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News

Der CUBE – 12.000 Food to go-Verpackungen am Tag sind zu viel!

15.2.19

Der CUBE – 12.000 Food to go-Verpackungen am Tag sind zu viel!
Gemeinsam gegen Einweggeschirr beim Essen zum Mitnehmen
 
Der CUBE ist ein knapp 2x2x2 Meter großer transparenter
Acrylglas-Würfel, gefüllt mit Einweggeschirr:  Getränkebechern,
Pizzaboxen, Styropor- und Aluminiumschalen für Asia-Gerichte, Pappboxen
für Hamburger, Plastikverpackungen für Salate. Vom 25.02.2019 bis zum
29.03.2019 wird der CUBE im Kantinenbereich des
Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasiums aufgestellt und soll dort für
Mehrweg statt Einweg werben. Das studentische Team der Hochschule für
Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) möchte damit gemeinsam mit der
KlimaWerkstatt Spandau und engagierten Schüler*innen auf die Problematik
der to go-Kultur aufmerksam machen:

Täglich fallen in Spandau ca. 12.000 Einwegverpackungen im
Außerhauskonsum an. Sie werden einmalig benutzt und dann weggeworfen.
Sie verschwenden Ressourcen und belasten unser Klima!

In Rahmen eines Schulprojektes am Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium
haben Schüler*innen aus zwei engagierten 8. Klassen über mehrere Wochen
Verpackungen aus ihren Haushalten gesammelt. Am Eröffnungstag wird der
CUBE durch die Schüler*innen mit ihrem gesammelten Müll befüllt. Plakate
bzw. Infotafeln informieren über die Verpackungsproblematik. Während der
Aktion reflektieren die Schüler*innen das Problem auch im Unterricht und
suchen nach Lösungen. Im Anschluss wird es in der Schulkantine bis zu
den Sommerferien eine Rabattaktion geben: Wer eine eigene Mehrwegbox
mitbringt wird mit einem kleinen Rabatt belohnt!    

Getreu dem Motto „Bilder sagen mehr als 1.000 Worte“, möchten die
Organisator*innen mit dem CUBE gezielt die Aufmerksamkeit der
Schüler*innen auf das Thema to go-Kultur lenken. Am Eröffnungstag
können die Schüler*innen mit den Studenten über die Food to go-Kultur
und der damit einhergehenden Flut an Einwegverpackungen diskutieren.
Während des Aktionszeitraums informieren aufgestellte Infotafeln zum
Thema. Ziel der Aktion ist es, alle Schüler*innen dazu zu motivieren,
Alternativen zu Einwegverpackungen wie die eigene Mehrwegbox oder
Trinkbecher zu nutzen.


Seniorenbroschüre „Aktiv älter werden in Spandau 2019“

14.2.19

Seniorenbroschüre „Aktiv älter werden in Spandau 2019“
Die von vielen Spandauer Seniorinnen und Senioren mit Spannung
erwartete Broschüre „Aktiv älter werden in Spandau“ für das Jahr 2019
ist erschienen.

Der zuständige Bezirksstadtrat Gerhard Hanke freut sich:
„Hier finden Spandauer Seniorinnen und Senioren eine bunte Mischung an
vielfältigen kulturellen, sportlichen und informativen Angeboten in
unseren Senioreneinrichtungen. Besonders der große
Veranstaltungskalender dürfte alle interessieren, die in Spandau „aktiv
älter werden“ wollen. Lassen Sie sich inspirieren und besuchen Sie
unsere Tanz- und Mottoveranstaltungen mit Live-Musik. Zudem sind
wichtige Adressen und Ansprechpersonen für alle Fragen rund um das Thema
Soziales enthalten. Wer an ehrenamtlicher Arbeit interessiert ist,
findet in dieser Ausgabe einen interessanten Erfahrungsbericht  von drei
engagierten Frauen, die im Gratulationsdienst und in
Senioreneinrichtungen tätig sind.“
Die Broschüre ist kostenlos erhältlich. Sie liegt im Rathaus Spandau,
in der Außenstelle Galenstr. 14 und in allen Senioreneinrichtungen der
Abteilung Wirtschaftsförderung, Soziales, Weiterbildung und Kultur sowie
in weiteren öffentlichen Einrichtungen aus.
Für schwer sehbehinderte und blinde Menschen wird die Broschüre
alternativ auch als Hörbuch im sogenannten Daisy-Format angefertigt und
auf der Internetseite des Bezirksamts Spandau eingestellt. Die CDs sind
ebenfalls kostenlos und erhältlich im Seniorenklub Lindenufer, Mauerstr.
10a, 13597 Berlin, Tel. 33607614 (Öffnungszeiten Montag bis Freitag 10-
18 Uhr).


