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News

Neue Angebote in der Tourist-Information Spandau

21.6.18

Neue Angebote in der Tourist-Information Berlin-Spandau im Gotischen Haus:
mehr aus Spandau und mehr für ganz Berlin!

Die Tourist-Information im Gotischen Haus, Breite Straße 32, hat pünktlich zum Start in den Sommer ihre Angebote in wesentlichen Bereichen erweitert: Erstmals wird in Berlins ältestem Haus mit dem aktuellen „Super-Ferien-Pass“ d a s  Ferienbuch für die jüngsten Hauptstädter angeboten: 380 Preisvorteile in den Bereichen Sport, Sehenswertes, Kultur und Kreatives bietet den bis zu 18 Jahre alten Nutzern das 200 Seiten starke Taschenbuches und kostet dabei nur 9 Euro! Der „Super-Ferien-Pass 2018/19“ gilt an über 100 Ferientagen, beginnend mit den Sommerferien Anfang Juli. Der wohl größte Knüller dabei: die Badekarte für kostenlosen Badespaß in den Berliner Bäder-Betrieben in dieser Zeit!

Und wer beim Kauf des Ferienpasses auch noch etwas Neues mit regionalem Bezug sucht, dem kann gleichfalls geholfen werden: Die Partner für Spandau GmbH als Betreiber der Tourist-Information Berlin-Spandau hat neue Schlüsselanhänger, Pins und Tassen mit dem Spandau-Wappen produzieren lassen.

Kurzfristig wird das Angebot durch neu designte Spandau-T-Shirts ergänzt.

Und auch wer ein beliebtes sommerliches Sitzmöbel mit Spandauer Flair mit nach Hause nehmen möchte – kein Problem: Liegestühle mit dem Spandau-Wappen gibt es gleichfalls in der Tourist-Information Berlin-Spandau zu kaufen!


Ausbau Havelradweg wird fortgesetzt mit Einbahnstraßenregelung

21.6.18

Ausbau Havelradweg wird fortgesetzt
Einbahnstraßenregelung in Gatow notwendig

Am 05.07.2018 wird der Ausbau des Havelradweges, Teilabschnitt 7,
fortgeführt. Es erfolgen Straßenbauarbeiten in den westlichen
Seitenbereichen des Straßenzuges Gatower Straße / Alt-Gatow, zwischen
Gatower Straße 300 und dem Groß-Glienicker-Weg. Der Abschluss der
Baumaßnahme ist für Dezember 2018 geplant.

Im Rahmen der Baumaßnahme wird der gesamte Seitenbereich zwischen dem
Fahrbahnbord und den Grundstücksgrenzen neu hergestellt. Dabei entstehen
von der Gatower Straße 300 an bis zur Dorfkirche Alt-Gatow parallel
neben der Fahrbahn Parkhäfen für Kfz, an die sich der Gehweg anschließt.
Zudem werden sämtliche Zufahrten zu den Grundstücken neu angelegt.

Nach Abschluss der vorgenannten Arbeiten wird der Radweg von Gatower
Straße 300 in Richtung Süden am rechten Fahrbahnrand bis Höhe Dorfkirche
markiert. Zwischen Alt-Gatow 54 und dem Groß-Glienicker-Weg wird im
westlichen Seitenbereich neben der Fahrbahn ein Radweg aus Asphalt
errichtet, an den sich der Gehweg anschließt.

Keine Arbeiten erfolgen mit Ausnahme eines kurzen Teilabschnittes in
Höhe Alt-Gatow 49 zwischen Plivierstraße und Alt-Gatow 54, gegenüber
„Kleine Badewiese“.

Die Bushaltestellen Pfirsichweg, Gatow-Kirche und Alt Gatow erhalten
neue Oberflächenbefestigungen.


Verkehrsführung:
In gemeinsamer Abstimmung zwischen der Verkehrslenkung Berlin, der BVG
und dem Straßen- und Grünflächenamt wird während der gesamten Bauzeit
der Verkehr mit einer Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung Nord-Süd
(Fahrtrichtung Kladow) von Höhe Am Ortsrand bis Groß-Glienicker-Weg
durch den Baustellenbereich geführt. Für Verkehrsteilnehmer*innen in
Fahrtrichtung Innenstadt bedeutet dies, dass für die Umfahrung des
Baustellenbereichs die Potsdamer Chaussee genutzt werden muss.

