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News

Seniorenbroschüre „Aktiv älter werden in Spandau 2018“

13.2.18

Seniorenbroschüre „Aktiv älter werden in Spandau 2018“
Mitte Februar erscheint sie wieder, die diesjährige Ausgabe der
beliebten Seniorenbroschüre „Aktiv älter werden in Spandau“.

Der zuständige Bezirksstadtrat Gerhard Hanke freut sich:
„Hier finden Spandauer Seniorinnen und Senioren eine reichhaltige
Auswahl an kulturellen Angeboten, sportlichen Aktivitäten, interessanten
Impulsen zur Weiterbildung, z. B. Computerkurse oder Reiseenglisch.
Lassen Sie sich inspirieren und genießen Sie die schönen Dinge des
Lebens bei Veranstaltungen mit Live-Musik und Tanz und Gesprächen mit
Bekannten, Freunden und Gleichgesinnten. Zudem sind wichtige Adressen
und Ansprechpersonen für alle Fragen rund um das Thema Soziales
enthalten. Sie erhalten außerdem auch Vorschläge, wie Sie sich
ehrenamtlich z. B. im  Gratulationsdienst oder in den
Senioreneinrichtungen engagieren können.“
Die Broschüre ist kostenlos erhältlich. Sie liegt im Rathaus Spandau,
in der Außenstelle Galenstr. 14 und in allen Senioreneinrichtungen der
Abteilung Wirtschaftsförderung, Soziales, Weiterbildung und Kultur sowie
in weiteren öffentlichen Einrichtungen aus.
Für schwer sehbehinderte und blinde Menschen wird die Broschüre
alternativ auch als Hörbuch im sogenannten Daisy-Format angefertigt und
auf der Internetseite des Bezirksamts Spandau eingestellt. Die CDs sind
ebenfalls kostenlos und erhältlich im Seniorenklub Lindenufer, Mauerstr.
10a, 13597 Berlin, Tel. 33607614 (Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi, Fr 10- 18
Uhr, do 10 – 13 Uhr)


Umwelt- und Naturschutz praxisnah umgesetzt beim Spandauer Yacht-Club!

12.2.18

Umwelt- und Naturschutz praxisnah umgesetzt beim Spandauer Yacht-Club!

Der Spandauer Yacht-Club e.V. (SPYC)  hat im Rahmen des
Genehmigungsverfahrens für Steganlagen im Januar 2018 eine Lösungen zur
Beleuchtung von Steganlagen vorgestellt. Hierzu trafen sich der 1.
Vorsitzende des SPYC, Jürgen Lucht, und Stadtrat Andreas Otti (AfD) auf
dem Gelände des Yacht-Clubs.

Die Vorgaben hinsichtlich der Beleuchtung kamen von Stadtrat Andreas
Otti (AfD). Der SPYC hatte in Vorbereitung der Begehung einen
Modellaufbau der geplanten Beleuchtung an der Steganlage installiert.

Aufgrund des dramatischen Rückgangs des Insektenbestandes und der damit
verbundenen negativen Auswirkung auf das gesamte ökologische System
müssen nun auch bei der Beleuchtung von Steganlagen neue Wege
gegangen werden. Nun sollen speziell angebrachte LED - Lampen die
Steganlage des SPYC bei Bedarf beleuchten. Der Grund für die Maßnahme
klingt trivial, ist sie aber keineswegs: Für nachtaktive, in ihrer
Lebensweise an die Dunkelheit angepasste Tiere besteht die Gefahr, dass
künstliches Licht ihren natürlichen Lebensrhythmus irreversibel  stört.
 
Die gemeinsam mit dem Spandauer Yacht-Club gefundene Lösung ist
richtungsweisend und hat das Potenzial, überregionale Beachtung zu
finden. Da die Wassersportler ohnehin eine große Affinität zum
Naturschutz haben, ist es lediglich eine Frage der Zeit, bis sich die
SPYC-Lösung rumgesprochen hat, so Otti.
 

Hierzu führt Stadtrat Andreas Otti aus:
Fakt ist, dass in Berlin ein dramatisches Insektensterben eingesetzt
hat. Auch die Lichtverschmutzung, also die Verschmutzung des natürlichen
Lichtes durch künstliches Licht, ist eine wesentliche Ursache. Die
Uferbereiche von Havel und Spree sind ein ausgezeichnetes Refugium für
die heimische Tierwelt und gleichzeitig für die Bürgerinnen und Bürger
ein beliebtes Ziel in der Freizeit. Angepasstes Verhalten schmälert den
Erholungswert dieser Landschaften keinesfalls. Hierzu gehört auch der
sinnvolle und sparsame Einsatz künstlichen Lichtes.


GSG 9-Hubschrauber in Spandau

12.2.18

GSG 9-Hubschrauber in Spandau

Bundesregierung bestätigt Stationierung in Kaserne

Das Bundesinnenministerium hat dem Spandauer Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) schriftlich und mündlich bestätigt, dass die GSG 9 auch auf dem Gelände der Schmidt-Knobelsdorff-Kaserne Hubschrauber nutzen werde.

Der Umfang sei offen; eine regelrechte Staffel werde aber nicht eingerichtet.

