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News

Spandau vergibt die goldene Ehrennadel 2018!

20.8.18

 Spandau vergibt die goldene Ehrennadel 2018!

Bereits seit dem Jahr 2001 vergeben Bezirksamt und
Bezirksverordnetenversammlung Spandau  die höchste Auszeichnung des
Bezirkes: die Spandauer Ehrenadel. Die Verleihung der Auszeichnung
erfolgt alljährlich im Rahmen eines Festaktes in der Spandauer
Zitadelle.

Gesucht werden wieder Persönlichkeiten, die sich in herausragender
Weise für die Belange des Bezirks oder dessen Gemeinwesen verdient
gemacht und sich in vorbildlicher Art langjährig in der Zitadellen- und
Havelstadt Spandau ehrenamtlich engagiert haben. Einmalige Rettungstaten
können ebenfalls mit der Verleihung der Spandauer Ehrennadel gewürdigt
werden.

Ausgenommen von der Verleihung dieser Auszeichnung sind Personen, die
ihre Verdienste in Ausübung ihrer beruflichen oder dienstlichen
Verpflichtungen erworben haben oder deren Verdienste bereits durch eine
höherrangige Auszeichnung (beispielsweise durch Verleihung des
Bundesverdienstkreuzes) gewürdigt wurden.

Zu der Verleihung der Spandauer Ehrennadel führt Herr
Bezirksbürgermeister Kleebank aus:
„Ehrenamtliches Engagement ist ein wichtiger Bestandteil unseres
sozialen Gefüges. Dennoch ist es keine Selbstverständlichkeit sich für
andere Menschen einzusetzen und  zu engagieren. Die Verleihung der
Ehrennadel ist ein Weg um besonders herausragenden ehrenamtlich Tätigen
Wertschätzung zu übermitteln und ganz einfach mal einen großen Dank
auszusprechen.
 
Ich rufe die Spandauer Bevölkerung daher auf, dem Bezirksamt

bis zum 12. September 2018

ausführlich begründete Vorschläge für die Verleihung der Spandauer
Ehrennadel 2018 einzureichen mit den Kontaktdaten des Vorschlagenden.
Das eigens dafür eingesetzte Findungsgremium wird aus den hoffentlich
zahlreichen begründeten Vorschlägen die Ehrennadelempfänger des Jahres
2018 auswählen.“

Vorschläge mit den entsprechenden Begründungen können beim Bezirksamt
Spandau von Berlin, Büro des Bezirksbürgermeisters, 13578 Berlin, oder
per E-Mail unter  
benjamin.schneider@ba-spandau.berlin.de werden (Eigenmeldungen können
jedoch keine Berücksichtigung finden).

Weitere Auskünfte erhalten Sie im Bezirksamt Spandau bei Herrn
Schneider unter der Telefonnummer 90279 3325.


WisS fordert Berliner Volksbank zum Handeln auf

20.8.18

WisS fordert Berliner Volksbank zum Handeln auf

Die Wählerinitiative soziales Spandau (WisS)  hat die Berliner Volksbank
zum Handeln aufgefordert. Nachdem die Volksbank in der Spandauer
Wilhelmstadt ihre Filiale geschlossen hat, steht den Bewohner*innen nur
noch ein Geldautomat am alten Standort in der Adamstraße zur Verfügung.
„Seit Monaten ist der Automat an den meisten Wochenenden aber außer
Betrieb“, so der 1. Vorsitzende der WisS, Jürgen Kessling. „Anscheinend
wird er immer nur Anfang der Woche mit Geld aufgefüllt, das aber nicht
für eine ganze Woche ausreicht“.
Inzwischen gibt es in der gesamten Wilhelmstadt keine einzige
Bankfiliale mehr. Wer kein online-banking betreiben kann oder will ist
gezwungen, bis in der Altstadt zu fahren. Obwohl es, laut
Bankenauskunft, kaum Beratungsbedarf gibt, geht die Schlange der
Kundinnen und Kunden an einigen Tagen beispielsweise bei der Sparkasse
am Markt bis auf die Straße.
„Besonders für die älteren Mitbürger*innen ist es schon schlimm genug,
dass sie für ihre Bankgeschäfte weite Wege auf sich nehmen müssen. Nun
gibt es aber auch noch Probleme, Bargeld zu bekommen. Für Abhebungen am
Geldautomaten einer fremden Bank werden inzwischen meistens 4,95 €
Gebühren fällig. Daher ist es zwingend notwendig, dass die Kundinnen und
Kunden jederzeit am Automaten ihrer Bank Geld erhalten“, so Kessling.
„Wir haben die Berliner Volksbank jetzt schriftlich dazu aufgefordert,
für die andauernde Funktionsfähigkeit ihres Geldautomaten in der
Adamstraße zu sorgen.“


SPANDAU STELLT SICH NEONAZIS ENTGEGEN

16.8.18

SPANDAU STELLT SICH NEONAZIS ENTGEGEN
CDU Spandau kritisiert Demo-Route


Die CDU Spandau kritisiert die genehmigte Route des
„Rudolf-Heß-Marsches“ scharf. Die Christdemokraten rufen die
Spandauerinnen und Spandauer zu friedlichen Protesten gegen den
Neonazi-Aufmarsch auf.

Laut Innenverwaltung sollen die anreisenden Neonazis von der
Schmidt-Knobelsdorf-Straße über den Seeburger Weg, die Maulbeerallee,
den Magistratsweg und den Brunsbütteler Weg bis zur Ecke Brunsbütteler
Damm und Nennhauser Damm (Abschlusskundgebung) laufen.