Zu dieser, mit erheblichen Umwegen für viele Verkehrsteilnehmer*innen
verbundenen, Verkehrsführung haben sich die Beteiligten entschlossen, da
andernfalls mit einer Bauzeit von fast zwei Jahren für 15 Bauabschnitte
(ca. 60m pro Abschnitt) zu rechnen gewesen wäre. Hierbei käme eine
Gegenverkehrsampel zur Anwendung, die den KFZ-Verkehr wechselseitig am
Baustellenbereich vorbeigeführt hätte. Dies hätte erhebliche
Verkehrsbeeinträchtigungen in beide Richtungen zur Folge.


Die BVG wird folgende, geänderte Linienführungen anbieten:

§        Linie 134 Kladow Hottengrund<>Wasserwerk, Spandau
·        Umleitung Richtung Wasserwerk, Spandau
über Ritterfelddamm>Potsdamer Chaussee >Wilhelmstraße
>Weinmeisterhornweg >Gatower Straße >weiter planmäßig

§        Linie 134 Kladow Hottengrund<>Alt Gatow
Linie N34 Kladow, Hottengrund<>Aalemannufer
·        Umleitung Richtung Aalemannufer über Ritterfelddamm>Potsdamer
Chaussee>Wilhelmstraße>Weinmeisterhornweg>Gatower Straße>weiter
planmäßig

·        Linie X34 S+U Zoo <> Kladow, Hottengrund entfällt

·        Linie X34 S+U Zoo <> Gutsstraße im 10 Minutentakt
·        Endhaltestelle Gutsstraße wird nicht bedient und ersatzlos
aufgehoben!
·        Ab Haltestelle Rex-Waite-Straße fährt die Linie X34 als
Ringlinie über
Am Landschaftspark Gatow >Potsdamer Chaussee >Wilhelmstraße >bis
Haltestelle Gatower Straße/Weinmeisterhornweg >Gatower Straße
>Heerstraße zur bauzeitlichen Endstelle Gatower Straße/Heerstraße.

Die genauen Linienverläufe entnehmen Sie bitte den Fahrplanaushängen an
den Bushaltestellen.

Für die Anwohnerinnen und Anwohner, deren Grundstücke sich unmittelbar
im Baubereich befinden, wird die bauausführende Firma ein separates
Informationsblatt mit den Kontaktdaten der Bauleitung verteilen.


„Altenpflege“ mal anders.

20.6.18

„Altenpflege“ mal anders

Mehrere Alt-Bäume erhalten Pflegeschnitt

Wenn im Naturschutz von einem „Methusalem“ die Rede ist, ist selten
damit ein Mensch gemeint, sondern ein alter Baum. Meistens geht es dann
um Naturdenkmale und in diesen konkreten Fällen um über 300jährige
Stiel-Eichen, eine Blut-Buche und eine über 500 Jahre alte Winter-Linde
an verschiedenen Standorten in Spandau.

Wenn Naturdenkmale ausgewiesen werden, geht es um den Schutz von
sogenannten Einzelschöpfungen der Natur. Dies sind zumeist alte oder
seltene, besonders wertvolle Bäume oder Baumgruppen. Der besondere
Schutz besteht für sie darin, möglichst lange erhalten zu bleiben,
Schaden von ihnen abzuwenden und trotzdem für die notwendige
Verkehrssicherung zu sorgen. Dazu sind immer mal wieder Schnitt- und
Pflegemaßnahmen notwendig, denn mit zunehmendem Alter können auch Teile
des Baumes absterben. Die Maßnahmen helfen, diesen Prozess
hinauszuzögern.

