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News

Diese Freundschaft bewegt etwas!

17.6.19

Diese Freundschaft bewegt etwas!

Bürgermeister von Spandau und Faßberg unterzeichnen
Freundschaftserklärung

Die Bürgermeister von Faßberg und Spandau, Frank Bröhl
(CDU) und Helmut Kleebank (SPD), unterzeichneten am 14.06.2019 im Faßberger
Rathaus in Anwesenheit von Ratsmitgliedern, Bezirksverordneten sowie Gäste aus
den Vereinen eine Freundschaftserklärung. Sie bezeugen darin ihren festen
Willen, die Zusammenarbeit auch weiterhin lebendig und nachhaltig zu gestalten.
Frank Bröhl begrüßte seinen Amtskollegen an der Spitze einer 24-köpfigen
Delegation aus dem Bezirk Spandau von Berlin herzlich: „Es ist für mich eine
große Ehre und Freude! Seit 2014 spielen die neuen Beziehungen zwischen Faßberg
und Spandau eine besondere Rolle. Begründet sind sie in der beispiellosen
Hilfsaktion der Luftbrücke Berlin in den Jahren 1948/1949. Da waren wir ‘alte‘ Partner
mit jeder Menge Kohle für Berlin. 539.112 Tonnen Kohle wurden von Faßberg nach
Gatow geflogen. Vor fünf Jahren haben wir einander wiederentdeckt und uns
vorgenommen, den ‘Spirit oft the Airlift‘ für unsere Bevölkerung wachzuhalten
und die Aktualität des 70. Luftbrückenjubiläums vor dem Hintergrund der Luftbrücken
der Gegenwart im Sinne von Völkerverständigung, humanitärer Hilfe und Solidarität
deutlicher ins Bewusstsein unserer Gesellschaft, insbesondere der jungen
Generation, zu heben. Das ist uns in hervorragender Weise gelungen. Diese
Freundschaft hat bereits wirklich etwas bewegt.”

Helmut Kleebank, der am 27. August 2014 mit einer
Delegation und der Berliner Ausstellung „Friends always” zum ersten Mal in Faßberg
war und sich damals mit einem Stück Kohle, in das der Berliner Bär eingraviert
war, im Namen Berlins bedankte, zog Bilanz: „Zwischen uns passiert mehr als in
mancher Städtepartnerschaft, weil wir über das normale kommunalpolitische Geschäft
hinausdenken. Ich freue mich über so viel Ideenreichtum in der Bürgerschaft und
in beiden Rathäusern. Unsere ‘Winterschnuckenwetten‘ sind nur ein Beispiel.
2015 kamen die Heidschnucken Hermann und Heidi als Geschenk zu uns auf den
Spandauer Hahneberg. 2016 bewarben wir Bürgermeister ‘auf dem Bock‘ in der Motorradstadt
Spandau Motorrad-Touren in die Lüneburger Heide. Seit 2015 ist die Heide-Region
Aussteller auf der Berliner Reisemesse und seit 2017 beim jährlichen
Flugplatzfest in Gatow dabei. 2018 tagte das Kuratorium „Faßberg: Militärluftfahrt,
Weltraum und Heide” im Rathaus Spandau und präsentierte die Faßberger Luftbrückenausstellung.
Im Herbst 2018 fuhren 34 Biker vom BMW Motorradclub Berlin Spandau e. V.
gemeinsam mit den Motorradfreunden Faßberg 300 Heide-Kilometer on- und offroad.
2018 initiierten wir die Partnerschaften zwischen dem Hans-Carossa-Gymnasium
Spandau und dem Christian-Gymnasium Hermannsburg, gemeinsam mit den
Grundschulen aus Faßberg und Müden (Örtze) Pfeiler neuer Brücken der
Freundschaft. Schulleiter, Schülerinnen und Schüler trafen sich. Wir Bürgermeister
gaben Geschichtsunterricht. Mit Unterstützung der Bundeswehr entstanden
herausragende Zeitzeugen-Videoproduktionen beider Gymnasien, am ehemaligen
Startplatz der Kohleflieger und am ehemaligen Landeort. Ein großartiges
Schulprojekt.”

Über den Brückenschlag in die Hauptstadt freut sich auch
Frank Bielfeldt (SPD), Vorsitzender der Mehrheits-Gruppe von SPD, WGF und B90/
Die Grünen im Faßberger Gemeinderat: „Trotz Fallhöhe in der Bevölkerungszahl
gibt es besondere luftfahrtgeschichtliche gemeinsame Interessen, ein Wertebekenntnis
also, und durchaus auch ähnliche kommunale Herausforderungen. Sie zu erkennen,
sich auszutauschen und konkrete Projekte zu vereinbaren, das ist unser Ziel,
damit unser Weg ein erfolgreicher bleibt – für Spandau und für unser Faßberg,
auch ohne die sonst bei Städtepartnerschaften üblichen formalen
Verpflichtungen.”

