Der einzige Berliner Bezirksfernsehsender im Berliner
TV-Kabelnetz und auch über DVB-T zu empfangen.

Hier finden Sie aktuelle Informationen aus dem
Bezirk und Hinweise auf Veranstaltungen.

Herzlich willkommen bei Spandau TV! “Sendung des Monats” hier ansehen »

News

So macht Lesen lernen Spaß!

17.2.2020

So macht Lesen lernen Spaß!

Eröffnung der Schulbibliothek in der Grundschule am Weinmeisterhorn nach Renovierung

In den Herbstferien im Oktober wurden die Bücher eingepackt, die alten Regale entsorgt, die Wände gestrichen und der Boden erneuert. In den Weihnachtsferien
wurden die neuen Möbel geliefert und das Lesepodest montiert. In den Winterferien Anfang Februar wurde geräumt und am Dienstag, dem 11.02.2010, konnten die
Schüler*innen der Grundschule am Weinmeisterhorn ihre runderneuerte Bibliothek wieder in Besitz nehmen.

Die Renovierung und Neuausstattung der Schulbibliothek ist ein Gemeinschaftsprojekt der Schule, die für die Renovierung des Raumes sorgte und Geld für neue
Bücher bereitstellte, dem Förderverein der Schule, der das Podest mit den neuen Sitzkissen finanzierte, und der Stadtbibliothek Spandau, die die neuen Möbel
für die Bibliothek beschaffte. Auch bei dem Betrieb der Bibliothek und der Leseförderung arbeitet man Hand in Hand: Eine Kollegin aus der Stadtbibliothek ist
zuständig für den Bücherbestand und betreut einmal wöchentlich Schulkassen bei deren Besuchen, Mitglieder des Fördervereins öffnen die Bibliothek in den Pausen
für die Schüler*innen und  Lehrer*innen nutzen den Raum und den Bücherbestand für ihren Unterricht.

10 sogenannte „Schulnebenstellen“ in Spandauer Grundschulen betreut die Stadtbibliothek Spandau derzeit. In den letzten Jahren ist es gelungen, fast alle mit
neuem Mobiliar und auch neuen Büchern auszustatten und somit zu attraktiven und beliebten Orten im Schulalltag werden zu lassen. Sowohl im Schulbetrieb als auch
im Freizeitbereich bietet eine solche Bibliothek direkt in der Schule einen unbürokratischen und niedrigschwelligen Zugang zu einer Vielzahl von Medien,
unterstützt  und bereichert den Unterricht und fördert die Lesefähigkeit der Kinder auch außerhalb der Schulzeit. Eine echter Gewinn für alle Beteiligten!


Der Wau-Effekt: CDU-Fraktion setzt sich für Pilotprojekt ‚Bürohunde‘ ein

17.2.2020

Der Wau-Effekt: CDU-Fraktion setzt sich für Pilotprojekt ‚Bürohunde‘ ein

Die CDU-Fraktion Spandau bringt in die Februar-BVV einen Antrag für ein Pilotprojekt ‚Bürohunde‘ ein. Das Bezirksamt soll prüfen, ob es in Büros ohne Publikumsverkehr möglich ist, dass Bezirksamtsmitarbeiter ihre Vierbeiner mit zur Arbeit nehmen können. 

 

Dazu erklärt Thorsten Schatz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion Spandau:

„Immer mehr Unternehmen kommen auf den Hund. An vielen Arbeitsplätzen sind sie bereits der willkommene Normalfall. Bürohunde wirken sich positiv auf den Menschen aus. Diverse Studien belegen, dass Angestellte in Büros mit Hunden einen niedrigeren Blutdruck haben, ein geringeres Infarktrisiko, auch seltener ein Burn-out erleiden. Es ist auch nachgewiesen, dass sich das Arbeitsklima verbessert ohne dass die Arbeit selbst darunter leidet. Der Bürohund ist zudem wieder ein kleiner Baustein, das Bezirksamt als Arbeitgeber attraktiver zu machen.

 

Wir wollen, dass das Bezirksamt in einem Pilotprojekt prüft, welche Kriterien für Bürohunde im Rathaus gelten müssten. Selbstverständlich muss dabei auf Allergiker und Menschen, die Angst vor Hunden haben, Rücksicht genommen werden. Ein solches Projekt geht nur im Miteinander aller Beteiligten und Betroffenen!“


Gewobag räumt Asbestverdacht in Staaken ein

17.2.2020

Gewobag räumt Asbestverdacht in Staaken ein

Die Gewobag, die zum 01.12.2020  von der ADO Properties S.A.die Ofek Grundstücksgesellschaften mit ca. 3.350 Wohnungen in Staaken zwischen Magistratsweg und Sandstraße übernahm, räumte nunmehr ein, dass bei diesen ein konkreter Asbestverdacht besteht. Das geht aus der Antwort der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen vom 04.02.2020 auf eine parlamentarische Anfrage des baupolitischen Sprechers der Grünen, MdA Andreas Otto, vom 16.01.2020 hervor (http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/s18-22206.pdf).

Es handelt sich um die Objekte Heerstraße 362-372, Heerstraße 402-422, Sandstraße 64, 64a, 64b, 66, Blasewitzer Ring 1-31 ungerade und 4-24 gerade, Obstallee 2-22, 22 f und g, 24-32,  Magistratsweg 2-8, 8a, 10 gerade, Maulbeerallee 23-55 ungerade inklusive alle a und b: 27a, 31a,b, 35a,b, 37a, 41a,b, 45a,b, 47a, 51a,b, Heerstraße 385-407 ungerade, Heerstraße 413-419 ungerade, Sandstraße 37-41 ungerade, Gruberzeile 28, 28a, 30, 32, Mareyzeile 1, 1 a, 3-11 ungerade, Meydenbauerweg 30-44 gerade sowie Meydenbauerweg 49.

