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News

Angebot für Seniorinnen und Senioren

27.8.18

Angebot für Seniorinnen und Senioren

Der Kartenverkauf beginnt am 10.09.2018 !
- Kino im Klub -

Am Donnerstag, dem 18. Oktober 2018
Seniorenklub Lindenufer
Von 14.30 -  ca. 18 Uhr
Mauerstr. 10a, 13597 Berlin

Am 18.10.2018 findet die nächste beliebte Veranstaltung „Kino im
Klub“  im Seniorenklub Lindenufer statt. Welche erfolgreiche
romantische Komödie aus Hollywood gezeigt wird, darf hier aus
rechtlichen Gründen leider noch nicht verraten werden.

Für einen geringen Kostenbeitrag von 3,00 € wird den Besucherinnen und
Besuchern neben dem Kinoerlebnis ab 14.30 Uhr Kaffee und ein Stück
Kuchen geboten, bevor dann um 15 Uhr die Filmvorführung beginnt. Im
Anschluss bleibt Zeit für einen gemütlichen Plausch über den Film.

Der Kartenvorverkauf erfolgt ab 10.9.2018 im Klub. Dort wird dann auch
verraten, welcher Film gezeigt wird.
Der Seniorenklub Lindenufer, Mauerstr. 10a, 13597 Berlin, ist unter der
Telefonnummer 33 60 76 14 zu erreichen.


Schließzeit in der Unterhaltsvorschussstelle Spandau

27.8.18

Schließzeit in der Unterhaltsvorschussstelle Spandau

Zur schnelleren Bearbeitung der Anträge auf Unterhaltsvorschuss werden
die persönlichen Sprechstunden in der Zeit vom 03.09.2018 bis 28.09.2018
 in der Unterhaltsvorschussstelle  des Jugendamtes Spandau ausgesetzt.

Die Antragsteller*innen  werden gebeten, in dieser Zeit ihre Anträge
oder Unterlagen per Post an das Bezirksamt Spandau,
Unterhaltsvorschussstelle, Klosterstr.36, 13578 Berlin, zu senden oder
beim Pförtner in der Klosterstr. 36 abzugeben.

Die telefonische Erreichbarkeit während der Schließzeit ist durch die
Sachbearbeiter*innen gewährleistet. Erreichbar ist die
Unterhaltsvorschussstelle ferner unter der zentralen Mailadresse
unterhaltsvorschuss@ba-spandau.berlin.de

Allgemeine Informationen zum Thema Unterhaltsvorschuss sind auf den
Internetseiten der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zu
finden, wo auch das Antragsformular ausgedruckt werden kann:
https://service.berlin.de/dienstleistung/326069/

Auch auf der Homepage des Bundesfamilienministeriums können viele
Fragen geklärt werden:
https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/familie/familienleistungen/unterhaltsvorschuss/unterhaltsvorschuss/73558


Das Jugendamt bittet im Interesse der Antragsteller*innen um
Verständnis.


Ausfall der Telefonsprechstunde in der Elterngeldstelle am 26.9.18

27.8.18

Ausfall der Telefonsprechstunde in der Elterngeldstelle

Am Mittwoch, den 26. September 2018, entfällt die Telefonsprechstunde
in der Elterngeldstelle in der Zeit von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr aufgrund
einer internen Veranstaltung.

Das Jugendamt Spandau bittet im Interesse der Antragsteller(innen) um
Verständnis.


Schulsanierung: Zusammenarbeit im Bezirksamt mangelhaft

22.8.18

Schulsanierung: Zusammenarbeit im Bezirksamt mangelhaft

CDU und FDP beantragen gemeinsame Sondersitzung der Fachausschüsse

Die Fraktionen von CDU und FDP haben eine Sondersitzung der für die Schulsanierung zuständigen Fachausschüsse beantragt. Am 5. September sollen Bezirksbürgermeister Helmut Kleebank und Bezirksstadtrat Otti den Bezirksverordneten einen Überblick über den Stand der Schulsanierungsarbeiten in den Sommerferien geben

Patrick Wolf, Stellv. Vorsitzender und schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Spandau, erklärt:

„Dreckige Schulen, abgeflexte Heizungen, funktionsuntüchtige Brandmeldeanlagen – die Liste der Mängel in den Schulen nach den Sommerferien war vorhersehbar. In der gemeinsamen Sitzung des Schul- und des Hochbauausschusses wollen wir uns einen Überblick geben lassen, wie das Bezirksamt den Verlauf der Sanierungsmaßnahmen einschätzt. Unser Eindruck ist, dass die Zusammenarbeit der beiden zuständigen Stadträte nur mangelhaft funktioniert.