Volker Nickel (CDU), Vorsitzender der CDU-FDP-Gruppe im
Gemeinderat Faßberg, sieht mehrere Benefits: „Keine Kommune im Landkreis Celle
verfügt über besondere Beziehungen zu einer Stadt von der Größe des Bezirks
Spandau von Berlin mit seinen 223.724 Einwohnern. Die Freundschaft wertet Faßberg
auf und bedeutet Chancen für die gesamte Region. Die positive Aufmerksamkeit in
Spandau und Berlin macht Faßberg bekannter, weltoffener und touristisch
interessanter. Sie kann für Faßberg auch nächste Türen öffnen in dem
traditionell industriell geprägten und wirtschaftlich attraktiven Stadtbezirk
von Berlin mit vielen herausragenden Unternehmen, darunter bekannten Weltkonzernen.”

Die Spandauer Bezirksverordnetenvorsteherin Frau Gaby
Schiller (SPD) schlug den Bogen zu einer wiederum sehr ideenreichen Aktion in
den Beziehungen beider Kommunen: „Neben Kohle kamen auch Zucker, Konserven,
Fett, Mehl, Schokolade, Eipulver, Trockenmilch und Trockenkartoffeln nach
Berlin, das über genug Wasser zur Verflüssigung verfügte. Wenn wir morgen zum Tag der Bundeswehr auf dem Fliegerhorst Faßberg mit den Bürgermeistern
Frank Bröhl und Helmut Kleebank, den Landwirten Frank und Heike Tewes, mit den
Piloten Tim Tarris und Dave Brothers sowie weiteren Luftbrückenfreunden gemeinsam
drei Tonnen guter Heidekartoffeln laden, so wollen wir an die Leistungen von
damals erinnern und benachteiligten Menschen heute in Berlin Gutes tun. Am 20.
Juni 2019 werden wir die Kartoffeln aus Faßberg zu den Ausgabestellen der
Berliner Tafel in Spandau, am Falkenhagener Feld, in der Wilhelmstadt und in
Staaken, bringen. Ich bin dabei!”


Sommerliches Lotsenfest im Südpark

17.6.19

Sommerliches Lotsenfest im Südpark

Mit dem traditionellen Sommerfest bedankte sich Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank am 12.06.2019 erneut bei allen Spandauer Schüler- und Konfliktlotsinnen
und –lotsen für ihren Einsatz in den vergangenen Monaten. Mehr als 550 Grundschüler waren der Einladung in die Freizeitsportanlage Südpark gemeinsam mit
Lehrerinnen und Lehrern, Erzieherinnen und Erziehern gefolgt.
In seiner Begrüßung lobte Herr Kleebank das Engagement der jungen Ehrenamtler und sprach ihnen im Namen des gesamten Bezirksamtes seinen Dank aus.

Auch Peter Obst von der Schulaufsicht in Spandau betonte, die große Anzahl der Spandauer Kinder, die sich jeden Tag zuverlässig als Konflikt- und Schülerlotsen
engagieren, sei berlinweit etwas ganz Besonders. „Dafür ein herzliches Dankeschön“.

Neben kleinen Präsenten gab es für die Spandauer Lotsinnen und Lotsen wieder ein buntes Programm mit Torwandschießen, Büchsenwerfen, einer Bühnenshow mit
Zauberer Grammel, dem Cabuwazi-Kinderzirkus und vielem mehr. Selbst Herthinho, das Kult-Maskottchen von Hertha BSC, gab sich die Ehre und sorgte für
ausgelassene Stimmung.

Unterstützt wurde das Sommerfest bereits zum zweiten Mal von der Gehring-Bunte Getränke-Industrie GmbH & Co. KG, die für ausreichend Erfrischungen sorgte. Und
auch die Schülerinnen und Schüler vom Regenbogencafé der Schule an der Haveldüne sowie die Foto-AG der Martin-Buber-Oberschule gestalteten das Fest tatkräftig
mit.


Letzte Umzugsetappe des Schul- und Sportamtes

17.6.19

Letzte Umzugsetappe des Schul- und Sportamtes

Nachdem die ersten Fachbereiche des Schul- und Sportamtes ihre neuen Büroräume im Carossa Quartier im Ortsteil Hakenfelde bereits Ende Mai bezogen haben, steht
nun auch der Umzug des für die Schulorganisation zuständigen Fachbereichs Schule unmittelbar bevor. Am 24. Juni packen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre
Umzugskartons und ziehen ebenfalls vom Rathaus in die Streitstraße 9, 13587 Berlin.

