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News

Schulbauoffensive in Spandau:

6.2.19

Schulbauoffensive in Spandau:
Rahmenvertrag unterschrieben, Bürgermeister fordert weitere
Wohnungsbaugesellschaft einzubinden

Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank hat heute den Rahmenvertrag
zwischen dem Land Berlin und dem städtischen Wohnungsunternehmen HOWOGE
für den Bezirk Spandau unterschrieben. Zuvor hatte bereits das
Bezirksamt der Unterzeichnung zugestimmt.

Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank dazu:

"Mit dem Beitritt zum Rahmenvertrag ist jetzt die Grundlage für die
Zusammenarbeit des Bezirks Spandau mit der HOWOGE gelegt. Mehrere
Schulneubauten und Schulsanierungen im Bezirk sollen in den kommenden
Jahren durch die HOWOGE erfolgen. Mit eigenen Mitteln wäre das in dem
notwendigen Tempo kaum möglich.

Die Schülerzahlen werden in Spandau in den kommenden Jahren über alle
Schulformen und Schulstufen um insgesamt ca. 30% steigen. Es ist ein
gewaltige Herausforderung, die zusätzlichen Schulplätze zu schaffen.
Eine erste Analyse hat zwar ergeben, dass wir in Spandau ausreichend
Flächen für Erweiterungen oder Neubauten gesichert haben. Allerdings
müssen die Standorte auch geplant und gebaut werden.

Weil die zusätzlichen Schulplätze sehr schnell gebraucht werden,
fordere ich den Senat außerdem auf, entweder die HOWOGE zu einer
weiteren deutlichen Erhöhung ihrer Schulbaukapazitäten zu veranlassen
oder aber sofort eine weitere Wohnungsbaugesellschaft wie z.B. die
GEWOBAG mit dem gleichen Konzept einzubinden. Nur so kann eine größere
Zahl Schulstandorte parallel geplant und gebaut werden."


Evangelisches Waldkrankenhaus Spandau eröffnet Geriatrische Tagesklinik

4.2.19

Mit einem Festakt wurde am 22. Januar 2019 die Geriatrische Tagesklinik des Evangelischen Waldkrankenhauses eröffnet.

Das eigenständige, ebenerdige Gebäude umfasst circa 600 Quadratmeter und bietet nach zweieinhalb Jahren Projekt- und Bauzeit die ideale Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung. Nach einem individuellen Therapieplan werden Erkrankungen behandelt, die Patientinnen und Patienten ab dem 70. Lebensjahr in ihrer Mobilität und Selbstständigkeit einschränken. Das aus Ärzten, Pflegekräften, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Neuropsychologen und Sozialdienst bestehende Team unterstützt die Patienten dabei mit einem alltagsorientierten Training.

„Unsere langjährigen Erfahrungen haben gezeigt, dass geriatrische Patienten eine heterogene Gruppe präsentieren. Trotz einer großen Schnittmenge an gemeinsamen Bedürfnissen können sehr unterschiedliche Interessen im Vordergrund stehen. Auch empfinden viele geriatrische Patienten sich selber nicht als solche“, beschrieb Dr. med. Bettina Steinmüller, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin II – Akutgeriatrie, die Herausforderungen einer Geriatrischen Tagesklinik. „Damit sich alle Patienten angesprochen und wohlfühlen, setzen wir auf ein Konzept mit spezieller Farbgestaltung, legen besonderes Augenmerk auf die Ausstattung sowie auf ein umfangreiches diagnostisches und therapeutisches Angebot."

Carsten Schaulinski, Geschäftsführer des Evangelischen Waldkrankenhauses, bedankte sich bei den beteiligten Mitarbeitenden: „Seit vielen Jahren haben wir dank Frau Dr. Steinmüller und ihrem Team einen exzellenten Ruf im stationären Bereich. Umso mehr freut mich, dass mit der Geriatrischen Tagesklinik nun eine Ergänzung dazukommt, in der wir auch ambulanten Patienten helfen können und dass das Konzept durch die hervorragende Teamarbeit so ansprechend umgesetzt wurde.“

Prof. Dr. med. Lutz Fritsche, Vorstand Medizin der Paul Gerhardt Diakonie gAG sagte in seinem Grußwort: „Auf die immer öfter gehörte Frage, ob man bei bestimmten Erkrankungen überhaupt stationär aufgenommen werden muss, können wir mit der Geriatrischen Tagesklinik, die wir uns gerne leisten wollen, eine weitere gute Antwort geben.“

