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News

Parkplatznot im Wohnpark Staaken!!!

1.12.17

Parkplatznot im Wohnpark Staaken!!!

Seit 1995 gibt es für jede der errichteten Wohnungen einen halben Parkplatz, es war also absehbar, dass die Parkplätze nicht ausreichen werden. Die Parkplatznot der Anwohner wurde für die Vermieter zur Gelddruckmaschine. Tiefgaragen zum Teil über 100,- Euro, ständig steigend. Parkplatzvermietung zwischen 36,- Euro und 56,- Euro am Straßenrand. An der Pfarrer-Theile-Straße entstehen 118 neue Eigentumswohnungen, übrigens mit 60 Parkplätzen, zusätzlich benötigen die Bewohner des Wohnparks zurzeit mindestens 100 zusätzliche Parkplätze und der Bedarf dürfte bis auf 200 Parkplätze steigen. Durch Bauschilder, Parkplatzverboten, Baucontainer und Baumaterialien sind schon jetzt, kurzfristig 40 Parkplätze vernichtet worden. Zusätzlich werden die Bürger drangsaliert, durch häufiges erscheinen von Polizei und Ordnungsamt, die fleißig abkassieren, um die Wut der Bürger und Bewohner noch zu vergrößern, abkassieren ist die Devise. Leider kümmern sich unsere Bezirkspolitiker um dieses Problem überhaupt nicht und die, die dort von ihnen wohnen, haben ihre Vorzugsparkplätze. Wir, vom Verbraucherschutzverein, fordern die sofortige Erschließung von vorhandenen Grundstücken und Freiflächen für öffentliche Parkplätze, damit Wohnen und Leben im Wohnpark Staaken wieder Spaß machen.


Auch in diesem Jahr gibt es einen Wunschbaum im Rathaus Spandau

1.12.17

Auch in diesem Jahr gibt es einen Wunschbaum im Rathaus Spandau
Die beliebte Wunschbaumaktion gibt Ihnen auch in diesem Jahr wieder die
Möglichkeit Gutes zu tun, indem Sie Kindern aus finanziell
benachteiligten Familien zu Weihnachten eine Freude zu machen.
Am heutigen Tag eröffnete Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank (Foto
links) gemeinsam mit dem Initiator des Vereins „Schenk doch mal ein
Lächeln“ Fayez Gilke (Foto rechts) feierlich den Baum in der
Eingangshalle im Rathaus Spandau.
An diesem Baum hängen wieder die  Wünsche der Kinder, deren Eltern
nicht die Möglichkeit haben, diese zu erfüllen. Sie können aber diese
Kinder glücklich machen indem Sie einen Wunsch von Baum „pflücken“ und
das jeweilige Geschenk kaufen und dieses  unbedingt unverpackt im Büro
des Bezirksbürgermeisters (Räume 151-157 im Rathaus)
bis spätestens Freitag, den 15.12.2017
abgeben. Der Wert des Geschenkes spielt keine Rolle, allerdings sollte
nicht mehr als 25,- € ausgegeben werden. Die Kinder erfahren nicht
unbedingt, dass dieses Geschenk nicht von ihren Eltern geschenkt wird,
denn der Sinn besteht darin der Familie insgesamt eine Freude zu machen
und somit auch den Eltern, die sonst keine Möglichkeit hätten ihre
Kleinen mit strahlenden Augen zu sehen.
Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank: „Ich danke dem Verein sehr für
dieses soziale Engagement zur Weihnachtszeit und diese tolle Idee. Die
Aktion findet bereits zum dritten Mal hier im Spandauer Rathaus statt.
Viele warten mittlerweile schon auf den Baum um wieder mitzumachen. Es
ist so einfach anderen eine Freude zu bereiten und dieser Wunschbaum
gibt einem diese Gelegenheit. Denn nicht nur Geschenke bekommen gibt
Freude, Geschenke machen ist manchmal viel erfüllender.“


Spielplatz Hakenfelder Straße neu erleben

1.12.17

Projekt „Raum für Kinderträume“
Spielplatz Hakenfelder Straße neu erleben
Im Rahmen des Projektes „Raum für Kinderträume“ konnte dank der
großzügigen Unterstützung des Projektpartners Charlottenburger
Baugenossenschaft eG der Spielbereich auf dem „Zwergenwelt“-Spielplatz
Hakenfelder Straße im Waldpark Hakenfelde verbessert werden.