Zum gleichen Termin beziehen auch die Kolleginnen und Kollegen aus dem Fachbereich Sport die neuen Büroräume in der Streitstraße 9. Beide Fachbereiche werden
dort künftig im ersten Obergeschoss zu finden sein.

Zwischen dem 21. und 28. Juni ist umzugsbedingt mit deutlichen Einschränkungen im Dienstbetrieb und in der Erreichbarkeit der jeweiligen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter zu rechnen. Persönliche und telefonische Sprechzeiten können in diesem Zeitraum leider nicht angeboten werden. Außerdem muss mit längeren
Antwortzeiten auf E-Mails gerechnet werden.

Telefon- und Faxnummern sowie die E-Mail-Adressen der Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner ändern sich durch den Umzug aber nicht. Die bekannten
Sprechzeiten werden ab dem 1. Juli wieder aufgenommen.


Neues der Initiative „Verkehr Spandau-Süd“,

13.6.19

Am kommenden Montag, 17.6.2019, wird unsere Abordnung der Initiative „Verkehr Spandau-Süd“ (IVS) zu einem Gespräch mit Stadtrat Bewig und dem Amtsleiter des Straßen- und Grünflächenamtes zusammenkommen.

Einen breiten Raum nimmt das Thema geplante Investitions-Baumaßnahmen Tiefbau in Spandau-Süd ein. Es sind nämlich in den nächsten Jahren zahlreiche und umfangreiche Baumaßnahmen auf Straßenzügen geplant, die für große Teile der betroffenen Stadtteile die einzigen Verkehrswege sowohl für den Individual- als auch für den öffentlichen Nahverkehr sind. Unser Ziel ist die Realisierung in sinnvoller Reihenfolge und die Reduzierung von Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger.

Auch wollen wir den stetigen Ärger der BürgerInnen zum Ausdruck bringen, wenn Baustellen errichtet aber für längere Zeit keine Arbeiten stattfinden und über mangelnde Information über Grund und voraussichtliche Dauer der Arbeiten an Baustellen. Dazu wollen wir Verbesserungsmöglichkeiten erörtern.

Weiter werden wir u.a. die Problematik des Fußweges am Ernst-Liesegang-Ufer (entlang der Havel Nähe Breitehorn) ansprechen, bei der es zu temporären Sperrungen aus Sicherheitsgründen gekommen ist und kommen soll. Wir wollen klären, welche Möglichkeiten bestehen, dass der Bezirk diesen Fußweg in sein Vermögen übernimmt um den Weg dauerhaft zu sichern und für die Bevölkerung offen zu halten.

 

Darüber hinaus:

Wir haben den Eindruck, dass die zuständige Senatsverwaltung Sen UVK die Relevanz der Verkehrs-Problematik in Spandau-Süd nicht wahrnimmt. Daher werden wir kurzfristig mit Staatssekretär Streese in Kontakt treten, um ihn auf die prekäre Verkehrssituation in Spandau-Süd aufmerksam zu machen und über aus unserer Sicht notwendige ernsthafte und rasche Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsanbindung, auch schienengebunden, in die City von Spandau und Berlin zu sprechen.

Hintergrund:

·                     Durch die in den letzten Jahren gestiegene Bevölkerungszunahme im Spandauer Süden, insbesondere Landstadt Gatow und Parkviertel in Kladow (derzeit etwa 20.000 Einwohner, mit der Wilhelmstadt südlich der Heerstraße etwa >30.000) ist die Verkehrs-Situation sehr problematisch geworden. Die geplante Bebauung in Krampnitz für etwa 10.000 Einwohner dürfte wegen des zu erwartenden hohen Anteiles der nach Berlin fahrenden BürgerInnen zu dramatischen Zuständen führen.

·                     Weitere Maßnahmen als die in den Planungsvorgaben enthaltenen sind dringlich anzustoßen. Ziel sollte vor allem sein, dass die erforderliche Ertüchtigung der Verkehrswege im Süden von Spandau einen größeren Stellenwert in der Verkehrsplanung des Landes Berlin erhält. Da diese zu einem großen Teil auch Verkehr aus dem Umland aufnehmen müssen, sollten sie bei der länderübergreifenden Verkehrsplanung zwischen Berlin und Brandenburg verstärkt berücksichtigt werden.

