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News

Mobilisieren gegen Wettbüro im StaakenCenter

6.6.18

Mobilisieren gegen Wettbüro im StaakenCenter

Die SPD Staaken unterstützt den Gemeinwesenverein Heerstraße Nord e.V. bei Aktivitäten gegen die Einrichtung eines Wettbüros im StaakenCenter. Der Verein lud am gestrigen Abend zu einem Bürgergespräch ein. Burgunde Grosse, Vorsitzende der SPD Staaken, und der Spandauer Bundestagsabgeordnete Swen Schulz kündigten konkrete Unterstützung an.

„Beim Zusammentragen von Meinungen und Argumenten der Anwohnerinnen und Anwohner wurde deutlich, dass die Einrichtung eines Wettbüros von allen Seiten als negativ für den Kiez gewertet wird“, so Grosse und Schulz. „Die rechtlichen Möglichkeiten werden von Bezirksamt und Senat gründlich geprüft. Die SPD-Fraktion bringt einen Antrag in die BVV ein, um die Schließung des Stadtteilladens zugunsten eines Wettbüros nach Möglichkeit zu verhindern. Wir haben den Vermieter angeschrieben, wollen nun noch die anderen Ladenbetreiber ansprechen und Unterschriften von Anwohnerinnen und Anwohnern sammeln.“


Längere Bearbeitungszeiten im Straßen- und Grünflächenamt

6.6.18

Längere Bearbeitungszeiten im Straßen- und Grünflächenamt
Wegen krankheitsbedingter personeller Engpässe im Fachbereich
Allgemeine Verwaltung des Straßen- und Grünflächenamtes kann es in den
nächsten Wochen bedauerlicherweise zu längeren Bearbeitungszeiten
kommen. Sprechzeiten können zurzeit leider nur nach vorheriger
Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 030-90279-2721 angeboten
werden. 


Bewerbung als Patientenfürsprecherin bzw. Patientenfürsprecher für die MEDIAN Klinik in Spandau

5.6.18

Öffentlicher Aufruf:

Bewerbung
als Patientenfürsprecherin bzw. Patientenfürsprecher
für die MEDIAN Klinik in Spandau

Ab sofort können sich Bürgerinnen und Bürger als Patientenfürsprecherin
bzw. Patientenfürsprecher für die MEDIAN Klinik in Spandau bewerben.

Gemäß den Vorgaben des Landeskrankenhausgesetzes (LGK) und des Gesetzes
für psychisch Kranke (PsychKG) ist es Aufgabe der
Patientenfürsprecherinnen und Patientenfürsprecher Wünsche,
Beschwerden und Kritik der Patientinnen und Patienten über die
medizinische, pflegerische und sonstige Versorgung im Krankenhaus
aufzunehmen und diese Anliegen gegenüber dem Krankenhaus bzw. dem
Krankenhausträger zu vertreten.

Die Wahl findet durch die Bezirksverordnetenversammlung statt. Es
handelt sich um eine ehrenamtliche Tätigkeit, eine Aufwandsentschädigung
wird gezahlt.

Von der Bewerberin bzw. dem Bewerber wird unter anderem Engagement,
Verhandlungsgeschick, Einfühlungsvermögen, selbstbewusstes und
konfliktfähiges Auftreten, aktives Zugehen auf die Patienten und
Kenntnisse von Beschwerdewegen erwartet; ebenso die Bereitschaft zur
Fortbildung. Es wird eine regelmäßige Anwesenheit und die Durchführung
einer wöchentlichen Sprechstunde im Krankenhaus erwartet.

Wegen des hohen Bevölkerungsanteils an Migrantinnen und Migranten sind
interkulturelle Kompetenzen und/oder Sprachkenntnisse wünschenswert.

Bewerbungen mit Passfoto sind bis spätestens 20. Juni 2018 an das
Bezirksamt Spandau von Berlin, Abteilung Bauen, Planen und Gesundheit,
OE Planung und Koordinierung, Carl-Schurz-Str. 2-6, 13578 Berlin
(Postanschrift) zu senden.

