Der einzige Berliner Bezirksfernsehsender im Berliner
TV-Kabelnetz und auch über DVB-T zu empfangen.

Hier finden Sie aktuelle Informationen aus dem
Bezirk und Hinweise auf Veranstaltungen.

Herzlich willkommen bei Spandau TV! “Sendung des Monats” hier ansehen »

News

28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – „Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen“

5.2.18

28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – „Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen“

Thema und Referent

Der 28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. findet am 21.02.2018 um 19:30 Uhr im Restaurant 1860 TSV Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau, statt. Herr Rüdiger Darmer, Sachverständiger für angewandte wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, wird zu dem Thema „Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen“ referieren und danach Fragen der anwesenden Verbraucherinnen und Verbraucher beantworten.

Die wichtigsten Fragen zum barrierefreien und altersgerechten Wohnen - Standfest im Badezimmer, Küchenarbeit leichter gemacht etc. - werden auf dem 28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV ausführlich behandelt und besprochen werden.

Wohnung als Lebensmittelpunkt

Wohnen ist weit mehr als ein Dach über dem Kopf. Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Wohnen heißt, ein Zuhause zu haben. Mit steigendem Alter eines Menschen wächst die Bedeutung der Wohnung als Lebensmittelpunkt. Nahezu jeder Mensch möchte bis ins hohe Alter in seiner eigenen Wohnung und in seiner vertrauten Umgebung bleiben. Dafür lohnt sich ein Umbau, der die Wohnung barrierefrei oder zumindest barriereärmer macht.

Ist Ihre Wohnung altersgerecht?

Um möglichst lange in der persönlichen und vertrauten Umgebung bleiben zu können, ist es wichtig, dass Ihre Wohnung entsprechend ausgestattet, das Wohnumfeld bedarfsgerecht ist und bei Bedarf entsprechende Hilfen und soziale Netze im Umfeld verfügbar sind oder eventuell aufgebaut werden können.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Ist der Zugang zu Ihrem Wohnhaus trittsicher? Ist Ihre Wohnung frei von Stolperfallen? Kommen Sie ohne Schwierigkeiten in Ihr Bad? Können Sie Ihre Dusche oder Badewanne bequem nutzen, auch wenn Ihre Bewegungsfreiheit schon etwas eingeschränkt ist?

Es sind meist Kleinigkeiten, die das Leben im Alter erschweren. Dies gilt gerade für Baulichkeiten in Ihrer Wohnung und Wohnumgebung. Die Abschaffung solcher Hürden und Hindernisse kommt vor allem Ihrer Lebensqualität zugute.

Standfest im Badezimmer

Die altersgerechte Gestaltung des Badezimmers trägt maßgeblich zu mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit bei. Wenn Sie die Toilette, die Dusche oder die Badewanne nicht mehr mühelos nutzen können, können je nach Bedarf kleine und große Hilfsmittel eingesetzt werden.

Küchenarbeit leichter gemacht

Es muss nicht immer im Stehen gekocht werden. Wenn genug Platz vorhanden ist, lässt sich ein Teil der Arbeitsplatte tiefer montieren und durch Entfernen des Unterschrankes Beinfreiheit schaffen. Alternativ kann auch bereits eine Stehhilfe gute Dienste leisten.

Größere bauliche Maßnahmen gezielt planen

Manchmal werden kleine Maßnahmen nicht ausreichen, damit Sie weiterhin selbstständig in Ihrer Wohnung leben können. Bauliche Veränderungen können notwendig werden, weil Sie Stufen nicht mehr überwinden können oder das Bad nicht mehr selbstständig nutzen können. Ein leichter und sicherer Zugang zum Haus kann zum Beispiel durch eine angebaute Rampe ermöglicht werden. Innerhalb der Wohnung können mobile oder fest installierte Rampen die Bewegungsfreiheit verbessern und den Zugang in alle Räumlichkeiten ermöglichen. Wenn die baulichen Gegebenheiten es zulassen, kann ein Treppenlift eingebaut werden. Ist das Treppensteigen nicht mehr möglich und können keine Umbauten vorgenommen werden, helfen mobile Treppensteighilfen wie Treppenraupen und Treppenrollstühle. Durch Bodenerhöhungen oder den Anbau einer Zwischenstufe können hohe Schwellen zum Balkon überwunden und dessen Nutzung erleichtert werden.

Diese und andere Themen des altersgerechten Wohnens werden auf dem 28. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV besprochen werden.