An 21 Spandauer Schulen wurden in den Sommerferien gebaut. Vielfach wird uns berichtet, dass vor allem der für den Hochbau zuständige Stadtrat Otti kaum Interesse an der Lage vor Ort hat. Dass bei der Vielzahl von Baumaßnahmen mal etwas schief geht, ist sehr ärgerlich, aber erwartbar. Doch wir erwarten hier Problemlöser und keine Wegducker.

Die Schulen brauchen klare Ansprechpartner während der Baumaßnahmen und eine verlässliche Planung. Wenn eine halbe Stunde vor Schulbeginn erst die Bauabnahme durch das Bezirksamt eingeplant wird, läuft etwas gewaltig schief. So kann es nicht mehr weitergehen. Die von CDU und FDP beantragte Sondersitzung der zuständigen Fachausschüsse soll dazu beitragen, dass die Verantwortlichkeiten nicht mehr länger zwischen Bezirksbürgermeister Kleebank und Stadtrat Otti nach Belieben hin- und hergeschoben werden.“


Kleebanks Showbrief hilft Keinem - Verkehrsideen kommen zu spät

22.8.18

KLEEBANKS SHOWBRIEF HILFT KEINEM

Verkehrsideen kommen zu spät und sind von der CDU geklaut

Die CDU Spandau kritisiert den offenen Brief des Spandauer Bezirksbürgermeisters zur Spandauer Verkehrssituation als Akt der Hilflosigkeit. Es sei nicht die Aufgabe eines Bürgermeisters, bestehende Probleme nur zu beschreiben, sondern sie zu lösen.

Die CDU hat in den letzten Jahren immer wieder konkrete parlamentarische Initiativen in der Spandauer BVV und im Berliner Abgeordnetenhaus gestellt, etwa zur Verlängerung des Brunsbütteler Damms, zu Mobilitäts-Hubs, grünen Wellen, Park & Ride-Konzepten und der Ausweitung des Tarifgebiets B auf die Bahnhöfe im Speckgürtel wie Seegefeld. Wenn es aber konkret wurde, sind diese Ideen regelmäßig auch von der Kleebank-SPD abgelehnt worden.

Kai Wegner, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU Spandau, erklärt:

„Wir begrüßen es, dass sich nun auch der Bezirksbürgermeister das zu Eigen macht, wofür sich die CDU seit Jahren einsetzt. Allerdings scheint es Herrn Kleebank mehr um die große Show zu gehen, als um eine konkrete Problemlösung. Mit seinem offenen Brief geht er öffentlichkeitswirksam in Opposition zu seinen eigenen Genossen. Würde es ihm wirklich um konstruktive Problemlösungen gehen, würde er vertrauliche Gespräche mit den angeschrieben Ministern führen. So wird wohl außer großem Getöse kaum Greifbares dabei herauskommen.

Ursache des unmittelbar bevorstehenden Verkehrskollaps in Spandau sind rot-rote und rot-rot-grüne Verkehrsideologien in Brandenburg und Berlin. Der für die Verkehrsinfrastruktur zuständige Senat verschläft schon seit Jahrzehnten Chance um Chance, um die vielen Neubaugebiete im Bezirk schnell anzubinden. Das gilt für die amtierende Senatorin genauso wie für die SPD-Amtsvorgänger Geisel und Müller.“

Die CDU Spandau hatte erst im Juni ein eigenes Verkehrskonzept für Spandau vorgestellt.

Heiko Melzer, Abgeordneter für Staaken und das Spektefeld, erklärt:

„Der Berliner Verkehrsärger fängt täglich am Stadtrand wie in Staaken und Kladow an. Wenn Kleebank dies erst nach sieben Jahren Amtszeit erkennt, muss der Tiefschlaf wirklich fest gewesen sein. Im Gegensatz zu Kleebank wendet sich die CDU eindeutig gegen Fahrverbote auf der Straße; wir fordern den Ausbau von Straßen- und Schienenverbindungen, Park & Ride und Mobilitätshubs. Ob der Bürgermeister es ernst meint und in der SPD durchsetzungsfähig ist, werden die Abstimmungen über die konkreten CDU-Verkehrsanträge im Abgeordnetenhaus und in der Bezirksverordnetenversammlung zeigen. Dazu sagt allerdings Bürgermeister Kleebank kein Wort.“


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