Kommentar des AMV:

„Der AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. fordert die Gewobag auf, in einem 1. Schritt die betroffenen Mieterinnen und Mieter der maßgeblichen Großsiedlung in Staaken unverzüglich umfassend zu informieren und aufzuklären. Bedenkt man, dass die Gesundheit das höchste Gut des Menschen und eine Gesundheitsgefährdung beim Austritt von Asbestfasern sehr hoch ist, da bereits eine einzelne Faser die Gesundheit schädigen und zu einer tödlichen Erkrankung führen kann, so wäre ein Schweigen und Nichthandeln der Gewobag unverantwortlich", sagte Marcel Eupen, 1. Vorsitzender des AMV. „In einem 2. Schritt erwartet der AMV sodann eine planmäßige Erfassung aller asbestbelasteten Wohnungen und maßgeblichen Bauteile in einem Asbestregister, das von allen Mieterinnen und Mietern der Wohnsiedlung einsehbar ist und in dem sie sich informieren können, in einem 3. Schritt ein Asbestsanierungskonzept und in einem 4. Schritt schließlich die zügige Asbestsanierung aller belasteten Wohnungen", so Eupen.


ADO-Mieterhöhungen trotz bevorstehendem Mietenstopp

17.2.2020

ADO-Mieterhöhungen trotz bevorstehendem Mietenstopp

Die ADO Immobilien Management GmbH versandte am 14.01.2020 in der Siedlung

Angerburger Allee 35 - 55 (Belvedere) in Charlottenburg diverse Mieterhöhungsverlangen zum 01.04.2020, und dies obwohl am 23.02.2020 der Berliner Mietendeckel in Kraft treten wird.

Bei einem Ehepaar in der Angerburger Allee 53 verlangt die ADO Immobilien Management GmbH für die Vermieterin RVB Angerburgerallee B.V. den Höchstbetrag des Mietspiegelfeldes I 4. Der Mieterhöhungsbetrag beläuft sich auf 68,01 € bzw. 10,80 %. Die Mieter sollen ab dem 01.04.2020 eine Nettokaltmiete von 697,79 € statt bisher 629,78 € zahlen.

Auch diverse Mieter in der Weißenburger Straße 51 in Spandau erhielten mit Schreiben vom 14.01.2020 Mieterhöhungsverlangen der ADO Immobilien Management GmbH. Hier wurden die Mieten für die ADO 9330 Grundstücks GmbH erhöht.

Kommentar des AMV

„Zwar sind die Mieterhöhungen der ADO bis zum 22.02.2020 rechtlich gesehen noch zulässig, da der Mietendeckel mangels Veröffentlichung des Gesetzes zur Mietenbegrenzung im Wohnungswesen in Berlin im Gesetz- und Verordnungsblatt noch nicht gilt, jedoch ist er vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossen und wird am 23.02.2020 in Kraft treten, so dass die Mieterhöhungen zum 01.04. nicht mehr greifen werden, da sie dann gegen den Mietenstopp des § 3 des Mietendeckel-Gesetzes verstoßen werden", sagte Marcel Eupen, 1. Vorsitzender des AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V.  „Da der Mietenstopp am 14.01. bereits voraussehbar war, müssen die Mieterhöhungen moralisch als unnötige Verunsicherung  der Mieterinnen und Mieter verurteilt werden. Die ADO betreibt ein unwürdiges Spiel mit der Angst, wenn sie ihren Mieterinnen und Mietern in der Mieterhöhung ankündigt, bei Nichtzustimmung  „ohne nochmalige Ankündigung ... gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen", so Eupen.  „Der AMV empfiehlt den betroffenen Mieterinnen und Mietern, zurzeit den Mieterhöhungen auf keinen Fall zuzustimmen, sondern juristische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Hier bieten sich insbesondere die kostenlosen bezirklichen Mieterberatungen an", schließt Eupen.


Bürgerhaushalt für Spandau startet am 01. März

13.2.2020

Bürgerhaushalt für Spandau startet am 01. März

Auch in diesem Jahr bietet das Bezirksamt Spandau den Bürgerinnen und Bürgern  Möglichkeiten, sich an der Gestaltung des Bezirkes zu beteiligen. Im Rahmen des
Bürgerhaushalts Spandau können, z.B. auf der Internetseite www.buergerhaushalt-spandau.de vom 01. März bis 15. April 2020 Vorschläge für finanzielle Projekte
oder auch Einsparmöglichkeiten gemacht werden.

Die Internetseite steht jedem offen, allerdings ist eine vorherige Anmeldung erforderlich, damit eine E-Mail-Adresse für eine Antwort hinterlegt werden kann.
Auch können vorhandene Vorschläge kommentiert werden.

Bürgermeister Helmut Kleebank dazu: "Bitte nutzen Sie Ihre Chance und bringen Sie Ihre Ideen im Internetportal ein. Selbstverständlich können Sie sich auch
schriftlich oder telefonisch an uns wenden."

Ansprechpartner im Haushaltsamt: Herr Schadek, Tel. 90279-2951

Ein Informationsflyer liegt in den Bürgerämtern und Büchereien aus. Außerdem wurde eine Broschüre mit weitergehenden Informationen zum Bürgerhaushalt
erstellt.


1   2   >   >>  
Das YourRate-Siegel - Für Transparenz und Vertrauen Jetzt Bewerten