„Bei aller Unterstützung der Planungen der Bundespolizei in Spandau ist meiner Meinung nach die Frage zu klären, ob nun gerade die GSG 9 mitten im innerstädtischen Wohnbereich gut angesiedelt ist“, sagt Schulz. „Ich werde das mit dem Bundesinnenministerium und der Bundespolizei sowie mit dem Bezirksamt weiter diskutieren. Dabei will ich Klarheit über die genauen Planungen und Auswirkungen und eine Anwohnerbeteiligung erreichen.“


Deutsche Wohnen erstattet Mietern im Falkenhagener Feld Kosten für Sicherheitsdienst/Concierge

5.2.18

Deutsche Wohnen erstattet Mietern im Falkenhagener Feld Kosten für Sicherheitsdienst/Concierge

Die Deutsche Wohnen Management GmbH korrigiert ihre Nebenkostenabrechnung 2016 bezüglich der Position Sicherheitsdienst/Concierge und erteilt Gutschriften.

Öffentliche Aufforderung vom 24.01.2018

Mit Pressemitteilung 03/2018 vom 24.01.2018 hatten wir die Deutsche Wohnen Management GmbH öffentlich aufgefordert, ihre Nebenkostenabrechnung für das Abrechnunsjahr 2016 für die Objekte Böhmerwaldweg 1 - 11, Elmweg 1 - 9 ungerade, Frankenwaldstraße 2 - 12 gerade, Hainleiteweg 1 - 11, Hainleiteweg 13, Kellerwaldweg 1 - 10, Kellerwaldweg 12, Knüllweg 1 - 10, Steigerwaldstraße 1 - 19 ungerade, Westerwaldstraße 1, Westerwaldstraße 4 - 12 gerade sowie Westerwaldstraße 22 unverzüglich zu überprüfen, diese hinsichtlich der Position Sicherheitsdienst/Concierge zu korrigieren und den betroffenen 1.234 Mieterinnen und Mietern auf den Mieterkonten eine Gutschrift zu erteilen, da diese Objekte nicht mit Kosten für Sicherheitsdienst/Concierge hätten belastet werden dürfen. Außerdem hatten wir die Deutsche Wohnen für AMV-Mitglieder, die in der betroffenen Wirtschaftseinheit wohnen, mit gesonderten Schreiben zur Korrektur aufgefordert.

Reaktion der Deutsche Wohnen

Nunmehr liegen uns diverse Antwortschreiben der Deutsche Wohnen vor, in denen es wie folgt heißt:

"Wir haben die Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2016 nochmals geprüft und korrigieren diese hinsichtlich der Position

Sicherheitsdienst/Concierge. Wir schreiben dem Mieterkonto Ihres Mitglieds den Betrag in Höhe von ... € gut. ... Wir bitten den Fehler zu entschuldigen."

Kommentar des AMV

„Den AMV freut es außerordentlich, dass die Deutsche Wohnen der Aufforderung, ihre maßgebliche Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2016 zu überprüfen, diese hinsichtlich der Position Sicherheitsdienst/Concierge zu korrigieren und den betroffenen Mieterinnen und Mietern auf den Mieterkonten eine Gutschrift zu erteilen, unverzüglich nachgekommen ist", sagte der 2. Vorsitzende des AMV – Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V., Assessor Marcel Eupen. „Besonders erfreulich ist dabei, dass sich die Erstattung auf sämtliche Objekte bezieht, d. h. auch auf das Objekt Westerwaldstrasse 1, das als einziges tatsächlich über einen Sicherheitsdienst/Concierge verfügt", ergänzte Eupen. „Wir hoffen, dass die Gutschrift nicht nur bei AMV-Mitgliedern, die von uns vertreten hierzu aufgefordert haben, erfolgt ist sondern bei allen betroffenen 1.234 Mietern der Wirtschaftseinheit. Anderenfalls läge eine nicht zu vertretende soziale Ungleichbehandlung vor, die moralisch verwerflich wäre", schließt Eupen.


Mehr Verkehrssicherheit vor der Jugendfreizeiteinrichtung

5.2.18

Mehr Verkehrssicherheit vor der Jugendfreizeiteinrichtung

Defekte Straßenlaterne wird ersetzt – Sicherer Fußgängerüberweg gefordert

Die Jugendfreizeiteinrichtung Aalemannufer erhält in dieser Woche eine neue Straßenlaterne. Durch einen Verkehrsunfall wurde Ende 2017 die Straßenlaterne an der Niederneuendorfer Allee 30 umgefahren. Der Spandauer CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Wegner hat sich für eine zügige Reparatur der Laterne eingesetzt.

Kai Wegner, CDU-Bundestagsabgeordneter für Spandau, erklärt:

„Mehr Licht führt zu einer besseren Verkehrssicherheit auch für die Nutzer der Jugendfreizeitstätte. Leider konnte die neue Laterne nicht so schnell aufgestellt werden, wie ich mir das gewünscht hätte, da es Verzögerungen bei der Materiallieferung gab. In dieser Woche soll die neue Laterne nun aber endlich aufgestellt werden.

In diesem Zuge bin ich auch an die Verkehrslenkung Berlin herangetreten und habe dort eine Ampel oder eine Fußgängerquerung für die Jugendfreizeitstätte angeregt. Die Niederneuendorfer Allee ist eine vielbefahrene Straße, bei der erst Anfang Dezember ein neunjähriger Junge an dieser Stelle von einem Auto erfasst wurde. Die Fußgängerquerung oder auch eine Ampel wären aus meiner Sicht an dieser Stelle äußert sinnvoll, da viele Nutzer der Jugendfreizeitstätte für die Heimfahrt die Bushaltestelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite nutzen. Ich hoffe sehr, dass die Verkehrslenkung meiner Anregung recht bald folgt, ehe es zu weiteren Personenschäden kommt.“


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