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News

Tierschutz stärken und ehren

22.1.2021

Tierschutz stärken und ehren

Die CDU-Fraktion Spandau setzt sich für mehr Tierschutz ein und will dazu einen Tierschutzpreis ausloben. Der Preis soll an Personen verliehen werden, die sich besonders in Spandau für den Tierschutz einsetzen.

Dazu erklärt Arndt Meißner, Vorsitzender der CDU-Fraktion Spandau:

„Tierschutz und Tierwohl gehen uns alle an. Wir möchten mit einem Spandauer Tierschutzpreis das Engagement von Menschen würdigen, die sich um das Tierwohl in unserem Bezirk besonders verdient machen. Der Preis soll jährlich durch das Bezirksamt an eine Person oder Organisation verliehen werden, um den ehrenamtlichen Einsatz für Tierschutz weiter in den Mittelpunkt zu rücken und zu stärken.“

 


In Spandau und Berlin reinigt die BSR bald doppelt so viele Parks, Grünflächen und Badestellen

22.1.2021

Saubere Sache: In Spandau und Berlin reinigt die BSR bald doppelt so viele Parks, Grünflächen und Badestellen

Was 2016 als kleines Pilotprojekt begann, wird 2021 massiv ausgeweitet: Die Reinigung von Berliner Grün- und Erholungsflächen durch die BSR. Das auf Initiative der SPD-Fraktion 2016 gestartete Programm hat die Sauberkeit der Berliner Grünflächen entscheidend verbessert. Ab Mai 2021 wird die Reinigung nochmal deutlich ausgeweitet um 33 Grünflächen und 15 Flächen in Forstrevieren. Im Bezirk Spandau kommen mehrere grüne Erholungsflächen und Badestellen hinzu. Der SPD-Abgeordnete und Umweltexperte Daniel Buchholz hat das Programm von Beginn an mit voran gebracht und informiert über die Fortschritte.

Daniel Buchholz, Sprecher für Stadtentwicklung und Umwelt der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus: „Die Sauberkeit der Parks und Erholungsflächen ist immer wieder ein wichtiges Thema für Berlin. Attraktive Grünflächen bieten Erholung mitten in der Stadt und sind nicht nur in Pandemie-Zeiten besonders wichtig. Saubere Parks, Badewiesen und Waldwege laden zur Benutzung ein und machen eine Großstadt wie Berlin erst lebenswert. Darum mache ich mich schon seit vielen Jahren für die Stadtsauberkeit stark und bin auch vor Ort aktiv. Es freut mich sehr, dass das erfolgreiche Projekt der Grünflächenreinigung durch die BSR in diesem Jahr erneut massiv ausgeweitet wird.

Die BSR wird ab dem 1. Mai 2021 in allen Berliner Bezirken insgesamt 79 Parks und Grünanlagen reinigen (plus 33). Außerdem hält sie ab diesem Stichtag 18 Erholungsflächen in Berliner Forstrevieren wie Badestellen, Waldwege und Liegewiesen sauber (plus 15). Ein toller Erfolg, für den ich mich in den letzten Jahren gemeinsam u.a. mit meinen Parlamentskolleg:innen Raed Saleh, Iris Spranger, Joschka Langenbrinck und Sven Heinemann im Abgeordnetenhaus eingesetzt habe.

Neue Flächen kommen ab Mai 2021 in allen 12 Berliner Bezirken hinzu. Die per Rechtsverordnung des Senats festgelegten Areale wurden gemeinsam mit den Bezirken ausgewählt und von diesen bisher durch bezirkliche Mitarbeiter:innen oder Fremdfirmen im Rahmen der gärtnerischen Pflege gesäubert. Zu den neuen Flächen gehören u.a. Volkspark Wilmersdorf, Preußenpark, Schlosspark Biesdorf, Schäferseepark sowie Teilbereiche des Treptower Parks, des Spektegrünzugs und des Großen Tiergartens.