E I N L A D U N G

  1. Mieter- und Verbraucherstammtisch des AMV – Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen

Wann: 21.02.2018, 19:30 Uhr

Wo: Restaurant 1860 TSV-Spandau, Tanzsportzentrum, Askanierring 150, 13585 Berlin-Spandau

Thema: Barrierefreies und altersgerechtes Wohnen

Referent: Rüdiger Darmer, Sachverständiger für angewandte wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

 

Der AMV freut sich auf zahlreiches Erscheinen interessierter Verbraucherinnen und Verbraucher!

Die Teilnahme ist – wie immer – kostenlos!


AMV fordert Sachlichkeit und Besonnenheit beim Thema Milieuschutzgebiete in Spandau

2.2.18

AMV fordert Sachlichkeit und Besonnenheit beim Thema Milieuschutzgebiete in Spandau

Der AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. fordert alle Spandauer Politikerinnen und Politiker im Vorfeld der 1. Sitzung des Runden Tisches "Milieuschutzgebiete in Spandau" am 14.03.2018 zur Sachlichkeit und Besonnenheit auf. Hintergrund für diese Aufforderung ist die Pressemitteilung der SPD-Politikerin Bettina Domer vom 30.01.2018.

Zur Erinnerung:

Auf der 3. Kiezversammlung der Deutsche Wohnen/GSW-Mieter im Falkenhagener Feld am 18.01.2018, die vom AMV organisiert und veranstaltet worden ist, wurde der Ruf nach Milieuschutzgebieten in Spandau laut. Auf Vorschlag von Bodo Byszio (Vorstandsvorsitzender Kreisverband Spandau Bündnis90/Die Grünen) vereinbarten daraufhin alle an der Versammlung teilnehmenden Spandauer Politikerinnen und Politiker, einen parteiübergreifenden Runden Tisch zum Thema Milieuschutzgebiete in Spandau ins Leben zu rufen. Die 1. Sitzung des Runden Tisches ist für den 14.03.2018 terminiert. Die Einladungen wurden am 26.01.2018 verschickt.

 

Der Runde Tisch soll im Vorfeld von Initiativen und Anträgen in der Bezirksverordnetenversammlung dazu dienen, sich dem Thema parteiübergreifend anzunähern und eine gemeinsame Linie für eine politische Umsetzung in der BVV zu entwickeln. Hiermit soll versucht werden, das wichtige Thema “Milieuschutz” vor einer parteipolitischen Auseinandersetzung in der BVV zu bewahren, bevor die Grundlagen, Möglichkeiten und Perspektiven erörtert wurden.

Pressemitteilung MdA Bettina Domer (SPD) am 30.01.2018

In ihrer Pressemitteilung vom 30.01.2018, die die Überschrift "Milieuschutz und mehr Sozialwohnungen in Spandau überfällig - Blockade der CDU, FDP und AfD zu Gunsten der Mieter*innen überwinden" trägt, äußerte sich MdA Bettina Domer wie folgt: „Der Milieuschutz in Spandau ist längst überfällig. Ich begrüße die Einrichtung des parteiübergreifenden Runden Tisches am 14. März sehr, denn wir brauchen endlich Entscheidungen im Bezirksamt vom Baustadtrat Frank Bewig (CDU), in welchen Gebieten wir einen Milieuschutz zuerst einrichten wollen, um Mietervertreibungen durch Luxussanierungen und Eigentumsumwandlungen zu verhindern. Unsere Spandauer Mieter*innen leiden unter den hohen Mieten. Zuletzt wurden in der Straßburger Straße 40 Mieter*innen nach einer Altbausanierung mit einer Mieterhöhung von 75% vertrieben - die Blockade gegen den Milieuschutz und den Neubau günstiger Sozialwohnungen des CDU Baustadtrats Frank Bewig muss gestoppt werden, bevor es zu spät ist. Nicht nur beim Milieuschutz werden wir gebremst, auch sorgt die CDU, gemeinsam mit der FDP und der AFD dafür, dass keine günstigen Sozialwohnungen in Spandau gebaut werden können. Zuletzt wurde im Dezember mit den Stimmen der Bezirksverordneten der CDU, FDP und der AFD ein Antrag im Ausschuss für Stadtentwicklung in der Spandauer BVV abgelehnt, der vorsah, bei jedem Wohnungsbauprojekt 30% bezahlbaren Wohnraum durch Sozialwohnungen zu schaffen - ich habe für diese mieterfeindliche Politik absolut kein Verständnis mehr."

