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News

Wer will die ReBox testen?

12.6.19

Wer will die ReBox testen?
- Die KlimaWerkstatt Spandau sucht Stamm- und Neukunden in der Altstadt, die die ReBox testen möchten -

Seit mehreren Wochen bereitet die KlimaWerkstatt Spandau ein System vor, mit dem der Außerhaus-Konsum für Food to go ohne Einwegverpackungen aus Plastik, Pappe
und Aluminium noch leichter wird.

Bereits seit November letzten Jahres können Konsument*innen bei vier gastronomischen Betrieben in der Spandauer Altstadt (Altstadt Burger, Havelstraße 21;
Fadice, Havelstraße 19; Isola Verde, Breite Straße 46 und MAGO, Markt 12-13) ihren Imbiss bzw. das Mittagessen in der eigenen Mehrwegbox mitnehmen.

Nun gehen wir den nächsten Schritt und wollen ein Pfandsystem etablieren, damit alle Food to go genießen können, ohne Abfall zu produzieren.
Als Pilotunternehmen begleitet uns dabei das Restaurant Fadice in der Spandauer Altstadt, das seit Anfang des Monats Mehrwegboxen gegen Pfand ausgibt. Mit
freundlicher Unterstützung von IKEA, die uns die Mehrwegboxen zu Testzwecken zur Verfügung gestellt haben, wollen wir Lunchkonsument*innen für diese
abfallfreundliche Alternative begeistern.
Die ReBoxen gibt es in verschiedenen Größen und aus unterschiedlichem Material (Glas oder Hartplastik). Für die ReBox zahlen Sie 5 Euro Pfand. Bei Rückgabe der
Box erhalten Sie das Geld natürlich zurück.

Um das System bekannter zu machen wird Fadice am 26. Juni den ersten zwanzig Kund*innen einen Rabatt von 1 € gewähren, wenn sie das Gericht in der ReBox
bestellen.

Kommen Sie vorbei suchen sich eine ReBox aus, in die das Wunschgericht gefüllt wird.
Testen Sie unser System und sagen Sie uns, was Sie davon halten auf Facebook unter #rebox.


Bei Fragen können Sie uns telefonisch unter 3979 8669 oder per E-Mail unter
info@klimawerkstatt-spandau.de kontaktieren.


Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium als „Recyclingpapierfreundliche Schule“ ausgezeichnet

11.6.19

Das Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium wird als

„Recyclingpapierfreundliche Schule“ ausgezeichnet

Als ausgezeichnete „Berliner Klimaschule“, „Umweltschule Europa“ und als Landessieger „Energiesparmeister 2019“ wurde das Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium zudem  im Rahmen der Initiative „Pro Recyclingpapier“ in Kooperation mit dem Bundesumweltministerium als „Recyclingpapierfreundliche Schule“ ausgezeichnet. Das Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium ist nun auch auf der Projektwebsite „Recyclingpapier bildet!“ (zu finden auf: http://www.recyclingpapier-bildet.de/schulen/).

Bereits seit Jahren hat sich das Carl-Friedrich-von-Siemens-Gymnasium auf Recyclingpapier mit dem „Blauen Engel“ - das Zeichen mit den höchsten ökologischen Standards für Papier - umgestellt. Dies ist im digitalen Zeitalter eine besonders einfache Maßnahme für effektiven Klima- und Ressourcenschutz. In der Produktion werden im Vergleich zu Frischfaserpapier bis zu 70 Prozent Wasser und bis zu 60 Prozent Energie eingespart. Die Verwendung des Rohstoffs Altpapier leistet zudem einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Wälder. Bereits zwei Blatt Papier mit dem Blauen Engel sparen ein Glas Wasser und die Energie für zwei große Tassen Kaffee (siehe www.blauer-engel. de/de/produktwelt/ papier-druck/).

Zudem wird in dem Gymnasium altes Druckpapier gesammelt und durch die Kooperation mit der Firma Bartscherer & Co. Recycling GmbH weiter recycelt. Durch die Wiederverwertung von Altpapier werden knappe Rohstoffe geschont und unsere Umwelt geschützt.