Aus diesem Grund wird der aufmerksame Passant in der nächsten Zeit an
der über 300 Jahre alten Stiel-Eiche am Rohrdamm wieder einen
Baumpfleger antreffen, der dem in Teilen absterbenden Baum mittels
mehrerer Entlastungsschnitte eine altersgerechte Krone verpasst. Dafür
werden Totäste entnommen und die Last der verbleibenden Krone so
verteilt, dass der Baum einerseits noch lebensfähig bleibt, aber
andererseits nicht auseinander zu brechen droht. Die Stiel-Eiche hatte
zuvor unter einem Havarieschaden an der Fernwärmeleitung gelitten. Zu
den weiteren Gegenmaßnahmen außer dem Kronenrückschnitt gehörten bei
diesem Naturdenkmal auch noch gezielte Düngergaben und eine
Bewässerung.

Ein weiteres Beispiel für die gezielte Arbeit zum Schutz von
Naturdenkmalen befindet sich auf der Zitadelle. Die über 500 Jahre alte
Linde hat bereits mehrere Schnittmaßnahmen erhalten, wurde mit Stützen
abgefangen und ihre Krone mit Sicherungsseilen verspannt. Auch sie wird
nach den Vorgaben des Umwelt- und Naturschutzamtes durch die
Baumpflegegruppe des Straßen- und Grünflächenamtes des Bezirks gepflegt.
Da bei diesem Baum leider absehbar ist, dass er sein natürliches
Höchstalter bald erreichen wird, wurde bereits frühzeitig eine junge
Linde an seinem Standort nachgepflanzt. Der lebensfähige Rest des
Altbaumes sowie der Jungbaum können somit als Einheit weiter
existieren.

Weitere Erhaltungsmaßnahmen sind außerdem noch an der über 300 Jahre
alten Stiel-Eiche in der Mäckeritzstraße und der Blut-Buche am
Kladow-Center geplant. Die Vorgaben zur Pflege von Naturdenkmalen geben
auch hier den fachlichen Rahmen. Die Eiche wird mit einem gezielten
Kronenschnitt entlastet. Bei der Buche hingegen wird zeitnah eine
Umzäunung dafür sorgen, dass Passanten vor herabfallenden Ästen
geschützt werden.


Mehr Briefkästen und spätere Leerung: Post AG wird besser in Spandau!

18.6.18

Mehr Briefkästen und spätere Leerung: Post AG wird besser in Spandau!
 
Haselhorst bekommt einen zusätzlichen Briefkasten und in der Wilhelmstadt wird später geleert. Dieser verbesserte Briefkasten-Service bringt eine echte Erleichterung für viele Post-Kunden, ist  der Spandauer SPD-Abgeordnete Daniel Buchholz überzeugt. Er hatte die wiederholten Wünsche von Bürgern bei der Deutschen Post vorgebracht und nun Erfolg.
 
Buchholz: „Ein Briefkasten in Laufentfernung, eine spätere Leerung auch nach Geschäftsschluss, das sind für mich Kernelemente der Nahversorgung im Kiez. Auch wenn heute viel Post online erledigt wird, haben Briefkästen und deren Leerung ihre Bedeutung für Anwohnerinnen und Anwohner sowie Gewerbetreibende und freiberuflich Tätige nicht verloren. Das bestätigen mir immer wieder Gespräche am Infostand oder bei Stadtteiltagen.
 
Besonders vermisst wird ein Briefkasten in Haselhorst am östlichen Ende der Gartenfelder Straße. Der Weg zur Post-Partnerfiliale im westlichen Teil der Gartenfelder Straße und dem dortigen Briefkasten ist für viele Ältere oder Mobilitätseingeschränkte deutlich zu weit. Umso erfreulicher ist es, dass die Deutsche Post auf mein Nachhaken hin jetzt zugesichert hat, einen zusätzlichen Briefkasten zwischen Haselhorster Damm und Paulsternstraße aufzustellen. Der genaue Standort wird derzeit geplant und die notwendigen Genehmigungen eingeholt.
 
Auch in der Wilhelmstadt gibt es auf meine Bitte hin eine Verbesserung: hier soll eine Nachtkastenleerung eingerichtet werden. Der Briefkasten mit diesem verbesserten Service wird aktuell noch ausgewählt, doch wichtig ist: Wilhelmstädter Bürgerinnen und Bürger müssen jetzt nicht mehr bis zur Klosterstraße an den Spandau Arcaden, um auch nach 17.30 Uhr noch dringliche Post abzuschicken.
 