Bürgermeister Helmut Kleebank testet Therapiebereiche

Nach der feierlichen Übergabe eines goldenen Schlüssels in Kuchenform an Dr. med. Bettina Steinmüller und Katrin Marquart, Koordinatorin der Tagesklinik, begaben sich die Gäste in die Räumlichkeiten der Geriatrischen Tagesklinik, wo die gemütlich eleganten Ruhe- und Geselligkeitszonen besichtigt sowie alle Therapiebereiche ausprobiert werden konnten.

Auch Helmut Kleebank, Bürgermeister des Bezirks Spandau, testete unter anderem die Stationen für Ergotherapie und erklärte: „Ich freue mich, dass das Evangelische Waldkrankenhaus mit der Geriatrischen Tagesklinik einen weiteren Baustein zur Versorgungskette unserer Bürgerinnen und Bürger hinzufügt und wünsche dem Team alles Gute, dass dieses neue und plausible Konzept gut angenommen wird."

Seit 28. Januar 2019 werden die ersten Patientinnen und Patienten in der Tagesklinik versorgt.

Farbgestaltung und Mobiliar 

Die Farbgestaltung, die sich in der Dienstkleidung der einzelnen Berufsgruppen wiederfindet und die dazu passende Motivauswahl geben den Räumlichkeiten eine Struktur. Neben der ansprechenden Optik dient dies auch zur Orientierung. So findet sich z.B. das Grün der Räumlichkeiten der Physiotherapie ebenso in der Dienstbekleidung der Physiotherapeuten.

Die ausgewählte Einrichtung vereint alle ergonomischen Kriterien für die Nutzung durch die Zielgruppe mit dem Erscheinungsbild von Wellness-, Lounge- und Spa-Mobiliar. Farbenfrohe und elegante Möbelstücke laden zum Verweilen ein, ebenso eine gemütliche Kaminsitzecke oder der große lichtdurchflutete Aufenthaltsraum.

Diagnostisches Angebot

Neben der Nutzung des gesamten diagnostischen Angebots des Evangelischen Waldkrankenhauses bietet die Geriatrische Tagesklinik den Patienten an die individuellen Bedürfnisse angepasste Einzel- und Gruppentherapien (wochentags zwischen 9:00 und 15:00 Uhr) an. Darüber hinaus stehen Geräte zum Wohlfühlen und Entspannen zur Verfügung. Für geselliges Beisammensein, Ruhephasen und das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Zusammenarbeit mit der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Die Klinik für Innere Medizin II – Akutgeriatrie lebt bereits seit längerer Zeit eine sehr gute Zusammenarbeit mit der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie. Die erfolgreiche, gemeinsame Behandlung vieler Patienten im Zentrum für Alterstraumatologie soll als besonderer Schwerpunkt auch in der Tagesklinik fortgeführt werden.


„Gastronomie to go!“ Beliebter Gastronomieführer in weiterer Auflage

31.1.19

„Gastronomie to go!“
Beliebter Gastronomieführer in weiterer Auflage

Die einstige Initiative der Gastronomen aus der Altstadt Spandau, einen
Gastronomie-Guide herauszubringen, erfreut sich großer Beliebtheit. Für
die bezirkliche Wirtschaftsförderung und das Altstadtmanagement war
klar: eine weitere Auflage muss her!

So wird nun auch in diesem Jahr jeder Besucher unseres Hauptzentrums
die Möglichkeit haben, sich umfassend über das gastronomische Angebot zu
informieren. Neben dem handlichen Booklet für unterwegs, ist auch wieder
der Abreißplan speziell für die Rezeptionen unserer
Beherbergungsbetriebe und der Faltplan für die Hosentasche erhältlich.
So findet jeder unserer Gäste das passende Angebot auf direktem Wege, da
auf dem Altstadtplan die Einrichtungen nicht nur beschrieben, sondern
auch verortet sind.

Der Gastroguide ist nun wieder an vielen Auslagestellen – bspw. der
Tourist-Information, dem Select Hotel Berlin Spiegelturm, dem
Centrovital Hotel und direkt beim Altstadtmanagement erhältlich
(Mönchstraße 8, 13597 Berlin | Tel. 030 / 35 10 22 70 |
info@altstadtmanagement-spandau.de).