Weitere Informationen über die Tätigkeit und das Anforderungsprofil,
sowie Informationen zur Bewerbung erhalten Sie unter:

Tel.: 90279-4037/ -4030
E-Mail: e.klemm@ba-spandau.berlin.de


Mäh- und Baumarbeiten im Sommer in Spandau 2018

5.6.18

Mäh- und Baumarbeiten im Sommer in Spandau 2018

Die warme Witterung in den letzten Wochen ließ die Vegetation sehr gut
wachsen. Damit mehren sich auch die Hinweise von Bürgerinnen und
Bürgern.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs Grünflächen und
Friedhöfe im Straßen- und Grünflächenamt haben auch dieses Jahr wieder
alle Hände voll zu tun mit Mäharbeiten. Zusätzlich werden insbesondere
im öffentlichen Straßenland Fremdfirmen mit diesen Arbeiten beauftragt,
da die eigenen Kapazitäten nicht ausreichen.
Das gilt insbesondere auch für den Bereich der Grünanlagen- und
Straßenbäume.
Dabei geht es vorwiegend um die Beseitigung der Unwetterschäden, die
Totholzentfernung, die Freihaltung des Verkehrsraumes und um den
Rückschnitt der Austriebe an Straßenbäumen.

Die großen Wiesenflächen in den Grünzügen wie z. B. Spekte, Hahneberg
und Bullengraben bieten wichtige Lebensräume für verschiedenste Tier-
und Pflanzenarten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versuchen
speziell auf die Belange des Natur- und Artenschutz einzugehen. Dies ist
teilweise auch mit Mehraufwand verbunden. Ziel ist es, einen sinnvollen
Ausgleich zwischen Naturschutz und den Ansprüchen der Bevölkerung zu
gewährleisten.
Die Liegewiesen und Spielplätze werden dagegen möglichst vorrangig
gemäht.

Die Wildkräuter und Gräser am Straßenrand oder im Mittelstreifen werden
von vielen Bürgerinnen und Bürgern als störendes oder unschönes Ärgernis
betrachtet. Doch auch im Straßenland entwickelt sich biologische
Vielfalt, die schützenswert ist. Um die Blüte wertvoller Wiesenstauden
zu ermöglichen, setzt die Mahd üblicherweise erst ab Mitte Juni ein. Als
Nahrungspflanzen für Schmetterlinge, Wildbienen oder andere Tiere sind
sie in dieser Entwicklungsphase wertvoll. Die genetische Vielfalt der
gebietseigenen Pflanzen gilt es zudem zu fördern, indem man ihnen die
Möglichkeit zur Versamung gibt. Die zweite Mahd erfolgt je nach
Witterung ab Anfang/Mitte September. Sollte an Straßenkreuzungen die
Einsehbarkeit behindert sein, wird der Fachbereich Grünflächen
entsprechend der Verkehrssicherungspflicht vordringlich tätig.

Die Abfuhren des Mähgutes werden in Eigenleistung aber auch mit
Privatfirmen durchgeführt. Dabei lassen sich aus Logistik- und
Kapazitätsgründen Verzögerungen leider nicht immer vermeiden.

Die Spandauerinnen und Spandauer werden daher um Verständnis und Geduld
gebeten, wenn nicht sofort „vor ihrer Haustür“ gemäht werden kann.
Denn dann würden die Rüst- und Wegezeiten den Aufwand erheblich
erhöhen.
Dennoch bleibt es oberstes Ziel, ein sicheres und attraktives Freizeit,
Erholungs- und Naturangebot zu bieten.


4.000 Wohnungen sollen im Norden von Haselhorst und Siemensstadt entstehen

5.6.18

Für das neue Stadtquartier Insel Gartenfeld/ Saatwinkler Damm hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gerade umfangreiche FNP-Änderungen vorgestellt. Mehr als 4.000 Wohnungen sollen im Norden von Haselhorst und Siemensstadt entstehen, außerdem Kitas und eine Schule. Die Stadtentwicklungsverwaltung will schnell Fakten schaffen, offenbar abgestimmt mit dem Spandauer Baustadtrat Bewig. Daniel Buchholz fordert, zuerst verbindlich über die Verkehrserschließung zu entscheiden: Wiederaufbau der stillgelegten S-Bahn (sog. Siemensbahn) und/oder Straßenbahnen. Nur so könne ein Verkehrschaos durch 20.000 neue BewohnerInnen (inkl. Wasserstadt Spandau) verhindert werden. Bis zum 29.6.18 können Sie persönlich Stellungnahmen mit Anregungen/ Kritik abgeben. Die vollständigen Unterlagen sind hier online:

www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/fnp/de/buergerbeteiligung/0116.shtml

 


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