Über die erreichten Verbesserungen freue ich mich und setze mich auch künftig gerne für Verbesserungen vor Ort ein. Sprechen Sie mich an, wenn Sie Anregungen oder Beobachtungen aus Ihrem Kiez mitteilen möchten. Sie erreichen mich per E-Mail an
info@daniel-buchholz.de oder in meinem Bürgerbüro unter Telefon (030) 9235 9280.“

CDU Spandau präsentiert Verkehrskonzept

15.6.18

CDU Spandau präsentiert Verkehrskonzept

Mit neuen, pragmatischen Ideen Spandau zukunftsfit machen

 

Die CDU Spandau hat heute ihr Verkehrskonzept für Spandau vorgestellt. Mit einem breiten Mix der unterschiedlichen Verkehrsträger präsentieren die Christdemokraten ihre Vorstellungen davon, wie Spandaus Verkehrsinfrastruktur mit den steigenden Einwohnerzahlen mitwachsen kann.

 

Kai Wegner, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU Spandau, erklärt:

„Spandaus Verkehrsinfrastruktur steht kurz vor dem Kollaps. Seit den 1980er Jahren ist kein massentauglicher Verkehrsträger mehr gebaut worden. Spandau wächst und wächst. Doch der für die Verkehrsinfrastruktur zuständige Senat verschläft schon seit Jahrzehnten Chance um

Chance, um die vielen Neubaugebiete im Bezirk schnell anzubinden. Mit unseren Vorschlägen zeigen wir dem Senat, dass Berlin auch über den S-Bahnring hinausgeht und dass er die Verkehrsinfrastruktur der Außenbezirke sträflich vernachlässigt.“

 

Frank Bewig, Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit, erklärt:

„Wenn wir die großen Neubaugebiete in Haselhorst, Hakenfelde und im Spandauer Süden noch an den Personennahverkehr anschließen wollen, brauchen wir pragmatische Lösungen. Die CDU Spandau ist davon überzeugt, dass ein Verkehrsträger nur dann eine Alternative zum Auto darstellt, wenn er unabhängig von der staubelasteten Straße fahren kann. Daher schlägt die CDU Spandau zwei Schnellbuslinien vor. Auf eigenen Fahrbahnen sollen Elektrobusse fahren, die an wenigen ausgewählten Stationen halten. Dazu wollen wir unter anderem die Strecke der stillgelegten Siemensbahn zu einer Bustrasse umwandeln.“

 

Heiko Melzer, Stellv. Vorsitzender der CDU Spandau und Mitglied des Abgeordnetenhauses

von Berlin, erklärt:

„Der Berliner Verkehrsärger fängt täglich in Staaken an. Am Rande der Stadt brauchen wir Lösungen für Pendler und Bewohner der Großsiedlungen. Wir bekennen uns klar zur Verlängerung der U-Bahnlinien 2 und 7. Wir brauchen den Lückenschluss zwischen dem U-Bahnhof Ruhleben und dem Rathaus Spandau, aber auch die Verlängerung der U7 bis an die Heerstraße sowie die Verlängerung der U2 ins Falkenhagener Feld. Und wir schlagen Mobi-Hubs vor, zum Beispiel an der Heerstraße: mit P&R-Parkplätzen, Zug- und Busanbindung, Carsharing und mehr. Die BVG soll mit diesen Hubs als moderne Knotenpunkte Spandau zum Modellbezirk und Vorbild für ganz Berlin entwickeln.“

 

Matthias Brauner, Stellv. Vorsitzender der CDU Spandau und Vorsitzender des Landesfachforums

Stadtentwicklung und Wohnen der CDU Berlin, erklärt:

„Die CDU Spandau möchte mit den Spandauerinnen und Spandauern über das vorgelegte Verkehrskonzept ins Gespräch kommen. Daher haben wir das Konzept unter www.cduspandau.de/verkehrskonzept veröffentlicht und freuen uns über Rückmeldungen an mitreden@cdu-spandau.de. Darüberhinaus werden wir in den Ortsteilen Veranstaltungen durchführen, um über das Verkehrskonzept zu diskutieren. Der Auftakt wird am 21.06.2018 um 19 Uhr

in der Pro Seniore Residenz, An der Havelspitze 3, 13587 Berlin, gemacht.“


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