Begonnen hat die BSR-Reinigung von Grünflächen in allen Berliner Bezirken im Mai 2016 mit 12 Pilotflächen und Teilen des Forstgebiets Teufelssee. Ziel war und ist es, öffentliche Grün- und Erholungsanlagen und landeseigene Waldflächen, die aufgrund ihrer Funktion (u.a. hohe Nutzungsfrequenz, besonders verschmutze Flächen, sensible Nutzungsstruktur) eine hohe Bedeutung für die Stadtsauberkeit haben, besser und vor allem regelmäßig zu reinigen.

Wegen des unübersehbaren Erfolgs des auf Initiative der SPD-Fraktion gestarteten Projekts und nach einer Evaluation kamen 2018 insgesamt 34 weitere Freizeitflächen hinzu, darunter Parks, Grünanlagen, solitäre Spielplätze sowie zwei Forstflächen (dann insgesamt 49 Flächen). Die Sauberkeit in den von der BSR gereinigten Grün- und Erholungsanlagen hat sich seitdem deutlich verbessert. Die Aufenthaltsqualität, aber auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung und der Nutzungsgrad der Parks nahmen zu.

Die notwendigen Finanzmittel für die Beauftragung der BSR wurden durch R2G parallel zur Ausweitung im Landeshaushalt gesteigert (und bei den Bezirken nicht gekürzt). Von jeweils 9,8 Mio. Euro in den Jahren 2018/2019 auf 12 Mio. Euro in 2020 bzw. 14 Mio. Euro in 2021. Die SPD-Fraktion wird sich auch in den kommenden Haushaltsverhandlungen dafür einsetzen, diese Ausgaben für die Reinigung von Parks und Grünanlagen durch die BSR weiter zu verstetigen und zu erhöhen.

Dafür wurden im Juni 2020 auf Antrag der Regierungsfraktionen auch Änderungen im Straßenreinigungs- und im Berliner-Betriebe-Gesetz durch das Abgeordnetenhaus beschlossen. Damit wurden die rechtlichen Grundlagen für den weiteren Ausbau des Programms als Regelaufgabe geschaffen.

Auch in meinem Heimatbezirk Spandau profitieren die Anwohner:innen und Besucher:innen unmittelbar von der ausgeweiteten Parkreinigung. Neben dem Münsingerpark (seit 2016), dem Lindenufer und dem Wröhmännerpark (beide seit 2018) kommen neu die Badestelle Pferdekoppel am Groß-Glienicker See, die Kleine Badewiese in Alt-Gatow und die Spektewiese hinzu. In zwei Spandauer Forstrevieren werden ab Mai 2021 zum allerersten Mal Teilflächen von der BSR gesäubert, darunter die Badestelle „Bürgerablage“ an der Oberhavel und der Waldspielplatz Gatow.

Gemeinsam mit meinen Kolleg:innen der SPD-Fraktion werde ich mich auch in Zukunft für die Übertragung der Reinigung von weiteren Grün- und Erholungsflächen an die BSR einsetzen. In Spandau sind z.B. eine Reinigung des Siemensparks, der Tiefwerder Wiesen und weiterer Badestellen wünschenswert.“

Die vollständige Liste aller Park-, Grün- und Waldflächen finden Sie hier im Internet:

www.daniel-buchholz.de/umweltschutz/gruenflaechen


Zitadellen News

22.1.2021

2021 starten wir mit tollen Neuigkeiten:
Die Museen und Ausstellungen der Zitadelle Spandau präsentieren sich jetzt auch auf YouTube.
Wir wollen unseren Besucher*innen zusätzliche Einblicke in Dauer- und Sonderausstellungen geben und neugierig machen. Neben der Zitadelle selbst, sind auch Videos von Ausstellungen im Gotischen Haus und der Galerie Historischer Keller in der Spandauer Altstadt geplant.
Zunächst starten wir mit einer Highlight-Führung in der Ausstellung „Jein Danke! Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920“ mit Christian Fessel von Mann.mit.Hut.Touren zum Thema „Wohnen“.