Feierliche Spandauer Elternehrung im Bürgersaal

6.6.19

Feierliche Spandauer Elternehrung im Bürgersaal

In feierlichem Rahmen wurden am 6.6.19 erneut insgesamt 110 Eltern im Bürgersaal des Spandauer Rathauses für ihr herausragendes Engagement an Spandauer Schulen
geehrt.

Mit ihrer tatkräftigen Unterstützung gestalten die ehrenamtlich engagierten Eltern nicht nur den Alltag an „ihren“ Schulen mit, sondern machen viele Dinge
überhaupt erst möglich. Sie wirken in schulischen Gremien mit, sind in Fördervereinen aktiv, betreuen Lernprojekte, organisieren Schulfeste, begleiten
Ausflüge und Klassenfahrten und packen an den Schulen überall dort mit an, wo helfende Hände benötigt werden. Und das oft auch neben dem Beruf.

 „Das alles wäre durch den Staat alleine nicht leistbar“, betonte Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank, „Dafür sind wir zutiefst dankbar und das möchten wir
hiermit zum Ausdruck bringen“.
Stellvertretend für alle Schulleitungen sprach auch Frau Rosengart, Schulleiterin der Carl-Schurz-Grundschule, den anwesenden Eltern ihren Dank aus: „Die
Unterstützung, die Sie uns zukommen lassen, ist fast nicht in Worte zu fassen.“

Für ein stimmungsvolles Rahmenprogramm sorgten in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler der Robert-Reinick-Grundschule mit musikalischen Darbietungen des
Schülerchors und der Streicherkinder sowie einer Einlage der HipHop AG.
Einen gelungenen Ausklang fand die Spandauer Elternehrung mit einem kleinen Buffet, bei dem Eltern, Schulleitungen und Vertreter des Bezirksamtes noch einmal
Gelegenheit fanden, um miteinander ins Gespräch zu kommen.


Spandauer BVV setzt Zeichen gegen rechts

6.6.19

Spandauer BVV setzt Zeichen gegen rechts

Auf Initiative der SPD-Fraktion hat die Bezirksverordnetenversammlung Spandau eine Resolution gegen die Verherrlichung des deutschen Faschismus in Spandau verabschiedet. Sie positioniert sich darin entschlossen gegen jede Umdeutung und Verharmlosung der Nazi-Verbrechen und fordert die Spandauer Bevölkerung dazu auf, sich aktiv gegen einen potenziellen Heß-Gedenkmarsch Mitte August zu engagieren.

In der Resolution heißt es: „Die Gedenkversammlung für den Stellvertreter Hitlers, Rudolf Heß, zu der in den letzten zwei Jahren viele teilweise uniformierte Neonazis durch Spandau und die Berliner Innenstadt zogen, ist in unserem weltoffenen Bezirk unerwünscht.“

Im letzten Jahr konnte durch friedliche Gegendemonstrationen und das durch ein breites Bündnis demokratischer Parteien organisierte Fest der Demokratie der Nazi-Aufmarsch in Spandau verhindert werden


Milieuschutzgebiete müssen jetzt für Spandau kommen

6.6.19

Milieuschutzgebiete müssen jetzt für Spandau kommen: Immer mehr Eigentumswohnungen statt Mietwohnungen.

In 2019 wurden bis zum Mai weitere 43 Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt und 18 Abgeschlossenheitsbescheinigungen beim Bauamt beantragt, um weitere Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umzuwandeln.

Bettina Domer (SPD), Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wohnen und Abgeordnete für Hakenfelde, Falkenhagener Feld und Stadtrand: „Der jahrelange Kampf für einen Milieuschutz in Spandau muss jetzt nochmal beschleunigt werden, denn meistens steigt die Miete nach Wohnungsumwandlungen, die Folge sind Mieterverdrängungen. Mit Milieuschutzgebieten kann man verhindern, dass Investoren hier zuschlagen und Wohnungen kaufen, um anschließend die Mieten durch Luxussanierungen ins Unermessliche zu erhöhen.“

Aus den insgesamt drei schriftlichen Anfragen der Abgeordneten Bettina Domer (SPD) aus den Jahren 2017, 2018 und 2019 an den Senat geht hervor, dass in Spandau seit 2011 bis heute 1903 Mietwohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt worden sind. In 2019 sind bislang davon Mietwohnungen in der Wilhelmstadt (14 in der Adamstraße) und in der Neustadt (17 in der Kurstraße) betroffen.


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