Kai Wegner, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU Spandau,
erklärt:
„Innensenator Geisel hat erneut eine Chance vertan, den
Neonazi-Aufmarsch zu verhindern. Mit der heute kurzfristig
veröffentlichten Routenwahl durch die Innenverwaltung durch mehrere
Ortsteile verschafft er zudem den Neonazis unnötig viel Aufmerksamkeit.

In Wunsiedel ist bereits 2009 ein Demonstrationsverbot realisiert
worden, warum soll dies in Berlin nicht möglich sein? Nun werden wieder
Neonazis ihr widerliches Gedan-kengut auf die Straßen tragen. Es ist
unerträglich, dass ihnen mit einer Demonstrati-onsroute durch die
Wilhelmstadt und durch Staaken seitens des Innensenators sogar ein
größerer Radius eingeräumt wird als in den Vorjahren.

In der Wilhelmstadt ist ein friedlicher Protest organisiert. Uns dreht
sich der Magen um bei dem Gedanken, dass es in den Staakener
Wohngebieten bspw. entlang des Magistratsweges und des Brunsbütteler
Damms zu einem Neonazimarsch ohne friedlichen Protest oder zu
Auseinandersetzungen extremistischer Gruppen kommen könnte. Innensenator
und Polizei müssen die Demonstrationsroute verändern und den Radius
verkleinern, sonst werden viele 10.000 Menschen im Spandauer Zentrum, in
der Wilhelmstadt und in Staaken von der Neonazi-Demo betroffen sein.

Ich rufe die Spandauer Bevölkerung dazu auf, sich friedlich an dem
Protest des Bezirks gegen den Neonazi-Aufmarsch und ihres widerlichen
Gedankengutes zu beteiligen. Kommen Sie zum Fest der Demokratie, zeigen
Sie Gesicht für ein vielfältiges und offenes Spandau.“

Die CDU Spandau veranstaltet während des Neonazi-Aufmarsches gemeinsam
mit anderen Parteien zwischen 12 und 18 Uhr ein „Fest der Demokratie“ am
Standort des ehemaligen Kriegsverbrechergefängnisses an der
Wilhelmstraße 23.


Ausweitung der Fährzeiten Kladow / Wannsee

16.8.18

Ausweitung der Fährzeiten

Die BVG wird ab Mai kommenden Jahres den Fährbetrieb zwischen Zehlendorf und Kladow ausweiten. Das teilte die BVG auf nach Nachfrage dem Spandauer Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) mit.

Ab 2019 sollen für die Monate Mai bis August an allen Wochentagen die Fährzeiten um eine Stunde mit den Abfahrten 20.00 Uhr bzw. 20.30 Uhr ausgeweitet werden. Auch ist die BVG bestrebt eine Ausweitung der Fährzeiten auf alle Tage und möglichst für den Ganzjahresbetrieb zu erreichen, um auch den Fahrgästen, die aus beruflichen Gründen die Fähre F 10 nutzen, ein erweitertes Angebot bieten zu können. Sie  bringt diese Vorstellung weiterhin in die Gespräche mit dem Senat ein, heißt es in dem Antwortschreiben weiter.

"Das ist ein Schritt in die richtige Richtung", sagt Swen Schulz. "Besser noch wäre ein zweites Schiff. Grundsätzlich ist die BVG sogar dafür. Doch die Umsetzung dieser Forderung erweist sich laut BVG leider als schwieriger als zunächst erwartet. So sei nach Gesprächen mit dem Fähr-Dienstleister, der Stern und Kreisschifffahrt Berlin, sowie nach Prüfung der bestehenden Verträge der Einsatz einer zweiten Fähre derzeit nicht möglich. Daher freut es mich zunächst dass die BVG und der Senat mit einem zusätzlichen Angebot für eine kleine Entlastung sorgen. Auf lange Sicht aber sollte es zum Einsatz eines zweites Schiffes kommen."


Kleine Badewiese: Renaturierungsvorhaben kommt voran

15.8.18

Kleine Badewiese: Renaturierungsvorhaben kommt voran
Parlamentarischer Staatssekretär unterstützt Kai Wegners Idee

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin prüft derzeit, wie das Ufer der Kleinen Badewiese mittelfristig wieder vollständig renaturiert werden kann. Dies teilte das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur dem Spandauer CDU-Bundestagsabgeordneten Kai Wegner mit.

Am südlichen Ende der Kleinen Badewiese befindet sich bis heute ein gepflasterter Uferabschnitt aus dem Zweiten Weltkrieg. Dieser ermöglichte das Anlegen von Schiffen zur Belieferung des nahegelegenen Flugplatzes Gatow mit Flugzeugbenzin.

Kai Wegner hatte beim Bundesministerium angeregt, diesen Uferabschnitt an der Unterhavel vollständig vom Beton zu befreien und diese Maßnahme über das Bundesprogramm "Blaues Band Deutschland" zu finanzieren. Der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann begrüßte diese Idee und teilte nunmehr mit, dass die Umsetzung derzeit durch das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt geprüft werde.

Der Spandauer CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner erklärt:
"Der gepflasterte Uferabschnitt wird schon längst nicht mehr benötigt. Ich möchte, dass auch dieser Teil der Badewiese zur Erholung einlädt.

Nach Abtragung der Steine kann ein natürlicher Ufersaum aus flachen Sandbuchten entstehen. Diese Neugestaltung wird den Spandauerinnen und Spandauern gut tun. Außerdem wird ein neuer Lebensraum für Vögel, Amphibien und Insekten geschaffen."


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