Selbstverständlich kann er auch im Downloadbereich des
Altstadtmanagements aufgerufen werden:
http://altstadtmanagement-spandau.de/downloads/

Wirtschaftsstadtrat Gerhard Hanke führt aus:

„Auch in diesem Jahr heißt es: Willkommen in der Altstadt Spandau und
einen angenehmen Aufenthalt. Die Nachfrage zeigt, dass sich Ideen und
Initiativen lohnen. Unser Gastronomieführer unterstreicht die
Vielfältigkeit des Angebotes und lädt zum Verweilen vor und auch nach
dem Einkaufserlebnis ein.“


Volkshochschule Spandau wird 100 Jahre alt und sucht Zeitzeugen

31.1.19

Volkshochschule Spandau wird 100 Jahre alt und sucht Zeitzeugen

Die Volkshochschule Spandau feiert im September 2019 ihren 100.
Geburtstag. Dieses Jubiläum wird vom 16. – 20.09.2019 gefeiert. Ein
besonderes Veranstaltungsprogramm erwartet die Besucherinnen und
Besucher mit einer bunten Auswahl an Schnupperangeboten, Vorträgen,
Lesungen, Theater und vielem mehr - umrahmt von Musik und Gelegenheit
zum Austausch.
Außerdem wird auch eine Ausstellung entstehen, die sich mit der
Geschichte der Volkshochschule auseinandersetzt. Neben den Daten und
Fakten sind uns gerade Ihre Erlebnisse als Teilnehmerin und Teilnehmer
von großem Interesse.
Vielleicht hatten Sie ein besonderes Erlebnis in der Volkshochschule,
das Sie gerne mitteilen wollen (z. B. den Partner / die Partnerin
kennengelernt) oder Sie verfügen über besondere bzw. historische Fotos
aus Ihrer Volkshochschulzeit (Gebäude oder Personen). Oder hat die
Volkshochschule auf die ein oder andere Art eine besondere Rolle in
Ihrem Leben gespielt? Dann freuen wir uns über Ihre Beiträge,
Geschichten oder Bilder.
Die Programmbereichsleiterin, Frau Katja Schubert-Linder, nimmt diese
gerne entgegen. Sie ist telefonisch erreichbar unter der Telefonnummer
90 279-5016 oder Sie schicken eine Mail an 100jahre@vhs-spandau.de.

Die Volkshochschule war schon immer ein Ort der Begegnung, des
Austausches und des Miteinanders. Wir würden uns daher freuen, wenn Ihre
Beiträge dazu verhelfen, diese Vielfalt in einer Ausstellung einmal zu
zeigen.

Volkshochschule Spandau
Carl-Schurz-Str. 17

13597 Berlin
Tel: 030 / 90279 5000
Fax: 030 / 90279 5001
www.vhs-spandau.de
info@vhs-spandau.de


Infinera erhalten!

30.1.19

Infinera erhalten!

Der Spandauer Bundestagsabgeordnete Swen Schulz (SPD) unterstützt die Beschäftigten von Infinera in ihrem Kampf um den Erhalt des Werkes in Siemensstadt.

"Morgen demonstrieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen die Schließung ihres Werkes und die Verlagerung der Arbeitsplätze ins Ausland", so Swen Schulz.
"Und gerade die Bundespolitik sollte alle Hebel in Bewegung setzen, die Werksschließung zu verhindern. Erst im Oktober letzten Jahres hatte die US-Firma das frühere Siemens-Unternehmen gekauft. Firmen aufkaufen, das Know-how und die Kundenkartei mitnehmen, aber das Werk schließen und die Mitarbeiter auf die Straße setzen: Das geht gar nicht!
Natürlich habe ich den Mitarbeitern meine Unterstützung zugesagt und bin im ständigen Kontakt mit Betriebsrat und IG Metall. Hier kommt hinzu, dass es um sicherheitsrelevante Technologie geht. Darum muss sich auch die Bundesregierung kümmern. Ich habe persönlich mit Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, gesprochen. Er hat mir seine Unterstützung für die Kolleginnen und Kollegen zugesagt. Vielleicht erreichen wir mit vereinten Kräften den Erhalt des Werkes!"


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