortende Verzögerung, die die Mehrheit der Mieter schwer belasten würde. Die Begründung von dem Landesvorsitzenden Wegner, dass es ein hohes Risiko und Wagnis wäre und verfassungsrechtliche Bedenken gäbe, teilen wir nicht in Gänze, sondern kommen auf unseren eigenen Vorschlag zurück, einen flexiblen Mietendeckel (Mietpreisobergrenze) einzuführen auf Basis des Berliner Mietspiegel 2017, der als Grundlage die Zahlen von 2015 zugrunde gelegt hat.

Bei einer richtigen Handhabung und Entscheidung des Berliner Abgeordnetenhauses und unter Wahrung der verfassungsgemäßen Entscheidung wäre eine höchst richterliche Entscheidung nicht erforderlich und die betroffenen Mieter könnten nun endlich aufatmen, denn sehr viele sind an ihre finanziellen Grenzen gestoßen und sie leben in ihren Wohnungen, die in einem zum Teil schlechten Zustand sind. Die Mietenentwicklung in unserer Stadt ist nicht mehr mit den erzielten Einkommen in Einklang zu bringen. Der Vorstoß von dem Landesvorsitzenden und Abgeordneten Kai Wegner wäre gar nicht erst nötig geworden, wenn sich der deutsche Bundestag in den letzten Jahren in der großen Koalition mit dem Thema Mietenentwicklung beschäftigt hätte.  Eine tragfähige bundesweite gesetzliche Regelung könnte innerhalb kürzester Zeit landespolitische Entscheidungen gegenstandslos machen. Wir können den Berliner Bundestagsabgeordneten Kai Wegner nur auffordern, eine solche Gesetzesinitiative in den deutschen Bundestag einzubinden, um in den Ballungszentren unseres Landes zur Entspannung der dramatischen Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt entgegenzusteuern.

„Das Recht ist Inbegriff der Bedingungen, unter denen die Willkür des einen mit der Willkür des anderen nach einem allgemeinen Gesetz der Freiheit in Einklang gebracht werden kann.“ – Kant (deutscher Philosoph)


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