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News

SPD Spandau fordert Erhalt des Stadtteilladens in der Heerstraße Nord

5.6.18

SPD Spandau fordert Erhalt des Stadtteilladens in der Heerstraße Nord

Die Zukunft des Stadtteilladens im Staaken Center ist gefährdet. Wie auf der letzten Stadtteilkonferenz Ende Mai bekannt gegeben wurde, soll der Laden einem Wettbüro weichen. Die Spandauer Sozialdemokraten wollen dies unbedingt verhindern und fordern, dass der Bezirk Maßnahmen für den Erhalt ergreift.

„Der Stadtteilladen leistet mit seinen vielfältigen Angeboten für die Anwohner*innen des Wohngebiets Heerstraße Nord einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität im Kiez.“, begründet der Vorsitzende der sozialdemokratischen Fraktion den Antrag. „Insbesondere für die vielen einkommensschwachen oder armutsgefährdeten Bewohner*innen sind solche wohnortnahen Beratungs- und Unterstützungsangebote von herausragender Bedeutung. Einer Verdrängung sozialer Einrichtungen durch Wettbüros und ähnliche Lokale muss entschlossen entgegengetreten werden.“, so Haß weiter.

Das Staaken Center hatte die Räumlichkeiten bisher mietfrei zur Verfügung gestellt. Durch die neuesten Entwicklungen muss sich nun die Bezirksverordnetenversammlung in der Sitzung am 13. Juni mit dem Erhalt des Stadtteilladens beschäftigen.


Jugendtheaterwerkstatt langjährig gesichert

31.5.18

Jugendtheaterwerkstatt langjährig gesichert

Die Jugendtheaterwerkstatt (JTW) im Falkenhagener Feld hat für das
Gebäude in der Gelsenkirchener Straße 20 einen langjährigen
Nutzungsvertrag erhalten. Der Fortbestand der Einrichtung war nicht
gefährdet, aber der bisherige Vertrag löste mit seinen kurzen
Kündigungsfristen Unsicherheit aus. Nunmehr ist auch für langfristige
Planungen und Investitionen wieder ausreichend Sicherheit gegeben.

Der Stadtrat für Bürgerdienste, Ordnung und Jugend, Stephan Machulik,
freut sich: „Die Arbeit der JTW ist in Spandau und über den Bezirk
hinaus bekannt und geschätzt. Ich habe mich für die langfristige
Absicherung eingesetzt, denn die Jugendkultureinrichtung ist ein
wichtiges Angebot für Kinder und Jugendliche. Zudem ist die JTW in
vielen Bereichen engagiert und ein starker Netzwerkpartner, dessen
Arbeit vom Jugend- und Bezirksamt gefördert wird.“


„Ahoi … endlich wieder rauf auf´s Wasser !“

31.5.18

„Ahoi … endlich wieder rauf auf´s Wasser !“
Bezirksbürgermeister Kleebank gibt am 6.6. neue Steganlagen
im Wassersportheim Gatow frei


Nach der Sanierung des gesamten Sanitärbereiches im Hauptgebäude und in
der Übernachtungsstätte des Wassersportheims Gatow konnte nun ein
weiterer wichtiger Sanierungsschritt auf dem Gelände vollzogen werden.

Die vorhandene Uferwand aus Stahlbeton war dringend
sanierungsbedürftig, so dass hier eine Steinschüttung hinter einer
Fußsicherung als wasserdurchlässige Böschungssicherung eingebaut
werden musste. Die vorhandenen Steganlagen mussten dadurch landseitig
verlängert werden. Die vorhandene Slipanlage (Gleisanlage) war seit
längerem ungenutzt und wurde auch auf Wunsch der Nutzer wieder
zurückgebaut. Dafür wurde eine Spundwand mit eingefasster Slipschräge
für muskelbetriebene Boote und kleine Motorboote direkt neben dem
Mittelsteg eingesetzt. Die alten Schwimmstege aus Holz wurden durch neue
Konstruktionen aus Kunststoff bzw. Leichtmetall ersetzt und besitzen
eine hohe Standsicherheit und Wetterbeständigkeit.