WINTERSCHNUCKENWETTE 2019 aufgelöst

11.2.19

WINTERSCHNUCKENWETTE 2019 aufgelöst: Spandau ist SCHNEEFREI.
Drei Tonnen Faßberger Heidekartoffeln mit DC-3 für Berliner Tafel!

Spandau/ Faßberg, 10. Februar. Tief Thomas bestimmte mit 7 Grad Celsius
das Wetter am 10. Februar 2019 um 12 Uhr in Spandau. Die jährlich zur
Winterschnuckenwette grüßenden Heidschnucken Heidi und Hermann auf dem
Hahneberg, Geschenke Faßbergs aus 2015, beurteilten mit den
Bürgermeistern Helmut Kleebank und Frank Bröhl die Wetterlage und
lösten die Wette 2019 auf. Frank Bröhl hatte auf Schnee getippt und
verlor. Helmut Kleebank setzte auf „schneefrei” und gewann.

Der Wetteinsatz zum 70. Luftbrückenjubiläum FaßbergBerlin,
benachteiligten Menschen Gutes zu tun und an die großartige humanitäre
Leistung von damals zu erinnern, brachte Frank Bröhl ins Gespräch mit
Landwirt Frank Tewes in Faßberg – der mit den guten Heidekartoffeln.
Bürgermeister Frank Bröhl: „Während der Luftbrücke, die von den
Amerikanern ursprünglich „Operation Vittles” („Operation
Lebensmittel”) genannt und von den Briten als „Operation
Plainfair” („Operation Hausmannskost”) betitelt wurde, kamen
539.112 Tonnen Kohle von Faßberg nach Gatow, vorrangig für die
Stromerzeugung. Am 15. Juni 2019 werden zum Tag der Bundeswehr auf dem
Fliegerhorst Faßberg Bauer Tewes und ich sowie Luftbrückenfreunde drei
Tonnen Kartoffeln in eine DC-3 beladen und nach Berlin fliegen.”
Bürgermeister Helmut Kleebank ergänzt: „Ich werde Spandauer Enkel und
Urenkel von Zeitzeugen sowie Jugendliche aus der Schulpartnerschaft zum
Luftbrückenjubiläum aufrufen, beim Entladen mit zu helfen und die
Kartoffeln selbst zu den Ausgabestellen der Berliner Tafel in Spandau,
am Falkenhagener Feld, in der Wilhelmstadt und in Staaken, bringen.

Aus allen richtig abgegebenen Tipps zur Wette 2019 werden die Gewinner
gezogen, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es winken BBQ-Smoker, Weber
Grills, Anlage-, Verzehr- und Dienstleistungs-gutscheine. Der Erlös der
Schnuckenwette 2019 kommt der Schulpartnerschaft Faßberg-Spandau zum 70.
Luftbrückenjubiläum und der Jugendarbeit des Posaunenchores
Faßberg-Müden zugute.