Kommentar des AMV

"Der AMV - Alternativer Mieter- und Verbraucherschutzbund e.V. begrüßt es zwar ausdrücklich, dass sich mit MdA Bettina Domer nun eine SPD-Politikerin für Milieuschutzgebiete in Spandau lautstark einsetzt, ist jedoch über den Zeitpunkt sowie die Schärfe ihrer Erklärung überrascht und erachtet diese für die Spandauer Mieterinnen und Mieter als wenig hilfreich und sogar in der momentanen Situation für kontraproduktiv", sagte der 2. Vorsitzende des AMV, Assessor Marcel Eupen. "In der Vergangenheit war es nicht die Spandauer SPD, die vehement Milieuschutzgebiete für Spandau gefordert hat, sondern einzig die Spandauer Linke um ihren BVV-Fraktionsvorsitzenden Lars Leschewitz. So stellte die Linksfraktion am 20.02.2017 in der BVV Spandau den Antrag "Spandaus Kieze durch Milieuschutz erhalten - Gutachten für Grobscreening in Auftrag geben" (Drucksache 0099/XX) und am 10.07.2017 den Antrag "Neustadt durch Milieuschutz erhalten - Gutachten für Grobscreening in Auftrag geben" (Drucksache 0362/XX). BVV-Anträge der SPD-Fraktion in der BVV Spandau zu diesem Thema sucht man hingegen vergeblich", so Eupen. "Jetzt wo ein parteiübergreifender Runder Tisch zum Thema Milieuschutzgebiete in Spandau ins Leben gerufen ist, ist Sachlichkeit und Besonnenheit gefragt und nicht lautes Poltern. Anderenfalls ist das Ziel des Runden Tisches, eine gemeinsame Linie für eine politische Umsetzung in der BVV zu entwickeln, bereits gefährdet, bevor der Runde Tisch überhaupt zum ersten Mal getagt hat", äußerte Eupen. "Der AMV appeliert im Interesse der vor Verdrängung zu schützenden Spandauer Mieterinnen und Mieter an alle am Runden Tisch beteiligten Politikerinnen und Politiker, von Globalangriffen auf politische Kontrahenten vor der 1. Sizung des Runden Tisches abzusehen und konstruktiv in der Sache zu arbeiten", schließt Eupen


Ausbildung als Vermessungstechniker/-in Es gibt noch freie Ausbildungsplätze

2.2.18

Ausbildung als Vermessungstechniker/-in
Es gibt noch freie Ausbildungsplätze
Zum 1. September 2018 bietet das Bezirksamt zwei Ausbildungsplätze für
den Vermessungstechnikerberuf an. Die dreijährige Ausbildung gliedert
sich in den betrieblich-praktischen Teil (drei Tage pro Woche) und den
schulischen Teil (zwei Tage pro Woche). Die Berufsschule befindet sich
ebenfalls im Bezirk Spandau an der Nonnendammallee bzw. am Fort
Hahneberg (Oberstufenzentrum Bautechnik I).
Frank Bewig, Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Gesundheit: „Wer
einen Beruf ergreifen möchte, bei dem es im wahrsten Sinne des Wortes um
„Standortbestimmung“ geht, ist im Ausbildungsberuf
Vermessungstechniker/-in richtig. Es sind genaue Messungen und
Berechnungen für Grundstücke, Gebäude und Karten auszuführen. Die ebenso
wichtigen wie interessanten Aufgaben erfordern neben Exaktheit auch
Verständnis für moderne Technik.“
Die Tätigkeiten einer Vermessungstechnikerin/eines
Vermessungstechnikers umfassen im Wesentlichen:
·        Vorbereiten, Durchführen und Auswerten örtlicher
Vermessungsarbeiten.
·        Bereitstellen und Aktualisieren von Karten, Plänen, Listen und
Dateien in analoger und digitaler Form.
·        Bestimmen von Lage und Höhenwerten.
Während der Ausbildung werden vermessungstechnische Fähigkeiten im
Innen- und Außendienst und der Umgang mit fachbezogenen Computersystemen
vermittelt.

Bewerber/-innen sollten mathematisches Interesse, räumliches
Vorstellungsvermögen sowie zeichnerische Fähigkeiten besitzen und auch
für Tätigkeiten im Freien geeignet sein. Vermessung erfordert die
Bereitschaft für sorgfältiges und gewissenhaftes Arbeiten.

Als Ausbildungsvoraussetzung wird der Mittlere Schulabschluss erwartet.
Für den Ausbildungsberuf der Vermessungstechnik besteht die Möglichkeit,
während der Ausbildung eine Doppelqualifikation mit der
Fachhochschulreife zu erreichen.

Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 15.02.2018 mit den üblichen
Unterlagen an das
Bezirksamt Spandau, Abteilung Bauen, Planen und Gesundheit, Bau ZD L,
Frau Sabry,
Carl-Schurz-Straße 2/6, 13597 Berlin

Beim Fachbereich Vermessung und Geoinformation erhalten Sie Auskunft
bei inhaltlichen Fragen zur Ausbildung: Tel.: 90279-3666 oder -2267,
E-Mail: vermessungsamt@ba-spandau.berlin.de


1.2.18

Spandauer SPD: CDU muss Widerstand gegen mehr Sozialwohnungen aufgeben

Die Spandauer SPD hat das Bezirksamt Spandau aufgerufen, sich endlich – wie alle anderen Bezirke auch – an das sogenannte „Berliner Modell“ zum Bau neuer Sozialwohnungen zu halten. In einem einstimmigen Beschluss des Kreisvorstandes heißt es:

"Die SPD wird auch künftig dafür kämpfen, dass bei jedem einzelnen Bauprojekt mindestens 30 Prozent bezahlbare Wohnungen für Mieterinnen und Mieter mit Wohnberechtigungsschein entstehen, während 70 Prozent der Wohnungen teuer vermietet werden dürfen. Tatsache ist, dass die Mieten auch in Spandau dramatisch steigen. Dazu kommt, dass inzwischen berlinweit die Hälfte der Mieterinnen und Mieter Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben. Die verantwortungslose Weigerung der neuen Rechtskoalition aus CDU und AfD in Spandau, für Normalverdiener Wohnraum zu schaffen, verschärft die sozialen Spannungen im Bezirk.

Die  SPD wird sich deshalb allen Versuchen widersetzen, Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit durchschnittlichem Einkommen und ihre Familien aus Spandau zu verdrängen. Uns ist bewusst, dass sich Krankenpfleger oder Verkäuferinnen, Polizistinnen oder Beschäftigte aus den örtlichen Industriebetrieben keine teuren Neubau-Wohnungen leisten können. Wir werden Investoren nicht aus der Klammer lassen und sie  - wie vom Senat vorgeschrieben - verpflichten, bei jedem Projekt  mindestens 30 Prozent bezahlbaren Wohnungen zu bauen. Das gilt auch für Genossenschaften. Falls sich die Spandauer CDU dieser Politik gemeinsam mit AfD und FDP weiter verweigert, muss notfalls der Senat eingreifen.   

Ein Stück aus dem Tollhaus ist der Beschluss der rechten Mehrheit in der BVV über die Wasserstadt. Dort wollen landeseigene Wohnungsbaugesellschaften ihrem Auftrag zur Wohnraumversorgung für alle Bevölkerungsschichten nachkommen und die Hälfte der neuen Wohnungen für Mieter und Mieterinnen mit Wohnberechtigungsschein reservieren. Die neue Rechtskoalition will diese Quote auf 30 Prozent begrenzen. Die Spandauer SPD ist strikt dagegen und geht davon aus, dass sich die landeseigenen Unternehmen davon nicht beeindrucken lassen.


News aus dem Bürgerbüro von Daniel Bucholz

1.2.18

Nach vielen dunklen und verregneten Tagen scheint heute endlich wieder die Sonne. Das ist nicht nur gut für die Stimmung, sondern unser Zentralgestirn liefert auch kostenlos jede Menge Energie. Diese Power soll jetzt in Berlin deutlich besser und umweltfreundlicher genutzt werden.

Seit letztem Donnerstag ist Berlins Zukunftspaket für Klimaschutz verbindlich geschnürt. Im Abgeordnetenhaus beschloss die Regierungskoalition das „Berliner Energie und Klimaschutzprogramm 2030“ (BEK) als Fahrplan zur klimaneutralen Stadt. CDU, AfD und FDP haben leider komplett dagegen gestimmt. Im Programm enthalten sind viele konkrete Maßnahmen vom Energiesparen bis zur Solarhauptstadt. Für die Umsetzung stehen verbindlich rund 100 Millionen Euro bis 2021 bereit. Unter wesentlicher Beteiligung von Daniel Buchholz wurde der Senatsentwurf deutlich geschärft und verbessert, die Änderungsanträge von SPD, Linke, Grüne umfassten 10 Seiten. Seine Parlamentsrede mit den wichtigsten Inhalten des Programms finden Sie hier als kurzes Video:

https://www.youtube.com/watch?v=tZ_h7dXA_44

Bei Sonnenschein macht auch das Fahrradfahren doppelt Spaß. Besonders geeignet sind Wege fernab von Hauptverkehrsstraßen. Aber der Rad- und Wanderweg an der Spree (einmal quer durch Berlin!) ist auch nach Jahrzehnten noch nicht fertig. In Charlottenburg-Wilmersdorf gibt es gefährliche Engstellen, in Spandau fehlt der Weg komplett.  „Wir haben lange genug gewartet, jetzt sind kurzfristig verbindliche Baupläne vorzulegen. Das Geld dafür steht im Haushalt bereit, auch für eine neue Brücke“, sagt Daniel Buchholz. Mit einem Parlamentsantrag aus seiner Feder wird der Senat zu einer schnellen Fertigstellung aufgefordert. Hier alle Infos und weitere Artikel:

