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News

Niederneuendorfer Allee wird sicherer für Fußgänger

19.2.18

Niederneuendorfer Allee wird sicherer für Fußgänger

Senat reagiert auf CDU-Forderung: Mittelinsel vor Jugendeinrichtung in Sicht

Der Senat plant auf der Niederneuendorfer Allee diverse Maßnahmen zur Steigerung der Verkehrssicherheit für Fußgänger. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner hatte im Januar den Senat auf verbesserungswürdige Punkte hingewiesen. In seiner Antwort stellte Verkehrsstaatssekretär Kirchner nun eine Mittelinsel in Aussicht. An zwei weiteren Stellen wären aus Sicht der Senatsverwaltung Ampelanlagen denkbar.

Vor der Jugendfreizeiteinrichtung Aalemannufer werde derzeit geprüft, ob hier eine Mittelinsel realisiert werden könne. Im weiter nördlich gelegenen Bereich Höhe des Rustweges, wo rund 1.500 neue Wohneinheiten entstehen sollen, hält Staatssekretär Kirchner eine Ampelanlage für „sehr wahrscheinlich“. Bereits im Mai 2017 hatte die CDU-Fraktion Spandau in der Bezirksverordnetenversammlung hier die Einrichtung einer Ampel gefordert. In Höhe Aalemannufer, sei eine weitere Ampel „begründbar“, da über diese Kreuzung die Fährverbindung nach Reinickendorf erreicht werden könne.

Kai Wegner, CDU-Bundestagsabgeordneter für Spandau, erklärt:

„Obwohl die Fahrbahn vor der Jugendfreizeiteinrichtung von den Fachleuten eigentlich zu schmal für Querungshilfen jeglicher Art sind, haben Senat, Bezirksamt und Polizei hier vor Ort eine praktikable Lösung gefunden. Die Mittelinsel wird eine deutliche Verbesserung darstellen. Ich hoffe sehr, dass der Staatssekretär die notwendige Prüfung seiner Behörde schnell vorantreibt und diese schon bald gebaut werden kann.

Für die Ampelanlage am Rustweg sind nach Einschätzung von Staatssekretär Kirchner nicht unerhebliche Umbaumaßnahmen an der Kreuzung notwendig. Die Finanzierung dieser Maßnahmen sei schwierig. Ich denke, hier sollten unkomplizierte Wege gefunden werden, wie im Rahmen der wachsenden Stadt und der Einrichtung neuer Stadtquartiere auch die Verkehrsinfrastruktur und die Verkehrssicherheit mitwachsen kann.“


Einweihung der Kletterwand: Neustadt hoch hinaus!

19.2.18

Einweihung der Kletterwand: Neustadt hoch hinaus!
Klettern in der Lynar-Grundschule
Am 25. Januar 2018 wurde die Kletterwand in der Lynar-Grundschule
eingeweiht. Neben Spandaus Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank (SPD)
und Frank Bewig (CDU), Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit,
begleitete Dr. Jochen Lang von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
und Wohnen die stimmungsvolle Veranstaltung. Neben einigen
unterhaltsamen Vorführungen durch Schülerinnen und Schüler der
Lynar-Grundschule und einer kleinen Erfrischung konnte jeder
Interessierte die Kletterwand bestaunen. Sie bietet die Möglichkeit zum
Toprope- und Vorstieg-Klettern sowie Bouldern (Quergangklettern) mit
unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.
Die neue Kletterwand in der Spandauer Neustadt ist Teil des Projekts
„Klettern in der Lynar-Grundschule“ und wird aus dem
Projektfonds des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“ gefördert.
Das Projekt knüpft inhaltlich an das Projekt „Netzwerk Bewegung“ an
– ebenfalls gefördert durch „Soziale Stadt“ – und sorgt für
eine weitere Bewegungsmöglichkeit für die Bewohnerschaft der Spandauer
Neustadt. Der Berliner Verein bwgt e.V. ist Träger beider Projekte und
initiiert als Experte für Gesundheit- und Bewegungsförderung
vielfältige und niedrigschwellige Bewegungsangebote für alle
Altersgruppen.  
Nach der Einweihung wird die Kletterwand zunächst im Rahmen des
Schulbetriebs von Schülerinnen und Schülern der Lynar-Grundschule
genutzt. Ergänzt wird das Angebot im Laufe des Jahres durch Routen zum
Quergangklettern in den Schulgängen. Ab Frühsommer 2018 haben dann auch
alle anderen Bewohner die Möglichkeit, im Rahmen eines Kletterangebotes
oder einer Nutzungsvereinbarung einmalig oder regelmäßig in der
Sporthalle der Lynar-Grundschule zu klettern. Auch für schulexterne
Nutzerinnen und Nutzer wird die Möglichkeit bestehen, sich im
Toprope-Sichern auszubilden.


Bürgerhaushalt für Spandau auch 2018

14.2.18

Bürgerhaushalt für Spandau auch 2018

Auch in diesem Jahr bietet das Bezirksamt Spandau den Bürgerinnen und
Bürgern  Möglichkeiten sich an der Gestaltung des Bezirkes zu
beteiligen. Im Rahmen des Bürgerhaushaltes Spandau können, z.B. auf der
Internetseite www.buergerhaushalt-spandau.de vom 01. März bis 15. April
2018 Vorschläge für finanzielle Projekte oder auch Einsparmöglichkeiten
gemacht werden.