Spandaus neue Kinder- und Jugendbeauftragte

7.2.19

Spandaus neue Kinder- und Jugendbeauftragte

Nach langer Vakanz hat Spandau jetzt eine neue Kinder- und
Jugendbeauftragte: Jessica Ebert ist Erzieherin und Sozialarbeiterin.
Vorausgegangen war ein längerer Weg zur Klärung von Aufgaben und
Eingruppierung, steht diese Aufgabe doch in einer Reihe mit den
verschiedenen bezirklichen Beauftragten. Angesiedelt ist sie jedoch
nicht beim Bürgermeister, sondern beim Bezirksstadtrat für
Bürgerdienste, Ordnung und Jugend, Stephan Machulik. Dieser freut
sich: „Die Kinder- und Jugendbeauftragte kann sich als
Querschnittsaufgabe praktisch fast überall für die Belange von Kindern
und Jugendlichen engagieren. Eigentlich ist eine Stelle für unseren
großen Bezirk dafür viel zu wenig, insofern gilt es Schwerpunkte zu
setzen und eine gute Netzwerkarbeit zu betreiben. Mir liegt hierbei das
Thema Beteiligung von Kindern und Jugendlichen am Herzen – allerdings
nicht nur, diese zu gewährleisten - sondern auch umgekehrt praktisch mit
Leben zu füllen: Wie können junge Menschen sich für die Gesellschaft
engagieren um ihre Lebenswelt aktiv mitzugestalten? Verantwortung
erlernen und gute Erfahrungen in demokratischen Strukturen machen,
realistische Ziele setzen und erreichen. Daher rufe ich alle auf, sie in
den Bemühungen für gute Rahmenbedingungen in Spandau an allen Stellen zu
unterstützen!“

Frau Ebert ist sich der Tiefe und Bedeutung Ihrer Aufgaben bewusst:
"Kinder und Jugendliche (ob mit Lernschwierigkeiten und/oder
Beeinträchtigungen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Klasse,
Religion etc.) haben Rechte und wissen, was in ihrer Lebenswelt
unerträglich oder wertvoll ist. Ihre Erfahrungen sind verschieden.
Sie in ihrer Diversität zu beachten ist Auftrag einer demokratischen
Gesellschaft.
Die UN-Kinderrechtskonvention und viele andere Gesetzgebungen verorten
Kinder- und Jugendlichenbeteiligung im Stadt-,Familien-,Kita-,Schul-,
oder Freizeitleben. Alltäglich ist aber, dass ihre Mitbestimmungsrechte
oft durch unterschiedliche Mechanismen eingeschränkt werden und so
Beteiligung ein Scheindasein fristet. Viele junge Menschen setzen sich
kreativ und engagiert für ihre Belange in Spandau ein. Ein guter Anfang
ist es, dies sichtbar zu machen und das Engagement fortlaufend zu
ermöglichen. Das gilt auch für die wichtige Koordination solcher
Prozesse.
Ich freue mich deshalb sehr mit den Spandauer Kindern und Jugendlichen
und ihren vielen Unterstützer*innen an der Weiterentwicklung zu einem
kinder- und jugendfreundlichen Bezirk mitwirken zu können."

Die Kinder- und Jugendbeauftragte ist erreichbar in Zimmer 228 im 2.
Stock des Rathaus Spandau, sowie per Mail unter
kijube@ba-spandau.berlin.de und per Telefon unter 90279-2809 bzw.
0152-09190195.


Am 05.03.2019 findet keine Sprechstunde in der Unterhaltsvorschussstelle statt

6.2.19

Am 05.03.2019 findet keine Sprechstunde in der Unterhaltsvorschussstelle
statt

Aufgrund einer Fortbildungsveranstaltung  entfällt am 05.03.2019 die
Sprechstunde.

Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, ihre Anträge oder Unterlagen
entweder per Post an das Bezirksamt Spandau, Unterhaltsvorschussstelle,
Klosterstraße 36, 13578 Berlin zu zusenden oder beim Pförtner in der
Klosterstraße 36 abzugeben.
Das Jugendamt Spandau bittet um Verständnis für diese Einschränkung.


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