Auf die Rutsche, fertig, los: Spielgeräte für die Kinder der B.-Traven-Gemeinschaftsschule

21.1.2021

Auf die Rutsche, fertig, los:
Spielgeräte für die Kinder der B.-Traven-Gemeinschaftsschule

An eigenen Ideen für einen schöneren Schulhof mangelte es der Grundstufe der B.-Traven-Gemeinschaftsschule nicht. Und weil sie nichts dem Zufall überlassen
wollten, hatten die Kinder ihre Wünsche vor einiger Zeit sogar aufgemalt und an das Schul- und Sportamt geschickt.
Von dort gab es dann noch kurz vor dem Jahreswechsel ein ganz besonders dickes Weihnachtsgeschenk für die Schule: Einen richtigen Spielplatz nämlich, mit
Rutsche, Kletterturm, Schaukeln und Fußballtoren.

Bezirksbürgermeister und Schulstadtrat Helmut Kleebank betont:
„Die Wünsche unserer jüngsten Spandauer Einwohnerinnen und Einwohner liegen uns ganz besonders am Herzen. Daher bin ich sehr glücklich darüber, dass wir den
Grundschulkindern der B.-Traven-Gemeinschaftsschule nun zu einem altersgerechten Schulhof verhelfen konnten, mit reichlich Spiel- und Klettermöglichkeiten – so
wie es sich für eine Grundschule gehört.“

Rund 87.000 Euro hat der Bezirk in die Maßnahme investiert. Die Aufstellung der Spielgeräte erfolgte durch den Fachbereich Grünflächen des Straßen- und
Grünflächenamtes.
„Es freut mich sehr, dass die Erfahrung meines Straßen- und Grünflächenamtes mit Spielplätzen und Spielgeräten nun einmal mehr auch diesen Schulhof aufwerten
konnte“, so der zuständige Baustadtrat Frank Bewig.


Grafenwalder Weg in Hakenfelde saniert

21.1.2021

Grafenwalder Weg in Hakenfelde saniert

Schlaglöcher, Risse im Asphalt, kaputte Bordsteine und beschädigte Baumscheiben: der Grafenwalder Weg im Spandauer Norden sah aus wie zahlreiche Spandauer
Wohnstraßen. Sie sind dem zunehmenden Verkehr nicht mehr gewachsen und verschleißen, bis eine Instandsetzung teurer ist als der Neubau. Auch beim Grafenwalder
Weg stellte sich die Frage: Grundhafte Erneuerung oder weiter „flickschustern“.

Der für die Unterhaltung der Straßen zuständige Bezirksstadtrat Frank Bewig, zeigt sich erfreut, dass trotz der pandemiebedingten Einschränkungen und der
personellen Unterbesetzung der bauenden Fachämter sehr kurzfristig die gesamte Fahrbahn saniert werden konnte: „Der Grafenwalder Weg wurde in weniger als fünf
Wochen für rund 140.000 Euro grundlegend saniert. Die Mittel aus dem sogenannten ‚Schlaglochprogramm‘ wurden gut und effektiv verwendet und die Straße noch vor
den Weihnachtstagen wieder für den Verkehr freigegeben.“ Der Spandauer Baudezernent ergänzt, dass auch die Bordsteine im Bereich der Straßenbäume erneuert
wurden und der vorhandene Baumbestand auf diese Weise besser geschützt werde.

Im Rahmen der Bauarbeiten wurden auch die Gehwegköpfe an beiden Enden der Straße barrierefrei hergestellt. Frank Bewig: „Die Wohnstraße kann jetzt auch von
Menschen mit Gehbehinderungen ohne Hilfe überquert werden.“

Bezirkssstadtrat Bewig kündigt für seinen Bezirk weitere Instandsetzungen im öffentlichen Straßenland an. „Für 2021 befinden sich bereits mehrere Bauvorhaben
in der Vorbereitung.“ Ab dem Frühjahr, spätestens in den Sommermonaten, sei mit einer regen Bautätigkeit zu rechnen, um weitere Straßenabschnitte zu sanieren
und dabei auch die Situation für Fußgänger zu verbessern.


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