Dadurch kann der auf der Anlage betriebene Schul- und der
Vereinssportbetrieb nun wieder unter optimalen Bedingungen ausgeübt
werden.    

Im Beisein von Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und der zuständigen
Planerin und Architektin Barbara Kröhnert kann die Anlage nun endlich
wieder offiziell in Betrieb genommen werden.


Stadtteilladen muss erhalten bleiben!

31.5.18

Stadtteilladen muss erhalten bleiben!

Der Spandauer Bundestagsabgeordnete übt massive Kritik an Plänen der Marktblick Gesellschaft für Immobilienverwaltung und Projektentwicklung mbH, die Räume des Stadtteilladens im StaakenCenter an ein Wettbüro zu vermieten.

„Das wäre wirklich ein Nackenschlag für die AnwohnerInnen, Initiativen und Vereine, die den Laden engagiert nutzen“, so Schulz.

„Ein Wettbüro würde außerdem genau die falschen Signale für eine gute Entwicklung des Stadtteils setzen. Und das in einer Zeit in der alle gemeinsam mit großem Engagement und mit zusätzlichen Investitionen aus der Städtebauförderung und mit der vom Senat zugesagten Mobilen Polizeiwache nach Kräften versuchen den Stadtteil zu stärken.“

„Ich fordere den Eigentümer auf, die bisher gute Zusammenarbeit mit den Akteuren des Stadtteils fortzusetzen und die Pläne für eine Vermietung an ein Wettbüro nicht weiter zu verfolgen. Das Bezirksamt und den Senat fordere ich auf, alle erdenklichen Maßnahmen gegen das Wettbüro dort zu ergreifen. Und schließlich fordere ich auch das Wettbüro auf, die Idee dort einzuziehen fallenzulassen. Bei allem Profitstreben sollte das kein Geschäftsmann verantworten wollen. Gemeinsam mit allen Vereinen, Initiativen, verantwortlichen Stellen und engagierten Anwohnern will ich dazu beitragen, dass der Stadtteilladen nicht von einem Wettbüro verdrängt wird.“


Eröffnung einer Allgemeinen Unabhängigen Sozialberatungsstelle in Spandau

28.5.18

Eröffnung einer Allgemeinen Unabhängigen Sozialberatungsstelle in
Spandau
Ab Freitag, 01. Juni 2018 bietet der Träger Beratung + Leben eine
allgemeine unabhängige Sozialberatungsstelle im Burbacher Weg 4, 13583
Berlin an. Ziel der Sozialberatung ist es, hilfesuchende Menschen bei
der Bewältigung von sozialen Problemen und Notlagen zu unterstützen. Das
Angebot richtet sich an alle hilfesuchenden Personen und soll mit ihrem
niedrigschwelligem Angebot ein erster Anlaufpunkt sein.
Jeden Dienstag von 9.00 bis 11.00 Uhr und jeden Donnerstag von 15.00
bis 17.00 Uhr finden Menschen in schwierigen Lebenssituationen oder mit
Fragen zu sozialen Hilfen und Angeboten eine/n Ansprechpartner/in vor
Ort. Es wird eine Erstberatung angeboten, weitergehender Beratungsbedarf
abgeklärt und an spezialisierte Fachberatungsdienste vermittelt. Die
hilfesuchenden Personen werden bei Behördenkontakten unterstützt und
über regionale Hilfen und Angebote informiert.
Die offenen Sprechstunden sind kostenfrei, vertraulich,
konfessionsübergreifend und ohne Anmeldung.
Bezirksstadtrat Gerhard Hanke führt hierzu aus:
„Hilfesuchende Personen sollen befähigt werden, ihr Recht auf Teilhabe
am gesellschaftlichen Leben wahrzunehmen. Ich freue mich daher sehr,
dass der Träger Beratung + Leben, ein ortsansässiger und erfahrener
Träger, als Anbieter der Sozialberatungsstelle ausgewählt wurde.
Beratung + Leben bietet hilfesuchenden Personen bei der Geltendmachung
von berechtigten Ansprüchen gegenüber Leistungsträgern und –erbringern
Unterstützung und Beratung an.“


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