Die Internetseite steht jedem offen, allerdings ist eine vorherige
Anmeldung erforderlich, damit eine E-Mail-Adresse für eine Antwort
hinterlegt werden kann. Auch können vorhandene Vorschläge kommentiert
werden.

Bürgermeister Helmut Kleebank dazu: "Bitte nutzen Sie Ihre Chance und
bringen Sie Ihre Ideen im Internetportal ein. Selbstverständlich können
Sie sich auch schriftlich oder telefonisch an uns wenden."

Ansprechpartner im Haushaltsamt: Herr Neumann, Tel. 90279-2996

Ein Informationsflyer liegt in den Bürgerämtern und Büchereien aus.


Rot-Rot-Grün bricht mit Zusagen zum Waldschluchtpfad

13.2.18

Rot-Rot-Grün bricht mit Zusagen zum Waldschluchtpfad

Senat stockt Kapazitäten in Flüchtlingsunterkunft auf statt sie zu senken

Senatorin Breitenbach hat entschieden, die Flüchtlingsunterkunft im Waldschluchtpfad künftig als Gemeinschaftsunterkunft mit 630 Plätzen zu betreiben. Wie aus einem Schreiben der Senatorin hervorgeht, das dem CDU-Bundestagsabgeordneten Kai Wegner vorliegt, wurde bereits am 01.11.2017 ein Mietverhältnis bis zum 31.12.2019 begründet. Nach Aussage der Senatorin sei man bestrebt, das Objekt ‚möglichst langfristig zu sichern‘. Künftig sollen hier hauptsächlich Familien und vulnerable Personen untergebracht werden. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner forderte Senatorin Breitenbach auf, die lange gemachten Zusagen einzuhalten.

Kai Wegner, CDU-Bundestagsabgeordneter für Spandau und Vorsitzender der CDU Spandau, erklärt:

„Der Wortbruch von Rot-Rot-Grün macht mich fassungslos. Seit April 2015 wurde den Anwohnern nicht zuletzt auch durch die SPD in Aussicht gestellt, dass die Erstaufnahmeeinrichtung künftig zu einer Gemeinschaftsunterkunft für maximal 300 Personen umgewandelt wird. Dieses Ziel hat mir der Senat im September 2016 noch einmal bestätigt.

Die Wut und Enttäuschung, die jetzt von Anwohnern an mich herangetragen werden, kann ich absolut nachvollziehen. Die Menschen vor Ort haben auf die Zusagen vertraut - so wie auch ich und alle Mandats- und Funktionsträger der CDU Spandau

Die Einrichtung im Waldschluchtpfad ist derzeit für bis zu 500 Personen ausgelegt. Wenn Frau Breitenbach jetzt von 630 Plätzen spricht, dann hat die Spandauer SPD ihr Ziel erreicht, die Einrichtung klammheimlich an den Bürgern vorbei nicht nur dauerhaft weiterzubetreiben, sondern kapazitätsmäßig sogar auszubauen.

Ich fordere Frau Senatorin Breitenbach auf, die lang gemachten Zusagen einzuhalten. Die Unterkunft soll als Gemeinschaftsunterkunft mit maximal 300 Personen betrieben werden.“

Die CDU Spandau hat sich seit der Eröffnung der Erstaufnahmeeinrichtung im Herbst 2013 für eine baldige Schließung eingesetzt. Für die Spandauer SPD war der Waldschluchtpfad immer ein sehr geeigneter Standort für die Flüchtlingsunterbringung. Nachdem klar wurde, dass durch die anhaltenden Flüchtlingszahlen auch die Kapazitäten im Waldschluchtpfad weiter benötigt wurden, wurde auch mit den Anwohnern der Kompromiss der Gemeinschaftsunterkunft für 300 Personen gefunden. Die Flüchtlingszahlen sind in Deutschland deutlich gesunken. Dieser Umstand sollte den Senat nach eigener Aussage aus dem September 2016 in die Lage versetzen, die Unterkunft im Waldschluchtpfad zu einer deutlich kleineren Einrichtung umzuwandeln.


BImA hat die Sperrung des Ernst-Liesegang-Ufers in Kladow veranlasst.

13.2.18

BImA sperrt Havelweg

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat die Sperrung des Ernst-Liesegang-Ufers in Kladow veranlasst. Am heutigen Dienstag sollen entsprechende Schilder aufgestellt werden. Darauf weist der Spandauer Bundestagsabgeordnete Swen Schulz (SPD) hin.

„Wer sich den derzeitigen Zustand des Weges anschaut dem ist klar, dass er aus Sicherheitsgründen gesperrt werden muss. Überschwemmt, vereist und direkt an der Havel: Das ist gefährlich dort“, erläutert Schulz. „Es ist bedauerlich, dass es so weit gekommen ist. Umso wichtiger ist, dass nun so schnell wie möglich eine Sanierung dieses schönen Havelweges vorgenommen wird. Ich habe in mehreren Gesprächen mit der BImA sowie mit dem Bezirksamt darauf hingewirkt, dass eine Lösung gefunden wird. Ich begrüße darum, dass mir die BImA zugesagt hat ein Konzept für eine Sanierung zu erstellen und Realisierungsmöglichkeiten mit dem Bezirksamt zu erörtern.“


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