Das Spielangebot in der „Zwergenwelt“ wurde durch verschiedene
Elemente ergänzt, so dass nun eine verbesserte Spielfolge möglich ist
und neue Anregungen für das kreative Spielen geschaffen wurden.

Die Charlottenburger Baugenossenschaft eG hatte bereits 2010 die
Patenschaft für den Spielplatz „Kinderbaustelle“ Wansdorfer Platz
(Hakenfelde) übernommen und sich seit dem darauf folgenden Jahr für
verschiedene Spiel- und Bolzplätze in Spandau engagiert, so z.B. für den
Spielplatz Fehrbelliner Tor, den „Zwergenwelt“-Spielplatz Hakenfelder
Straße und den Spielplatz Falkenhagener Tor.

Bezirksstadtrat Frank Bewig: „Dank der erneuten Unterstützung der
Charlottenburger Baugenossenschaft eG im Rahmen der langjährigen
Zusammenarbeit im Projekt ‚Raum für Kinderträume‘ ist es uns wieder
gemeinsam gelungen, das Spielangebot eines Spielplatzes zu erweitern und
Spandau damit noch ein kleines Stück familienfreundlicher zu
gestalten.“


Naturschutz darf nicht in Zuständigkeitsgerangel das Nachsehen haben

30.11.17

Naturschutz darf nicht in Zuständigkeitsgerangel das Nachsehen haben

Der Spandauer Bundestagsabgeordnete Swen Schulz (SPD) fordert Senat und Bund auf, sich zügig über die künftige Zuständigkeit für die Parklandschaft Gatow zu einigen. In einem Antwortschreiben an Swen Schulz hatte die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) deutlich gemacht, dass sie keine Rechtsverpflichtung für die vom Bezirksamt geforderte Pflege der Gatower Wiesen und auch nicht die fachliche Notwendigkeit sieht.

"Immerhin hat mir die BImA zugesagt, bis Februar pflegerische Maßnahmen zu ergreifen", so Schulz. "Doch ganz augenscheinlich spielt die ungelöste Zuständigkeitsfrage eine Rolle. BImA und Senat verhandeln schon seit längerem die Übertragung der Flächen mit finanziellem Ausgleich. Ich habe nun den Senat schriftlich aufgefordert in diesem Konflikt Stellung zu beziehen und mich über den Verhandlungsstand zu informieren."


Gewobag: Ein Richtkranz für Spandau

30.11.17

Bereits zum fünften Mal in diesem Jahr steigt der mit bunten Bändern behangene Richtkranz in den Himmel, dieses Mal in Spandau. In der Chamissostraße 18 lässt die Gewobag gemeinsam mit dem Projektentwickler Townscape und dem Generalunternehmer Köster GmbH 61 neue Wohnungen entstehen. Nach dem Baustart im Dezember 2016 ist die Fertigstellung im Dezember 2018 geplant. Gewobag-Vorstandsmitglied Snezana Michaelis freut sich über den Baufortschritt: „Mit diesem Neubau erweitern wir unseren Bestand in einem unserer Schwerpunktbezirke um ein Wohnhaus mit modernstem KfW-55-Standard. Die dezentrale Energieerzeugung mittels BHKW ermöglicht den Bezug lokal erzeugten Quartierstroms für unsere Mieter. Als landeseigenes Wohnungsunternehmen gestalten wir damit aktiv die Energiewende mit und halten die Miete für unsere Mieterinnen und Mieter niedrig.“
 
30% der Wohnungen werden zu geförderten Mieten ab 6,50/qm angeboten werden. Der Neubau verfügt über eine Wohnfläche von rund 3.240 qm, die sich auf 1- bis 4-Zimmerwohnungen verteilen. Die viergeschossige Blockrandbebauung mit zurückgesetztem Staffelgeschoss fügt sich harmonisch in das bestehende Umfeld ein.
 
Mit rund 13.400 Wohnungen zählt Spandau zu den Kernbestandsgebieten der Gewobag.

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