·                     Bisher stehen die Busse mit den sonstigen Kraftfahrzeugen auf beiden übergeordneten Zugangsstraßen im Stau. Um dem Ziel eines raschen Transports der Bevölkerung aus dem Süden Spandaus zur Heerstraße und in die City von Spandau und Berlin zu realisieren, sind ernsthafte und rasche Planungen unter Einbeziehung der Bevölkerung erforderlich. Der ÖPNV benötigt in Spandau-Süd bisher nicht vorhandene separate Wege oder Schienen.

·                     Darüber hinaus ist die Planung schienengebundener Verkehrswege zwischen Charlottenburg und Spandau im Bereich Heerstraße notwendig.

·                     Wenn auch das berechtigte Ziel der Reduzierung des Kraftfahrzeugverkehres in der Berliner Innenstadt besteht, wird gerade in den Außenbezirken aus verschiedenen Gründen vorläufig die Pkw-Nutzung für Viele über die Heerstraße unverzichtbar bleiben. Dies gilt insbesondere für alle übrigen Kraftfahrzeuge wie Busse, PKWs, Lastkraftwagen, Handwerker-Fahrzeuge, oft auch Rettungswagen u. a. Eine Ertüchtigung der Heerstraße insbesondere zwischen Magistratsweg und Freybrücke ist daher erforderlich.

 

Und nun ein sehr akuter Hinweis:

Wie dem Internet zu entnehmen ist ( https://www.gruene-spandau.de/buendnis-90-die-gruenen-spandau-laden-zu-einer-diskussionsveranstaltung-mit-verkehrsstaatssekretaer-ingmar-streesse-ein/ )

veranstaltet die Partei Bündnis 90/Die Grünen am kommenden Dienstag, 18.6.2019, 18 bis 20 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses Spandau eine offene Bürgerveranstaltung mit Staatssekretär Ingmar Stresse zum Thema Verkehr.  Es soll über die Herausforderungen im Bereich Mobilität gesprochen werden, die in Spandau jetzt schon existieren und in der Zukunft noch verstärkt auf uns zukommen. Es kann gut sein, dass vor allem Bürgerinnen und Bürger aus dem bevölkerungsreicheren Spandauer Norden teilnehmen werden.

Hier besteht für uns bereits die erste Möglichkeit auf die Verkehrsproblematik im Spandauer Süden hinzuweisen. Sie alle sind aufgefordert, daran teilzunehmen.


70.Jahrestages der Luftbrücke

12.6.19

Wie wir Sie in der Vergangenheit informiert hatten, waren anläßlich des 70.Jahrestages der Luftbrücke verschiedenste Aktivitäten mit den einfliegenden Rosinenbombern aus aller Welt geplant.

Nunmehr wurden wir Anfang der Woche offiziell informiert, das fast alle fliegerischen Aktivitäten im Raum Berlin abgesagt sind.

Die Maschinen fliegen alle wichtigen Orte der Luftbrücke an, in Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Nur in Berlin, dem wichtigsten Ort von allen, dürfen sie nicht landen. Der Senat hat keine Genehmigung erteilt.

Die große Party begann bereits am Pfingstmontag auf dem US-Stützpunkt in Wiesbaden-Erbenheim. 18 Maschinen wurden auf einem Volksfest mit mehr als 32.000 Besuchern gefeiert. Die Bomber flogen über dem Fest, wackelten mit den Tragflächen und warfen die berühmten Fallschirme mit den Süßigkeiten ab, ganz wie 1948/49 über Berlin-Tempelhof.

Ähnliche Spektakel sind die ganze Woche über geplant. Erst in Faßberg (Niedersachsen). Von hier wurde die Kohle nach Berlin geflogen. Dann in Jagel (Schleswig-Holstein). Hierhin wurden hungernde Kinder zur Erholung ausgeflogen. Und schließlich auf dem Fliegerstützpunkt der Luftwaffe in Nordholz (Landkreis Cuxhaven).

Und so kommt es, dass am Wochenende 18 Rosinenbomber mit vier Begleitflugzeugen nur über Berlin hinweg fliegen werden.

Am Sonnabend zwischen 16.30 und 18.30 Uhr und am Sonntag von 14.30 bis 17.00 Uhr werden diese in ihren genehmigten Zeitfenstern nunmehr über Berlin fliegen.

Sie werden hier nicht landen und keine Fallschirme mit Schokolade abwerfen und man wird keine Piloten sehen und es wird kein Volksfest geben.

Somit können wir Sie nur auf das nächste Flugereignis hinweg trösten und Sie heute schon zu unserem großen Flugplatzfest`2019 (07.+ 08.09.2019) einladen. Wir erwarten dort an die vierzig Flugzeuge (Oldtimer) und haben dazu bereits alle Genehmigungen.


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