www.Daniel-Buchholz.de/?p=1865

Der Antrag zum Spree-Weg findet übrigens breite Unterstützung im Parlament. Darum verweisen wir gerne mal auf die Rede eines Oppositionsabgeordneten, in diesem Fall Henner Schmidt von der FDP:

www.tinyurl.com/Parlamentsrede-Schmidt-FDP

Um neue Mobilität für Berlin geht es auch bei der kommenden Veranstaltung im Bürgerbüro in der Siemensstadt: „Berlin wächst – ist das Verkehrschaos noch zu verhindern?“. Was genau steht im neuen Berliner Mobilitätsgesetz, das einen klaren Vorrang für das Radfahren sowie Busse und Bahnen enthält?  Darüber informieren und diskutieren am Dienstag 13. Februar 2018 ab 18.30 Uhr Tino Schopf MdA, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, und Frank Masurat, Vorstand ADFC Berlin. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Ort: Bürgerbüro Daniel Buchholz SPD, Nonnendammallee 80, 13629 Berlin (direkt U-Bhf. Rohrdamm).

Apropos Büro: Herzlichen Dank für die vielen netten Glückwünsche zur Eröffnung des neuen Bürgerbüros von Daniel Buchholz! Mehr als 60 BesucherInnen waren bei der Eröffnungsfeier am 19.12. vor Ort dabei und nahmen die Räume bei bester Stimmung mit Kuchen und Kickern in Beschlag. Das Bürgerbüro ist regulär immer dienstags und freitags geöffnet (außer in den Schulferien), schauen Sie gerne mal spontan vorbei!

KURZMELDUNGEN & TERMINE

Gleich heute freuen wir uns über Ihren Besuch beim Stammtisch in der Wilhelmstadt. Um 18.30 Uhr laden die SPD Wilhelmstadt und Daniel Buchholz ein, in lockerer Atmosphäre über Neues aus dem Stadtteil zu plauschen. Ort: Restaurant-Kneipe „Kö Reloaded“,  Metzer Platz, 13595 Berlin-Spandau.

Verbesserungen gibt es in Kürze bei den Sparkassen-Automaten in Haselhorst. Der Spandauer Bundestagsabgeordnete Swen Schulz und Daniel Buchholz haben sich dafür seit langem stark gemacht. Zu Ostern soll der neue Standort in der Gartenfelder Str. 109 eröffnen: barrierefrei mit großer Tür und mehr Platz.

Auch bei den U-Bahn-Aufzügen gibt es endlich Verbesserungen: Passend zu Weihnachten ist der Fahrstuhl am U-Bahnhof Siemensdamm in Betrieb gegangen, der Bahnhof ist nun barrierefrei. Die weiteren Stationen der U7 in Spandau (Altstadt, Paulsternstraße, Rohrdamm) sollen nach Auskunft der BVG im nächsten Jahr folgen.

Die kommende Mieten-Sprechstunde ist am Freitag 2. Februar 2018 15.00 Uhr, es sind kurzfristig noch Termine frei!  Renten-Beratung gibt es wieder am Dienstag 20. Februar 2018 ab 16.00 Uhr. Beide kostenfrei im Bürgerbüro. Bitte mit Namen und Adresse per E-Mail anmelden!

Politik hautnah erleben Sie im Berliner Abgeordnetenhaus am Donnerstag 22. Februar 2018. Von 11.00-14.00 Uhr erwartet Sie eine kostenlose Führung durch das geschichtsträchtige Haus. Sie nehmen live an der Plenarsitzung teil und erfahren Hintergründe im Gespräch mit Daniel Buchholz, der zur exklusiven Tour herzlich einlädt. Informationen zu Ablauf und Anmeldung hier:

www.Daniel-Buchholz.de/?p=372

Zuletzt ein Termin zum Vormerken: Am Freitag 23. Februar 2018 ist der berühmte Krimi- und Berlin-Autor Horst Bosetzky, auch bekannt unter dem Pseudonym –ky, Gast im Bürgerbüro. Der Abend mit Lesung und Gespräch beginnt um 16.00 Uhr. Näheres dazu im nächsten Newsletter


<<   <   3   4   >   >>  
Das YourRate-Siegel - Für Transparenz und Vertrauen Jetzt Bewerten